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 | Das historische Foto |
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Historischer Rückblick
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Das "Jahnsche Haus" weit vor 1878, da stand noch nicht die heutige Lessingschule und einige der gegenüberliegenden Gebäude, dort wo sich heute die verlängerte H.-Fritz-Straße befindet, war zu diesem Zeitpunkt noch ein Acker.
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Das Schulgebäude hat eine wechselvolle Vergangenheit, die Stadt Greiz erwarb das "Jahnsche Haus" wegen der roten Backsteinfassade auch "Rotes Haus" genannt am 14.04.1872 für den Schulbetrieb, zu einem Zeitpunkt, da weder die Lessingschule noch einige der gegenüberliegenden Häuser standen. !878 sah sich die Stadt gezwungen, für einen Neubau das Gelände neben dem Roten Haus zu erwerben. Die Kleine Schule konnte die steigende Schüleranzahl nicht mehr aufnehmen. Im Jahre 1882 erfolgte die Grundsteinlegung für die Mädchenschule, der heutigen Lessingschule die gegenwärtig saniert wird. 1884 wurde die Mädchenschule eröffnet. Das Jahnsche Haus diente aber zwischendurch auch als Gewerbliche Berufsschule unter der Anschrift Mittelstraße 3. Bevor es zum Bau der (Mädchenschule) Lessingschule kam, wurde die Schule kurzzeitig zur Kaserne und es wurde ein Infanterie Ersatzbataillon im Gebäude untegebracht.
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Das Bild entstand ebenfalls vor 1878 und zeigt das Infanterie-Ersatzbataillon mit ihren Kanonen vor dem Jahnschen Haus der heutigen Grundschule der Lessingschule.
Historische Fotos: Sammlung egimi
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Erstellt: Samstag, 24.10.2009
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Historischer Brückenbau
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Auf dem Bild ist der Brückenbau über die Weiße Elster in den Jahren von 1911 - 1912 zum Göltzschtal und dem Papiermühlenweg festgehalten. Diese Brücke entsprach nicht mehr den erforderlichen Schwerlasttransporten und wurde durch eine moderne Stahlbetonbrücke ersetzt.
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Erstellt: Sonntag, 13.09.2009
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Erinnerungen "Damals wars"
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Aus dem Archiv von Michael Olischer bekamen wir einige Fotos vom Abschlussball des Tanzkreises "Grün-Weiß" Greiz aus dem Jahre 1975 im Burgkeller Elsterberg. Im damaligen Vorstand des Vereins war langjährig Ruth und Trutz Fähndrich, gemeinsam mit Michael Olischer tätig. Bekannt war das Ehepaar Fähndrich über die Stadtgrenzen hinaus durch engagiertes Wirken in ihrer privaten Tanzschule in Greiz mit ihrem Sitz unterhalb der Tannendorfbrücke.
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Alle Bilder großklicken.
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Gabi und Michael Olischer zur Polonaise, dahinter Peter Reich mit Karola Menzel. |
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Auf der Bühne im Burgkeller ist am Schlagzeug Fritz Sagan vom Tanzorchester "Schwarz-Gold" zu erkennen, am Jury-Pult sitzt Trutz Fähndrich. Carola Heinzig und Helmut Schobert aus Gommla beginnen mit ihrer Tanzvorführung. |
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Erstellt: Dienstag, 24.03.2009
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Villa Albert musste Neubau weichen
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Die Bilder zeigen die ehemalige Villa der Gebr. Albert in der Greizer Carolinenstraße, das Gebäude wurde Ende der sechziger Jahre gesprengt. Markant für das Gebäude war der von Säulen getragene Balkon der mit großen Schmuckelementen bestückt war. Das parkähnlich gestaltete Anwesen war mit einem eisernen Schmiedezaun umgeben. Die Weberei der Gebrüder Albert befand sich am Aufgang Irchwitz, im noch vorhandenen Geschäftsgebäude befindet sich heute der Antikhandel Opitz. Nach der Sprengung wurde zu DDR-Zeiten auf dem Areal ein Neubau für ältere Bürger errichtet, dieser wurde Anfang 2009 abgerissen Nachdem der gesamte Bauschutt abtransportiert wurde, ist man dabei die Fundamente von Villa und Wohnhaus aus dem Boden zu entfernen.
Die Fotos stammen aus der privaten Sammlung von K.W. und R.M.
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Die nachfolgenden Bilder zeigen Alberts Villa gesehen von der ehemaligen Thälmannstraße (heute Carolinenstraße).
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Blick vom Balkon auf die gegenüberliegende Straßenseite
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Die Rückfront der Villa vom angrenzenden parkähnlichen Garten gesehen
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Erstellt: Mittwoch, 04.03.2009
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So war das damals . . .
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So war es in der ehemaligen DDR, da wurde Gemeinsamkeit groß geschrieben. Da gab es keinen Neid auf den anderen, eher freute man sich, dass der Nachbar endlich seinen Trabi nach jahrelanger Wartezeit im Fahrzeughandel abholen konnte. Hausfeste waren an der Tagesordnung und man organisierte hierzu die Holzkohle um die Thüringer Rostbratwürste auf dem selbst angefertigten Rost zu grillen. Anneliese Luft übergab uns zwei Fotos ihrer Sammlung, diese zeigen, wie eng man damals in der DDR zusammen rückte und ein Jubiläum beging. Die Wohngemeinschaft feierte das 50-jährige Bestehen der Wohngemeinschaft am Tempelwald.
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Erstellt: Samstag, 29.11.2008
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Aus der Reihe"Damals und Heute"
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Die zwei historischen Fotos zeigen ein Gebäude noch ohne Passage vom Westernhagenplatz zum Markt. Das Haus mit dem Burgkeller rechts daneben steht heute noch. Rechtes Bild: Der Markt in unseren Tagen mit dem Haus und der Passage. Ähnlich war die Situation zu jener Zeit am heutigen Puschkinplatz, da stand zwischen dem ehemaligen Kaufhaus Dietz und der Löwen Apotheke auch noch ein Gebäude und die Zugänge von der Marienstraße zum Stadtkern führten über die Brauhausgasse. Bilder großklicken.
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Aus der Reihe"Damals und Heute"
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Straßenpflaster gab es schon früher in der heutigen Thomasstraße, wie man auf dem rechten Bild gut erkennen kann. Als das Bild um 1969 entstand, lief im ehemaligen UT-Lichtspieltheater gerade der Streifen "20 Jahre DDR". Foto aus der Sammlung von M. Olischer, Greiz
Bild links zeigt die gepflasterte Thomasstraße mit dem neuen Kino UT 99. Die Thomasstraße zählt zu den stark befahrenen Straßen in Greiz, der damit verbundene Geräuschpegel lässt Hoffnung aufkommen, dass die Straße wieder einen Bitumenbelag erhält.
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Erstellt: Freitag, 14.11.2008
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Aus der Reihe"Damals und Heute"
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Linkes Bild: Als Friedensbrücke ist uns das Bauwerk bekannt, das kurz vor Kriegsende im Frühjahr 1945 von den Nazis gesprengt wurde, in der Hoffnung den Vormarsch der anrückenden Truppen der Amerikaner aufzuhalten. Diese Brücke war die wichtigste Verbindung um über die Weiße Elster von der Neusatdt in die Altstadt oder in umgekehrter Richtung zu gelangen. Nach dem Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen wurde eine Behelfsbrücke über die Elster gebaut, diese wurde bei einem schweren Eisgang schwer beschädigt und anschließend als Bogenbrücke wieder neu errichtet. Über die provisorisch errichtete Brücke fuhr auch der O-Bus, der von St. Adelheid vorerst bis Tannendorf, dann bis Dölau und danach bis Elsterberg fuhr. Foto: Archiv: egimi Bilder großklicken.
Rechtes Bild: Der Busverkehr rollt über die Friedensbrücke 2008.
Foto: Nick & Co
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Erstellt: Freitag, 15.08.2008
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Aus der Reihe "Damals wars"
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Das noch unbebaute Gelände rechts und links der Goethestrasse. |
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Mitte der 70-er Jahre wurde auf dem Reißberg mit der Errichtung von Plattenbauten begonnen. Für viele Menschen in der damaligen DDR verbesserte sich nach Fertigstellung und feierlichen Einzug in die "Platte" der Wohnkomfort. Fernheizung, eingebaute Bäder, Balkon und Abstellflächen für PKW und Kräder waren dabei die prägnanten Vorteile. Hinzu kam noch durch die günstige Höhenlage der beste Empfang von Rundfunk und Fernsehen aus dem "Westen". Nach der Wende wurden durch die Eigentümer (Gewog, Genossenschaften) mehrere Wohnblöcke aufwendig saniert und dem heutigen Niveau angepasst. Zwischenzeitlich sind durch den Zusammenbruch ganzer Industriezweige nach der Wende und den damit verbundenen Wegzug vieler Mieter in andere Regionen Leerstände von Wohnraum entstanden und in deren Folge wurden Wohnblöcke zurückgebaut.
Einige Etappen vom Bau der Platte hielt Werner Kick mit seiner Kamera fest.
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Auch in Pohlitz wurden oberhalb der Goethestaraße Vorbereitungen zum Bau von Wohnblöcken getroffen. |
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An dieser Stelle könnten auch Ihre historischen Fotos von "Alt Greiz" veröffentlicht werden
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Aus der Reihe "Damals wars"
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Erstellt: Mittwoch, 23.07.2008
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Vor hundert Jahren standen noch die Wachsoldaten an der Alten Wache vor dem Unteren Schloss. Heute befindet sich in der Alten Wache die Dauerausstellung der Greizer Holzbildhauerin Elly-Viola Nahmacher. Fotos: Archiv egimi
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Erstellt: Donnerstag, 17.04.2008
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Aus der Reihe "Damals wars"
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Die Zeit heilt alle Wunden, sagt ein altes Sprichwort, doch die Spuren verheerender Hochwasser, besonders eines der größten im vergangenen Jahrhundert im Jahr 1954 nagte an der Substanz vieler Gebäude. Besonders vom Hochwasser betroffen waren die Gebäude, die der Weißen Elster am nächsten lagen. Viele Einwohner konnten nur noch mit zur Verfügung stehenden Wasserfahrzeugen erreicht und versorgt werden. Industrieanlagen entlang der Hochwasser führenden Elster mussten zwangsläufig ihre Produktion einstellen. Links im Bild ist noch die alte Stadtmühle zu sehen, diese wurde abgerissen und es entstand an gleicher Stelle ein modernes Mehrzweckgebäude, die neben der OTZ-Geschäftsstelle, eine Lokalität, Geschäfte und Wohneinheiten beherbergt.
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Erstellt: Montag, 24.03.2008
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Mädchenschule um 1937
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Foto-Archiv: Roland Zipfel, Maulburg
Voneinander in der Schule getrennt, waren die Schüler der ehemaligen Bergschule (Jungen) und der Pestalozzischule (Mädchen) in Greiz. Das historische Foto zeigt den Blick auf den Schulhof der Mädchen, dieser war mit einer hohen Mauer von dem der Jungen getrennt. Einen Blickkontakt gab es nicht. Wer es dennoch versuchte, die Mauer zu erklimmen, musste hierzu Glück haben, dass die Pausenaufsicht (Lehrer) gerade weg schaute. Erst in der DDR-Zeit wurden gemischte Klassen an diesen Schulen eingeführt. Die Schulgebäude gehören heute zum Gymnasium und haben eine ungewisse Zukunft vor sich.
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Foto-Archiv: Roland Zipfel, Maulburg
Vor dem Portal der Pestalozzischule stellte sich die Mädchen Flötengruppe auf. Das Bild ist nach Angaben der Eltern von Roland Zipfel 1937 entstanden.
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Erstellt: Dienstag, 26.02.2008
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Vergangenheit und Gegenwart
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Bilder großklicken. Bild links: Gaslaternen, offene Gräßlitz, Menschen die mitten auf der Straße laufen, der Bürgerhof rechts im Bild und die Häuser links vor dem heutigen Landratsamt sind aus dem Stadtbild des Rathenauplatzes verschwunden. Mehrmals wechselte der Platz seinen Namen. Bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts war die Gräßlitz auf Höhe des Kauflandes noch offen und die August-Bebel-Straße (Idastraße) war in diesem Bereich zweigeteilt. Zu jener Zeit schauten dort auch noch die Passanten in das offene Bett der Gräßlitz, um nachzusehen, mit welcher Farbe wird denn gerade bei Schlepers der Stoff gefärbt.(später Greika Textilveredlungswerk) Bild rechts: Heute ist der Dr. Rathenauplatz ein Verkehrsknotenpunkt der Stadt Greiz, der Straßenverkehr wird durch Ampeln geregelt. Gebäude mussten für den Bau des Landratsamtes weichen, andere hingegen wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
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Erstellt: Dienstag, 19.02.2008
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Damals wars
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Bau der Vorgängerbrücke über die Elster am Papiermühlenweg, diese wurde im vergangenen Jahr abgetragen und es entsteht dort ein Neubau.
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Erstellt: Mittwoch, 20.02.2008
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Der kleine Unterschied
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Eigentlich hat sich am Ort der Bilder nicht allzuviel geändert, die Fassade ist geblieben, es gibt im Geschäft kein Fleisch mehr zu kaufen wie einst vor 100 Jahren, heute schließt man hier Versicherungsverträge ab. Archivbild und Foto: egimi |
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Dieses Bild steht im Zusammenhang zum nachfolgenden Beitrag.
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Erstellt: Mittwoch, 23.01.2008
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Historischer Rückblick . . .
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Dieses Bild entstand einst am Regentenplatz (heute Dr. Rathenauplatz), an gleicher Stelle befindet sich heute eine Filiale der Subway-Imbiss Kette. |
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. . . bis zur Gegenwart
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Gleicher Standort am Rathenauplatz 2008, wo es einst geröstete Kaffeesorten bei Albin Moebius gab, gibt es heute hier den schnellen Imbiss. Foto: Matthias Klinner |
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Fasching 1938 Das Bild stammt aus der Fotosammlung von Gudrun Dittmar die selbst vorn links außen zu sehen ist. |
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Erstelt: Montag, 21.01.2008
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Erinnerung an den VEB Minol
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Erstellt: Sonntag, 12.08.2007
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Tagelanger Dauerregen führte im Sommer 1954 zu einem verheerenden Hochwasser entlang der weißen Elster. Aus dem Göltzschtal strömten über die Göltzsch noch gewaltige Wassermassen hinein ins Elstertal, so daß die damaligen Hochwasserschutzeinrichtungen komplett überfordert waren. Die Neustadt und angrenzende Teile der Altstadt standen unter Wasser, große Schäden gab es in den Werkhallen der Anliegerbetriebe an Göltzsch und Elster. Die Bevölkerung in den vom Hochwasser betroffenen Wohngebieten wurden teilweise durch den Einsatz von Schlauchbooten mit Lebensmitteln versorgt. Der Greizer Park stand komplett unter Wasser, die Luftbrücke wurde von den Wassermassen weggerissen, der Bahnkörper der Elstertalbahn an vielen Stellen unterspült. Mit großen Anstrengungen wurden die Hochwasserschäden beseitigt, Maßnahmen zum Hochwasserschutz ergriffen. Teilweise wurde das Flussbett der Elster tiefer gelegt, Hochwasserschutzmauern errichtet, größere und kleinere Stauwerke entlang der Flüsse errichtet. Kaum heute noch vorstellbar, der Aubach wurde ebenfalls zu einem reißenden Fluss und hatte entlang seines Verlaufs großen Schaden angerichtet. Der Staudamm zwischen Greiz-Aubachtal und Mohlsdorf wurde errichtet, so daß man die Wasserabgabe auch hier rechtzeitig regulierbar einstellen konnte.
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Die nachfolgenden Bilder zeigen gewaltige Wassermassen die Greiz unter Wasser setzten.
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Erstellt: Mittwoch, 16.05.2007
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Schätze auf Zelluloid
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Einst war der Dr. Rathenauplatz in Greiz der wohl am meist frequentierte Umsteigeplatz für Fahrgäste des städtischen Kraftverkehrs. Begünstigt durch die zentrale Lage der Betriebe im östlichen Teil der Stadt Greiz und im Bereich der Neustadt fuhren von hier aus die aus dem ländlichen Bereich kommenden Industriearbeiter entweder zur Arbeit oder fuhren von hier aus wieder in die umliegenden Orte zurück. Im Hintergrund die ehemaligen Geschäftshäuser am Dr. Rathenauplatz. |
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Einkehr in den "Bürgerhof" nach getaner Arbeit als Überbrückung der Wartezeit bis zur Abfahrt des nächsten Kraftomnibusses. Jahre vor der endgültigen Schließung richtete hier die HO eine Broiler-Gaststätte ein. Wegen Baufälligkeit wurden sämtliche Gebäude nach der Wende abgerissen. |
Im heutigen Goethepark befand sich vor dem II.Weltkrieg die Bürgererholung. |
Dieses Bild vermittelt einen Eindruck der ehemaligen Gaststätte "Zur Idahöhe" am alten Gommlaer Berg. Bilder großklicken. |
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Dieses Kriegerdenkmal stand im Bereich der heutigen Friedensbrücke. Bilder großklicken. |
Blick in das ehemalige Hallenbad von Greiz, das als projektantische Meisterleistung seiner Zeit galt. Unter der Wanne des Schwimmbeckens in der oberen Etage befanden sich Wannen- und Duschräume. Die Altstadtgalerie wurde nach dem Abriss der Badeanstalt an gleicher Stelle errichtet. |
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Erstellt: Samstag, 07.04.2007
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Erinnerungen an die Tanzstunde Fähndrich
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Im Jahr 1946 eröffnete Ruth und Trutz Fähndrich in Greiz die Tanzstunde "Fähndrich". Generationen erlernten bei den Tanzpädagogen die ersten Tanzschritte und glanzvolle Tanzstundenabschlussbälle sind vielen Greizern noch in bester Erinnerung. Ruth und Trutz Fähndrich waren weit über die Grenzen der Kreisstadt bekannt und leiteten auch im Oberland Tanzkurse. Die Bilder zeigen Ruth und Trutz Fähndrich im Saal der Friedensbrücke zum Tanzabschlußball um das Jahr 1948. Archiv: Luft Repro: egimi & decko |
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Erstellt: Samstag, 10.03.2007
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Das waren noch Zeiten
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Standort des Fotografen war der ehemalige Tribünenplatz für Funktionäre, Aktivisten usw. vor der Sparkasse in Greiz zur großen Maidemonstration zu DDR-Zeit. Auf dem Foto ein Großereignis für Greiz, als 1966 der Zirkus Aeros mit einer Elefantengruppe durch die Innenstadt auf Werbetour zog. Archiv(2): egimi |
Der HO-Rostbratwurststand am Puschkinplatz war ständig umlagert, viele Werktätige leisteten sich vor oder nach der Schicht eine Thüringer Roster. Auch Einkaufswillige reihten sich in die anstehende Schlange ein. Der Standort war sehr günstig, befand sich doch das HO-Kaufhaus gleich gegenüber. Im Hintergrund ist die Löwenapotheke gut zu erkennen. Bilder großklicken. |
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Erstellt: Sonntag, 04.03.2007
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Damals als der Fotograf kam
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Erstellt: Freitag, 02.02.2007
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Das Bildmaterial stellte aus seinem Archiv egimi zur Verfügung. Die Texte zu den Bildern schrieb decko. Alle Bildtafeln sind vergrößerbar. |
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An dieser Stelle würden wir auch Ihr historisches Bildmaterial veröffentlichen. Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf oder schauen einfach bei Radpunkt Mittenzwei in der Greizer Marktstraße vorbei um Absprachen zu treffen. |
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Erstellt: Montag, 30.10.2006
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Greiz um 1911
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Schon in grauer Vorzeit gab es Gebäudeabriss in Greiz. Das Bild zeigt den Blick vom Neuen Weg zur heutigen Passage auf dem Westernhagenplatz. Archivbild: egimi |
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Erstellt: Samstag, 28.10.2006
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Der Marstall um 1900
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Der Blick durch das Torhaus um 1900 auf das Marstallgelände. Das Foto stellte aus aktuellen Anlass zum Abruch des Marstallgebäudes egimi aus seinem Archiv zur Verfügung. |
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Erstellt: Samstag, 30.09.2006
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Zum Bild links: Auf diesem Foto befindet sich das Geschäft "Büro Donath" noch auf der Schlossbergstraße. Später zog das Geschäft in die Thälmannstraße (heute wieder Carolinenstraße).
Rechts im Bild: Spielende Jungen die sicherlich auf ein Pferdegespann warten, am Röhrenbrunnen wurden früher die Pferde getränkt. |
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Erstellt: Montag, 12.06.2006
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Historische Aufnahme aus der Gründerzeit der heutigen Kleingartenanlage zur "Sonnenhöhe" um 1890. Archiv Verein |
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Erstellt: Montag, 17.04.2006
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Als der O-Bus bis Elsterberg fuhr
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Der Elsterberger Markt war Endstation für die Oberleitungsbusse des VEB Kraftverkehr Greiz. Bilder großklicken |
Anfänglich fuhren die O-Busse nur bis Tannendorf, dann bis Dölau und schließlich wurde die Oberleitung bis nach Elsterberg verlängert. Wer von Greiz bis Elsterberg genau hinschaut, kann heute noch Reste der Oberleitungsmasten erkennen. |
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Erstellt:Sonntag, 16.04.2006
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Sensationelles
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Greiz-Kreuzung Friedensbrücke um 1958. Mit zunehmender Verkehrsdichte wurde zu Spitzenzeiten der Verkehr an dieser Kreuzung per Handzeichen durch Angehörige der Verkehrspolizei geregelt. Als bester Verkehrsregler im Bezirk Gera wurde damals Helmut Majewski für seine perfekte Regelung ausgezeichnet. |
Das nebenstehende veröffentlichte Bild wurde von einem ehemaligen Verkehrspolizisten gesehen, dieser gab den Hinweis, wo die Verkehrsteiler vor der Friedensbrücke abgeblieben sind. Unser Außendienstmitarbeiter Matthias Klinner und Egi wurden darauf hin in die Spur geschickt um den Hinweis nachzugehen. In langenwetzendorf wurden die Verkehrsteiler wieder entdeckt. |
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Erstellt: Donnerstag, 13.04.2006
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Das waren die ersten Typen der Greizer Oberleitungsbusse (O-Bus)
Haus der Deutsch-Sowjetischen-Freundschaft, später wurde das Gebaude umbenannt in HOG "Am Goethepark" mit dem Trocadero im Obergeschoß
Über die Friedensbrücke zur historischen Altstadt von Greiz
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Fahren Sie mit der Maus über das Bild ohne zu klicken
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Erinnerungen an "Büro-Donath"
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In Greiz gab es ein Geschäft mit Namen "Büro-Donath". Diese Firma ist im Laufe der Zeit seines Bestehens in Greiz fünfmal umgezogen. Die letzte Filiale befand sich in der Carolinenstraße neben dem Eingang zum Goethepark stadtauswärts. Die Bilder zeigen einen kleinen Einblick in die Zeit um 1930 bis 1936. Mit dem betriebseigenen Hannomag machte man gern Betriebsausflüge. |
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Vor der Göltzschtalbrücke in den 30er Jahren konnte man noch gemütlich in der Kurve parken. Arthur und Alma Donath mit Tochter Jutta und dem Ferienkind aus Sonneberg Erna Dorft. |
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Neben dem Hannomag besaß die Firma noch einen Freia, dieser wurde in Greiz hergestellt. Das Foto stammt aus dem Jahre 1930 und zeigt Alma Donath mit Büroangestellten bei einer Rast. |
Mit dem Freia fuhr man gern ins ländliche. Das Foto stammt aus dem Jahr 1930. Alma Donath und eine Verwandte im Auto. |
Ein Foto aus dem Jahr 1936 zeigt im Hannomag Alma Donath, neben dem Auto Jutta Donath und ein Ferienkind Erna Dorft aus Sonneberg. |
Das Foto stammt von 1934 und zeigt Arthur Donath mit Tochter Jutta Donath unterwegs mit dem Freia während einer Rast an der Göltzschtalbrücke. |
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Ausflug zu den Feengrotten
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Archiv:Egbert Mittenzwei |
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Gleisbauarbeiten auf der Strecke Chemnitz-Hof
Fotos Archiv (2) Egbert Mittenzwei |
Körperlich schwere Arbeit bei der Erschließung von neuen Bahnstrecken. |
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Erstellt: 09.03.2006
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Greiz im Wandel der Zeit
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Auf dem historischen Foto aus den 50er Jahren ist das alte Hallenbad unterhalb des Schlossberges zu erkennen. |
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Öffentlicher Viehmarkt
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Wochenend und Sonnenschein um 1930
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Familienausflüge früherer Generationen in die Natur brachte an den freien Wochenenden Abwechslung. Mitgeführte Instrumente förderten nicht nur die gute Stimmung der Ausflügler, es wurde viel mehr gesungen als heute und das Liedgut gepflegt. Fotos (2): Archiv Egbert Mittenzwei |
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Brückenbau über die Weiße Elster 1923. An gleicher Stelle steht heute noch die Friedensbrücke. Fotos. Private Sammlung |
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Im Februar und März des Jahres 1929 litt auch die Stadt Greiz unter einer großen Kälte, die Wasserleitungen einfrieren ließ. Wer nicht auf seinem Grundstück über einen Brunnen verfügte, war gezwungen sein Trinkwasser am Röhrenkasten zu holen. Der Röhrenkasten soll zu keiner Zeit eingefroren gewesen sein. |
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Auf dem Foto erkennt man die nicht mehr vorhandenen Gebäude an der Bruno-Bergner-Straße im Vordergrund rechts. |
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