 |
 |
 |
 | Postkarten |
|
|
|
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Mittwoch, 02.04.2008
|
Wo man einst einkehrte und fröhlich war . . .
|
|
|
|
Das Bild zeigt zum einen die Gaststätte "Hirschstein" und zum anderen das Obere Schloss mit dem Schlossbergtunnel und der Eisenbahnbrücke im Originalzustand vor der Sprengung am Ende des zweiten Weltkrieges über die Weiße Elster und der Bundesstraße. Die Gaststätte "Hirschstein war eine beliebte Einkehrstätte für Familien nach einem ausgiebigen Spaziergang durch den Greizer Park und zu den Ausflugszielen in der näheren Umgebung und befand sich in der Nähe am hinteren Parkausgang an der Landstraße nach Neumühle. Wandergruppen schätzten zudem die Sitzgelegenheit im Freien unter den Schatten spendenden Bäumen. Während die Erwachsenen Gäste sich bei Kaffee, Kuchen, Bier und Wein in fröhlicher Runde unterhielten, waren wir Kinder glücklich, während der Einkehr die prickelnd rote Fassbrause mit anschließend rot gefärbten Mundpartien zu trinken. Mit zwei Groschen in der Hand holten wir uns das begehrte Getränk meist selbst beim Wirt an der Theke ab, so groß war meist unser Durst, so daß wir nicht auf die Bestellung warten wollten. Die nachfolgenden Bilder zeigen den gegenwärtigen Zustand der einstig so belebten Gaststätte, die dem Verfall preisgegeben ist.
|
|
|
|
|
|
Die ehemalige Gaststätte "Hirschstein" Bilder großklicken. Foto(2): M. Klinner
|
* * *
|
|
|
|
ErstellT: Freitag, 28.03.2008
|
Schlüssel zur Vogtl. Schweiz
|
|
|
|
Auf einer historischen Postkarte ist die Gippenschenke bei Elsterberg abgebildet, zu jener Zeit, als auf Postkarten noch kein Platz für den Text vorgesehen war. Man schrieb seine Grüße (heute) leider beliebig auf die Ansicht. Das Bild rechts zeigt die Gippenschänke wie sie der Wanderer heute vorfindet. Die historische Postkarte stellte Michael Olischer zur Verfügung. Bilder großklicken.
|
|
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Sonntag, 23.03.2008
|
Erbprinz, Kino und Braustübl
|
|
|
|
Eine wechselhafte Geschichte hatte das ehemalige Gebäude der HOG "Braustübl" in Greiz-Aubachtal bis zum Abriss hinter sich. Das Gebäude stand unmittelbar an der Reichenbacher Straße in Höhe der heutigen Einfahrt zum Spektrum Center und der Greizer Eissportfläche. In den 50er Jahren hieß das Lokal noch zum "Erbprinzen" und wurde vom Pfeifers Otto und seiner Frau bewirtschaftet. Das Ehepaar hatte eine hübsche Tochter, die uns oft bediente, einige meiner Freunde waren in sie verknallt und kehrten nur wegen ihr und einer hausgemachten Sülze mit Bratkartoffeln ein. Als das Fernsehen auf kam, stellte der Wirt sein privates Fernsehgerät im hinteren Gesellschaftszimmer auf. Schwarz/weiß und mit einer Kleinbildröhre bestückt, saßen wir so manchen Abend beim Otto vor der Glotze. Über der Gaststätte befand sich der Tanzsaal, den man zum Kinosaal umbaute. Ab diesem Zeitpunkt gab es in Greiz drei Lichtspieltheater, das UT in der Stalinstraße (heute Thomasstraße) die Brückenlichtspiele in der Brückenstraße, das im Volksmund Flohkiste genannt wurde und das Aubachtaler Kino. Nachdem die Pfeifers das Lokal aufgaben, wurde es von der HO übernommen und hieß danach HOG "Braustübl). Michael Olischer war in diesem Lokal oft mit seiner Disco zu Gast und stellte die historische Postkarte zur Verfügung.
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Sonntag, 15.04.2007
|
Damals wars in Teichwolframsdorf
|
|
Wie sich ein Ort in den Jahren verändert, soll eine Auswahl historischer Postkarten mit nicht mehr vorhandenen Objekten zeigen. Damals um 1900 gab es noch keine Straßenverbindung nach Greiz über Neumühle. Im unteren Ortsteil von Teichwolframsdorf war die Straße zu Ende. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Diese Postkarte aus dem Jahre 1939 zeigt noch die Hauptstraße von Teichwolframsdorf in einem unbefestigten Zustand. |
Das frühere Schützenhaus von Teichwolframsdorf gibt es nicht mehr. Der Standort war gegenüber dem heutigen Standort des neuen Schützenhauses im unteren Teil des Ortes. |
Diese Postkarte aus dem Jahr 1937 zeigt das Rittergut, welches nicht mehr am Platze steht. Bilder großklicken. |
|
|
|
|
|
Die Industrie hielt Einzug im ländlich gelegenen Teichwolframsdorf um das Jahr 1900. Auf der rechten Seite das Gebäude der heutigen Südwolle. Einige Grundstücke zeigen noch keine Bebauung und die Straße war in einem unbefestigten Zustand. |
|
|
|
|
|
|
|
Einst gab es den ehemaligen "Gasthof zur sächsischen Grenze" in Teichwolframsdorf. Der damalige Inhaber des Gasthofes war Max Brunner. |
Rings um die Teichdorfer Kirche gab es um 1900 noch viel freies Bauland. Bild großklicken. |
|
|
|
|
|
|
|
Die zunehmende Industrialisierung hatte auch ihren Preis, schlechte Bedingungen am Arbeitsplatz in den entstandenen Unternehmen machte die Arbeitnehmerschaft krank. Erholungsheime wurden gebaut, bestimmt nicht in jedem Fall für das Proletariat in den Gründerjahren. Die Aufnahme entstand um 1900. |
Das Erholungsheim um 1906. Später wurde das Erholungsheim zu einem Krankenhaus umgebaut. |
Sämtliche Gebäude des Teichwolframsdorfer Erholungsheimes, später Krankenhaus existieren nicht mehr. Diese wurden alle abgerissen und heute lebt das Krankenhaus nur noch in Erinnerung derjenigen, die dieses unbeliebte Haus lebend verlassen konnten. Die Postkarte zeigt die Anlagen des Erholungsheimes um 1938 und wurde gedruckt bei Franz Landgraf in Zwickau. Bilder großklicken. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Dienstag, 13.03.2007
|
Aubachtal-einst Tal der Schlote
|
|
|
|
Im Vordergrund rechts die Listnerstraße von Greiz, Bildmitte die Oßwaldstraße. Rechts dahinter noch freier Bauplatz für Fa. Oscar Schleicher. Im Vordergrund links die Scheune von Bauer Zeppenfeld am Eichberg. Hier schauten wir als Kinder im August dem Landwirt beim Getreide dreschen zu. Im Hintergrund ist die Aubachtaler Kirche und weitere Webereibetriebe zu erkennen, alle mit eigenem Schlot. Bilder großklicken. |
Schwarzer Rauch spuckender Schornstein der Fa. Schleber. Stellen Sie sich bitte die Situation vor, wenn alle stadtauswärts liegenden Firmen in Richtung Aubachtal ihre Schlote in Betrieb hatten. Ich kann mich persönlich an 15 Industrieschornsteine erinnern. Hinzu kamen noch kleine Manufakturen und die Schornsteine der Wohnhäuser. Die Loks der Bahnstrecke Greiz-Neumark taten das übrige. Aubachtal hatte die schlechteste Luft und Asthma hatte in Greiz Hochkonjunktur. Im Vordergrund der Bahnhof Aubachtal. |
Am oberen Bildrand die Konturen von Pohlitz, davor die ehemalige Berg- und Pestalozzischule. Bildmitte die Gebäude der Seidenweberei Dietel mit dazu gehörigen Schloten. Rechts im Bild steht die höhere Webschule hinter einem Wohnhaus auf der Weberstraße. Kommentare: decko Repro (3): Michael Hendel |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Dienstag, 27.02.2007
|
Seltenes Exemplar gefunden
|
|
Eine Postkarte der besonderen Art entdeckte egimi in seinen Unterlagen. Hierbei handelt es sich um eine Postkarte, die für eine nicht erfolgende Reservierung im Hotel am Markt in Greiz verschickt wurde. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Sonntag, 25.02.2007
|
Als es noch Gaslaternen gab
|
|
|
Greiz-Zentastraße Ein Bild aus jener Zeit, als die Straßen noch mit Gaslaternen beleuchtet wurden. Die Versorgung der Laternen erfolgte mit Stadtgas von den Gaswerken in der Mollbergstraße aus. An einigen Häusern kann man noch die Anschlussstutzen der Zuleitung zu einer Gaslaterne erkennen. |
Die Hainbergbrücke wurde nach dem Hochwasser 1954 als Betonbogenbrücke errichtet. Das Hochwasser riß die alte flache Holzbrücke hinweg. Auf dem Foto links sind noch Gebäude der ehemaligen Textilia II/2 später Greika vorhanden. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Mittwoch, 07.02.2007
|
Einblick in die Carolinenstraße
|
|
|
Einen Einblick in die Greizer Carolinenstraße gibt die Postkarte aus dem Jahre 1920. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Mittwoch, 24.01.2007
|
2 X Haus am Puschkinplatz
|
|
Das Foto (l.) zeigt eine hist. Postkarte um 1920. Im alten Gebäudes am Puschkinplatz befand sich zu DDR-Zeiten ein Früh- und Spätgeschäft, nach der Wende war hier SPAR eingemietet. Gleichzeitig mit dem Abriss des alten Kinos wurde das Gebäude am Puschkinplatz abgerissen und anschließend neu aufgebaut. Hinter der Fassade befinden sich die Kinosäle 2 - 4 und Büroräume mit Fenster zum Puschkinplatz. In der entstandenen Kinopassage befinden sich Geschäfte und die Postzentrale
|
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Sonntag, 14.01.2007
|
Wacholderschenkenlied
|
Einst schrieb ein Stammgast das Wacholderschenkenlied im Dreivierteltakt. Die Wacholderschenke ist eine beliebte Einkehrstätte zwischen dem Daßlitzer Kreuz und dem Greizer Ortsteil Gommla. Die Gasstätte liegt direkt an der Bundesstraße B 92 und wurde schon früher von den Postkutschen angesteuert. Postkartenarchiv: G. Kramer |
|
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Freitag, 12.01.2007
|
Greizer Teil der Philharmonie besteht 110 Jahre
|
|
Greizer Teil der Philharmonie im Jubiläumsjahr Am 14. November 1897 findet das erste Sinfoniekonzert des Greizer Orchesters mit Werken von Haydn, Beethoven und Liszt unter der Leitung des Berliner Flötisten Johannes Vetter statt.
Aus Anlass der 110 jährigen Geschichte des Greizer Teils der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach blätterten wir im Archiv von G. Kramer und fanden diese bemerkenswerte Postkarte aus dem Jahre 1909.
Abgebildet ist das Philharmonische Orchester unter Leitung des vormaligen Eibenstocker Stadtmusikdirektors Otto Hönike.
Hönike löste Mitte 1906 den Orchesterleiter Molnár, der trotz seiner Erfolge im Konzertsaal durch den städtischen Musikausschuss keine Vertragsverlängerung erhielt, ab und leitet bis Anfang 1910 den Klangkörper. Er führt feste Gagen ein, nimmt auch schwere zeitgenössische Musik ins Programm und es gibt bei Mozarts „Musikalischem Spaß“ das erste Kostümkonzert.
Michael Hendel
Quelle: Archiv G. Kramer / Geschichte der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Mittwoch, 10.01.2007
|
Sachwitzer Schulgebäude 1910 / 2007
|
|
|
Die Postkarte um das Jahr 1910 zeigt die ehemalige Schule in Sachswitz. Das Gebäude steht im oberen Teil des Ortes und ist von der Straße nach Kleingera gut zu sehen. Archiv. egimi |
Zum Vergleich: Die Aufnahme stammt vom 10.01.2007 und zeigt das ehemalige Schulgebäude. Auffallend zur hist. Postkarte der rechte Anbau neben dem Giebel. Die Pumpe ist verschwunden, die Brunnenabdeckung ist noch vorhanden. Das Gebäude wird als Wohnhaus genutzt. Bilder großklicken |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Montag, 08.01.2007
|
Greiz, Ernst Arnold Platz
|
|
Das Foto zeigt den Ernst Arnold Platz, heute Puschkinplatz. Rechts ist noch die Werbung für das Cafe Vogler zu erkennen. Seit 1898 befand sich das durch Reinhard Vogler gegründete „Zum Ratsstüb’l“ im Erdgeschoss des Hauses Links daneben war zu DDR-Zeiten das HO-Früh- und Spätgeschäft für Backwaren. Interessant ist auch der zum Teil noch unbebaute Teil im oberen Hintergrund. Postkartenarchiv: G. Kramer |
|
|
Ratsstüb`l und Ratsstüb`l Lied
|
|
|
|
Am 31. Januar 1923 wurde das 25-jährige Jubiläum "Zum Ratsstüb`l" gefeiert. Zu diesem Ereignis wurde das Ratsstüb´l Lied geschrieben.
Postkartenarchiv: G. Kramer Bilder großklicken
|
Ratsstübe`l zu DDR-Zeit
|
|
|
|
|
Die Postkarte zeigt die Inneneinrichtung der Gaststätte "Ratsstübe`l" um das Jahr 1965, als die Familie Menck die Gasstätte bewirtschaftete. Die Postkarte ist mit dem Stempel und der Unterschrift des Gastwirtes versehen. Ein Glücksfall! Archiv: egimi Bilder großklicken |
Das Foto zeigt das Gebäude der ehemaligen Gatstätte "Ratsstübe´l" in dem sich heute ein Eiscafe befindet. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Montag, 08.01.2007
|
Greiz, Marktplatz
|
|
|
Die Postkarte zeigt reges Händlertreiben auf dem Marktplatz von Greiz. Bereitstehende Kutschen waren sicherlich auch zur Personenbeförderung für anreisende Gäste der ansässigen Hotels abgestellt. Die Originalkarte sehen Sie rechts im Bild. Bilder großklicken. |
Da es zur Zeit der Entstehung solcher Postkarten noch keine Farbfotografie gab, wurden diese nachträglich coloriert und in dieser Aufmachung auf den Markt gebracht. Zu dieser Zeit war es auch noch üblich, evtl. Nachrichten und Grüße auf der Vorderseite der Postkarte zu übermitteln. Postkartenarchiv: G. Kramer |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Mittwoch, 06.12.2006
|
Über die Feldpost zurück in die Heimat
|
|
|
|
Die Postkarten stammen aus dem Archiv von Günter Kramer. Während des II. Weltkrieges nahmen Wehrmachtsangehörige Postkarten aus der Heimat mit an die Front, über die damalige Feldpost fanden die Karten den Weg zurück in die Heimat. Bilder großklicken. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Dienstag, 21.11.2006
|
Kirchplatz um 1918
|
|
Kirchplatz um 1918. Druck des Graphischen Instituts Zieger aus Dresden. Archiv: G. Kramer |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Montag, 20.11.2006
|
Sommerpalais um 1914
|
|
|
Die Postkarte stammt aus dem Privatarchiv von Michael Hendel und zeigt das Sommerpalais im fürstlichen Park um 1914. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Dienstag, 24.10.2006
|
|
|
|
Reproduktion einer historischen Ansichtskarte aus der Sammlung von Volkmar Schneider aus dem Jahr 1935. Ein Autokorso des Greizer Automobil-Klubs fährt am Kandilaber vor der heutigen Friedensbrücke vorbei. Übrigens, die damaligen Kilometerangaben nach Gera, Zeulenroda, Plauen und Elsterberg haben sich zwischenzeitlich nicht verändert. |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Donnerstag, 31.08.2006
|
Thomasstraße
|
|
Blick auf die Thomasstraße von der Turmstube der Stadtkirche. Archiv: egimi |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Samstag, 12.08.2006
|
Gesprengte Elstertalbrücke
|
|
Gesprengte Elstalbrücke während der letzten Kriegstage des II.Weltkrieges. Die Elstertalbrücke ist Teil der Eisenbahn-Magistrale Leipzig–Plauen–Hof–Nürnberg und dient als Überführung über die Weiße Elster. Sie wurde im Zuge des Baus der Sächsisch-Bayrischen Eisenbahn zusammen mit ihrer Schwester, der Göltzschtalbrücke, errichtet. Unter die 68 m hohe Brücke hindurch führt außerdem die Elstertalbahn. Die Brückenlänge beträgt 283 m. Sie ist die zweitgrößte Ziegelbrücke der Welt. Archiv: egimi |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Montag, 07.08.2006
|
Neue Bürgerschule
|
|
Die Abbildung auf der Postkarte aus dem Jahre 1912 zeigt die spätere Marienschule, heute Grundschule "J.W.von Goethe". Archiv: egimi |
|
|
* * *
|
|
|
|
Erstellt: Donnerstag, 03.08.2006
|
Ansicht von Elsterberg um 1825
|
|
Elsterberger Postkarte aus dem Jahr 1825. Archiv: decko |
|
|
* * *
|
|
|
|
|
Anläßlich der 750-Jahrfeier der Stadt Greiz wurde diese Postkarte gedruckt. Sammlung: M.H. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Blick auf das Untere Schloss, im Vordergrund die Obere Brücke mit der heutigen Sparkasse. Bilder großklicken |
Greiz, Carolinenstraße am 28.07.1914
Sammlung: M.H. (4) |
Greiz, Untere Brücke mit Parkeingang. (undatiert) |
Greiz, Obere Brücke, Elstersteig, Oberes Schloss. Bilder großklicken |
|
|
|
|
|
Greiz, an der Grässlitz am 22.05.1900 Sammlung: M.H. Bild großklicken |
|
|
|
|
|
!937 feierte die Stadt Greiz das 1000-jährige Burgfest Sammlung: M.H. |
|
|
|
Druckbare Version
|