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Erstellt: Montag, 12.10.2009
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Haus Carolinenstraße 7 schmückt „Neustadtperle“
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Neustadt wird attraktiver Der Attraktivitätspreis den die Interessengemeinschaft Greizer Neustadt dank zahlreicher Sponsoren mit 1000 Euro dotiert, ging 2009 an Mandy und Andre´Taubert . Die „Neustadtperle“ erhielten Sie für die umfangreichen Sanierungen am Wohn- und Geschäftshaus in der Carolinenstraße 7. Ausschlaggebend für die Preisverleihung durch die Jury war die farbliche Gestaltung sowohl der Fassade einschließlich der Innenräume, die fachgerechten aufgearbeiteten Holztreppen und Türen. Weitere Bewerber um die Neustadtperle war die Bruno-Bergner Straße7, R.-Breitscheid-Straße 81/83, Carolinenstraße 23 und Gartenweg 2a.
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Mit dem Ausgang des Wettbewerbes um das schönste sanierte Gebäude ist Mandy und Andre´ Taubert zufrieden, nun schmückt nach einem weiteren Gebäude in der Carolinenstraße auch ihr Gebäude die „Neustadtperle". Gratulation! Bild großklicken.
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Erstellt: Mittwoch, 28.01.2009
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Maskottchen für den Schöpfer
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„Eine lange Geschichte hat nun ein erfolgreiches Ende“, mit diesen Worten begann Gerd Grüner anlässlich der Preisverleihung zum Maskottchenwettbewerb zur 800-Jahrfeier der Stadt Greiz und dem Thüringentag 2009 seine Ausführungen. Dabei schwärmte er, in den Händen eine Plüsch-Perla haltend, die mit ihren fesch zwinkerten Augen, dem verschmitzt hochgezogenen Mund, den roten Beinchen, einer Kopfbedeckung in Form der Turmhaube des Oberen Schlosses und im Outfit der Greizer Stadtfarben blau-weiß als Sieger und einzigartig gelungenes Maskottchen seines Schöpfers Ralf Schiller hervorgegangen ist. Ralf Schiller war über die überarbeitete Gestaltung und Ausführung seines eingereichten Vorschlages äußerst zufrieden und freute sich über die anerkennenden Worte, die ihm der Rathauschef während der Preisverleihung zu teil werden ließ.
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Empfehlung: Fahren Sie zum Erhalt wichtiger Informationen mit der Maus über das Bild, ohne es dabei anzuklicken.
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Das animierte Bild
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Ralf Schiller, der Schöpfer des Maskottchen "Perla"
Perla-Schöpfer Ralf Schiller
Bürgermeister Gerd Grüner
Edelgard Trummer, ihr Entwurf wurde prämiert
Klaus Bender, sein Entwurf wurde prämiert
Karin Kolb aus Mohlsdorf, ihr Entwurf fand ebenfalls Anerkennung
Monika Ernst, ihr Entwurf fand Gefallen und wurde prämiert
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Insgesamt beteiligten sich 61 Personen am Wettbewerb, die ihre eigens entworfenen Entwürfe für ein Maskottchen zum Jubiläumsjahr eingereicht hatten. Die erfolgreichsten Entwürfe kamen weiterhin von Edelgard Trummer, Monika Ernst, Klaus Bender , Ralph Frömmer aus Greiz und Karin Kolb aus Mohlsdorf, die für ihre Mühen als Dank und Anerkennung aus den Händen von Bürgermeister Gerd Grüner ebenfalls eine Plüsch-Perla überreicht bekamen. Gerd Grüner freute sich über die hohe Beteiligung zur Auswertung der besten Entwürfe und stellte fest, dass sich 2386 Personen, immerhin sind das 10 Prozent der Greizer Bevölkerung, darüber sich ernsthaft Gedanken gemacht hatten. Die erste gefertigte Serie des Maskottchens hatte schnell ihre Liebhaber gefunden und war bereits nach einigen Tagen verkauft. Nach Auskunft bei der Geschäftsführerin des Stadtmarketingvereins, Ines Wartenberg, wird das Plüsch-Maskottchen Anfang Februar wieder in der Tourist- Information Greiz erhältlich sein.
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Die Bilder des Tages
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Über voran gegangene Ereignisse in Vorbereitung des Festjahres und zum Thüringentag 2009 in Greiz erfahren Sie in den nachfolgenden Beiträgen bzw. auf den Unterseiten dieser Hauptseite.
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Erstellt: Donnerstag, 10.07.2008
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Aufgespürt in der Mühlgasse
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Thomas, Doreen und Alina Burmeister sind zufrieden mit dem gelungenen Wandbild, das aus einer eigenen Idee heraus entstanden ist.
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Greiz-Aubachtal Anlässlich der bevorstehenden 800-Jahrfeier der Stadt Greiz, hatte Familie Burmeister die Idee zur Gestaltung einer Giebelseite am Garagenkomplex in Greiz-Aubachtal. Mit dem Maler Torsten Knoll fanden sie einen Partner, der die seit langem gehegte Idee künstlerisch umsetzte. Thomas und Doreen Burmeister zog es Jahren von der Ostseeküste nach Greiz, mittlerweile haben Sie sich zusammen mit Tochter Alina in der neuen Heimatstadt gut eingelebt. Mit dem gestalteten Wandbild möchten sie ihre Verbundenheit zur Stadt und auf das große Fest im Jahr 2009 aufmerksam machen und einen Beitrag zur Verschönerung beitragen. Die bauliche Instandsetzung des Areals um die Giebelseite nahm Familie Burmeister selbst in die Hand und zusätzlich wurde ein Randbeet mit Sträuchern angelegt. Viele Besucher der Schwimmhalle und des Sommerbades kommen an diesem Wandgemälde täglich vorbei und finden anerkennende Worte für diese uneigennützige Idee.
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