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Erstellt: Freitag, 20.01.2012





Zahl der Komasäufer in der Region Greiz steigt an

2010 landeten 19 Jugendliche nach Alkoholmissbrauch in Klinik – DAK-Gesundheit setzt Aufklärungskampagne „bunt statt blau“ fort

Greiz, 19.01.2012. In der Region Greiz steigt die Zahl jugendlicher Komasäufer weiter an. Im Jahr 2010 kamen hier nach Informationen der DAK-Gesundheit 19 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Laut offizieller Landesstatistik stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2009 um 11,8 Prozent
. „Im Vergleich zum Jahr 2003 sind die alkoholbedingten Klinik-Einlieferungen in der Region allerdings um 26,9 Prozent gesunken“, sagt Alexander Schulze von der DAK-Gesundheit Greiz. Die Krankenkasse setzt daher ihre Präventionskampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ fort.

Anstieg gegen den Landestrend
Auf Landesebene gab es einen leichten Rückgang der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte. Im Jahr 2010 wurden 457 Jungen und Mädchen zwischen 10 und 20 Jahren wegen Alkoholmissbrauchs in Thüringen stationär behandelt, was einen leichten Rückgang von 1,7 Prozent bedeutet. „Die jüngsten Zahlen sind keinesfalls Grund zur Entwarnung“, so Schulze. Auf Grund der aktuellen Entwicklung setzt die Krankenkasse ihre Präventionskampagne „bunt statt blau“ fort. Dazu wurden bundesweit 11.000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen, davon 14 Schulen in der Region Greiz.

Prominente Unterstützung
Als Schirmherrin unterstützt wieder die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans die Aktion. Auch die erfolgreiche Band „Luxuslärm“ beteiligt sich erneut an der Kampagne gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Beim DAK-Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ hatten 2011 mehr als 12.000 Schüler mit Kunst und Kreativität ein Zeichen gegen das Komasaufen gesetzt. „Wir werden das Thema erneut gemeinsam mit den Schulen in unserer Region auf den Stundenplan nehmen, um hier eine langfristige Trendwende zu erreichen“, so Alexander Schulze.



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Versicherte in Greiz profitieren von Kassenfusion




Neue DAK-Gesundheit ab April 2012 ohne Zusatzbeitrag

Greiz, 24.10.2011.
Bei der neuen Krankenkasse DAK-Gesundheit wird es ab April 2012 keinen Zusatzbeitrag mehr geben. Auch für die Versicherten in Greiz zahlt sich damit die zum Jahreswechsel geplante Fusion von DAK und BKK Gesundheit schon kurzfristig aus. „Mit der Abschaffung des Zusatzbeitrags ernten wir die Früchte der Fusion, weil der Zusammenschluss wirtschaftliche Vorteile bringt. Die beiden Kassen bündeln zum Beispiel ihr Vertragsmanagement sowie ihre Versorgungsangebote“, so Alexander Schulze, DAK-Chef in Greiz.

Die DAK hat in den zurückliegenden Jahren effizientere und schlankere Strukturen geschaffen, betont Schulze. „Auch dieser Reorganisationsprozess ist ein Grund dafür, im neuen Jahr den Zusatzbeitrag abschaffen zu können.“

Hinzu kommt die ohnehin gute Finanzausstattung des Gesundheitsfonds, die sich laut Schätzerkreis im kommenden Jahr aufgrund der konjunkturellen Lage weiterhin positiv entwickeln wird. Mit den Mitteln, die die neue DAK-Gesundheit aus dem Gesundheitsfonds erhält, wird sie ab April 2012 ohne Zusatzbeitrag wirtschaften können.

Am 1. Januar 2012 schließen sich die DAK und die größte Betriebskrankenkasse, die BKK Gesundheit, zur neuen DAK-Gesundheit zusammen. Die drittgrößte deutsche Krankenkasse wird ihre insgesamt 6,6 Millionen Kunden bundesweit in rund 850 Servicezentren beraten.



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Erstellt: Dienstag, 13.09.2011



Gesundheitstipp: Die Holunderbeere



In freier Natur trifft man den Holunder in ganz Europa, West- und Mittelasien sowie in Nordafrika an.
Es gibt in der Gattung der Moschuskrautgewächse etwa 20 bis 30 Arten, drei von ihnen kommen in Mitteleuropa vor.
Am bekanntesten ist bei uns der Schwarze Holunder, der aber im Sprachgebrauch verkürzt als "Holunder"bezeichnet wird.
Früher wurde der Holunder auch in Gärten geduldet, nicht umsonst heißt es in einem Liedtext" Weißer Holunder blüht wieder im Garten".
Die Holunderbeere ist im Herbst bei schwarzviolett bis schwarzer Farbe vollreif und reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Der ausgepresste Saft der Holunderbeere wurde bereits in der Steinzeit als Abführmittel verwendet.
Effektiv setzte man hingegen den Mus der Beeren bei Husten und Erkältungen ein.
Plagt Husten und Erkältungen Kinder, sorgt die Zubereitung und Esseneinnahme der sogenannten "Holundersuppe" oder auch als heißer Saft für baldige Linderung.
Werden Holunderbeeren Sauerkraut und Wildgerichten beigemischt, sorgen diese für Bekömmlichkeit.




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Erstellt: Sonntag, 29.07.2007



Gesundheitstipp: Die Lindenblüte

Ein angenehmes Aroma verbreitet die Lindenblüte von Juni bis August.
In dieser Zeit kann man mühelos die Blüten vorerst zum Trocknen zur späterenTeezubereitung pflücken.
Als Heilmittel gilt diese zu den bekanntesten Hausmitteln und wurde früher und wird auch noch heute mit Erfolg in der Hausmedizin angewendet.
Lindenblütentee wird zur Linderung von Halsschmerzen, Verschleimung der Atemwege angewendet. Der Tee wirkt hustenreizstillend , die Inhaltsstoffe geben der Lindenblüte eine krampflösende, entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung.
Der heiße Lindenblütentee wirkt bei Anwendung als Grippemittel schweißtreibend und körpertemperaturerhöhend.
Vorsicht ist geboten, wenn das Fieber trotz Schwitzen nicht sinkt. Hier könnte eine Infektion durch Bakterien vorliegen, die einer speziellen Behandlung durch den Arzt bedarf.
Dient weiterhin zur Behandlung von leichten Krämpfen, Migräne und Magenbeschwerden durch beruhigend wirkende Inhaltsstoffe.
Der Lindenblütentee ist wegen seiner schweißtreibenden Wirkung nicht zur Dauertherapie geeignet.
Lindenblütenextrakte werden auch Badekonzentraten wegen der beruhigenden und einschlaffördernden Wirkung zugesetzt.
Teerezept:
2 Teelöffel getrocknete Lindenblüten mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen, abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen, dann über ein Sieb abseien. Vor dem Zubettgehen 1-2 Tassen trinken und im Bett auf ausreichende Wärme achten. Schwitzen ist Ziel und garantiert.


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Erstellt: Freitag, 29.06.2007



Gesundheitstipp: Die Heidelbeere

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Heidelbeeren haben als getrocknete Früchte heilende Wirkung bei Durchfällen, insbesondere bei Kleinkindern. Diese Wirkung kommt von dem hohen Gehalt an Gerbstoffen. In frischem Zustand können Heidelbeeren aber auch abführend wirken, also nicht verwechseln. Heidelbeersaft wird bei Entzündungen des Mund- und Rachenbereichs genommen und auch äußerlich bei Wunden angewendet.
In der Volksmedizin nutzte man die Heidelbeerblätter gegen Durchfälle, Blasenschwäche, Husten und Magenbeschwerden.
Die frischen Heidelbeeren sind reich an Vitamin C und an Mineralstoffen. Ferner enthalten sie Karotene, die das Immunsystem stärken. Aus den Beeren wird auch Heidelbeerwein und Likör hergestellt.
Vor dem Verzehr selbstgepflückter, ungewaschener Blaubeeren wird aufgrund der möglichen Anhaftung von Eiern des Fuchsbandwurmes gewarnt.


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Erstellt: Sonntag, 18.03.2007



Gesundheitstipp: Die Brunnenkresse

Die Brunnenkresse ist ein beliebtes Nahrungsmittel und wird gern in
Salaten verwendet.
Sie besitzt einen frischen, leicht scharfen Geschmack.
Dieser erinnert geschmacklich an die verwandte Gartenkresse
Verwendung findet die Brunnenkresse in Suppen und Salaten, zur Garnierung
und ist besonders schmackhaft als Beigabe bei der Spinatzubereitung.
Sobald die Pflanzen blühen, sind sie nicht mehr gut zum Verzehr geeignet.
Pflanzen sollten nur aus fließenden Gewässern geerntet werden.




 

Brunnenkresse Bild großklicken

Die alte Heilpflanze gilt als appetitanregend, stoffwechselfördernd, harntreibend
und soll bei Diabetes helfen. Sie wird bei Frühjahrskuren und gegen Rheuma
verwendet.
Äußerlich angewendet dient sie als Haartonikum und zur Teintklärung.
Die Brunnenkresse gilt als wichtiger Vitamin C-Lieferant, den man von der
Natur kostenlos erhält und bereits im Winter geerntet werden kann.



Erstellt: 12.10.2006



Gesundheitstipp: Die Hagebutte

Die Hagebutte entsteht aus den zarten weißen Blüten der Wildrose. Die roten Schalen der Hagebutte werden getrocknet als Tee verwendet und haben nicht nur Heilwirkung, sondern werden auch gerne als gesundes Getränk getrunken.
Aus der Schale der Hagebutte kann man einen vitaminreichen Tee machen, der gegen Erkältungen und Zahnfleischbluten helfen soll. Vorher sollten jedoch die Kerne im Innern der Frucht entfernt werden. Aus den Kernen wird ein Öl hergestellt, welches zur Hautpflege angewendet wird.
Die Marmelade fördert den Appetit und ist, wie der Tee, reich an Vitamin C. Das Mus eignet sich besonders wegen seiner austreibenden Wirkung und wird wie der Tee gegen Gicht und Rheuma verwendet
Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt.
Merke: 100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C


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Erstellt: Mittwoch, 11.10.2006



Gesundheitstipp: Schlehdorn

Reife Früchte am Schlehdornstrauch.
Schlehe, Schlehdorn, Heckendorn oder Schwarzdorn kennen wir als mittelgroßen Strauch mit Dornen an den Ästen.
Die Schlehe gehört zur Unterfamilie der Steinobstgewächse innerhalb der Familie der Rosengewächse.
Gesammelte Blüten im Frühjahr werden als Heilpflanze in Form von Tee zur Blutreinigung bei Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden angewandt. Man nimmt den Aufguss auch als Gurgelmittel bei Halsbeschwerden.
Die Früchte können zu Marmelade und zur Spirituosenherstellung verarbeitet werden .



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