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Fotoaufruf

Aufruf zum entdecken alter Postsäulen und Wegweiser in unserer Region. Nehmen sie per email unter dem Kennwort Postsäule Kontakt mit dem Webmaster auf.

Aufruf zum Mitgestalten 



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Während einer 60 km Tour mit dem Fahrrad erspähte Karl-Heinz Sattelmayer diesen historischen Meilenstein nahe der Ortsgrenze Neukirchen-Chrimitschau (Sachs.).



Diese Tafel gibt Auskunft über die Bedeutung des Meilensteins und eine Anbringung mit Informationen wäre an anderen historischen Wegweisern und Postsäulen wünschenswert.

Detailaufnahme der Königlich Sächsischen Krone.
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Meilenstein saniert aufgetaucht

Der Meilenstein, an der Straße zwischen Werdau und Crimmitschau stehend (konkret an der Ortsgrenze Neukirchen/Crimmitschau), war vor etwa einem Jahr plötzlich verschwunden. (Siehe Vorangestellter Beitrag, nach oben scrollen)
Das zuständige Straßenbauamt ließ ihn erneuern und stellte ihn in der Nähe des ehemaligen Standortes vor wenigen Wochen wieder auf. Siehe nachfolgendes Bild.
Aufgestöbert während einer Radtour von Karl-Heinz-Sattelmayer, Berga.



War lange Zeit verschwunden Bild großklicken.



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Postmeilensäulen sind steinerne Distanzsäulen, die an allen wichtigen Straßen in vergangener Zeit aufgestellt wurden. Man findet derartige Säulen oder Steine mit Entfernungsangaben auch in unserer Region.
In der heutigen Zeit sind Wegweiser mit Entfernungsangaben im modernen Straßenverkehr unverzichtbar.
Egal, ob sie mit dem PKW oder per Wanderung unterwegs sind, sollten sie Wegweiser der Vergangenheit entdecken, informieren sie uns, halten sie das Ereignis selbst im Bilde fest.




 

Wegweiser im Wandel der Zeit Bild großklicken

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Erstellt: Montag, 15.10.2007

Diese Postsäule steht an der B92 genau vor dem Globus Einkaufsmarkt.
Erstellt: Montag, 15.10.2007

Lesbar ist nur noch die Jahreszahl 1725.


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Erstellt: Sonntag, 22.07.2007

Dieser steinerne Wegweiser steht am Ortsausgang von Langenbernsdorf und ist im Schriftzug gut erhalten.
Erstellt: Sonntag, 22.07.2007

Der steinerne Wegweiser steht von Ronneburg in Richtung Werdau unterwegs am rechten Fahrbahnrand.
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Erstellt: Sonntag, 06.05.2007

Die Postsäule steht an der ehemaligen Postkutschenlinie nach Böhmen in Lauter b. Aue.
Foto: egimi
Erstellt: Dienstag, 26.06.2007

Dieser steinerne Wegweiser steht am Straßenrand in einer Kurve auf der Straße von Steinsdorf / Vogtl. nach Trieb.
Der Standort hinter einem Baum und die Schräglage des Steins begünstigen das Übersehen.
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Erstellt: Mittwoch, 11.04.2007

Hirschberg
Am Ortseingang von Hirschberg aus Saalburg kommend, fährt man an diesem Wegweiser vorbei.
Leider erkennt man an diesem Naturstein keine Angaben über Entfernungsangaben bzw. Richtungsangaben.
Foto(2) egimi.




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Ersteltt: Mittwoch, 14.03.2007

Einen weiteren historischen Wegweiser entdeckte egimi am Abzweig nach Niederböhmersdorf.
Foto: egimi
Erstellt: Dienstag, 03.04.2007

Dieser steinerne Wegweiser steht am Ortsausgang von Langenwetzendorf an der Kreuzung nach Naitschau und Göttendorf.
Foto: egimi
Erstellt: Dienstag, 03.04.2007

Fährt man in diese Richtung kommt man kurz vor Göttendorf wieder auf die Bundesstraße.
Foto: egimi
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Erstellt: Montag, 15.01.2007



Wegweiser in Adorf/Sachs.



Dieser Wegweiser mit Entfernungsangaben steht in der Ortslage Adorf dicht neben der B 94. Weitere dieser steinernen Zeitzeugen stehen entlang der schon seit dem 12. Jahrhundert bekannten Handelsverbindung.
M & R aus R.-dorf



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Erstellt: Dienstag, 09.01.2007



Entdeckt in Christgrün/ Sachs.

Fährt man mit dem PKW von Jocketa nach Christgrün kann man diesen steinernen historischen Wegweiser entdecken.
Auffällig die Schriftzüge der Kilometeranzeige und des Buchstabens "G" bei Reimersgrün.
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Erstellt: Mittwoch, 06.12.2006



Mehltheuer

Diese restaurierte Postsäule steht in Mehltheuer an der Krezung in Richtung Plauen und Bernsgrün.
Entfernungsangaben in Meilen angegeben.
Am 17. März 1722 wurde die Kursächsische Postmeile eingeführt, danach betrug 1 Meile 9,062 Kilometer.


Weitere Standorte in Sachsen

Montag, 26.09.2005 Sonntag, 2.10.2005 Samstag, 29.10.2005
Diese alte Distanzsäule steht kurz vor der Autobahnunterführung zwischen Waldkirchen und Lengefeld. (Sachs.)
Vergessen Sie bitte nicht den genauen Standort anzugeben.
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Aus dem Jahre 1731 stammt diese Postsäule bei Neumark (Sachs.)
Beim Bau der Ortsumgehungstraße wurde die Säule restauriert und erhielt einen neuen gut sichtbaren Standort, genau am Abzweig Neumark zwischen Reichenbach und Schönfels.
An der Landesgrenze zu Sachsen steht unmittelbar neben der B 94 aus Richtung Greiz in Richtung Reichenbach an der Waldkante dieser restaurierte Grenzstein. Auf sächsischer Seite ist er mit den historischen Landesinsignien versehen. Dieser Stein wurde vor einigen Jahren dem an gleicher Stelle stehenden Grenzstein nachgebildet.

Entdeckt und eingesendet: Michael Hendel, Greiz


Erstellt: Mittwoch, 12.04.2006



Thoßfell

Am Ortsausgang von Thoßfell (B173) stehen am Abzweig Treuen gleich mehrere historische Steine.
Ein Stein ziert die Krone des Kurfürstentum Sachsen ohne lesbare Inschrift.
Ein weiterer verweist in die Richtung nach Treuen und Pfaffengrün.
Der große Stein (Steinkreuz/ Kreuzstein) in der Mitte ist ein Sühnekreuz mit einer eingeritzten mittelalterlichen Axt (Bart-Axt) in der Mitte des Kreuzungsfeldes.


Details

Details und Inschriften der Thoßfeller Wegweiser 



Mylau

Erstellt: 11.03.2006
Vor dem Rathaus der Stadt Mylau steht inmitten einer Grünanlage dieser Stein mit Entfernungsangabe zur Partnerstadt.
!990 wurde der Partnerschaftsvertrag unterzeichnet.


Reichenbach

Mitten im Zentrum von Reichenbach findet man diese Postsäule aus dem Jahre 1724. Diese wurde während der Sanierung des Stadtkerns aufwendig restauriert.

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Details zum großklicken



Zu jener Zeit schrieb man auf dem Obelisk noch "Graitz".



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Samstag, 08.10.2005



Auf der Karte ist als Orientierungshilfe der Standort der Postsäule eingezeichnet.




 

Auszug aus dem Stadtplan Bild großklicken

Genau vor der Alten Steinbogenbrücke, gut sichtbar, steht diese Postsäule aus dem Jahre 1726.
Leider sind keine weiteren Angaben als die Jahreszahl und die Aufschrift "Plauen" auf dem Obelisk vorhanden.

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Die alte historische Steinbogenbrücke wurde erstmalig im Jahr 1244 urkundlich als "ponslapideus" erwähnt. Das Bauwerk zählt zu den ältesten Steinbrücken Mitteleuropas.
Die Brücke wurde aus Bruchsteinen errichtet, ist 75 Meter lang, 7 Meter breit, überspannt die Weiße Elster bis cirka 5,50 Meter Höhe.
Eine Tafel an der Brückenmauer mit dem Hinweis einer Restaurierung im Auftrag der Stadt Plauen von 1979 bis 1984.
Berühmte historische Persönlichkeiten wie Kaiser Napolein I. und Johann Wolfgang v. Goethe schritten über diese Brücke.
Im Umfeld von Postsäule und Steinbogenbrücke steht auf einem riesigen Sockel der Heilige Georg hoch zu Ross, der einen Drachen besiegt.


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Entdeckt in Thüringen

Dieser gut erhaltene Wegweiser steht am Abzweig nach Silberfeld an der Straße von Zeulenroda nach Auma.
Der Hinweis kam von D. Rexheuser, Zeulenroda

Diese Wegweiser stehen in einer Kurve am Alexanderplatz an einer Wegegabelung in der Nähe von Silberfeld.

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Restaurierte Postsäule auf dem Markt von Auma.
Der Obelisk stammt aus dem Jahre 1722 und gibt Auskunft an welchem Tag die Postkutsche in die jeweilige Richtung fährt.

Der Hinweis kam von Hans Stockmann, zur Zt. Bad Vilbel

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Eine Fahrt mit der Postkutsche nach Saalfeld mit Aufenthalt in Neustadt und Pößneck dauerte seiner Zeit 10 Stunden.
Man sollte hierbei bedenken, dass die Straßenverhältnisse nicht mit den heutigen zu vergleichen sind.

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Montag, 17.10.2005 Samstag, 15.10.2005 Donnerstag, 16.02.2006
Dieser historische Wegweiser steht an der Verbindungstraße von Greiz-Kurtschau nach Naitschau, am Abzweig nach Zoghaus. Distanzstein am Abzweig „Obere Waltersdorfer Straße“ in Greiz-Reinsdorf nach Friesen (Sachsen). Geradeaus geht es nach Kahmer (ca. 2,0 Km), folgt man allerdings dem Abzweig nach rechts so gelangt man nach ca. 1,5 Km, am Kultzsch mit seinem herrlichen Fernblick vorbei, nach Friesen. In Friesen ist dieser Weg als „Waltersdorfer Straße“ bezeichnet und weist auf die frühere Bedeutung dieser fast vergessenen Verbindung hin.

Gefunden und fotografiert von Michael Hendel, Greiz
Diesen alten Wegweiser findet man an der Straße zwischen Wellsdorf und Erbengrün


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Greiz

Freitag, 21.10.2005



Obelisk am Weißen Stein

Etwas versteckt und in einem schlechten Zustand steht im Ortsteil Weißer Stein am Abzweig nach Kurtschau dieser Obelisk.
Auf diesem sind bereits die Entfernungen in km angegeben.
Vor der Veränderung der Straßenführung lag der Standort gegenüber der ehemaligen Gaststätte zum "Weißen Stein" direkt an der B92.
Vor der einstigen Gaststätte hielten die Überlandbusse der Post. Aus dieser Zeit könnte der Obelisk stammen.
Zu Zeiten der Postkutsche ging die Straße nach Zeulenroda über Kurtschau.
Diese Verbindung gibt es heute noch, ist aber dem landwirtschaftlichen Verkehr vorbehalten.
Auf dieser Nebenstraße steht der Steinwegweiser nach Zoghaus, siehe etwas weiter oben auf dieser Seite.
Die neue Verbindung über Zoghaus nach Zeulenroda wurde erst mit der Zunahme der Motorisierung gebaut.
Angaben sind nur auf der zur Hauptstraße zugewanden Seite vorhanden, in Richtung Kurtschau sind keine Angaben eingehauen. Daraus kann der Rückschluss gezogen werden, dass es ihn zu Zeiten, als man mit der Kutsche über Kurtschau weiter nach Zeulenroda reiste, noch nicht gab.
Der Obelisk trägt keine Jahreszahl.




 

Angaben auf dem Obelisk Bild großklicken

Leicht zu übersehen, der etwas ungünstige Standort des Obelisken am Weißen Stein


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Montag, 24.10.2005



Wegweiser in Waltersdorf

Dieser historische Wegweiser steht in Greiz-Reinsdorf am Abzweig von der Oberen Waltersdorfer Straße nach Schönfeld. Unmittelbar davor ist der Springbrunnen und die Bushaltestelle „Waltersdorf Mitte“. Leider ist auch dieser Stein nicht mehr sonderlich gut erhalten. Auf der rechten Bildseite ist der Richtungspfeil „Reinsdorf“ erkennbar.

Entdeckt, fotografiert und eingesendet von Michael Hendel, Greiz.

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Zur Historie muss man wissen, das Reinsdorf und das benachbarte Waltersdorf bis Mitte der 50er des letzten Jahrhunderts zwei getrennte Orte waren und dann in Reinsdorf aufgingen. Erst 1994 wurde Reinsdorf ein Ortsteil von Greiz. Auf dem Bild sind die Richtungspfeile nach Schönfeld und nach Friesen noch recht gut zu erkennen. Folgt man dem Weg in Richtung Friesen so stößt man nach ca. 200 m auf den Wegweiser an der Gabelung nach Kahmer und über den Kultzsch nach Friesen.
Siehe hierzu weiter oben auf dieser Seite.





Vielleicht kennen auch Sie Standorte der gesuchten Zeitzeugen.



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