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Erstellt: Donnerstag, 10.06.2010
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Luftaufnahme Vogtlandhalle
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Dem Altmeister im Segelflug vom Greizer Luftsportverein Klaus Weinbrecht gelang dieser Schnappschuss aus zirka 300 Meter Höhe über der Greizer Neustadt mit der Vogtlandhalle. (Bildmitte). |
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Erstellt: Mittwoch, 11.11.2009
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Neustadthalle wird winterfest gemacht
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Bevor die Glasbauer die überdimensionalen getönten Isolierglasscheiben in die Fassade der Greizer Neustadthalle einsetzen können, montieren die Mitarbeiter der Firma Fenster- und Fassadenbau Schwengber aus Burkersdorf die dazu gehörigen Fensterrahmen. Mittels Spezialkran werden die im Container gestapelten Scheiben auf das Gerüst hochgehievt und zwischengelagert. Mittels einer Saugeinrichtung werden die Scheiben in die Fassade der Neustadthalle eingesetzt. Einige Bilder dieser Aktion finden Sie in der nachfolgenden Galerie.
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Erstellt: Sonntag, 01.11.2009
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Neustadthalle lockte viele Besucher an
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Die Greizer ersehnten den Tag herbei, an dem man offiziell hinter die Fassade der entstehenden Neustadthalle blicken konnte. Auf den regen Zuspruch war die Geschäftsleitung der Greizer Freizeit- und Dienstleistungsgesellschaft gut vorbereitet, im Viertelstundentakt führte man die Gäste durch das Haus. Sachkundige Rundgangsführer informierten über die jeweiligen bautechnischen Details in den zur Besichtigung frei gegebenen Räumen. So erfuhren die Besucher, das man im Eingangsbereich eine Gaststätte vorfinden wird, wenn der Tag der Eröffnung der Neustadthalle gekommen ist. Das Orchester erhält einen eigenen Proberaum, abgeschottet von den Räumlichkeiten nebenan, einem Spiegelsaal für das Ballett und einem Malraum hinter der großen Bühne zur Erstellung von Kulissen. Der große Saal erhält im Parkett 700 Sitze, auf dem oberen Rang 98 Sitzplätze einschließlich sechs Plätze für Rollstuhlfahrer. Ein kleiner Saal mit Bühne für kleinere Veranstaltungen, Konferenzräume und vieles mehr. Technisch auf den neuesten Stand gebracht wird es künftig möglich sein, vielseitige Veranstaltungen mit hohem Anspruch durchzuführen. Großflächige Glasfassaden werden das neue Haus in seiner Gesamtheit der Stadt Greiz gut stehen.
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Anleitung zur Galerie Lassen Sie erst alle Bilder hochladen und klicken auf "Präsentation starten". Klicken Sie im Anschluss in der Navigationsleiste auf "Dia-Show". Sie können je nach Belieben die Standzeit der Bilder über den eingeblendeten Schieberegler ändern.
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Erstellt: Dienstag, 12.05.2009
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Stahlbau mit Montage begonnen
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Mitarbeiter der Firma Stahlbaumontagen Lochner begannen mit der Montage der angelieferten Stahlträger für den Stadthallenneubau im ehemaligen Goethepark in Greiz. Präzisionsarbeit wie die Bilder in der nachfolgenden Galerie zeigen. Millimeter genau passen die Teile zusammen und werden miteinander verschraubt und verschweißt.
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Erstellt: Montag, 11.05.2009
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Viel Stahl für die Stadthalle
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Der Fortschritt an der Großbaustelle zur Errichtung der Greizer Stadthalle nimmt zusehends Gestalt an. Am Montag, 11.05.2009 wurden cirka 40 Tonnen Stahlträger für die Deckenkonstruktion angeliefert und mittels Spezialkran vom Tieflader abgeladen und für den späteren Einbau neben der Baustelle zwischengelagert. Richtmeister Andreas Kandziora von der Firma Stahlbaumontagen Lochner aus Erbendorf bei Weiden in der Oberpfalz wird mit seinem Team die Montagearbeiten übernehmen. Vor Beginn der Montagearbeiten werden die Aufnahmeflächen der Stahlkonstruktion auf die genaue Maßeinhaltung überprüft. Weitere Einzelteile der Stahlkonstruktion werden in den nächsten Tagen noch angeliefert. Einige Bilder von der heutigen Baustellenbesichtigung sind in der nachfolgenden Galerie zu sehen.
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Wir auf Info Tour
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Am Donnerstag dem 30. April, hatten wir die Gelegenheit zu einer Baustellenbesichtigung des Neubaus der Greizer Stadthalle. Aufregend ist so ein Rundgang, sieht man doch das Wachsen und Werden der bisher größten Investition der Stadt in ihrer Geschichte. Die bauausführende Firma Müller liegt gut im Zeitplan und man darf auf den Termin der Fertigstellung des Rohbaus gespannt sein.
Michael Hendel
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Erstellt: Dienstag, 09.12.2008
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Grundsteinlegung am 8.Dezember 2008
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Viele Greizer und deren Gäste ließen es sich nicht nehmen, an der Grundsteinlegung für die neu zu errichtende Stadthalle mit vor Ort zu sein. Eigentlich sollte dieser Höhepunkt schon eher statt finden, resümierte Bürgermeister Gerd Grüner, doch Unstimmigkeiten bei der Vergabe der Arbeiten am Rohbau verzögerten den Baubeginn um rund zwei Monate. Das Stadtoberhaupt konnte den Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, die Landtagsabgeordneten Vogel und Krause, die Landrätin Martina Schweinsburg, Stadträte und Vetreter von Parteien und Organisationen und der Baufirmen begrüßen. Zum Spatenstich befanden wir uns noch etwas höher, heute sind wir 3,20 Meter tief in die Baugrube hinab gestiegen und zum Richtfest im Juni 2009 wird es keine 0 Grad kalt sein versprach Gerd Grüner dem Minister und lud ihn zu diesem Ereignis ein. Gerd Grüner rief alle Bürger zur Namensfindung für den Neubau auf. Frank Böttger bedankte sich für die bisher geleistete Arbeit bei allen Firmen, besonders bei Harald Gollwitzer aus Floß, diese Firma war für den Erdaushub und für die Tiefbauarbeiten verantwortlich. Die weiteren Ereignisse der Grundsteinlegung sind in der nachfolgenden Galerie mit Bild und Text hinter legt.
Klicken Sie zum Betrachten in das erste Bild der Galerie und folgen anschließend der Navigation.
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Baugrube für Stadthalle
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Die Galerie wird fortlaufend mit aktuellen Bildern ergänzt.
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Erstellt: Mittwoch, 22.10.2008
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Wohin mit dem Aushub
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Cirka fünf Meter tief wird die Baugrube für die neuentstehende Greizer Stadthalle im Goethepark. Eine große Menge Aushub fällt dabei an. Dieser wird mit Großraumkipper auf das Gelände der Gewog zur Herrenreuth transportiert und dort wo einst die Häuser standen zwischengelagert. Fotos (4): Matthias Klinner
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In kurzen Abständen kommen die Kipper in der Herrenreuth an und entladen den Aushub. Eine Kettenraupe schiebt den Aushub zusammen.
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Während der Baggerarbeiten beim Ausheben der Baugrube fanden die Mitarbeiter der Firma Gollwitzer Gebeine und zwei Schädel. Erste Vermutungen die menschlichen Überreste könnten vom ehemaligen Soldatenfriedhof im Goethepark stammen, haben sich nicht bestätigt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde dort lediglich eine Ehren- und Gedenkstätte errichtet. Die Grabsteine wurden einst von dort wieder entfernt und auf das Gelände des Dölauer Schlosses gebracht. Siehe hierzu unter der Bildunterschrift. Ein Mahnmal mit neu angefertigten Grabsteinen wurde am Parkeingang Brückenstraße angelegt. Mit der Neugestaltung des Parkeinganges 2007 wurde das Mahnmal abgebaut und auf dem Alten Greizer Friedhof wieder aufgestellt. Fotos Repro (3): Michael Hemp Bilder großklicken.
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Erstellt: Dienstag, 07.10.2008
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Nachricht aus Erfurt
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. . . auf unserer Homepage fand auch ein besonders schönes Bild Verwendung. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. Klicken Sie auf diesen Link. http://www.thueringen.de/de/tfm/wus/leben/bildergalerie/content.html
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Erstellt: Montag, 29.09.2008
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Bohrarbeiten am Verbau haben begonnen.
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Greiz-Baustelle Stadthalle
Die Firma Gollwitzer hat am heutigen Montag mit den Arbeiten für den wasserdichten Verbau der Grubenwände begonnen. Mit einem Großbohrgerät werden nach einer in der vergangenen Woche angefertigten Schablone Bohrlöcher mit einem Durchmesser von 75 Zentimetern bis zu einen Tiefe von 8,60 Meter hergestellt.
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Bauleiter Rudolf Müller von der Firma Gollwitzer und André Zien, Technischer Leiter des Theaters der Stadt Greiz, im Gespräch.
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Zunächst wird jede zweite Bohrung hergestellt und mit Beton vergossen. Anschließend werden die dazwischenliegenden Bohrungen gefertigt, mit einem Bewehrungskorb versehen und ebenfalls mit Beton verfüllt. Die einzelnen Bohrungen stehen ineinander verzahnt, jene mit Bewehrung greifen in die benachbarten Kerne etwa 15 Zentimeter ein, bilden so einen stabilen und, wie Bauleiter Müller betont, wasserdichten Verbau.
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Bild links: Die Hülse dient als Führung für den Bohrer und als Schutzrohr damit die Bohrung bis zum Betonieren nicht zusammenfällt.
Bild rechts: Der Bohrer wird gezogen und bringt Aushub mit nach oben.
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Wie unterschiedlich der Untergrund ist konnte man bereits während der ersten Bohrungen miterleben. Nach 3 Metern normalem Erdreich folgte eine etwa 2 Meter starke Schlammschicht die mit dem Wasserspiegel der Elster in Verbindung steht. Unmittelbar danach stieß der Bohrer auf gewachsenen Schieferfels der sich bis zum Grund der Bohrung fortsetzte.
Michael Hendel
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Bild links: Blick in die stählerne Hülse zum Boden der Bohrung. Bild rechts: Die Hülse steckt bereits einige Meter im Boden des 2. Bohrlochs
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Erstellt: Dienstag, 23.09.2008
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Start mit Spatenstich für Stadthallenbau
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Geschäftsführer der Greizer Freizeit- und Dienstleistungs-GmbH &Co. KG Frank Böttger eröffnet mit einer Bergrüßungsrede den feierlichen Akt zum Baubeginn der neuen Stadthalle auf dem Gelände des ehemaligen Goetheparks.
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Greiz - Goethepark Hunderte von interessierten Bürgern verfolgten am 22.09.2008 gegen 17.30 Uhr den symbolischen Spatenstich für den Bau der Stadthalle auf dem Areal des ehemaligen Goetheparks in Greiz. Bürgermeister Gerd Grüner führte den Spatenstich mit der Baggerschaufel durch, während Finanzministerin Birgit Diezel, Landrätin Martina Schweinsburg, Projektleiterin Sabine Wessels und Geschäftsführer und zugleich Bauherr der Greizer Freizeit- und Dienstleistungs GmbH & Co. KG, Frank Böttger zum bereitgestellten Spaten griffen um das traditionelle Ritual auszuführen. Mit 20,6 Millionen Euro ist der Neubau veranschlagt, so Gerd Grüner, dieses Finanzkonzept musste von der Stadt Greiz überarbeitet werden, weil aus Erfurt im März 2008 ein Fördermittelbescheid über 3,1 Millionen eintraf und dazu noch ein zinsloses Darlehen von 8,7 Millionen. Hinzu kommen noch 5,1 Millionen Eigenmittel, 1 Million Zuschuss vom Landkreis, 3,1 Millionen von Städtebauförderung von Bund und Land. Wie Birgit Diezel vor Ort informierte, wird es zusätzlich vom Kultusministerium eine Million Fördermittel für die Stadthallenausstattung geben. Viele kontroverse Diskussionen wurden in den vergangenen Jahren wegen dem Neubau einer Kulturstätte im Greizer Stadtrat geführt, wenn nun noch die Bedenken zur Außenansicht aus dem Weg geräumt sind, könnte im Jahr 2010 zur Eröffnung alle vereint der Einweihungsfeier beiwohnen.
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Bilder des Tages
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Bürgererholung im späteren Goethepark
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Gründungsmitglieder des Vereins für Bürgererholung in Greiz. |
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Ansichten der Bürgererholung. Bilder großklicken.
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Neben dem Arial stand das Cafe Engelmann, zu DDR-Zeiten die erste Adresse unter "HOG Goethepark" mit der Tanzbar "Trocadero":
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Der Goethepark war zu DDR-Zeiten der kulturelle Veranstaltungsmittelpunkt der Stadt Greiz. Hier fanden zahlreiche Veranstaltungen statt, Höhepunkte waren die alljährlichen Kulturfestspiele, Veranstaltungen zum 1. Mai und der Weihnachtsmarkt. Zahlreiche Künstler aus dem In- und Ausland gastierten auf der Freilichtbühne. Unvergessen die Auftritte von Schlagersängerin Bärbel Wachholz mit Armin Kempf, Sandra Mo und Jan Gregor, den Puhdys und vielen Laienkünstlern, die sich mit ihren Darbetungen einem stets dankbaren Publikum präsentieren konnten.
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Fördermittel für Stadthallenbau
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Fördermittelbescheid wird übergeben
In den vergangenen Wochen steigerten sich die Aktivitäten auf dem Areal des „Goethe- Park“ in der Greizer Neustadt. Die Vorbereitungen zum Start des Neubaus der seit langem geplanten Stadthalle gehen in die entscheidende Phase.
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Der Eingang zum Goethepark ist wegen Vorbereitungsarbeiten zum Bau der neuen Stadthalle für den Publikumsverkehr geschlossen.
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Die Rodung der Bäume ist leider nicht zu vermeiden gewesen, geht doch der neue Baukörper bis über das ehemalige Rondell zurück und für ausreichende Ersatzpflanzungen sorgt der Bebauungsplan. Bei dieser Gelegenheit fiel auch der „Grill im Goethe- Park“, auch bekannt als „Kolonnaden“, der Abrissbirne zum Opfer. Die bereits zu DDR- Zeiten geschliffene Gedenkstätte für gefallene sowjetische Kriegsgefangene und Zivilisten befand sich im vorderen linken Teil des Areals. Der dazugehörige Obelisk, neuere Gedenktafeln aus jener Zeit und das für den gleichen Grund geschaffene Denkmal aus dem Eingangsbereich des „Greizer Parks“ fanden auf dem älteren Teil des Greizer Friedhofs einen würdigen Platz.
Seitens der Planung sind die Vorbereitungen abgeschlossen und man wartet für den Beginn des Ausschreibungsverfahrens der ersten Bauleistungen noch auf die Zuweisung der in Aussicht gestellten Fördermittel.
Doch dieses Warten hat nun ein Ende! Der Minister für Bau und Verkehr des Freistaates Thüringen, Andreas Trautvetter, wird den ersten Fördermittelbescheid für den Neubau der Stadthalle übergeben. Dieser lang ersehnte Akt, ohne dem das ehrgeizige Vorhaben nicht zu realisieren wäre, findet im Fürstensaal des Oberen Schlosses statt.
Michael Hendel
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Der Anfang eines langen Weges
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