Freitag, 19. März 2010
Erste Sozialgenossenschaft in Gera gegründet

Aus dem Verein „Geraer Nachbarschaftshilfe e.V.” hat sich am 17. März 2010 die erste Sozialgenossenschaft in Gera gegründet.
In den Vorstand wurden berufen: · Andreas Kühn · Michael Peter · Ingrid Trogisch In den Aufsichtsrat wurden gewählt: · Andrea Albert · Steffen Schwandtke (von links nach rechts) · Marlene Rochler (nicht auf dem Foto)
Weitere Infos über den Link auf der Überschrift
Andreas Kühn, Gera
Freitag, 19. März 2010
Geraer Nachbarschaftshilfe e.V. hat neuen Vorstand gewählt

Nach über zweijährigem Bestehen trägt der Verein den veränderten Gegebenheiten und Bedingungen aus personellen und arbeitsmäßigen Veränderungen Rechnung und hat am 17. März 2010 einen neuen Vorstand gewählt.
Eine positive Bilanz konnte die Vorsitzende, Ingrid Trogisch über die von den Mitgliedern geleistete Arbeit in der vergangenen Wahlperiode, aber auch die Zeit seit der Gründung des Vereins ziehen. Untermauert wurde dies auch durch einen Überblick über die zur Realisierung der Arbeiten bewegten Finanzmittel, welcher vom Schatzmeister, Michael Peter gegeben wurde.
In den neuen Vorstand wurden folgende fünf Vereinsmitglieder gewählt, die in der vergangenen Zeit aktiv im Verein mitgearbeitet haben.
· Ingrid Trogisch, Vorsitzende · Andreas Kühn, 1. Stellvertreter und Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit · Michael Peter, 2. Stellvertreter und Schatzmeister · Christine Enters, Vorstandsmitglied und Verantwortliche für den sozialen Bereich · Steffen Schwandtke, Vostandsmitglied und Verantwortlicher für den handwerlichen Bereich
Weitere Infos über den Link auf der Überschrift
Andreas Kühn, Gera
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Donnerstag, 18. März 2010
Auch die Küste wünscht sich Frühling

Die letzten Reste des Winters schmelzen nun endlich dahin.
Foto: Gudrun Berkholz, Rostock
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Donnerstag, 18. März 2010
Auch die Küste wünscht sich Frühling

Erst gestern nachmittag wurde dieser Radweg geräumt und ist nun durchgängig befahrbar, zuvor lag der Schnee noch stellenweise 20-40 cm hoch.
Foto: Gudrun Berkholz, Rostock
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Montag, 15. März 2010
Goldbergsee wird Landschaft verändern

Hier entsteht einmal der Goldbergsee mit Blick auf das Schloss Callenberg. Der Goldbergsee am Rande der Coburger Stadtteile Neuses und Beiersdorf ist ein in Bau befindlicher Stausee von 145 Hektar Fläche, der als Hochwasserrückhaltebecken projektiert wurde und in das Gesamtkonzept Hochwasserschutz für Coburg und den Itzgrund einbezogen wird. Vorarbeiten wurden bereits 2003 begonnen, Baustart war 2006. Anfang 2010 soll der See angestaut werden.
Foto: Siegfried Rothe, Coburg
Montag, 15. März 2010
Goldbergsee wird Landschaft verändern

Durch das Zusammentreffen großflächiger Dauerregen mit der Schneeschmelze in den Höhenlagen des Thüringer Waldes entstehen im Flussgebiet der Itz oft Winterhochwässer, die zu Überschwemmungen im Coburger Stadtgebiet und dem sich südlich anschließenden Itzgrund führen. Dem komplexen Zusammenspiel der Itz-Zuflüsse Röden und Lauter und wiederum deren Zuflüsse Sulzbach und Rottenbach wird seit den 1980er Jahren mit einem umfangreichen Hochwasserschutzkonzept begegnet. Um Überschwemmungen zu verhindern, muss das Hochwasser vor der Stadt zurückgehalten werden.
Foto: Siegfried Rothe, Coburg
Sonntag, 7. März 2010
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Mittwoch, 24. Februar 2010
Glassfassade der Vogtlandhalle ohne Gerüst

Bald ist auch das restliche Gerüst von der Vogtlandhalle Greiz verschwunden.
Foto: Matthias
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Samstag, 20. Februar 2010
Rokoko trifft Pop-Art

Noch hüllt sich der Mantel des Geheimnisvollen um die Räume der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz im Oberen Schloss.
Doch nahezu unbemerkt vollenden Meister ihres Fachs die Ausgestaltung der Museumsräume in der oberen Etage des Hauses 7.
Dipl.- Restaurator Detlef Melke aus Plauen fertigt in seiner Werkstatt aus Originalmaterial die benötigten Rahmen für Gemälde des Hallenser Künstlers Moritz Götze. Bei der Behandlung der Oberfläche verwendet der Restaurator Schlagmetall. Das goldfarbene Schlagmetall ist eine Legierung aus Kupfer und Zink und dient als kostengünstiger Ersatz von Echtgold. In seiner optischen Wirkung, wie auch im Wesentlichen der Verarbeitung, ähnelt dieses Metall seinem edleren Vorbild. Aufgrund seiner Zusammensetzung neigt es mehr oder weniger zur Oxidation, der neben dem Preis wohl augenscheinlichste Unterschied zum Gold, sollte daher nur im Innenbereich angewendet werden und bedarf eines Schutzlackes.
Umhüllen werden die Rahmen Gemälde von Moritz Götze. Götze, gebürtiger Hallenser (1964), ein zeitgenössischer deutscher Maler, Grafiker, Email- und Objektkünstler, erhielt den Auftrag für mehrere Werke zur Gestaltung der Museumsräume im Oberen Schloss.
Samstag, 20. Februar 2010

Entsprechend dem Konzept des Hauses werden in den verschiedenen Etagen großdimensionale Werke mit Bezug zum geschichtlichen Hintergrund platziert. Beginnend im Foyer, hier erwartet den Besucher ein Historienbild mit allen für die Greizer Geschichte relevanten Reußen, wird es in der oberen Etage ein Bild zum Thema Wiener Konferenz geben. Auf diesem Bildnis ist u.a. Georg Walter Vincent von Wiese, Vizekanzler des Hauses Reuß und Vertreter des Fürstenhauses auf diesem Kongress, zu sehen. Ein weiteres Großformat zeigt Napoléon Bonaparte.
Samstag, 20. Februar 2010

Wie die Überschrift bereits andeutet, die Werke von Moritz Götze entsprechen in ihrem Stil der Pop-Art. In der Tradition der Pop Art, mit starken Konturen und kräftigen Farben gemalte Gegenstände, Personen und Räume, die voller Überraschungen sind, werden das Publikum zu Diskussionen anregen. Kombinationen dieser Art sind sicherlich nicht Jedermanns Geschmack. Aber, Tristesse war gestern, wer Aufsehen erregen will muss punkten. Die punkig- ungelenken Figuren im Flur und den einzelnen Räumen sind ebenfalls eine Götze- Schöpfung und werden über Lautsprecher dem Besucher Bildergeschichten erzählen.
Michael Hendel
Samstag, 20. Februar 2010
Gerüstabbau an der Vogtlandhalle Greiz

Die Außenarbeiten an der Glasfassade der künftigen Vogtlandhalle Greiz sind bald abgeschlossen.
Fotos (2): Matthias
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Samstag, 20. Februar 2010
Vogtlandhalle

Das Gerüst am Haupteingang zur Vogtlandhalle Greiz wird seit Donnerstag, 18.02.2010 abgebaut.
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Montag, 15. Februar 2010
Baustelle "Vogtlandhalle Greiz"

Vom zukünftigen Rang bietet sich dieser Blick über den vorderen Teil des großen Saals in Richtung Bühne. Im Vordergrund erkennt man die Gerüste für den Ausbau der technischen Anlagen unter der Hallendecke.
Montag, 15. Februar 2010

Der Aufbau des variablen Bodens geht unvermindert weiter. Metallbauer werkeln an den einzelnen Hubsegmenten. Präzision ist gefragt, schließlich soll man bei ebenen Fußboden die einzelnen Elemente so wenig wie möglich erkennen.
Montag, 15. Februar 2010

Im kleinen Saal steht bereits das stählerne Gerüst für den Rang und Trockenbauer beplanken die Ständerwände.
Montag, 15. Februar 2010

In der oberen Etage wird bereits Estrich gelegt. Im Rückwärtsgang bewegen sich die Mitarbeiter durch Zimmer und Flure und tragen per Hand den erdfeuchten Anhydritestrich auf.
Michael Hendel
Sonntag, 7. Februar 2010
Umgeschaut

Viel Gesprächsstoff gab es in der Vergangenheit zum Thema Schulstandortwechsel in Greiz. Über den Sanierungszustand des zukünftigen Gymnasiums sahen wir uns einmal im ehemaligen Gebäude der Lessingschule um. Um den ausführlichen Bericht hierzu mit Bild und Text anzuschauen, klicken Sie auf die verlinkte Überschrift "Umgeschaut".
Fotos:decko
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Freitag, 29. Januar 2010
Lieblingsbaum zu jeder Jahreszeit

Zu den bevorzugten Fotoobjekten gehört bei den Besuchern des Greizer Landschaftsparks der Luftwurzelbaum in der Nähe des Schwanenhäuschens. Vorallem beliebt ist dieser Baum bei Hochzeitspaaren, die sich in den unterschiedlichsten Posen vor dem Baum zur ewigen Erinnerung an den Tag der Vermählung ablichten lassen.
Den Blick für das "Schöne Motiv" hatte Daniela Weinbrecht, Greiz.
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Donnerstag, 28. Januar 2010
Neuschnee in Greiz

Am heutigen Nachmittag, dem 28.01.2010 kam es in Greiz zu mehreren Schneeschauern und Verwehungen, besonders in den höher gelegenen Regionen rund um die Kreisstadt Greiz. Dichter Flöckenwirbel in der Marktstraße ist auf dem Bild gut zu erkennen.
Foto: Matthias
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