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Erstellt: Dienstag, 07.09.2010
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Tag der Sachsen in Oelsnitz/Erzgeb.
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Bilder vom Festumzug (1)
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Bilder vom Festumzug (2)
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Erstellt: Sonntag, 05.09.2010
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Mei Vugtland is doch wunnerschie
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Aus zirka 500 Meter Höhe über Greiz richtete Klaus Weinbrecht die Kamera auf den Stadtkern, die Vogtlandhalle und das neue Gymnasium in der Neustadt von einem Segler (Doppelsitzer).
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Bild oben: Die neue erbaute Vogrtlandhalle, die 2011 eröffnet wird Bild unten: In einigen Tagen erhält das Greizer Gymnasium den Namen "Ulf Merbold Gymnasium". Bilder großklicken |
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Erstellt: Samstag, 28.08.2010
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Vorgestellt: Bad Mergentheim
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Bad Mergentheim ist eine Stadt an der Tauber im Nordosten Baden-Württembergs, etwa 35 km südwestlich von Würzburg bzw. 56 km nordöstlich von Heilbronn. Bad Mergentheim ist das größte Kur- und Heilbad in Baden-Württemberg. Vor der Bildung des Landes Baden-Württemberg war es die nördlichste Stadt Württembergs. Heute ist sie nach Wertheim die zweitgrößte Stadt des Main-Tauber-Kreises und ein Mittelzentrum. Am 13. Oktober 1826 entdeckte der Schäfer Franz Gehring die heutige Wilhelmsquelle. Heute hat das Kurbad drei Trinkquellen mit Mineralwasser und eine Badequelle mit Sole zur Verfügung. Mit seinen jährlich etwa insgesamt 100.000 Gästen ist Bad Mergentheim der größte Kurort in Baden-Württemberg. Das Prädikat „Bad“, welches die Stadt 1926 erhielt, wirkt sich stark auf den regionalen und überregionalen Tourismusverkehr der Stadt aus.
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Bad Mergentheim wurde im Jahr 1058 erstmals erwähnt und war von 1526 bis 1809 Hauptsitz des Deutschen Ordens. Seit 1926 trägt die Stadt die Bezeichnung Bad; seit dem 1. April 1975 ist sie Große Kreisstadt. Mit den Gemeinden Assamstadt und Igersheim hat Bad Mergentheim eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart. Der Kurort hat einiges zu bieten, den Schloss- Kurpark, mehrere evangelische und katholische Kirchen, historische Bauten, Musseen und Theater.
Siegfried Rothe besuchte Bad Mergentheim und stellte eine Auswahl an Fotos zur Verfügung.
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Erstellt: Freitag, 27.08.2010
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Gewandert zum Schloss Hohenstein
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Das 1306 erstmals als Burg erwähnte Schloss Hohenstein liegt auf einem bewaldeten Sandstein-Felsrücken im Ortsteil Hohenstein der Gemeinde Ahorn, sechs Kilometer südwestlich von Coburg im bayrischen Oberfranken Um die durch die romantische Gartenkunst geforderten Ausblicke und Sichtachsen verwirklichen zu können, ließ man kleinere Bauernanwesen abreißen und den dichten Wald durch einheimische und überseeische Gehölze ersetzen. Keller wurden in Grotten verwandelt, steinerne Ausblicke geschaffen, Ruhebänke und verschlungene Wege angelegt, Burgmauern mit einem zinnenbekrönten Aussichtsturm errichtet und ein Monopteros neben einem kleinen künstlichen Wasserfall aufgestellt.
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Freiflächen mit romantischen Staudenbeeten, Laubengänge und Freitreppen und sogar die obligatorische Theaterbühne und ein in Fachwerk ausgeführtes Pförtnerhaus entstanden. Von den vielen exotischen Baumarten, die gepflanzt wurden, befinden sich heute noch stattliche Exemplare im Park von Schloss Hohenstein. Seit 2001 sorgt ein als Verein eingetragener Freundeskreis wieder für die notwendige Unterstützung zur Wiederherstellung des Schlossgartens in seiner ursprünglichen Form unter den Gesichtspunkten des Denkmalschutzes. Siegfried Rothe, der EX-Culmitzscher unternahm einen Spaziergang im Park des Schlosses Hohenstein. Es gehört zur Gemeinde Ahorn im Landkreis Coburg. Die Gaststätte (für gehobene Ansprüche) unterliegt im Moment einen Pächterwechsel und wird im September neu eröffnet.
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Erstellt: Mittwoch, 25.08.2010
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Wetzstein mit Altvaterturm erkundet
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Sattelmayers aus Berga starteten am 18.08.2010 zum Wetzstein (972 m ü.N.N.) bei Lehesten und verweilten am Altvaterturm (35,8 m hoch). Die Erhebung liegt am Übergang des Thüringer Schiefergebirges zum Frankenwald, etwa drei Kilometer südlich der Stadt Lehesten. Südlich des Wetzsteins verläuft der historische Grenzweg Rennsteig.
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Der Altvaterturm auf dem Wetzstein bei Lehesten, wurde am 28. und 29.08.2004 eingeweiht und ist eine Nachbildung des am 8. und 9. September 1934 auf dem Altvaterberg (Praded/1490 m ü.N.N.) im Altvatergebirge (Mähren) eingeweihten Aussichtsturmes. Dieser Aussichtsturm war im Jahr 1959 völlig verwahrlost und eingestürzt. Der Wetzstein ist Ostthüringens höchster Berg! Fotos: Karl-Heinz Sattelmayer
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Bad Lobenstein mit Tradition
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Bad Lobenstein ist eine Kleinstadt im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Vor der Eingliederung in den Saale-Orla-Kreis war Lobenstein Kreisstadt des Kreises Lobenstein. Die Stadt liegt im Thüringer Schiefergebirge zwischen den Ausläufern des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, westlich der großen Saaletalsperren Hohenwarte und Bleiloch bei Gräfenwarth.
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Die Schwerkraft in der Wasserwelt vergessen - und im natürlichen, gesunden und ortsgebundenen Thermalwasser ein angenehmes Körpergefühl entdecken. Im Badebereich wird von Montag bis Freitag kostenlose Wassergymnastik angeboten, um oft vernachlässigte Muskeln und Bewegungsabläufe mit Musik zu aktivieren.
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Vor vielen, vielen Jahren wurden in Lobenstein gehörig Tuche prodoziert. Für die Appretur benötigte man Ammoniak, wofür auch menschlicher Urin genügte. Deshalb gab es in jeder Tuchmacherwerkstatt (und bei vielen Familien) ein Fäßlein, in das hinein geseecht werden musste. Der Tradition folgend ist deshalb zu bestimmten Zeiten im Rathausturm der Fäßleseecher zu sehen.
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Erstellt: Mittwoch, 18.08.2010
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Kurz-Kuraufenthalt in Bad Salzungen
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Rundgang am Burgsee entlang der alten Stadtmauer. Bilder großklicken |
Erholung und Entspannung am Burgsee mit einer großen Wasserfontäne. |
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Die Stadt ist ein staatlich anerkanntes Sole-Heilbad und liegt an der Werra, zwischen dem Thüringer Wald im Norden und der Rhön im Süden. Erst kürzlich besuchte Siegfried Rothe das Kurbad und unternahm einen Bummel durch die Kreisstadt des Wartburgkreises. Seit Anfang 2009 ist die Stadt staatlich anerkanntes Sole-Heilbad.
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Zur Behandlung von Asthma bronchiale, chronischen unspezifischen Erkrankungen der Atemwege und häufiger Infektanfälligkeit bietet das Gradierwerk mit seinen Therapieab-teilungen im Keltenbad ein umfassendes Behandlungsangebot.
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Gradierwerke werden in Deutschland heute oft zu Kurzwecken betrieben und sind deshalb besonders häufig in Kurorten vorzufinden. Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft in der Nähe des Gradierwerks mit Salz angereichert, die Wassertröpfchen binden Partikel in der Luft. Dies wirkt sich ähnlich wie bei Seeluft beispielsweise bei Pollenallergikern und Asthmatikern und anderen positiv aus. Durch das Einatmen salzhaltiger Luft werden die Atemwege befeuchtet und die Wandungen der Atemorgane positiv beeinflusst. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, die die Atemwege intensiv von Bakterien reinigen und die Schleimhäute abschwellen lassen.
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Erstellt: Samstag, 07.08.2010
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Rückblick aufs Pansdorfer Sommerfest
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Familiensonntag noch nie so gut besucht Auch in diesem Jahr kamen wieder hunderte Gäste zum traditionellen Sommerfest (30.07.-01.08.10) nach Pansdorf. Begonnen hat die dreitägige Party am Freitag mit DJ Mathias. Samstagnacht rockten dann „De Erbschleicher“ das Festzelt und trafen gemeinsam mit DJ Mathias voll den Geschmack der Besucher im rappelvollen Festzelt. Auch der Familiensonntag war einfach Spitze. Die Volksmusik der „Schönecker Lausbuben“ begeisterte bei schönstem Wetter, Kaffee und hausgebackenen Kuchen der Pansdorfer und Tremnitzer Frauen. Die 2. Historische Traktorenschau , mit anschließender Rundfahrt durch den Ort und Prämierung, war auch ein voller Erfolg und zog Technikfans aus Nah und Fern in den beschaulichen Ort. Weiterhin gab es Fahrten mit dem Pansdorfer Friesengespann, Ponyreiten, Kinderschminken, eine Hüpfburg, und Rundfahrten in die nähere Umgebung mit dem auf Hochglanz polierten Lanz Bulldog mit Gästehänger aus Dörtendorf. Natürlich war an allen Tagen der Eintritt frei und es gab Leckeres vom Rost und aus der Gulaschkanone. Bleibt der Dank an die zahlreichen Gäste für ihr Kommen und an die fleißigen Helfer, die so ein Fest überhaupt möglich machen. Unterm Strich waren es wieder 3 tolle Tage in Pansdorf, so die zufriedenen und auf ihr Fest stolzen Einwohner.
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Fotos in der nachfolgenden Galerie von Alexander Schulze, Pansdorf alle großklicken.
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Erstellt: Freitag, 06.08.2010
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Interessantes aus dem Itztal
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Als Itztalbrücke werden zwei Brückenbauwerke über die Itz bei Coburg bezeichnet: Die Itztalbrücke, eine Eisenbahnbrücke und Itztalbrücke (A73), eine Autobahnbrücke. Die Itztalbrücke (Autobahn) ist eine Brücke der Autobahn 73 Suhl–Lichtenfels. Das Bauwerk liegt in Oberfranken zwischen den Orten Rödental und Dörfles-Esbach und überspannt mit zwei Überbauten das Tal der Itz mit der Bahnstrecke Coburg–Sonneberg und dem Herzogsweg. Die Autobahnbrücke liegt in einem Abstand von ungefähr 25 m südlich von der parallel verlaufenden Eisenbahnüberführung der Neubaustrecke Nürnberg–Erfurt.
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Die im Grundriss gekrümmte Spannbetonbalkenbrücke ist mit einer Länge von 852 m das längste Bauwerk der Autobahn 73. Die maximale Höhe der Fahrbahn über Talgrund beträgt 32 m. Die Autobahnbrücke wurde von 2004 bis Mitte 2007 bei Kosten von ungefähr 21 Millionen Euro errichtet.
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Schlagzeilen machte die Eisenbahnüberführung nach ihrer Fertigstellung als Beispiel für die Verschwendung öffentlicher Gelder. Auch im Schwarzbuch 2006 des Bundes der Steuerzahler wird die Brücke angeführt. Die Kritiker bemängeln, dass nicht vor 2015 – angesichts der für 2006 geplanten Investitionen eher noch später – mit der Fertigstellung der Neubaustrecke zu rechnen sei, also mindestens zehn Jahre lang kein Zug die Brücke befahren werde.
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Als Argument für die Vorabinvestition war zu erfahren, dass die Eisenbahn- und Autobahnbrücke im Bündelungsabschnitt so eng nebeneinander liegen, dass ein späterer Bau der Eisenbahnbrücke technisch schwerer wäre. Von Einheimischen wird die Itztalbrücke aufgrund der fehlenden Nutzung oft als „Soda-Brücke“ bezeichnet.
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Der Blick von unten auf das Bauwerk lässt die riesigen Ausmaße des Bauwerks erkennen. Siegfried Rothe hat beim Spaziergang mit der Kamera die Bilder eingefangen. |
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Erstellt: Mittwoch, 04.08.2010
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Im Wildpark Tambach umgesehen
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Der mit 50 Hektar größte Wildpark Nordbayerns liegt direkt an der B303 Richtung Schweinfurt und ist von Coburg aus mit dem Auto innerhalb von 10 Minuten zu erreichen. Der Wildpark Tambach lädt ein zu Spaziergängen in Großraumgehegen mit artenreichem Baum- und Strauchbestand sowie zum Beobachten und Fotografieren heimischer Wildarten. Durch die Integration des Vogelbestandes des Bayerischen Jagdfalkenhofes erweitert sich dieses Angebot um zahlreiche nichtheimische Greifvogelarten.
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Die im Westflügel des barocken Schlosses untergebrachten Sammlungen des Zweigmuseums des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums München schließen einen Rundgang ab. Die Biologie und Lebensweise der Greifvögel wird durch fachkundige Falkner vorgestellt. Bei den täglichen Flugvorführungen zwischen März und Oktober ergibt sich die Gelegenheit die Greifvögel auch im Flug zu beobachten und zu fotografieren.
Fotografiert hat für den "greizer-aktuellen-bilderbogen" Siegfried Rothe, Coburg
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Erstellt: Samstag, 24.07.2010
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Leipzig auf dem Weg zum "Zoo der Zukunft"
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„Zoo der Zukunft“ seit 2000 Im Jahr 2000 begann im Leipziger Zoo die Umsetzung des Konzeptes „Zoo der Zukunft“, das bis zum Jahr 2014 eine Umgestaltung des Zoos in sechs Themenbereiche vorsieht (Afrika, Asien, Südamerika, Gründer-Garten, Pongoland, Gondwanaland). Seit 2001 gab es in diesem Zusammenhang mehrere Neueröffnungen von Anlagen. Die Löwensavanne Makasi Simba wurde am 8. Februar und die Menschenaffenanlage Pongoland am 2. April der Öffentlichkeit übergeben.
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Das Neue Raubtierhaus von 1902, Heimstätte der weltberühmten Leipziger Löwenzucht, aus der über 2000 Löwen hervorgingen, wurde 2002, einhundert Jahre nach seiner Eröffnung, als Entdeckerhaus Arche wiedereröffnet. Außerdem wurde im Jahre 2002 die Lippenbärenschlucht auf dem Gelände der ehemaligen Gibboninsel im Staudengarten eingeweiht. 2003 zogen auch die Amurtiger in ihre neu eröffnete Anlage, die Tiger-Taiga, am Großen Hirschhaus ein. Das 125-jährige Jubiläum des Zoos 2003 wurde mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Am 2. April 2004 erfolgte die Eröffnung der Kiwara-Savanne auf dem Gelände der ehemaligen Rosental-Freianlagen aus den 70er Jahren. Am 1. April 2006 wurde der Elefantentempels Ganesha Mandir eröffnet. 2007 begann die zweite Bauphase auf dem Weg zum „Zoo der Zukunft“. Sie umfasst die Errichtung der Riesentropenhalle Gondwanaland. Diese bis zu 35 Meter hohe Tropenhalle soll bis 2011 fertiggestellt werden. Um Platz für die Halle zu schaffen, wurde im Jahr 2007 die dem Zoogelände benachbarte Fabrikhalle der ehemaligen Orsta-Hydraulik an der Pfaffendorfer Straße gesprengt und abgebrochen und das Gelände dem Zoo angegliedert. Dabei vergrößerte sich die Gesamtfläche des Zoos auf 26 Hektar.
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Die nachfolgenden Bilder in der Galerie hat Fotografenmeister Siegfried Rothe während seinem Besuch im Leipziger Zoo aufgenommen. Zur Betrachtung in der Vergrößerung das erste Bild der Galerie anklicken und im Anschluss dem Navigationspfeil folgen.
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Bilder aus dem Leipziger Zoo
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Erstellt: Samstag, 24.07.2010
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Mit der Kamera in der Leipziger City
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Leipziger Stadtbummel Wer Leipzig heute besucht, mag kaum glauben, dass große Teile der Stadt noch vor zwanzig Jahren dem Verfall preisgegeben waren. Nach dem Besuch im Tier-Zoo machte sich Siegfried Rothe mit der Kamera zu einem Stadtbummel auf und fing erstaunliche Momente des Leipziger Alltags ein. Alle Bilder in der nachfolgenden Galerie in gewohnter Weise großklicken.
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Erstellt: Montag, 12.07.2010
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Coburger Samba-Festival 2010
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19. Internationales Samba-Festival in Coburg vom 09. - 11. Juli 2010 In Coburg findet jedes Jahr das größte Samba-Festival außerhalb Brasiliens statt, das seit 1992 alljährlich am zweiten Wochenende im Juli an drei Tagen weit über 150.000 Besucher anzieht. Samba in Coburg: Ein riesiges Spektakel mit allem drum und dran. Heiße Rythmen, treibende Trommelschläge und exotische Tänze verwandeln die Stadt in einen brodelnden Hexenkessel.
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Da steht kein Fuß mehr still. Es wird getanzt, gesungen und gefeiert - auf historischen Plätzen, in verwinkelten Gassen, in urigen Kneipen, trendigen Cafes und Bars. Das 19. Internationale Samba-Festival Coburg hatte wieder Samba-Spezialitäten für jeden Geschmack zu bieten. Temperamentvolle Tänzerinnen in farbenprächtigen Kostümen, phantasievolle Shows, brasilianischer Straßen-Samba und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm locken Jahr für Jahr rund 200.000 Besucher in das beschauliche Städtchen an der Itz. Auf historischen Plätzen wird beim Samba-Festival Coburg ein Wochenende lang getanzt, gesungen und gefeiert Siegfried Rothe aus Coburg mischte sich unter die Samba-Tänzerinnen und stellte einige Impressionen zusammen. Nachfolgende Bilder großklicken.
Beitrag wird fortgesetzt.
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Erstellt: Dienstag, 13.07.2010
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Coburger Samba-Festival Umzug
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Coburg im Samba-Fieber Mit 37 Grad im Schatten hat die Stadt Coburg das heißeste Samba-Festival aller Zeiten erlebt. Trotzdem kamen gut 200 000 Besucher in das 'fränkische Rio' und ließen sich von mehr als 3000 Tänzerinnen, Sängern und Trommlern zusätzlich einheizen. Den Abschluss des dreitägigen Festivals bildete der Samba-Umzug durch die Coburger Innenstadt. Insgesamt wurden allein 1,5 Tonnen Eis in das brasilianische Kultgetränk Caipirinha gemischt. Sehen sie selbst und betrachten in der Vergrößerung in den nachfolgenden zwei Galerien die Bilder aus Coburg. Klicken Sie hierzu das erste Bild in der Galerie an und folgen im Anschluss der Navigation. Betrachten Sie bitte auch den vorangestellten Beitrag zum Samba-Festival.
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Erstellt: Freitag, 26.12.2009
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Eiskalter Kracher auf der Kühlerhaube
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Das die Norweger Humor besitzen und mit Schnee etwas anzufangen wissen zeigt das nachfolgende Bild.
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Erstellt: Sonntag, 04.10.2009
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Trabant mit Seltenheitswert
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So etwas bekommt man nicht alle Tage zu sehen, ein Trabi beklebt mit Tausenden von Zündhölzern. Verwendet hat der Trabi-Fan Zündhölzer der Firmen die in der Heckscheibe eines Bildes angezeigt werden. Aufgespürt hat den Trabant im Raum Krefeld Rudi Bergk, bei einer seiner Fahrradtouren entlang des Rheins. Verwende Sie zur Betrachtung der Bilder die Navigation.
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