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Erstellt: Sonntag, 05.02.2012



3. Warnemünder Wintervergnügen 03.-05.02.2012



3. Warnemünder Wintervergnügen 03.-05.02.2012
Das 2. Warnemünder Wintervergnügen erfuhr im vergangenen Jahr erneut einen großen Medien- und Publikumszuspruch. Das 3. Warnemünder Wintervergnügen hat sich nach Silvester und „Leuchtturm in Flammen“ als touristisches saisonverlängerndes Ereignis zu den Winterferien bereits etabliert. In einem Netzwerk aus Veranstaltern, weiteren Partnern der Tourismuswirtschaft und den Gewerbetreibenden wurde diese Veranstaltungsidee weiter entwickelt.
Warnemünde macht mobil, um auch in dieser Jahreszeit zu zeigen, dass es sich für Einheimische und Touristen gleichermaßen lohnt, auch im Winter auf Erlebnistour zu gehen.




 

Auf in die Fluten Bild großklicken.

Ein winterliches Erlebniswochenende mit einem umfangreichen Veranstaltungsangebot für eine breite Publikumsstruktur ist entstanden.
In Abstimmung und Kooperation mit weiteren Interessengruppen wurde eine Erlebnismeile aus Handel, Handwerk, Gastronomie, Kultur und Aktionsmodulen gestaltet. Eine Erlebnistour über den Strand und die Promenade und nicht zuletzt durch Warnemündes Geschäfte und Kneipen wartet auf die Gäste.
Ein besonderer Höhepunkt war wieder ein Badespaß mit den Rostocker Seehunden und Gastvereinen am Warnemünder Strand am Leuchtturm.
Nachfolgend von Gudrun Berkholz, Verein Rostocker Seehunde, die Bilder in der nachfolgenden Galerie zum großklicken.




 

Mit der Vereinsfahne hinaus aufs Meer Bild großklicken.



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Erstellt: Freitag, 20.01.2012



Kohren-Sahlis - besitzt einmaliges Denkmal

Töpferbrunnen Kohren-Sahlis Bild großklicken.



Seit 1928 hat der Töpferbrunnen seinen festen Platz auf dem Kohrener Markt und ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden. Er steht zugleich als Würdigung des einst hier so in hoher Blüte stehenden Töpferhandwerks.
Seit jener zeit besitzt Kohren-Sahlis mit diesem Brunnen ein Kunstwerk, welches in seiner Art einmalig in Deutschland ist.
Kohren-Sahlis liegt im Landkreis Leipzig. Siegfried Rothe (Fotos) hatte den einzigartigen Brunnen ausfindig gemacht.



Details am Töpferbrunnen Bild großklicken.



Börries Freiherr von Münchhausen schrieb zum Brunnen:

Städtlein auserkoren –Wo rinnt außer Kohren, Solch’ Naß aus Rohren, Wie wir’s hier erboren!
Städtlein über Hügeln, Deine Töpf’ und Krügeln Alles überflügeln, Was die anderen klügeln!
Städtlein reich gesegnet, Ob es schneit, ob’s regnet, Was dir auch begegnet, Städtlein sei gesegnet!



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Erstellt: Freitag, 06.01.2012



Ab hier nicht mehr europäisch denken

Man mu8 Berg begeistert sein, am liebsten seine Freizeit auch dort verbringen, in den Alpen, den Dolomiten und möglichst mit Freunden, die sich ebenfalls diesem Hobby verschrieben haben. In einer Berghütte wurde die Idee geboren, eine Tour zum Mont Everest zu unternehmen. Anfänglich wollten nur ich und der Mann unseres befreundeten Ehepaares diese Reise antreten, doch eine bezaubernde Dia-Show hat letztlich unsere Frauen überzeugt, an diesem großartigen Unternehmen dabei zu sein.
Von Frankfurt ging der Flug nach Kathmandu mit einem Zwischenstopp in Doha (Kathar), eine Übernachtung im Hotel, bevor es am nächsten Tag mit einer kleinen Maschine in das 2800 m hohe Lukla ging. Ein Flugplatz mit kurzer Landebahn, der gefährlichste der Welt, der Pilot hat nur einen Versuch die Maschine sicher zu landen.
Schon in Kathmandu, aber besonders hier im Himalaja angekommen, haben wir schnell begriffen, das wir aufhören müssen europäisch zu denken. Wir sind komplett in einer anderen Welt angekommen.
Aus einer Vielzahl von Bildern, hat Torsten Bergens zusammen mit seiner Frau einige Eindrücke für eine Dia-Schau zusammengestellt.
Schalten sie ihre Lautsprecherboxen ein und lassen sich von den Bildeindrücken begeistern.





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Bergrennen am Semmerring (Historisch)

Unglaublich, man wartet auf den Rennbeginn Bild großklicken.



Vollkommen ungesichert entlang der Bergrennstrecke stehen deutsche Rennsportanhänger 1933 und warten auf vorbeifahrende Teilnehmer des Rennens.



Semmering ist ein Luftkur- und Fremdenverkehrsort im Bezirk Neunkirchen, an der südlichen Grenze Niederösterreichs zur Steiermark (Österreich) mit 571 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011)
Dem mondänen Charakter des Ortes entsprechend versuchte man seine Gäste zu unterhalten. So gab es bereits 1899 das erste Semmering-Bergrennen, eine Motorsportveranstaltung über 10 km für die damals noch wenig ausgereiften Automobile und Motorräder. Bis 1933 fanden mit einigen Unterbrechungen jährlich Rennen statt, in die Siegerlisten trugen sich so bekannte Namen wie Rudolf Caracciola und Hans Stuck ein. Heute ist der Semmering wohl der beliebteste Austragungsort für Oldtimer-Rallyes und den historischen Motorsport im Wiener Nahgebiet.

Nachfolgend ein Ausschnitt des Rennens vom 19. Internationalen Bergrennen am Semmerring mit erstaunlichen Szenen.





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Erstellt: Samstag, 10.12.2011



So entsteht ein Akkordeon

Harmona Akkordeon GmbH in Klingenthal Bild großklicken.



Die Familienrallye des Bergaer Thükop-Vereines e.V. führte im September diese Jahres u.a. auch in die weltälteste Akkordeonmanufaktur Klingenthals. Dort wurde uns (etwa 70 Personen), in drei Gruppen aufgeteilt, bei Führungen gezeigt, wie in Handarbeit Akkordeons entstehen. Doch zuerst erhielt jeder Rallyeteilnehmer aus der Hand der Geschäftsführerin, Frau Gabriele S. Herberger, eine Stimmplatte (das Herz des Akkordeons) als Souvenir. Es werden Pianoakkordeons, Knopfakkordeons und Wiener Harmonikas(unterschiedliche Stimmlage beim Ziehen bzw. Drücken) hergestellt. Die Preise der Akkordeons liegen zwischen 300,- und 10 000,- Euro pro Stück(Sonderanfertigungen eingeschlossen). Vor dem Zusammenfügen der Schaltgruppen (Bass- und Melodieseite) zum funktionsfähigen Akkordeon erfolgt eine "Bankstimmung" und anschließend eine "Reinstimmung". Dabei wird, falls erforderlich, nur von der Stimmzunge der jeweiligen Stimmplatte etwas Metall herunter gekratzt, bis der Ton stimmt. Der Beruf der Akkordeonbauer heißt heute "Handzuginstrumentenmacher".
Die Klingenthaler Akkordeonmanufaktur hat bei einer Fertigungstiefe von 95% eine enorm hohe Eigenständigkeit, das heißt, sie ist nur zu 5% von Zulieferungen abhängig.

Beitrag: Karl-Heinz Sattelmayer, Berga

Die nachfolgenden Bilder zum großklicken.






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Erstellt: Sonntag, 31.07.2011



Talsperre Pöhl aus Vogelperspektive

Zu jeder Jahreszeit lohnt ein Rundflug vom Obergrochlitzer Flugplatz über das Vogtland. Die eingesendeten Bilder erstellte Andreas Dörfler beim Überflug der Talsperre Pöhl.



Anflug von Jocketa zur Talasperre Pöhl Bild großklicken.



Campingplatz und Strandbad r. i. Bild 



Schlosshalbinsel (r.), Staumauer Bild großklicken.



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Erstellt: Donnerstag, 02.06.201111



Gößweinstein und weiter nach Pottenstein

Auf dem Weg bzur Basilika Bild großklicken.



Deutschlands größter Dreifaltigkeitswallfahrtsort ist das fränkische Städtchen Gößweinstein mit seiner Basilika. Bisheriger Höhepunkt in der fast 270jährigen Geschichte dieses Bauwerkes, war sicherlich die Erhebung der Wallfahrtskirche in den Rang einer päpstlichen Basilika, durch Papst Pius XII., am 2. Mai 1948.
Einer der bekanntesten Barockbaumeister Deutschlands, Balthasar Neumann, gilt zusammen mit dem Baumeister Küchel als der Schöpfer dieses Sakralbaus. Nach fast zehnjähriger Bauzeit wurde die Basilika anlässlich des Dreifaltigkeitsfestes im Jahr 1739 eingeweiht.




 

Die Türme der Basilika in Gößweinstein Bild großklicken.

Erst einige Jahre später wurden die Kanzel und die Altäre fertig gestellt. Nachdem ein Brand im Jahr 1746 große Schäden an der Kirche anrichtete, erfolgte die endgültige Fertigstellung in der heutigen Form danach erst im Jahr 1768. Damals nicht realisiert wurde die geplante Deckenbemalung. Diese wurde erst im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ausgeführt.



Fast 1000-jährige Burg mit traumhaften Ausblick
Nach jüngsten Erkenntnissen wurde die Burg Gößweinstein wohl um das Jahr 1000 erbaut. Die Burg, und damit auch der Ort, erhielten ihren Namen von ihrem Erbauer: Graf Goswin. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1076. In ihrer wechselvollen Geschichte wechselte die Burg mehrmals ihren Besitzer. Im Jahr 1525 wurde die Burg im schwäbisch-fränkischen Bauernkrieg geschliffen, musste in der Folgezeit aber von den Bauern als Strafe wieder aufgebaut werden. Seit dem Jahr 1890 befindet sich die Burg in Privatbesitz. Edgar Freiherr von Sohlern kaufte damals die Burg und baute sie im neugotischen Stil um. In diesem markanten Aussehen befindet sich die Burg noch heute





Es geht weiter mit einem Bericht über Pottenstein in der Fränkischen Schweiz



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Erstellt: Montag, 14.03.2011



Erinnerungen an unsere Motorrad Zeit

Begeisterte Fans gab es schon immer Bild großklicken.



Die ehemaligen Bergaer Fans des Motorsports begaben sich zur Rad-WM 1960 auf dem Sachsenring mit ihren Motorrädern, als Bernhard Eckstein vor Täve Schur Weltmeister wurde.
Auf dem voran gestellten Foto sind die Sitzenden von rechts vorn : Arnulf Luci , Johann Pilling , Willi Sattelmayer , K-H. Sattelmayer u. ein weiterer Kleinkundorfer.
Fotos Sammlung: Johannes Pilling, Gera



Bei der Straßen-Radweltmeisterschaft 1960 wurde Bernhard Eckstein Weltmeister der Radamateure auf dem Sachsenring. Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen des SC DHfK Leipzig Gustav-Adolf Schur und Erich Hagen gewann er 1960 die Mannschaftswertung der Friedensfahrt.
Zu seinen weiteren Erfolgen zählten der Gewinn des DDR-Meistertitels 1958 im Straßen-Einzelrennen sowie zweite Plätze bei DDR-Meisterschaften in den Jahren 1959, 1960, 1961 und 1963 sowie der Sieg beim Rennen Rund um die Braunkohle im Jahr 1966.



Typische Allwetterbekleidung um 1960 Bild großklicken.



Die Bergaer Arnulf Luci und Johannes Pilling als Zuschauer beim Zeitfahren der Friedensfahrt auf der Etappe Leipzig-Halle . Ja , so war man damals auf dem Motorrad angezogen, mit viel Kunstleder, das bei Kälte steif und unbequem wurde. Doch wir fühlten uns wohl und hatten bei unseren gemeinsamen Touren stets unvergessliche Erlebnisse und vorallem Freude an der unzertrennlichen Freundschaft.



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Erstellt: Sonntag, 30.01.2011



Mei Vugtland is doch wunnerschie

Aus zirka 500 Meter Höhe über Greiz richtete Klaus Weinbrecht die Kamera auf den Stadtkern, die Vogtlandhalle und das neue Gymnasium in der Neustadt von einem Segler (Doppelsitzer).



Altstadtkern von Greiz aus 500 Meter Höhe Bild großklicken.



Bild oben: Die neue erbaute Vogrtlandhalle, die 2011 eröffnet wird Bild unten: In einigen Tagen erhält das Greizer Gymnasium den Namen "Ulf Merbold Gymnasium". Bilder großklicken


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Erstellt: Freitag, 26.12.2009



Eiskalter Kracher auf der Kühlerhaube

Das die Norweger Humor besitzen und mit Schnee etwas anzufangen wissen zeigt das nachfolgende Bild.





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Erstellt: Sonntag, 04.10.2009



Trabant mit Seltenheitswert

So etwas bekommt man nicht alle Tage zu sehen, ein Trabi beklebt mit Tausenden von Zündhölzern. Verwendet hat der Trabi-Fan Zündhölzer der Firmen die in der Heckscheibe eines Bildes angezeigt werden. Aufgespürt hat den Trabant im Raum Krefeld Rudi Bergk, bei einer seiner Fahrradtouren entlang des Rheins.
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