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Erstellt: Samstag, 13.04.2013
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Landrätin für Fortbestand des Landkreises
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Die Bilder des Tages sind in der nachfolgenden Galerie zusammengefasst. Zum Jahresempfang des Landkreises Greiz hielt Landrätin Martina Schweinsburg die Festansprache, die bei Interesse hier nachgelesen werden kann: ansprache-der-landraetin.doc [44 KB]
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Erstellt: Donnerstag, 11.04.2013
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Zu Gast bei "Prominente im Gespräch"
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Bundesaußenminister a.D. und Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag, Dr. Frank-Walter Steinmeier wurde im Vorfeld der Gesprächsrunde "Prominente im Gespräch" von Bürgermeister Gerd Grüner und Thüringens Sozialministerin Heike Taubert herzlich begrüßt. Die nachfolgenden Bilder von decko und Matthias zeigen die Bilder mit Dr. Frank-Walter Steinmeier beim 212. „Prominente im Gespräch“: „Asien, Afrika, Naher Osten – Perspektiven sozialdemokratischer Außenpolitik in Zeiten des globalen Wandels“ in der vollbestzten Greizer Stadtkirche. Die Moderation erfolgte durch Harald Seidel, den Initiator der Reihe.
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Erstellt: Dienstag, 19.03.2013
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Zweifelderhalle wird ab Juni errichtet
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v.l. Frank Böttger, Geschäftsführer der Greizer Freizeit- und Dienstleistungs GmbH & Co KG, Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD), der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner (SPD), Ines Watzek, Vorstandsmitglied des Ringersportvereins Greiz und RSV-Präsident Thomas Fähndrich vor der zu bebauenden Freifläche in Greiz-Aubachtal mit dem sympolischen Scheck vom Freistaat Thüringen.
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Bereits beim Bau der Eishalle im Greizer Aubachtal vor 15 Jahren gingen erste grobe Planungen zum Bau einer Zwei-Felder-Halle auf dem ehemaligen Gelände der Weberei Gentsch und Pertzel voraus. „Schon damals hatten wir die Idee, auf diesem Gelände ein Sport- und Freizeitzentrum entstehen zu lassen“, erinnert Bürgermeister Gerd Grüner. Konkret wurde der Plan erst wieder vor zweieinhalb Jahren, als der Greizer Ringersportverein (RSV) für die Trainings- und Wettkampstätte ein Sanierungsprojekt erstellen ließ. Die Kostenvoranschläge für die Sanierung der Jahnturnhalle wurden mit 2,5 Millionen Euro angegeben. „Dann hätten wir eine sanierte Halle geschaffen, aber immer noch keine zeitgemäße und standartgerechte Halle für den Ringersport“, schätzt Frank Böttger als Bauherr des Ersatzneubaus ein. Deshalb haben wir vor anderthalb Jahren mit der Planung eines Ersatzneubaus begonnen. Die Ausschreibungen für das Drei-Millionen Objekt erfolgen in den nächsten Tagen, die Gründungsarbeiten beginnen im April 2013. Das Gelände werde auf Höhe der Eislaufhalle aufgefüllt, 74 Bohrpfähle bis in 9 m Tiefe auf Felsen gesetzt auf denen die Bodenplatte errichtet wird. Die Bauzeit der modernen Zwei-Felder-Halle mit einer 20 mal 40 Meter großen Spielfläche mit Sicherheitsabstand wurde mit 18 Monaten angegeben, auf einer seitlich angebrachten Tribüne finden 500 Zuschauer Platz. Bei Sportveranstaltungen Ist die Halle mit Stehplätzen für 940 Zuschauer ausgelegt. „Mit der neuen Sporthalle schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe“, sagte Bürgermeister Gerd Grüner, als Thüringens Sozialministerin Heike Taubert den symbolischen Fördermittelbescheid des Freistaates Thüringen über 1.220.400,00 Euro für den Ersatzneubau an den Bauherren Frank Böttger übergab „Sowohl der Vereinssport als auch der Freizeit- und Schulsport werden von der neuen Halle profitieren“, versprechen Böttger als Betreiber der neuen Sporthalle und Bürgermeister Grüner. Bedarf zur Nutzung haben bereits mehrere Vereine angemeldet, unter anderem der Tanzkreis „Grün Weiß“, der Tennisclub, Greizer Fanfarenzug der in den Wintermonaten seine Formation laufen möchte und andere. Grüner hob hervor, die Nutzung der Halle werde in Absprache mit dem Kreissportbund erfolgen und für Vereine und Schulen kostenlos erfolgen. Denn nur unter dieser Bedingung fördert der Freistaat Thüringen den Ersatzneubau mit rund 40% der Gesamtbaukosten. Eine kommerzielle Nutzung sei nur in einem engeren Raum vorgesehen. Die verfügbaren Sporthallen im Landkreis Greiz reichen an den Wochenenden und in den Abendstunden nicht aus, die Kapazitäten stoßen an die Grenzen, deshalb sieht auch Kreissportbundchef Uwe Jahn, dringenden Handlungsbedarf zum Bau der neuen Sportstätte. Der Präsident des RSV Greiz Rotation Greiz, Thomas Fähndrich nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil und freut sich gemeinsam mit dem Ringerteam auf das neue Domizil, in dem es eine fest installierte Ringermatte geben wird.
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Erstellt: Freitag, 01.03.2013
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Mehrheitliche Abstimmung für Akteneinsicht
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Zu Beginn der Sondersitzung des Greizer Stadtrates begrüßte Bürgermeister Gerd Grüner (SPD), die beiden ehemaligen Gemeinderäte des Vogtländischen Oberlandes Alexander Schulze aus Pansdorf und Reinhard Fuchs aus Cossengrün in ihrem neuen Ehrenamt, als die Neuen fraktionslosen im Greizer Stadtrat. Die Begrüßung und Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung sowie der Anwesenheit der Stadtratsmitglieder, Feststellung der Beschlussfähigkeit des Stadtrates ging der Vorsitzende des Stadtrates Dr. Andreas Hemmann (SPD) zu den Tagungspunkten über. Den früh um 8 Uhr angesetzten Termin folgten immerhin 30 von 32 Stadträten, zwei Christdemokratinnen hatten sich ordnungsgemäß entschuldigt. Nach mehrheitlicher Abstimmung wurde in der Sondersitzung beschlossen, den Mitgliedern des Bau- und Wirtschaftsausschusses und den Fraktionsvorsitzenden des Greizer Stadtrates Akteneinsicht in das Konzept der Verkehrsführung in der Innenstadt und der Parkplatzsituation zu gewähren. Für den Antrag der IWA und der Linken stimmten auch einige Stadträte der SPD- und CDU Fraktion zu. IWA-Chef Jens Geißler brachte einen Änderungsantrag vor, dieser wurde ebenfalls mehrheitlich bestätigt, damit kann die Opposition die geforderten Unterlagen noch vor der nächsten regulären Stadtratssitzung einsehen. Die findet bereits am kommenden Mittwoch, dem 6. März um 18 Uhr im großen Sitzungsaal statt.
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Bilder zum großklicken. Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) verpflichtet die neuen Stadträte. Die beiden fraktionslosen Neuen im Greizer Stadtrat, Alexander Schulze (linkes Bild) Reinhard Fuchs (rechtes Bild) , ehemalige Gemeinderäte des Vogtländischen Oberlandes, wurden zu Beginn der Sondersitzung in ihrem neuen Ehrenamt von Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) verpflichtet.
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Erstellt: Dienstag, 26.02.2013
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Berichte vom Jahresempfang der Stadt Greiz
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Ehrung für Dr. Klaus und Reinhilde Machalett
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„Die Kunst des Schenkens liegt darin, einem Menschen etwas zu geben, was er sich nicht kaufen kann“ (Alan Alexander Milne) "Auch zum diesjährigen Jahresempfang ist es mir eine große Freude, Menschen für ein besonderes ehrenamtliches Engagement zu danken und diese zu ehren", sagte Bürgermeister Gerd Grüner anlässlich des Jahresempfangs der Stadt Greiz in der Vogtlandhalle. Wer sich Jahrzehntelang mit viel Leidenschaft und regionaler Verbundenheit der kulturellen Vielfalt der Stadt Greiz und des vogtländischen Umlandes verpflichtet, verdient eine besondere Würdigung. Eine Sammlung von Grafiken, Exlibris, Aquarellen, Kohlezeichnungen und einigem mehr, insgesamt weit über 600 zeitgenössischen Werken regionaler Künstler, mit einem Gutachterwert von mehreren 10Tausend Euro hat Familie Machalett in Form einer Schenkung der Stadt Greiz überlassen, um diese ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Gästen nicht nur präsentieren zu können, sondern in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Dass aktives, ehrenamtliches Engagement in und für die heimatliche Region in der Hohndorfer Familie einen besonderen Stellenwert besitzt, unterstreichen Dr. Klaus und Frau Reinhilde Machalett zum Beispiel auch im „Freundeskreis der Sammlungen des Sommerpalais zu Greiz e. V.“ und im „Förderverein Oberes Schloss Greiz e. V.“. Auch öffnen beide seit vielen Jahren schon wöchentlich, das mit viel persönlichem Einsatz eingerichtete historisch-medizinische Kabinett in der Carl-Schillbach-Villa im Gartenweg. Medizinische Apparaturen, Objekte und Literatur werden in diesem kleinen Museum anschaulich präsentiert und geben einen Einblick in die Geschichte der Medizin. Dieses Engagement aus der Mitte der Bürgerschaft heraus macht unsere Stadt um einiges reicher und noch attraktiver. Aus diesem Grund und auf Beschluss des Stadtrates der Stadt Greiz gilt Ihnen, sehr geehrte Frau Machalett und Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Machalett unser aller Dank und Anerkennung. Ganz besonders freue ich mich, dass Sie als herausragende Förderer und Liebhaber vogtländischer Kultur, nun auch Bürger unserer Stadt Greiz sind.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute, weiterhin viel Gesundheit und Schaffenskraft und weiterhin so viel Engagement für und in unserer Stadt.
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Bilder vom Empfang der Gäste
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Bilder vom Jahresempfang
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Erstellt: Sonntag, 28.04.2013
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Zur "Diamantenen" gratuliert
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Am 25. April 1953 schlossen in der Kirche in Naitschau und im Ortststandesamt Annelore und Werner Hempel den Bund fürs Leben, der bis ins hohe Alter allen Höhen und Tiefen stand hielt. In den vergangenen Tagen erhielt das "Diamantene Paar" Besuch von der Landrätin des Landkreises Greiz, Martina Schweinsburg (CDU) und dem Greizer Bürgermeister Gerd Grüner (SPD)sowie Verwandte und Freunde, die Glückwünsche und Präsente übergaben. Werner Hempel stammt aus der Landwirtschaft und wurde 1931 in Greiz-Kurtschau geboren, seine Frau Annelore erblickte 1934 das Licht der Welt in Naitschau. Die Schule besuchten Beide im jeweiligen Ort und absolvierten 1955 im Rahmen der Erwachsenenqualifitierung ein Meisterstudium der Landwirtschaft. Noch heute können sich sich die Jubilare nicht ganz von landwirtschaftlicher Tätigkeit trennen, bewirtschaften noch als Hobby Teile des Grundstücks und halten sich diverse Haus- und Nutztiere. Der Beruf Landwirt ließ wenig Zeit für große Reisen, doch über eine Ungarnreise erzählen die Hempels heute noch gerne, wenn sie sich an den warmen Sommerabenden oben auf dem höchsten Punkt von Kurtschau auf ihrer Lieblingsbank nieder lassen und den wunderschönen Ausblick bis ins Erzgebirge genießen.. Bei den Kameraden der Ortsfeuerwehr ist Werner kein Unbekannter, war er doch über viele Jahre aktives Mitglied im Verein. Auf die mittlerweile stattgefundene große Feier freuten sich neben Tochter Margitta zwei Enkel und vier Urenkel.
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Erstellt: Freitag, 12.04.2013
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Mit 101 Jahren noch Sport begeistert
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Noch heute spricht man in Greiz-Aubachtal von Gertrud Knoll, die über 45 Jahre als Konsum-Verkaufsstellenleiterin in der Reichenbacherstraße tätig war und somit auf einen großen Bekanntenkreis zurück blicken kann. Zu ihrem 101. Geburtstag erhielt die Jubilarin viele Glückwünsche von der Familie, Freunden und Bekannten. Bürgermeister Gerd Grüner wünschte der sportbegeisterten Seniorin viel Gesundheit für weitere schöne Jahre. Glückwünsche überbrachte im Namen der Landrätin Ullrich Zschegner. Bis November 2011 führte sie noch ihren eigenen Haushalt im Appartementhaus in Greiz –Pohlitz, danach zog sie in die Seniorenwohnanlage „Fazit“ an der Schlossbrücke ein. Noch gut zu Fuß unternimmt Gertrud Knoll mit Tochter Rita Zech kleine Spaziergänge im Stadtgebiet und wird demnächst die Vogtlandhalle besuchen, dafür hatte ihr der Rathauschef einen Gutschein.zusätzlich zum Präsent übergeben. Auf der Wohnebene 3 schmückte das Pflegepersonal die Türe zu ihrem Wohnbereich mit einem großen Glückwunschplakat. Zusammen mit ihrem Enkelsohn den vier Urenkeln und weiteren Familienangehörigen, die ihr zu ihrem Jubiläumstag eine Geburtstagsfeier in historischem Ambiente organisierten, freut sich die Seniorin besonders.
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Erstellt: Freitag, 05.04.2013
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Ein Leben lang verbunden
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Medizinalrat Dr. Wolfgang Schlichter und Frau Erna bekamen an ihrem Jubiläumstag zur "Diamantene Hochzeit" Besuch von Bürgermeister Gerd Grüner, der in seinem eigenen und im Namen der Stadtverwaltung die herzlichsten Glückwünsche überbrachte. 1930 in Dresden geboren ging Wolfgang Schlichter am 5. April 1953 vor dem Traualtar der Waltersdorfer Kirche mit seiner Frau Erna die Ehe ein. Nach dem Studium und Pflichtassistenz in Jena begann seine weitere Tätigkeit 1958 als Ausbildungsassistent am Greizer Krankenhaus und wurde bereits 1963 Oberarzt, später kommisarischer Leiter der Chirurgischen Abteilung. In den Jahren von 1972 bis 1993 fungierte Dr. Schlichter als Ärztlicher Direktor am Greizer Krankenhaus. Nach einer weiteren dreijährigen Facharztausbildung wurde er 1982 zum Chefarzt der Urologischen Klinik berufen. Seine langjährige Tätigkeit von 1958 bis 1996 war neben seiner Familie ein Leben für das Greizer Krankenhaus und seinen Patienten. Seine Frau Erna stand ihm stets zur Seite, kümmerte sich um die täglichen Belange einer Familie. Aus der gemeinsamen Ehe gingen drei Söhne hervor, zwei davon wurden ebenfalls Mediziner und einer Physiker. Auf die große Familienfeier freuen sich auch die 7 Enkel und zwei Urenkel. Glückwünsche überbrachte auch Landrätin Martina Schweinsburg, die Familie und ein gut gepflegter Freundeskreis.
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Erstellt: Freitag, 26.10.2012
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Zur Eisernen Hochzeit Chorgesang
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Greiz-Irchwitz. Zur Eisernen Hochzeit von Alinde und Kurt Jung gratulierten der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner und Ullrich Zschegner im Auftrag der Landrätin und überbrachten dem Paar beste Wünsche für weitere schöne Jahre im Kreise der Familie. Kurt Jung wurde am 8. Januar 1921 geboren und besuchte die Irchwitzer Schule, wo er Alinde Mädler, die am 4. Mai 1923 geboren wurde, kennen lernte. An Heirat hatten beide zu jener Zeit noch nicht gedacht, denn nach der Lehrzeit bei der Tischlerei Dietel auf dem Kugelacker wurde er zur Wehrmacht nach Norwegen eingezogen. Anschließend arbeitete er als Tischler bei seiner Lehrfirma bis 1971 und später als Tischlermeister bei der Greika. Das Leben führte beide am 25. Oktober 1947 vor dem Traualtar in der Reinsdorfer Kirche zusammen. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, die sich rührend um ihre Eltern kümmern und sich auf drei Enkelkinder freuen konnten. Noch heute ist Kurt Jung aktiver Sänger im Männergesangsverein Irchwitz, dem er 1948 beitrat. „Es fehlt uns im Gesangsverein der Nachwuchs, deshalb schlossen wir uns mit dem Männerchor aus Gommla zusammen“ erzählt der rüstige Senior und plaudert aus vergangenen Zeiten von Fliegebier und Selbstgebrannten und verbreitet mit weiteren Storys heitere Stimmung unter den Gästen. Sein Vater Max Jung war 1919 Mitbegründer des Gartenvereins und zählte mit 103 Jahren zum ältesten aktiven Chormitglied.
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Noch heute pflegt der rüstige Sangesfreund gemeinsam mit seinen zwei Söhnen den Garten des Vaters in der Kleingartenanlage „Morgenrot“ gleich um die Ecke an der Schönfelder Straße. Alinde Jung arbeitete bis Ende 1960 im Kindergarten Irchwitz in der Küche, danach war sie bei der Firma Feutron angestellt. Liebevoll hat sich Alinde in den letzten Jahren um ihren Schwiegervater Max Jung gekümmert. Wenn Zusteller Peter Groß in den frühen Morgenstunden die OTZ in den Briefkasten steckt, wird zum Tagesbeginn intensiv die Zeitung gelesen. Die Jungs unternahmen nach der Wende viele schöne Busreisen. Zur Eisernen Hochzeitsfeier erwartet man rund vierzig Gäste und der Männerchor Irchwitz-Gommla wird es sich nicht nehmen lassen, dem Paar ein zünftiges Ständchen aus rund dreißig Kehlen darzubringen
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Erstellt: Montag, 09.07.2012
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Förderung für Kita "Kunterbunt"
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Greiz-Irchwitz. Die Übergabe der Fördermittel in Höhe von 349.990 Euro aus dem Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" 2008 - 2013 , für den Ausbau des Kleinkindbereiches der Kindertagesstätte "Kunterbunt" in Irchwitz erfolgte durch den Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten an Bürgermeister Gerd Grüner. Die Fördermittel werden dringend benötigt für einen Anbau von kleinkindgerechten Gruppen-, Schlaf- und Sanitärräumen. Die Förderung von Kindertageseinrichtungen in der Stadt Greiz in der Vergangenheit gab der Staatssekretär mit 130.669,90 Euro an, verteilt auf: Im Jahr 2008 erhielt die integrative Kindertageseinrichtung "Juri Gagarin" 59.260,00 Euro zur Schaffung eines Kleinkindbereichs mit neuen Räumen, Sanitäranlagen und Ausstattung. Für die Kindertageseinrichtung "Geschwister Scholl" mit 41.409,90 Euro zum Umbau von Gruppenräumen, Sanitäranlagen und für Ausstattung. 2009 erhielt die Kita im Stadtteil Reinsdorf 30.000,00 Euro zum Umbau von Gruppenräumen, der Sanitäranlagen und Ausstattung.
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Erstellt: Donnerstag, 10.05.2012
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Krönende Wetterfahne aufgesetzt
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Der teuerste und intensivste I. Bauabschnitt zur umfangreichen Sanierung des denkmalgeschützten Objektes analog zum Original am Pflegeheim "Anna Seghers" wurde mit der Sanierung des Turmes abgeschlossen. Vor dem eingerüsteten Hauptportal der "Greizer Senioren und Pflegeheim gGmbH" in der Leonhardtstraße füllte Bürgermeister Gerd Grüner gemeinsam mit der Geschäftsführerin des Pflegeheimes, Ute Tröger, die Hülse für den Turmknopf mit Euro-Münzen, einer Tageszeitung und einem Prospekt der Gemeinnützigen Greizer Senioren und Pflegeheim gGmbH. Im Anschluss wurde im Beisein von Vertretern der ausführenden Firmen die Hülse durch das Stadtoberhaupt in den Turmknopf eingesetzt, diese verschlossen und die restaurierte Wetterfahne aufgesetzt. Von Stund an wird die Wetterfahne den Heimbewohnern und ihren Besuchern stets die genaue Windrichtung anzeigen. Die Wetterfahne wurde von der Metallbaufirma Nowak restauriert. Der Turm wurde mit Schiefer aus Spanien durch die Firma „Hammer und Brücke“ eingedeckt. Das Hauptgebäude mit Biberschwanzziegeln, so informierte der Geschäftsführer Steffen Meinhardt. Blitzschutzanlagen installierte die Efa. Die Bauüberwachung lag in den Händen von Architekten + Ingenieure Schubert-Hamann-Dinkler. Am Gebäude vorhandene Sandsteingiebel mussten teilweise durch die Firma Kahnt neu aufgesetzt werden. Zwischenzeitlich wurden auch die restaurierten drei Ziffernblätter mit Unterstützung vom Kranverleih Held an ihrem Bestimmungsort angebracht. Mit einer kleinen Feierstunde mit Thüringer Rostbratwürsten fand die Turmbekrönung ihren Abschluss.
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Erstellt: Freitag, 22.09.2006
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Info zum Rundflug
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Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten. |
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Rundflug Teil I
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Rundflug Teil II
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Rundflug Teil III
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___________________________ Greizer-aktueller-Bilderbogen ___________________________
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Die Übersicht
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