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Erstellt: Montag, 18.08.2014



Besser Heike grillt

Heike Taubert am Grill 



Ín diesem Sommer möchte Heike Taubert auf Grilltour über Politik sprechen. Grillabend war heute in Greiz angesagt. Erstaunt war die SPD-Politikerin über die große Anzahl der Teilnehmer im Schlossgarten an der alten Stadtmühle. Bevor es zu den politischen Gesprächen kam, sagte die Spitzenkandidatin "Wir Thüringer wissen, wie gut es sich am Rost diskutieren lässt. Grillen und Politik haben einiges gemeinsam: Man braucht Geduld – für die perfekte Glut
genau wie für ein durchdachtes Gesetz.
Ohne gute Zutaten wird der Grillabend zum Desaster. Ähnliches passiert in der Politik ohne Inhalte und Visionen. Mein politisches Rezept heißt in die Zukunft investieren – in Bildung und Chancen. Für ein gerechtes Thüringen".




 

Auch drinnen wurde eifrig diskutiert Bild großklicken.

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Gemeinsam mit Andreas Bräuer, Leiter der 1. Deutschen Grill- und Barbecue-Schule Erfurt wurden die zahlreichen Gäste beim Grillabend von der Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten mit Würstchen, Spinat-Bratwurst-Wrap überrascht. Unterstützt wurde die Aktion durch die Landtagskandidatin im Wahlkreis 39, Marie-Theres Mayer. Nachfolgend die Bilder von Michael Hendel.



Gut gegrillt Heike. 



Lecker zubereitet 



v.l Andreas Bräuer bereitet Spinat-Bratwurst-Wrap 



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Erstellt: Freitag, 29.08.2014



Finanzminister bei Spaleck Oberflächenveredlung

An Gesprächsstoff mangelte es nicht 



CDU-Landtagskandidat Christian Tischner (WKGreizII) hatte zum Betriebsbesuch und anschließendem Pressegespräch mit dem Thüringer Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) in die SPALEK Oberflächenveredlung GmbH nach Greiz, Zeulenrodaer Straße 15 eingeladen. Den Gast aus Erfurt begleiteten MdB Volkmar Vogel, Heinz Klügel vom Landratsamt, Ulrich Zschegner stellvertr. für den Greizer Bürgermeister (alle CDU).
Zur Begrüßung sagte Christian Tischner "die Entwicklung unserer Region ist fundamental abhängig von den hier tätigen mittelständischen Betrieben. Sie sind in einer sozialen Marktwirtschaft die Basis für das gesellschaftliche und kulturelle Leben. Sie geben den Menschen Arbeit und Perspektiven. In unserer Region haben sich erfolgreiche Betriebe etabliert, so auch der Betrieb, dem wir heute einen Besuch abstatten möchten".
Gastgeber und Geschäftsführer Dieter Höhland kam mit dem Finanzminister schnell ins Gespräch, dabei war auch die Unternehmensnachfolge ein Thema, das der Unternehmer und Firmenlenker mit innerer Zufriedenheit beantworten konnte. Die Nachfolge sei gesichert, denn Junior-Chef Sascha Höland wird die Geschicke des mittelständischen Unternehmens mit rund 55 Mitarbeitern nach meinem Ausstieg 2017 übernehmen. Zufrieden äußerte sich mit lobenden Worten Wolfgang Voß darüber, dass es gelungen sei, auf dem Gelände einer Altbrache zu investieren, erhaltenswertes zu modernisieren und nicht auf der grünen Wiese eine neue Firma aus dem Boden zu stampfen. Weitere Themen war der Fachkräftemangel, der auch am Unternehmen der Spaleck Unternehmensgruppe nicht ohne Probleme besteht, Bürokratie in der Förderpolitik für den Mittelstand gaben auch Anlass zu weiteren politischen Gesprächen.
Nach einem Rundgang durch Produktionsräume besuchte der Minister die UNIFRAX GmbH in Kleinreinsdorf (Mohlsdorf-Teichwolframsdorf).
Weitere Bilder zum großklicken in der nachfolgenden Galerie.






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Erstellt: Donnerstag, 21.08.2014



Betriebsbesuch bei der Ervema Agrar GmbH Clodra

Bereit zum Rundgang durch die Anlage i. Clodra 



CDU-Landtagskandidat Christian Tischner (WKGreizII) hatte zum Betriebsbesuch und anschließendem Pressegespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Mike Mohring, MdL, in die Ervema Agrar GmbH Clodra, dem Stützpunkt für Pflanzenproduktion, Milchproduktion und Kälberaufzucht, eingeladen.
Zur Begrüßung der Gäste stellte Tischner fest, "die Entwicklung des ländlichen Raums sei unverzichtbar mit der Landwirtschaft verbunden, viele Betriebe haben sich in der Region erfolgreich entwickelt. So einen Betrieb möchten wir einmal näher kennen lernen."




 

Milchviehanlage mit Standort in Clodra Bild großklicken

Chr. Tischner(r) begrüßt seinen Gast, Mike Möhring 



Geschäftsführer Wolfram Köber übernahm die Führung durch die Anlage. Dabei kam es zu Gesprächen über die aktuelle Entwicklung im Bereich der Bio-Energie, der Flächennutzung und der artgerechten Tierhaltung. Insgesamt bewirtschaftet das Unternehmen mehrere tausend Hektar landwirtschaftliche Fläche.
Vom Geschäftsführer erfuhren die Gäste, "unser Agrarunternehmen baut hauptsächlich Getreide, Raps und Mais an. Das Grünland wird durch die im Betrieb gehaltenen Rinder verwertet."
Getreide wird zu eigenen Futterzwecken angebaut und vermarktet. "Vor vier Jahren haben wir artgerecht neu gebaut, mit einem großen Platzangebot für die Unterbringung von rund 600 Milchkühen. Bei uns wird die Tierwohldebatte schon gelebt," erfahren die interessierten Gäste. Besonders beeindruckend die seperate Unterbringung der Kälbchen, die bereits unmittelbar nach Geburt von der Mutterkuh getrennt werden. Eine moderne Melkanlage und ungehinderter Freigang auf die angrenzende Weide sind Vorraussetzung für eine artgerechte Tierhaltung.
Besonderes Interesse fand bei den Gästen die Biogasanlage mit drei Blockheizwerken neben der Milchviehanlage, die mit Gülle, Gras- und Maissilage sowie Festmist betrieben wird, um rund 30 Häuser im Ort mit Wärme zu versorgen. Der Geschäftsführer informierte, das landwirtschaftliche Unternehmen betreibt mehrere Biogasanlagen, darunter in Clodra, Staitz und Niederböhmersdorf. Für die wohnortnahe, dezentrale Energieversorgung wurden bereits sechs Millionen Euro investiert. "Das ist für uns neben Ackerbau und Viehzucht ein weiteres Standbein und zusätzlich können wir noch das Energienetz entlasten. Uns geht es letztendlich darum, mehr eigenen Strom verwenden zu können, als ihn weiter zu verkaufen", so Köber. Er denkt bereits an eine Ladestation für elektrisch betriebene Fahrzeuge.
Im weiteren Verlauf der Gespräche kamen Themen wie Fachkräftemangel, das EEG Gesetz, eine artgerechte Viehhaltung und die Problematik der Flächenspekulation nicht zu kurz. Mike Mohring sicherte einmal mehr die "enge Verbundenheit der Christdemokraten mit dem Bauernstand zu." Christian Tischner betont, dass auch "über Wahljahre hinaus immer kurze Wege zwischen der Landwirtschaft und den politisch Verantwortlichen herrschen müssen". Sein Anspruch ist es, stets kurze Wege für wirtschaftliche Anliegen zu ermöglichen.





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Erstellt: Dienstag, 12.08.2014



Sparkassenstiftungen unterstützen . . .

Erhielten Zuwendung der Sparkassenstiftungen 



Sparkassenstiftungen unterstützen mit 20.000 Euro Sport, Kultur und Soziales im Landkreis Greiz.
Im Greizer Kundencenter Brückenstraße übergab Kuratoriumsvorsitzende Martina Schweinsburg gemeinsam mit dem Vorstand Wolfgang Reichert der Sparkasse Gera-Greiz die symbolischen Schecks.
Die Kuratorien der beiden Stiftungen der Sparkasse Gera-Greiz haben kürzlich ihre diesjährigen Ausschüttungen beschlossen. Wie in den vergangenen Jahren werden mit finanziellen Mitteln zu gleichen Teilen gemeinnützige Projekte und Vereine der Stadt Gera und des Landkreises Greiz unterstützt.
Im Landkreis Greiz konnten 15 gemeinnützige Vereine, Organisationen und Projekte insgesamt 20.000 Euro erhalten.
Die Stiftung Landschaftspflege fördert seit der Bundesgartenschau 2007 die Erhaltung deren Areale, aber auch andere Vorhaben des Landschaftsschutzes. Mit 5000 Euro ist die Stiftung Landschaftspflege in diesem Jahr dabei.
So erhielt der Heimatverein Braunichswalde/Vogelsang und der Kleingartenverein „Am Finkengerg“ in Auma jeweils 1500 Euro, die für die Pflege und Nachpflanzung markanter Baumensembles verwendet werden. Beide Vereine haben sich der Wahrung früherer Landschaftsgestaltungen verschrieben. Mit 2000 Euro kann die Interessengemeinschaft Oschütztal-Viaduktdas gleichnamige technische Denkmal, die größte Pendelpfeilerbrücke Deutschlands in Weida weiter sanieren.
Die Sparkassenstiftung Gera-Greiz schüttet in diesem Jahr 15.000 Euro im Landkreis Greiz aus.
Davon erhielten sechs Sportvereine Zuwendungen von jeweils 1000 bis 2000 Euro, für neue Sportgeräte, ihre Trainings- und Wettkampfbedingungen zu verbessern.
Die Greizer Kindertagesstätte „Neuer Weg“ erhielt für ein Musikprojekt 1000 Euro, um Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten besser zu integrieren. Vorwiegend hierzu werden Musikinstrumente angeschafft. Denselben Betrag erhielt die Selbsthilfegruppe Herzinfarkt Greiz, um Kurse durchzuführen und Sportgeräte zu erwerben.
Unterstützt werden auch regionale Kulturevents wie das Serenadenkonzert des Neuen Reußischen Sängerkreises mit 750 Euro oder die Veranstaltung „Die Elster brennt“vom Köstritzer Sportclub 2001 mit 1000 Euro.



Turnverein Weißendorf erhielt 2000 Euro 



Hier alle Zuwendungen:
Pferdesportverein Merkendorf erhielt 2000 Euro für Sportgeräte und Materialien, der SV Niederpöllwitz 1990 e.V. für Sportgeräte und Materialien 2000 Euro, Fußballsportverein Ronneburg 1500 Euro zum Bau einer Ballfanganlage auf dem Fußballplatz „Zeitzer Straße“, Turnverein Weißendorf e.V. für Sport- und Fittnessgeräte, 2000 Euro, Kreissportbund Greiz e.V. für die Förderung der Netzwerkstelle für Jugendarbeit im Landkreis Greiz 1500 Euro, 1000 Euro für die Sportgemeinschaft Merkendorf e.V. zur Förderung der Verbesserung der Trainings- und Wettkampfbedingungen auf der Kegelbahn, Köstritzer Sportclub e.V. für die „Elster brennt“ 1000 Euro, die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung „Neuer Weg“ 1000 Euro, Hainberger Sportverein Greiz e.V. Förderung der Selbsthilfegruppe Herzinfarkt 1000 Euro, Neuer reußischer Sängerkreis e.V. 750 Euro für Serenadenkonzert 2014 in der Greizer Altstadt, Rassegeflügelzuchtverein Braunichswalde e.V. für Anschaffung von Computertechnik und Software 750 Euro, Allgemeiner Sportverein Gommla 1882 e.V. für die Festschrift und Jubiläum 150 Jahre Männerchor Gommla 500 Euro, Heimatverein Braunichswalde/ Vogelgesang e.V. für die Pflege, Erhaltung und Nachpflanzung von Alleebäumen 1500 Euro, Interessengemeinschaft Oschütztal-Viadukt e.V. zur Pflege und Erhaltung des Denkmals „Oschütz-Viadukt“ 2000 Euro, Kleingartenanlage „Finkenberg“ Auma e.V. erhielt 1500 Euro für Pflege, Erhaltung und Nachpflanzung des Lindenensembles,





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Berufsbildungszentrum offiziell übergeben



Erstellt: Donnerstag, 10.10.2013



Zur feierlichen Übergabe und Namensgebung des Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda konnte Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre die Ministerpräsidentin des Freisaates Thüringen, Christine Lieberknecht, Landrätin Martina Schweinsburg, Bürgermeister Gerd Grüner und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.
Durch das festliche Programm führten die Schülerinnen der Erzieherausbildung Ramona Feyand, Sabrina Kuttig und kündigten die feierliche Eröffnung durch die Sopranistin Sabine Dietsch und Markus Dietsch am Klavier an.




 

Die Ernst Arnold Schule Bild großklicken.

Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Steffen Dinkler vom Architekturbüro Schubert-Hamann-Dinkler und Architektin Uta Jahn, umrahmt von kulturellen Darbietungen durch Schüler und Lehrer der Ernst Arnold Schule. Vor der Namensweihe gab es eine historische Aufarbeitung über die Fabrikantenfamilie Arnold.
Die Firma Arnold zählte zu den bekanntesten Webereien in Greiz, die Damenoberbekleidungsstoffe in viele Länder der Erde exportierte und damit gleichzeitig den Namen der Stadt Greiz bekannt machte. Die Familie Arnold errichtete sozialen Einrichtungen in der Region.
Das Schulgebäude in der Plauenschen Straße in Greiz gehörte früher zur Weberei Arnold.
Eine Arnold Ecke mit dem original Bürositzkissen des Unternehmers und weiteren Zeitzeuge wurde zum Anlass genommen, dass an diesem Ort die Ehrengäste sich in das Buch der Schule eintrugen.
In ihren Reden betonten die Gastredner, wie wichtig es gewesen sei, den Standort der Berufsbildung in Greiz zu positionieren, diesen aufwendig für die Zukunft zu sanieren.
Die Schule wurde durch den katholischen Pfarrer Dietmar Brosig und dem evangelische Superindendent Andreas Görbert gesgnet.





Mit den Planungsarbeiten zum Vorhaben Modernisierung und Erweiterung des Staatlichen Berufsbildungszentrum wurde Ende August 2009 begonnen, Baubeginn zum Abriss von Gebäudeteilen erfolgte im November 2010.
Schwerpunkt war der Baugrund, Pfahlgründungen mittels Großbohrpfählen für die neu zu errichtenden Gebäudeteile von Längen bis zu 13 m, sowie Mikropfählen zur Abtragung von Lasten im Bereich der bestehenden Gebäudesubstanz wurden dringend notwendig.
Im Ergebnis der Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass der Dachstuhl massiv durch den Hausbock, Braunfäulebefall und Hausschwamm stark angegriffen war. Es erfolgte der Abbruch- und ein Neuaufbau des Daches.
Beim Brandschutz kam es zum Einbau von Brandabschnitten, Brandschutzdecken, Fluchttreppe und der Neugestaltung im Eingangsbereich mit neuem Treppenhaus.
Die gesamte Schule wurde barrierefrei saniert.
Die Umgestaltung der Außenanlagen wurde erfolgreich umgesetzt. An der Baumaßnahme waren 9 Büros und zirka 30 Firmen beteiligt, davon 24 Firmen aus dem Landkreis Greiz.
Unterrichtet werden an der Schule rund 500 Schüler von 76 Lehrkräften, die teilweise von den noch vorhandenen Standorten in Zeulenroda zwischen den Lehranstalten pendeln.
Die Gesamtkosten der Maßnahme 1-3 belaufen sich auf 7.543.853 Euro zuzüglich 254.000 Euro für Möbel und Fachunterrichtsräume.
Die Maßnahme 1 für die energetische Sanierung lief mit 932.888 Euro über Städtebaufördermittel der Stadt Greiz.
Baumaßnahme 2 Modernisierung und Erweiterung der Berufsschule wurde mit 2.000.000 Euro vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gefördert.
Die Baumaßnahme 3 umfasste den Anbau von Gebäudeteilen aus Eigenmitteln. Für die Außenanlagen wie z.B Grünes Klassenzimmer, wurden zusätzliche Fördermittel in Höhe von 165.553 Euro bereitgestellt.





www.greizer-aktueller-bilderbogen.de

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Erstellt: Freitag, 27.06.2014



Gratulationen im Juni 2014



Ullrich Zschegner, 1. Beigeordneter des Greizer Bürgermeisters gratuliert im Auftrag der Jubilarin Erna Heidrich zum 100. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch.



Erstellt: Samstag, 07.06.2014



Seit 65 Jahren Seite an Seite.

Einer von Gratulanten war Bm Gerd Grüner Bild großklicken




Waldraut und Ralph Jung haben das eher seltene Fest der Eisernen Hochzeit feiern dürfen. Das Paar lebt seit vielen Jahrzehnten in Obergrochlitz auf der sonnigen Seite des Greizer Ortsteils.
„Eigentlich bin ich amerikanischer Staatsbürger“scherzt der 90-jährige Jubilar, wie so denn das, frage ich kurzerhand nach. Mein Vater und meine aus Pöllwitz stammende Mutter entschlossen sich in jungen Jahren nach Amerika auszuwandern. Dort erfreute ich meine Eltern mit meiner Geburt. Das Heimweh war der Grund, das ich vorerst mit meiner Mutter 1928 zurück nach Deutschland reiste. Der Vater kam später nach, erinnert sich Ralph Jung.
Kennen und schätzen gelernt, hat sich das Jubiläumspaar bei Tanzveranstaltungen zwischen Langenwetzendorf und Pöllwitz. Am 4. Juni 1949 wurde ihre Ehe in der kleinen Kirche von Pöllwitz besiegelt.
Aus der gemeinsamen Ehe gingen zwei Söhne hervor, die mit fünf Enkel und bald drei Urenkel für Nachwuchs sorgten. Noch heute kennen viele den ehemaligen Direktor für Planung und Ökonomie im VEB Greika. Er lebte in seinen Dienstjahren für den Betrieb, oft nahm es sich Unterlagen zur Bearbeitung mit nach Hause, fügt ergänzend sein Sohn an, der mit Familie im gleichen Anwesen wohnt und sich gemeinsam mit seiner Frau um die Belange der Betagten kümmern.
Mit viel Interesse verfolgen die Jubilare noch das Tagesgeschehen, „wir hatten schon immer eine Zeitung im Briefkasten“ versicherte der Ökonom.
„Eine große Feier wird es aus gesundheitlichen Gründen nicht geben“, meint die 84-jährige gelernte Schneiderin, „ nur im kleinen Kreis der Familie stoßen wir auf unsere Eiserne Hochzeit an“. „Man darf sich nicht hängen lassen“, gab der Hausherr als Grundsatz aus, mit dem er das eine oder andere altersbedingte Wehwehchen erträgt.
Besonders erfreut war man im Hause der Familie Jung über den Besuch von Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) und Ortsteilbürgermeister Jürgen Frantz (CDU), die dem Paar noch viele gemeinsame Lebensjahre wünschten.



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Erstellt: Donnerstag, 29.05.2014



Gratulationen im Mai 2014



Vor 60 Jahren haben Elfriede und Rudolf Scherf in der Aubachtaler Kirche am 29.05.1954 den Bund fürs Leben geschlossen. Zum Ehrentag gratulierte die stellvertretende Bürgermeisterin Ines Watzek den Eheleuten und wünschte weiterhin beste Gesundheit und weitere gemeinsame schöne Lebensjahre im eigenen Haus am Birkenacker in Greiz.



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Erstellt: Samstag, 17.05.2014



Schöne Erinnerungen nach langem Eheleben



Schöne Erinnerungen nach langem Eheleben
Nach 60 Jahren Eheleben steht die Diamantene Hochzeit ins Haus. Das Jubiläumspaar Heinz und Else Kühn wurden am 15. Mai 1954 im Standesamt Greiz getraut. Eine lange Zeit haben die Eheleute miteinander gelebt, stets zusammengehalten und gemeinsam alles durchgestanden, was das Leben ihnen brachte. „Eine so lange Zeit verheiratet zu sein, können sich heutzutage die wenigsten vorstellen, ein wenig Glück gehört dazu, denn beide Partner müssen ein hohes Alter erreichen, damit dieser Tag festlich begangen werden kann“ resümiert Else Kühn. „ Es gibt kaum ein Ereignis, das es mehr verdient hätte, festlich begangen zu werden“ sagte die stellvertretende Bürgermeisterin Ines Watzek (SPD) und wünschte dem Paar weiterhin viele gemeinsame Lebensjahre. Diesen Wünschen schloss sich Heinz Klügel (CDU) an, der in seinem eigenen Namen und im Auftrag der Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) gratulierte. Die Ehe blieb kinderlos, deshalb wird es eine Feier nur im engsten Kreis geben. Mit 16 Jahren wurde die damals 16-jährige Else, sie kam gerade von der Arbeit nach Hause, im Jahre 1945 aus ihrer Heimatstadt Breslau vertrieben, kam nach Greiz und lernte einige Jahre später, während einer Gewerkschaftsschulung am Standort der ehemaligen Volkswacht ihren Heinz kennen. Von 1953 bis 1989 war sie als Buchhändlerin, im heutigen Bücherwurm tätig. Als gebürtiger Reinsdorfer ist Heinz im Ort gut bekannt, denn alle 14 Tage wird dort am Stammtisch ein ordentlicher Skat geklopft, davon hat sich jüngst während ihrem Besuch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht überzeugen können. Sein berufliches Leben gestaltete sich als Textilfacharbeiter und mit Beschäftigung von 1956 bis zum Vorruhestand 1990 im Wälzlagerwerk Fraureuth. Reisen haben die Kühns schon seither gern unternommen, vor der Wende u.a. nach Ungarn und eine unvergessliche Wolga-Don Schiffsreise. Eine ereignisreiche Tour auf der Rhone in Frankreich wurde 2003 als letzte Reise unternommen. Auf Grund eines Unfalls zog das Ehepaar 2003 vom Zaschberg nach Pohlitz in die Dr. Otto Nuschke Straße in eine Wohnung in Parterre. „Hier lässt es sich gut wohnen, Einkaufsmöglichkeiten, Sparkasse, zwei Buslinien und die Nähe zum Gemeinschaftsgarten in der Herrenreuth, der zusammen mit Verwandten gepflegt wird, sind günstige Voraussetzungen. Im kommenden Jahr wird es ein weiteres Jubiläum geben, denn ohne Unterbrechung steckt die OTZ und ihre Vorgänger seit 1955 als ABO im Briefkasten. Jeden Morgen nach dem Frühstück wird vor dem täglichen Tagesablauf gelesen und gerätselt, Rätsel lösen ist ein spezielles Hobby, „damit der Geist frisch bleibt“ sagt zum Abschied Else Kühn.



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Erstellt: Freitag, 22.09.2006





Info zum Rundflug

Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten.


Rundflug Teil I

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Rundflug Teil II

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Rundflug Teil III

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