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Erstellt: Mittwoch, 10.09.2014



Horst Seehofer besucht Mohlsdorf

Christian Tischner begrüßt seinen Gast 



Christian Tischner CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis 40 (Greiz II) hatte Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer nach Mohlsdorf mit einer Einladung zum Gespräch am Stammtisch eingeladen. Im ländlichen Raum und ländlicher Atmosphäre möchten die Politiker Themen wie die erfolgreiche Entwicklung im ländlichen Raum, eine erfolgreiche Bildungs- und Wirtschaftspolitik und aktuelle Themen ansprechen und mit den zahlreich erschienenen Besuchern diskutieren. Unmittelbar nach der Ankunft besuchte Ministerpräsident Horst Seehöfer die Lebenshilfe Mohlsdorf. Hier kam es zu einer herzlichen Begegnung mit Bewohnern, von dem ein Mitbewohner die Glückwünsche zum Geburtstag entgegen nahm. Der Politiker aus Bayern hatte 1993 den Grundstein als Bundesminister zum Bau des Heimes gelegt.
Die Schalmeienkapelle Kleinreinsdorf mit ihrem Frontmann Friedhelm Bauch spielte vor dem Gasthaus "Zum kühlen Morgen"zum Empfang des Gastes ein Ständchen. In der Gaststube trug sich der Gast in das Gästebuch des Hauses ein.Anschließend ging die Veranstaltung im überfüllten Saal der Gaststätte mit einer interessanten Vortrags- und Diskussionsrunde weiter.
Nachfolgend die Bilder zum großklicken vom Empfang des Ministerpräsidenten in Mohlsdorf zum großklicken.





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Berufsbildungszentrum offiziell übergeben



Erstellt: Donnerstag, 10.10.2013



Zur feierlichen Übergabe und Namensgebung des Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda konnte Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre die Ministerpräsidentin des Freisaates Thüringen, Christine Lieberknecht, Landrätin Martina Schweinsburg, Bürgermeister Gerd Grüner und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.
Durch das festliche Programm führten die Schülerinnen der Erzieherausbildung Ramona Feyand, Sabrina Kuttig und kündigten die feierliche Eröffnung durch die Sopranistin Sabine Dietsch und Markus Dietsch am Klavier an.




 

Die Ernst Arnold Schule Bild großklicken.

Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Steffen Dinkler vom Architekturbüro Schubert-Hamann-Dinkler und Architektin Uta Jahn, umrahmt von kulturellen Darbietungen durch Schüler und Lehrer der Ernst Arnold Schule. Vor der Namensweihe gab es eine historische Aufarbeitung über die Fabrikantenfamilie Arnold.
Die Firma Arnold zählte zu den bekanntesten Webereien in Greiz, die Damenoberbekleidungsstoffe in viele Länder der Erde exportierte und damit gleichzeitig den Namen der Stadt Greiz bekannt machte. Die Familie Arnold errichtete sozialen Einrichtungen in der Region.
Das Schulgebäude in der Plauenschen Straße in Greiz gehörte früher zur Weberei Arnold.
Eine Arnold Ecke mit dem original Bürositzkissen des Unternehmers und weiteren Zeitzeuge wurde zum Anlass genommen, dass an diesem Ort die Ehrengäste sich in das Buch der Schule eintrugen.
In ihren Reden betonten die Gastredner, wie wichtig es gewesen sei, den Standort der Berufsbildung in Greiz zu positionieren, diesen aufwendig für die Zukunft zu sanieren.
Die Schule wurde durch den katholischen Pfarrer Dietmar Brosig und dem evangelische Superindendent Andreas Görbert gesgnet.





Mit den Planungsarbeiten zum Vorhaben Modernisierung und Erweiterung des Staatlichen Berufsbildungszentrum wurde Ende August 2009 begonnen, Baubeginn zum Abriss von Gebäudeteilen erfolgte im November 2010.
Schwerpunkt war der Baugrund, Pfahlgründungen mittels Großbohrpfählen für die neu zu errichtenden Gebäudeteile von Längen bis zu 13 m, sowie Mikropfählen zur Abtragung von Lasten im Bereich der bestehenden Gebäudesubstanz wurden dringend notwendig.
Im Ergebnis der Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass der Dachstuhl massiv durch den Hausbock, Braunfäulebefall und Hausschwamm stark angegriffen war. Es erfolgte der Abbruch- und ein Neuaufbau des Daches.
Beim Brandschutz kam es zum Einbau von Brandabschnitten, Brandschutzdecken, Fluchttreppe und der Neugestaltung im Eingangsbereich mit neuem Treppenhaus.
Die gesamte Schule wurde barrierefrei saniert.
Die Umgestaltung der Außenanlagen wurde erfolgreich umgesetzt. An der Baumaßnahme waren 9 Büros und zirka 30 Firmen beteiligt, davon 24 Firmen aus dem Landkreis Greiz.
Unterrichtet werden an der Schule rund 500 Schüler von 76 Lehrkräften, die teilweise von den noch vorhandenen Standorten in Zeulenroda zwischen den Lehranstalten pendeln.
Die Gesamtkosten der Maßnahme 1-3 belaufen sich auf 7.543.853 Euro zuzüglich 254.000 Euro für Möbel und Fachunterrichtsräume.
Die Maßnahme 1 für die energetische Sanierung lief mit 932.888 Euro über Städtebaufördermittel der Stadt Greiz.
Baumaßnahme 2 Modernisierung und Erweiterung der Berufsschule wurde mit 2.000.000 Euro vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gefördert.
Die Baumaßnahme 3 umfasste den Anbau von Gebäudeteilen aus Eigenmitteln. Für die Außenanlagen wie z.B Grünes Klassenzimmer, wurden zusätzliche Fördermittel in Höhe von 165.553 Euro bereitgestellt.





www.greizer-aktueller-bilderbogen.de

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Erstellt: Dienstag, 30.09.2014



Gratulationen im September 2014

Gerd Grüner gratuliert zum 100. Geburtstag 



Im Kreise der Hundertjährigen angekommen.
Zu ihrem 100. Geburtstag freute sich die Greizerin Elisabeth Becker auf viele Gratulanten, darunter auch Bürgermeister Gerd Grüner, der zum Jubiläum kam und die besten Wünsche für weitere schöne Lebensjahre im Kreise der Familie überbrachte. Bundespräsident Joachim Gauck gratulierte zum aktuellen Anlass mit einem Glückwunschschreiben. Am 25 September 1914 wurde die Jubilarin in Zoghaus geboren. Nach der Schulausbildung kam sie später im jugendlichen Alter nach Greiz, lernte hier ihren Mann kennen, der den Beruf eines Malers ausübte und wie viele ihrer Bekannten bereits verstorben ist. Aus der Ehe ist eine Tochter hervorgegangen, die gemeinsam mit ihrem Mann für das Wohlergehen der Mutter im familiären Umkreis sorgen. Seit 1941 war Elisabeth Becker bis zum Eintritt ins Rentenalter beim Buch- und Stahlstichdruck in Greiz beschäftigt. Neben Garten- und Handarbeitsarbeiten stand bei ihr die Familie immer im Vordergrund. Leicht war das Leben nicht gewesen, zwei Weltkriege mussten überstanden werden. Die gute Laune hat sie aber immer noch auf den Lippen, hin und wieder, so auch zu ihrem Geburtstag waren einige Lieder zur Überraschung der Gäste zu hören. Im hohen Alter liest Elisabeth Becker die OTZ und informiert sich über die aktuellen Themen in unserer Region.
Zu ihrer Feier im engsten Familienkreis freut sich die Jubilarin auch auf das Wiedersehen mit ihren „großen“ zwei Enkelkindern.



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Erstellt: Dienstag, 30.09.2014



Eisernes Hochzeitspaar im Haus Kolin

Ines Watzek gratuliert dem Eisernen Paar 



„Wir hätten mal nie gedacht, so alt zu werden und die Eiserne Hochzeit zu erleben“ sagte Anita Mothes, die am 24.September 65 Jahre mit ihrem Heinz verheiratet ist. Kennen gelernt haben sie sich, nachdem Heinz Mothes 1948 aus der Gefangenschaft zurück kam. Im Standesamt Beiersdorf bei Neumark wurde die Ehe ein Jahr später geschlossen, aus der eine Tochter und ein Sohn hervorgingen. Mittlerweile können sich die Jubilare auf 3 Enkel und vier Urenkel freuen.
Rund 20 Jahre war der Jubilar bei der Wasserwirtschaft (Taweg) tätig. Der Jubilar freute sich besonders auf den Besuch der Taweg-Geschäftsführerin Ines Watzek, die dem Jubiläumspaar die herzlichsten Grüße des Greizer Bürgermeisters überbrachte, in ihrem eigenen Namen dem Paar alles Gute wünschte, Grüße und Präsente von ehemaligen Mitarbeitern im Gepäck hatte.
Auf das jährliche Treffen der Taweg-Senioren freut sich der ehemalige Wassermeister, um mit seinen ehemaligen Kollegen Erinnerungen, sowie Neuigkeiten aus dem Betrieb auszutauschen.
Zuvor hatte er Anstellungen bei Sempuco und im Wälzlagerwerk Fraureuth.
Viele Jahre war Anita Mothes als Weberin in einer Weberei in Brunn tätig, führte Haushalt und versorgte die Kinder.
Seit einem Jahr auf Betreuung angewiesen, sind die Senioren im Pflegeheim Haus (Kolin) gut untergebracht.
Zu ihrem Ehrentag erhielten die Eisernen Eheleute Post vom Bundespräsidenten Joachim Gauck, der in seinem Glückwunschschreiben betonte, nicht viele Menschen können diese seltene Fest noch gemeinsam erleben und wünschte noch weitere gemeinsame Lebensjahre. Glückwünsche kamen zum Hochzeitstag auch aus dem Landratsamt.



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Erstellt: Donnerstag, 04.09.2014



Schöne Erinnerungen nach langem Eheleben

Ines Watzek gratuliert Erich und Anita Grünler 



Schöne Erinnerungen nach langem Eheleben

Nach 60 Jahren Eheleben steht die Diamantene Hochzeit ins Haus. Das Jubiläumspaar Erich und Anita Grünler wurden am 4. September 1954 im Standesamt Greiz und in der Reinsdorfer Kirche getraut. Eine lange Zeit haben die Eheleute miteinander gelebt, stets zusammengehalten und gemeinsam alles durch gestanden, was das Leben so mit sich brachte. Die Schule besuchte der spätere Schlosser und Bergmann auf kuriose Weise, zur Schuleinführung in Aubachtal, musste er nach nur einem Tag nach Irchwitz und später in die Grundschule nach Schönfeld wechseln. Das Berufsleben spielte sich überwiegend von 1954 bis 1991 als Schlosser und unter Tage mit der Sprengtechnik vertraut bei der Wismut im Raum der Schachtanlagen Ronneburg ab.
Anita Grünler wurde 1935 in Römersgrün geboren, war als Weberin über viele bis zur Wende in der Greika tätig. Als Mitbegründerin des Frauenchores Schönfeld, dem sie seit 1967 angehört, singt die Seniorin noch heute mit. Noch heute bewohnen die Grünlers das Elternhaus, in dem der Jubilar 1936 geboren wurde. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor. Die Familie hat sich mit 4 Enkel und 3 Enkel vergrößert, die sich alle auf die Feier in der Salzmest freuen. Von ihrer großen Schwarzmeerreise und Abstecher an die Mosel haben die Eheleute schöne Erinnerungen. Die Grünlers zählen zu den treuen Lesern der OTZ, die sie schon zu DDR-Zeit im ABO gelesen haben. Zu den ersten Gratulanten zählte die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Greiz, Ines Watzek, die dem Brautpaar auch im Namen des Bürgermeisters die besten Wünsche überbrachte.



Ines Watzek gratuliert Helmut und Irene Lätzsch 



Eine große Familienfeier wird es am Wochende zur Diamantenen Hochzeit von Helmut und Irene Lätzsch in der alten Heimat in Güllwitz geben. Dort wohnten die Jubilare bis zum Umzug 2013 nach Greiz. „Unser Sohn wohnt mit Familie in Gommla, da hatten wir uns zu dem Schritt entschlossen, man wird ja nicht jünger“ sagte lächelnd zur Schwiegertochter Heike schauend, die rüstige Seniorin“. Geheiratet hat das Paar am 1.9.1954 im Standesamt Tegkwitz bei Altenburg. Der Jubilar wurde 1929 in Schwanditz geboren, lernte seine künftige Frau, die 1931 in Römersgrün das Licht der Welt erblickte, über familiäre Verbindungen bei Besuchen kennen. Während der Ehe wurde 1961 ein Sohn geboren. Drei Enkelkinder freuen sich auf die Familienfeier. Helmut war viele Jahre als Schlosser in der Landwirtschaft tätig, fuhr in der ländlichen Gegend stets mit dem Fahrrad zur Arbeit und war zuletzt als Tankwart einer LPG-Tankstelle bis zur Rente tätig. Ehefrau Irene absolvierte zu jener Zeit das Pflichtjahr, half im landwirtschaftlichen Betrieb und wurde später Verkäuferin beim Konsum. Viele schöne Reisen hat das Paar unternommen, heute zählt davon die Erinnerung. Auf ihre Tageszeitung können die in Pohlitz lebenden Senioren nicht verzichten.



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Erstellt: Freitag, 22.09.2006





Info zum Rundflug

Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten.


Rundflug Teil I

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Rundflug Teil II

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Rundflug Teil III

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