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Rund um das Sommerpalais im Greizer Park



Wechselbanner mit Parkansichten rund um das Sommerpalais im Greizer Park.





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Erstellt: Mittwoch, 26.04.2017



Regen war beim Aufräumen kein Hinderniss



Edgar Lämmerhirt, Gerhard Scholz und Ortsteilbürgermeister Andrè Wiehmert beim Frühjahrsputz an der Bushaltestelle Weißer Stein



Tiefhängende Wolken übern Greizer Ortsteil Kurtschau zum jährlichen Frühlingsputz, zudem der Ortsteilrat am Samstag ab 9 Uhr aufgerufen hatte. Das miese Wetter hielt die aktiven Teilnehmer nicht davon ab, ihren Ortsteil bei bester Stimmung zu verschönern. Ortsteilbürgermeister Andrè Wiehnert hatte im Vorfeld die anstehenden Arbeiten mit dem Bauhof der Stadt Greiz abgesprochen, der auch Unterstützung gewährte. Eingeteilt in vier Gruppen, wurde rings um das Gerätehaus der Feuerwehr, in der Turnhalle mit Sportplatz, an den Bushaltestellen am Weißen Stein und in Silberloch fleißig Hand angelegt. Rings um das Feuerwehrhaus wurden die öffentlichen Grünanlagen gepflegt, das Holzgeländer entlang dem Dorfteich braucht Erneuerung. „Eigentlich sollten heute drei neue Bänke im Ortsteil aufgestellt werden, doch wegen dem Regenwetter wird dies auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Vorerst erhalten die Sitzgelegenheiten einen Wetter beständigen Farbanstrich“ versicherte Wiehnert, ließ die Bänke vorerst einlagern. Während im Inneren der Turnhalle der Putz von der Decke entfernt wird um frischen Putz aufzubringen, wurde draußen auf dem Vorplatz der angelieferte Splitt ausgebreitet und das Gelände gesäubert. An den Bushaltestellen in Silberloch, Weißen Stein und der Alten Zeulenrodaer Straße wurde das Umfeld von Laub, Unrat und Wildwuchs befreit. Zudem hatte sich eine Gruppe von Frauen im Feuerwehrhaus und in Räumlichkeiten der Turnhalle der Säuberung angenommen. Der Ortschaftsrat bedankte sich bei allen freiwilligen Helfern mit einem gemütlichen Beisammensein nach den Tätigkeiten. Am Bratwurststand und bei einem kleinen Umtrunk kamen die Unentwegten ins Gespräch, das miteinander und das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt.





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Erstellt: Mittwoch, 25.01.2017



Feuerwehr Reinsdorf mit positiver Bilanz



Ehrungen für besondere Leistungen nahmen Ortsteilbürgermeister Michael Hendel (5.v.l.) und Wehrleiter Matthias Singer (7.v.l.) vor.



Zwei Jugendkameraden wechseln in die Einsatzabteilung.
Am vergangenen Freitag hatte die Freiwillige Feuerwehr Greiz-Reinsdorf die Kameraden und Kameradinnen ins Vereinshaus zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Der amtierende Wehrführer, Matthias Singer, begrüßte alle Anwesenden und blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf das vergangene Jahr, mit all seinen Aktivitäten und Ereignissen zurück. Trotz Jubiläum zum 80-jährigen Jubiläum der Wehr wurde nicht nur gefeiert, sondern Ausbildung und Einsätze prägten die Arbeit der ehrenamtlichen Floriansjünger, die zum Wohle der Allgemeinheit geleistet wurde. Zu insgesamt elf Diensten wurden die Kameraden/innen geschult und zu 13 Einsätzen alarmiert. Bei den Alarmierungen gelangte die Wehr in drei Fällen bis zur Einsatzstelle, 5 mal erfolgte der Abbruch auf der Anfahrt und neben Brandwachen und Bereitschaften im Gerätehaus rückte die Kameraden 1 mal zum Katastrophenschutz aus. Im Vergleich zum Jahr 2015 waren es 2 Einsätze weniger aber gleich viele Dienste. Nicht nur Alarmierungen und Schulung prägten das Jubiläumsjahr, sondern auch die sportliche Seite wurde gefördert. Dazu traf man sich gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr im Bowlingcentrum „Strike“ in Greiz-Aubachtal auf den Bahnen zum bowlen, Spiel und Spaß fördert den Zusammenhalt.Im Berichtsjahr, bestand die Einsatzabteilung aus 3 Kameradinnen und 12 Kameraden.



Für diese blieb die Qualifizierung nicht auf der Strecke. Die Kameraden Max Holland und Julian Armbruster absolvierten den Grundlehrgang. Weiterhin nahmen die Kameraden Julian Armbruster und Matthias Singer am Sprechfunklehrgang mit Erfolg teil. Aus eigener Initiative organisierte Kamerad Julian Armbruster die ärztliche Untersuchung zum Atemschutzgeräteträger G26. Somit steht der Teilnahme am Atemschutzlehrgang 2017 nichts mehr im Wege. Die Lage zur Dienstbeteiligung schätzte der Wehrführer positiv ein: „ Hier und da gibt es noch Verbesserungen, aber im Allgemeinen bin ich zufrieden. Wir tun alles in ehrenamtlicher Arbeit, somit möchte doch jeder sich selbst einschätzen, ob seine Dienstbeteiligung in Ordnung ist, denn wie schnell können wir selber oder Angehörige, Freunde und Bekannte auf unsere Hilfe angewiesen sein“. In seinem Rechenschaftsbericht betonte Jann Buchwald „Ausbildung und Spaß ist das Motto bei der Jugendfeuerwehr“. Unter den 9 Jugendlichen soll von Anfang an, das Interesse an der Arbeit der Feuerwehr auch locker und trotzdem lehrreich gehalten werden. Auf den Dienstplan stehen Themen wie Besonderheiten im Winter. Verhalten bei Eiseinbruch, Schläuche und Armaturen, Grundübung und Feuerwehrsport, um nur einiges zu nennen. „Am Ortsleben nehmen wir aktiv mit teil. So zum Aktionstag „Reinsdorf räumt auf“, welcher jährlich vom Ortschaftsrat organisiert wird. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung, um unsere Jugendlichen für Ordnung und Sauberkeit in der Natur anzuhalten. Im Jahr 2016, war die Schwerpunktaufgabe, rund um den Springbrunnen in der Gemarkung Waltersdorf. Trotz Regenwetter, waren alle mit vollem Elan am Werke, um Laub, Gras und Unrat wegzuräumen“ berichtet Buchwald. Höhepunkte waren eine Exkursion in die benachbarte Freiwillige Feuerwehr Reichenbach, der Kreisjugendfeuerwehrtag in Zeulenroda, das Sommerfest des Feuerwehrvereins und Tag der offenen Tür im September. Die Jugendkameraden der ersten Stunde Jann Buchwald und Pascal Singer, wurden aus der Jugendfeuerwehr verabschiedet.





Ortsteilbürgermeister Michael Hendel (l.), die Vorsitzende vom Feuerwehrverein Doreen Haase (2.v.l.) und Wehrleiter Matthias Singer übergeben die neue Dienstbekleidung an die Kameraden Pascal Singer und Jann Buchwald.



Sie haben ihr 16.Lebensjahr erreicht und wechseln somit in die Einsatzabteilung. Am vergangenen Freitag übergab Ortsteilbürgermeister Michael Hendel, Wehrleiter Matthias Singer und die Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Doreen Haase, an die beiden neuen Kameraden die Dienstkleidung. Weitere Ehrungen gab es für den bestandenen Grundlehrgang an Max Holland und Julian Armbruster, letzterer auch als Sprechfunker. Für langjährige Verdienste um die Feuerwehr Joachim Würker und Steffen Oschatz. Iris, Stephanie und Max Holland für besondere Leistungen für Vorbereitung und Durchführung der 80-Jahre Feierlichkeiten. Die Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Doreen Haase, versicherte auch weiterhin Zusammenarbeit mit dem Ortschaftsrat und den Kameraden der FFW. Mit Unterstützung von 44 Mitgliedern werden wir gemeinsam an einem Strang ziehen, um das gesellschaftliche Zusammenleben im Ort zu festigen. Der Verein begeht am 27. Januar sein 25-jähriges Bestehen. Ortsteilbürgermeister Michael Hendel, „Für die Freizeit, die ihr für eure ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr Reinsdorf opfert, noch einmal herzlichen Dank an Euch und an Eueren Angehörigen, die Verständnis dafür aufbringen und bei Alarmierungen euch in die Schuhe helfen. Ohne den familiären Rückhalt wäre die Arbeit bei der Feuerwehr nicht leistbar.





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Erstellt: Sonntag, 17.01.2016



GWG-Wohnpark wertet Greizer Neustadt auf.

Gesamtansicht mit Richtfestkrone 



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In der Neustadt Altes erhalten, es muss aber auch Neues entstehen.
In der Greizer Neustadt wurde feierlich das Richtfest für den Wohnpark der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Greiz (GWG) mit Planern und Handwerkern, Kommunalpolitiker, künftige Mieter und interessierte Greizer vollzogen, die im Verlauf der Feier den Rohbau besichtigten. Begünstigt durch die milde Witterung kamen die Bauarbeiter gut voran, für den Fortgang und die geplante Fertigstellung des Bauwerks sind wir alle sicher, „Wir schaffen das gemeinsam“ sagte Uwe Schneider, Geschäftsführer der GWG, bedankte sich bei allen Mitwirkenden für diese bisher erbrachten Leistungen. Mit Stolz verkündet der Bauherr, der Innenausbau im Haus Carolinenstraße 55 hat bereits begonnen. Der Innenputz im Keller sei fertig, die Trockenbauarbeiten auf allen Etagen gehen voran, Installation der elektrischen Anlagen, Heizung, Sanitär und Lüftung laufen derzeit auf Hochtouren. Im Dachgeschoss wird eine erhebliche Dämmung vorgenommen, nachdem am Haus 57b die Dachabdichtung erfolgte. Am Rohbau haben bisher einheimische Firmen gewirkt, sofern Lengenfeld, wo die Fa. Bittermann herkommt, einfach mal eingemeindet wird. In den nächsten Wochen werden weitere Ausschreibungen für Innentüren, Fliesenlegearbeiten, Maler- und Schlosserarbeiten und für die Gestaltung der Außenanlagen durchgeführt. Weiterlesen auf Spalte zwei.





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Erstellt: Mittwoch, 06.01.2015



Greiz geht auf die Überholspur: mit 100 MBit/s

v.l. Marcel Albert, Stefan Marek, Robby Regitz 



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Greiz geht auf die Überholspur: mit 100 MBit/s ins Internet

Greiz - Rathaus
Über 11000 Haushalte können ab sofort Vectoring-Technik nutzen
Geschwindigkeiten von maximal 100 MBit/s möglich
Schneller werden: Jetzt kann jedermann im Ausbaubereich den neuen Anschluss im Telekom Shop bestellen.
Zum Thema gab es heute im großen Sitzungssaal im Rathaus der Stadt Greiz umfangreiche Informationen. Symbolisch wurde das schnelle Internet durch die Telekommitarbeiter Marcel Albert, Robby Regitz und dem Wirtschaftsförderer der Stadt Greiz Stefan Marek frei geschaltet.
Ab sofort kann dort mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download und bis zu 40 Mbit/s beim Heraufladen im Netz gesurft werden. Und das ist nicht alles: Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig funktionieren. Davon profitieren über 11000 Haushalte. Die Telekom hat das Netz ausgebaut und modernisiert: Um die Bürgerinnen und Bürger besser versorgen zu können, hat die Telekom über 30 Kilometer Glasfaserleitungen neu verlegt und über 50 Schaltverteiler aufgebaut und vorhandene erweitert.
„Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Die Stadt Greiz hat eine Auffahrt zur Datenautobahn. Mehr noch: Wir gehören jetzt zu den schnellsten Internet-Städten in Deutschland“, sagt Stephan Marek, Leiter Wirtschaftsförderung, Tourismuskoordination, Kultur der Stadtverwaltung Greiz. „Unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“
„Das Warten und die teilweisen Behinderungen durch die Baustellen haben sich gelohnt. Die schnellen Internetanschlüsse sind jetzt in Teilen von Greiz und den Greizer Ortsteilen Caselwitz, Gommla, Pommeranz Kurtschau, Pohlitz, Irchwitz, und von Teilen der Gemeinde Neumühle/Elster buchbar. Weiterlesen auf Spalte zwei.





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Erstellt: Dienstag, 22.09.2015



Forellen der Renner zum Fischfest

Die Räucheröfen fest im Griff hatte Ronny Große. 



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Wellsdorf
Bereits zum 18. Mal hatte der Feuerwehrverein und die Freiwillige Feuerwehr Wellsdorf zum traditionellen Fischfest mit geräucherten Forellen, Räucherkäse und viel Musik am Festplatz rings um den idylisch gelegenen Dorfteich eingeladen. Die Parkmöglichkeiten im Ort und entlang der Ortstsraße kamen bereits am Nachmittag an ihre Grenzen, der Festplatz war gut gefüllt mit vielen Gästen, die sogar aus dem Zwickauer Raum nach Wellsdorf kamen. Es hat sich längst in der Region herumgesprochen, die frisch geräucherten Forellen, frisch aus dem Rauch geholt und warm serviert sind etwas Besonderes. Das Team mit Michael Große und Michael Siegel hatten an den vier neuen Räucheröfen, die mit Buchen- und Birkenholz betrieben wurden, alle Hände voll zu tun, um die 900 Forellen zu räuchern. Für alle die ihre Forellen mit nach Hause nehmen wollten, war ein gesonderter Straßenverkauf am Gerätehaus der Feuerwehr eingerichtet, hier packte wie am Fließband Antje Dunse mit weiteren fleißigen Helfern die Forellen ein. Direkt am Stand auf dem Festplatz wurden vor den Augen der Besucher, mit Blick zu den Räucheröfen, die leckeren Forellen aus dem Rauch geholt, zum Verzehr angeboten. Zum ersten Mal kam Dieter Suhr zum Fischfest, hatte soeben zwei leckere Forellen erstanden „mir tropft schon der Zahn“ und ging eilends weiter zu seiner Frau, die einen der begehrten Sitzplätze gefunden hatte. Im Angebot hatten die Wellsdorfer für ihre Gäste zusätzlich noch Gebratenes vom Rost, Räucherkäse und vieles mehr. Weiterlesen auf Spalte 2.





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Berufsbildungszentrum offiziell übergeben



Erstellt: Donnerstag, 10.10.2013



Zur feierlichen Übergabe und Namensgebung des Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda konnte Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre die Ministerpräsidentin des Freisaates Thüringen, Christine Lieberknecht, Landrätin Martina Schweinsburg, Bürgermeister Gerd Grüner und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.
Durch das festliche Programm führten die Schülerinnen der Erzieherausbildung Ramona Feyand, Sabrina Kuttig und kündigten die feierliche Eröffnung durch die Sopranistin Sabine Dietsch und Markus Dietsch am Klavier an.




 

Die Ernst Arnold Schule Bild großklicken.

Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Steffen Dinkler vom Architekturbüro Schubert-Hamann-Dinkler und Architektin Uta Jahn, umrahmt von kulturellen Darbietungen durch Schüler und Lehrer der Ernst Arnold Schule. Vor der Namensweihe gab es eine historische Aufarbeitung über die Fabrikantenfamilie Arnold.
Die Firma Arnold zählte zu den bekanntesten Webereien in Greiz, die Damenoberbekleidungsstoffe in viele Länder der Erde exportierte und damit gleichzeitig den Namen der Stadt Greiz bekannt machte. Die Familie Arnold errichtete sozialen Einrichtungen in der Region.
Das Schulgebäude in der Plauenschen Straße in Greiz gehörte früher zur Weberei Arnold.
Eine Arnold Ecke mit dem original Bürositzkissen des Unternehmers und weiteren Zeitzeuge wurde zum Anlass genommen, dass an diesem Ort die Ehrengäste sich in das Buch der Schule eintrugen.
In ihren Reden betonten die Gastredner, wie wichtig es gewesen sei, den Standort der Berufsbildung in Greiz zu positionieren, diesen aufwendig für die Zukunft zu sanieren.
Die Schule wurde durch den katholischen Pfarrer Dietmar Brosig und dem evangelische Superindendent Andreas Görbert gesgnet.





Mit den Planungsarbeiten zum Vorhaben Modernisierung und Erweiterung des Staatlichen Berufsbildungszentrum wurde Ende August 2009 begonnen, Baubeginn zum Abriss von Gebäudeteilen erfolgte im November 2010.
Schwerpunkt war der Baugrund, Pfahlgründungen mittels Großbohrpfählen für die neu zu errichtenden Gebäudeteile von Längen bis zu 13 m, sowie Mikropfählen zur Abtragung von Lasten im Bereich der bestehenden Gebäudesubstanz wurden dringend notwendig.
Im Ergebnis der Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass der Dachstuhl massiv durch den Hausbock, Braunfäulebefall und Hausschwamm stark angegriffen war. Es erfolgte der Abbruch- und ein Neuaufbau des Daches.
Beim Brandschutz kam es zum Einbau von Brandabschnitten, Brandschutzdecken, Fluchttreppe und der Neugestaltung im Eingangsbereich mit neuem Treppenhaus.
Die gesamte Schule wurde barrierefrei saniert.
Die Umgestaltung der Außenanlagen wurde erfolgreich umgesetzt. An der Baumaßnahme waren 9 Büros und zirka 30 Firmen beteiligt, davon 24 Firmen aus dem Landkreis Greiz.
Unterrichtet werden an der Schule rund 500 Schüler von 76 Lehrkräften, die teilweise von den noch vorhandenen Standorten in Zeulenroda zwischen den Lehranstalten pendeln.
Die Gesamtkosten der Maßnahme 1-3 belaufen sich auf 7.543.853 Euro zuzüglich 254.000 Euro für Möbel und Fachunterrichtsräume.
Die Maßnahme 1 für die energetische Sanierung lief mit 932.888 Euro über Städtebaufördermittel der Stadt Greiz.
Baumaßnahme 2 Modernisierung und Erweiterung der Berufsschule wurde mit 2.000.000 Euro vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gefördert.
Die Baumaßnahme 3 umfasste den Anbau von Gebäudeteilen aus Eigenmitteln. Für die Außenanlagen wie z.B Grünes Klassenzimmer, wurden zusätzliche Fördermittel in Höhe von 165.553 Euro bereitgestellt.





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Erstellt: Freitag, 22.09.2006





Info zum Rundflug

Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten.


Rundflug Teil I

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Rundflug Teil II

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Rundflug Teil III

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