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Lokales



Abenddämmerung





* * *



Erstellt: Montag, 24.03.2014



Wahlauftakt beim SPD-Ortsverband Greiz



Zur Wahlauftaktversammlung des Ortsverbandes der SPD Greiz wurde Wolfgang Seifert für seine 20-jährige Mitgliedschaft in der Partei und für für seine bisherigen Leistungen als Vorsitzender des Ortsverbandes geehrt Die Ehrung nahm der stellvertretende Vorsitzende Gerd Grüner vor.
Parteimitgliedern wurde an diesem Tag zu ihrem Geburtstag ein Blumenstrauß gereicht.
Den Rechenschaftsbericht über die geleistete Arbeit in der zu Ende gehenden Wahlperiode, die von einer erfolgreichen Politik zum Wohle der Stadt und seinen Bürgern geführt wurde, hielt der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat Harald Jatho. Unter dem Slogan " Mit Herz und Verstand" ging der Ortsverband damals in den Wahlkampf und hat eine bürgernahe Politik an den Tag gelegt. Die Eingliederung der Orte aus dem ehemaligen Oberland zur Stadt Greiz wurde ohne nennenswerte Probleme vollzogen. Großbaustellen August-Bebel-Straße, Vogtlandhalle und weitere vollendet und den Spatenstich zur Zweifeldersporthalle vollzogen.
"Mit erhobenen Haupt können wir in den kommenden Wahlkampf ziehen" schwor Harald Jatho die SPD-Mitglieder und Anhänger auf die bevorstehende Wahlperiode ein.





 

Blumen für Ute Tröger zum Geburtstag Bild großklicken.

Die aufgestellten Kandidaten SPD-Ortsverein Greiz Bild großklicken.



Die Greizer SPD zieht mit einer 30-köpfigen Liste in den Stadtratswahlkampf. An der Spitze stehen Harald Jatho, Ines Watzek, Wolfgang Seifert, gefolgt von Ines Wartenberg, Dr. Andreas Hemmann, Dr. Annegret Schmidt, Thomas Roth, Claudia Böttger-Elster, Eric Hendel, Barbara Jugel, Günter Kramer, Heike Podschuk, Harald Seidel, Anke Hartmann,Thomas Fähndrich, Angelika Männel, Dietmar Mecklenburg, Anne-Kathrein Eisenbeiß, Klaus-Dieter Hellrich, Fred-Olaf Brockmann, Frank Böttger, Jan Fleischer, Reinhard Fuchs, Gerhard Deckinger, Tobias Elster, Peter Schmidt, Dieter Scherf, Joachim Lehmann, Dipl. Med. Reinhard Sell und Sabine Wonitzki.
Alle 30 Kandidaten wurden in der Versammlung von den 22 wahlberechtigten Mitgliedern in geheimer Abstimmung jeweils mehrheitlich bestätigt und nehmen nach persönlicher Befragung die Wahl für den Einzug in den Stadtrat an.
Wolfgang Seifert stellte das Wahlprogramm vor und stellte es zur Diskussion. Zu den 12 aufgestellten Punkten gab es konkrete Vorschläge zu Ergänzungen, die eine Überarbeitung des Wahlprogramms erfordern.



Greiz ist unsere gemeinsame Heimat - Entwurf zum Wahlprogramm
Ein Dutzend gute Gründe die Greizer SPD zu wählen

1. Gute Arbeit - Faire Löhne - Gut leben.
Deshalb unterstützen wir die ansässigen Wirtschafts-, Handels-, Gastronomie-, Gesundheits- und
Dienstleistungsbetriebe und versuchen immer eine Lösung bei ihren Problemen zu finden. Wir
werden die Initiative für ein Gründerzentrum weiter vorantreiben und helfen, junge Unternehmen
und innovative Ideen zu unterstützen. Die Beseitigung des Fachkräftemangels steht für uns an
vorderster Stelle, denn die Region braucht gute Fachkräfte in allen Branchen.

2. Perspektiven schaffen!
Gute Bildung heißt gute Zukunft. Von Anfang an. Deshalb stehen wir für stabile Elternbeiträge in
unseren Kitas, gegen Schulschließungen, für die Fertigstellung der Sporthalle in Aubachtal, den Bau
der Sportfläche auf dem Gelände der ehemaligen Likörfabrik, freuen uns auf den Bau der Kita in der
Neustadt und sind stolz auf die Vogtlandhalle. Wir achten darauf, dass städtische Spielplätze in
Ordnung sind, sozial verträgliche Eintrittspreise in Kultur- und Sportstätten gelten, unterstützen
Vereine, kirchliche Einrichtungen und ganz wichtig: Wir Sozialdemokraten sorgen für stabile
finanzielle Verhältnisse in unserer Stadt.
Gute Bildung muss aber auch nach der Schule weitergehen - Der Jugend vor Ort Perspektiven
schaffen ist unser Ziel!

3. Energie gehört zum Leben
Energie ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Deshalb sind wir für ein starkes städtisches
Energieunternehmen - Energie von hier. Aber Strom muss bezahlbar sein. Deshalb achten wir
darauf, dass dies auch so bleibt, mit neuen Ideen für umweltfreundliche, erneuerbare Energien.

4. Sicher Leben in Greiz
Sicher leben können und sich in Greiz wohl fühlen. Deshalb werden wir eng mit den
Ordnungsbehörden zusammenarbeiten und „Dreckspatzen, Randalierer und Störenfriede" mit der
konsequenten Durchsetzung der Stadtordnung in ihre Schranken weisen. Für Extremisten und
Rassisten ist in unserer Stadt kein Platz! Wir unterstützen präventive Maßnahmen gegen Drogen
und Alkohol bei Jugendlichen. Aber sicher leben können bedeutet auch, dass andere Menschen
freiwillig dafür Sorge tragen. Wir sichern den Freiwillegen Feuerwehren und dem
Katastrophenschutz unsere Unterstützung zu. Das Frühwarnsystem für Gewerbetreibende,
Hausbesitzer und Bürger ist schnellstens auf den Weg zu bringen. Die Beseitigung der
Hochwasserschäden an Privateigentum und an dem der Kommune hat höchste Priorität.

5. Tourismus hat Potenzial
Die drei Schlösser, Wahrzeichen unserer Stadt, Wander-, Reit und Radwege und das Tiergehege in
Waldhaus liegen uns am Herzen. Für ihren Erhalt, sowie deren weitere Verschönerung machen wir
uns stark. Deshalb werden wir alle Möglichkeiten für einen gesicherten Zugang zum Oberen Schloss
prüfen und setzen uns für die Errichtung eines Jugend- und Wanderhotels im Rahmen der
baulichen Möglichkeiten ein. Die Umsetzung des Leitbildes werden wir konsequent einfordern.
Gäste der Stadt sollen mit attraktiven Stadteinfahrten empfangen werden. An geeigneten Stellen
sind wir für die Einrichtung von Haltepunkten mit Informationssystemen und für eine bessere,
attraktivere Vermarktung unserer Stadt.

6. Die ganze Stadt entwickeln.
Deshalb sind wir an einer guten Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern interessiert.
Wenn auch nicht alle Wünsche erfüllt werden können, tragen wir dafür Sorge, dass diese gehört
und auf Machbarkeit geprüft werden. Wir sind für den Erhalt der Zukunftswerkstätten als
Diskussionsplattform und für die Einrichtung einer Bürgerinformationsplattform im Internet. Wir
Sozialdemokraten praktizieren eine gute Zusammenarbeit mit allen Ortsteilen, setzen uns für die
Beibehaltung der finanziellen Unterstützung der Ortsteile ein und gewährleisten so deren
Attraktivität.

7. Belebung der Innenstadt
Eine gute, zweckmäßige Busanbindung in alle Ortsteile ist uns wichtig. Rufbusse oder andere
moderne Formen des ÖPNV werden wir mit den Verantwortungsträgern erarbeiten, sowie über das
Einrichten effektiver neuer Haltestellen diskutieren. Für die Bürgerinnen und Bürger in den
Ortsteilen und für eine gute Erreichbarkeit der Greizer Innenstadt. Ein Parkleitsystem für den
Innenstadtbereich hat hohe Priorität, ebenso, wie der Dialog mit allen Gewerbetreibenden.

8. Ausbau schnelles Internet
Das Internet ist die wohl bahnbrechendste Erfindung der letzten Jahrzehnte. In Wirtschaft und
Privat geht mit Internet vieles schneller und einfacher. Deshalb sind wir für schnelles Internet in der
gesamten Stadt. Sein Ausbau ist die Grundlage für positive Standortfaktoren, für die Wirtschaft, wie
auch im persönlichen Bereich.

9. Gesund leben bis ins hohe Alter
Das wünschen wir allen Greizerinnen und Greizern. Wir machen uns stark für eine gute Versorgung
mit medizinischen Leistungen. Deshalb wollen wir ein Programm starten, welches eine
flächendeckende Gesundheitsversorgung im gesamten Städtgebiet gewährfeistet. Jungen Ärzten
sollen durch einen direkten Ansprechpartner bürokratische Wege vereinfacht und Kontakte
hergestellt werden. Für Ihre Gesundheit!
Wir sind stolz auf die Kreiskrankenhaus Greiz GmbH, welche als moderne Klinik eine
flächendeckende Gesundheitsversorgung anbietet. Wir werden das Greizer Krankenhaus in seinen
Bemühungen auf der Suche nach gutem medizinischen Personal unterstützen.

10. Wohlfühlstadt für alle Generationen
Neben einer Arbeit, die ausfüllt, ist Lebensfreude für ein glückliches Leben ebenso wichtig. Und:
Nur wo sich der Bürger wohl fühlt, fühlen sich auch Gäste und Investoren willkommen. Deshalb
liegt uns die weitere Entwicklung und Förderung der Kultur-, Jugend-, Sport- und
Freizeiteinrichtungen, sowie der Parkanlagen am Herzen. Wir machen uns stark für ein lebens- und
liebenswertes Greiz, in dem Bürgerinnen und Bürger aber auch Gäste Lebensfreude verspüren. Die
SPD Greiz steht für einen gemeinsamen, generationenübergreifenden Dialog in Freizeit, Wohnen
und Berufswahl, denn nur die Erfahrung der Alten bringt den Jungen den Mehrwert und allen die
nötige Wertschätzung.

11. Infrastruktur weiterentwickeln
Wir sind für den Bau von Straßen, Brücken und Stützmauern in Abstimmung mit den Bürgern und
den Versorgungsträgern und wollen ein neues Gewerbegebiet ausweisen. Ein geschlossenes
Stadtbild ist unser Ziel, deshalb unterstützen wir die Initiative „Wohnstandort Innenstadt", die sich
gezielt der Lückenbebauung in verschiedenen Quartieren unserer Stadt widmet. Das Stadtleitbild
und die städtischen Entwicklungskonzepte sind unsere Handlungsgrundlage. Der 2-spurige Ausbau
der Marstallstraße, der zielgerichtete Ausbau des Dr.-Rathenau-Platzes, die Fertigstellung der
Cloßstraße und die weiteren Ausbauten der Ortslagen stehen ganz oben auf unserer Agenda.

12. Weil Ihr Kreuz zu schade für ein"Nein" zu unserem Programm ist.





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Erstellt: Mittwoch, 26.02.2014



Jahresempfang der Stadt Greiz 2014

Bühnenbild zum Jahresempfang d. Stadt Greiz 



Zum Greizer Neujahrsempfang 2014 schaute Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) vor zahlreichen Gästen in der Vogtlandhalle dankbar auf das Engagement während des Junihochwassers zurück und blickte erwartungsvoll auf das Wahljahr voraus.
Der Gastgeber erinnerte gestern Abend in seiner Rede zum Jahresempfang der Stadt Greiz "Die Welle der Solidarität war größer als die Flut". Viele Worte waren den Menschen gewidmet, die während des Junihochwassers 2013 "Übermensch­liches geleistet" haben, "rund um die Uhr und oft bis zur totalen Erschöpfung" tätig waren.




 

Bürgermeister Gerd Grüner Bild großklicken

Freiwillige aus Greiz und Umgebung gehörten zu den rund 460 eingeladenen Gästen im großen Saal der Vogtlandhalle. Dem überaus aufopferungsvollen Engagement stehe nun gegenüber, dass Wiederaufbau- und Hochwasserschutzmaßnahmen " eher in einem großen Bürokratismus untergehen, als schnellstmöglich umgesetzt zu werden", schimpfte das Stadtoberhaupt.
Mit unseren Erfolgen, Grundsteinlegung der Mehrzwecksporthalle und weiteren abgeschlossenen Maßnahmen 2013 war für Greiz mit allen Höhen und Tiefen ein schwieriges, aber auch ein gutes Jahr.

Habe die Stadt in Zeiten der Not großzügige Hilfe erfahren, sei es wenige Monate später an ihr gewesen, Solidarität zu zeigen. Dass nicht alle Greizer dazu bereit waren, sei "erschütternd" gewesen, reflektierte der Bürgermeister unter Beifall der Anwesenden, die von Rechts gesteuerten Demonstrationen gegen das Asylbewerberheim Greiz-Pohlitz. "Für rechtes Gedankengut ist hier schlicht kein Platz - nicht 2014 und nicht in der Zukunft", sagte Gerd Grüner und nahm dabei die Stadt in die Pflicht.
In dieser sei auch im ver­gangenen Jahr viel passiert und "noch sehr interessante Pro­jekte" folgen in diesem. Sechzehn davon zählte der Bürgermeister auf, dabei spannte er den Bogen von der Zweifelder­halle über die Aufweitung der Marstallstraße und die neue Kita in der Neustadt bis zu 60 Jahre Greizer Fanfarenzug.

In einem Ausblick auf das Wahljahr rief Gerd Grüner die Greizer auf, Europa zu stärken und eine "von breiten Schultern getragene Greizer Kommunalpolitik" zu unterstützen. "Vermutlich werden viele Kandidaten antreten", sagte er zu den Kommunalwahlen. "Das ist für eine lebendige Bürgergesellschaft und die lokale Demokratie ein gutes Zeichen."
Auch in diesem Jahr folgte auf Einladung zum Jahresempfang eine Delegation aus der tschechischen Partnerstadt Rokycany mit Bürgermeister Vladimir Smolik. Fürs Auge und Ohr sorgten unter anderen der Kinder- und Jugendchor Paul Dessau, sowie das Tanzensemble der Kreismusikschule.
Eine beeindruckende Dia-Show mit Bildern von Ereignissen 2013 der Stadt Greiz rundete das Rahmenprogramm ab.
Das Team der Gaststätte in der Vogtlandhalle "Reihe 1" präsentierte nach der offiziellen Veranstaltung leckere Köstlichkeiten, begleitet von Klängen der Big Band der Musikschule Greiz.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


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Erstellt: Donnerstag, 10.10.2013



Berufsbildungszentrum offiziell übergeben



Zur feierlichen Übergabe und Namensgebung des Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda konnte Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre die Ministerpräsidentin des Freisaates Thüringen, Christine Lieberknecht, Landrätin Martina Schweinsburg, Bürgermeister Gerd Grüner und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.
Durch das festliche Programm führten die Schülerinnen der Erzieherausbildung Ramona Feyand, Sabrina Kuttig und kündigten die feierliche Eröffnung durch die Sopranistin Sabine Dietsch und Markus Dietsch am Klavier an.




 

Die Ernst Arnold Schule Bild großklicken.

Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Steffen Dinkler vom Architekturbüro Schubert-Hamann-Dinkler und Architektin Uta Jahn, umrahmt von kulturellen Darbietungen durch Schüler und Lehrer der Ernst Arnold Schule. Vor der Namensweihe gab es eine historische Aufarbeitung über die Fabrikantenfamilie Arnold.
Die Firma Arnold zählte zu den bekanntesten Webereien in Greiz, die Damenoberbekleidungsstoffe in viele Länder der Erde exportierte und damit gleichzeitig den Namen der Stadt Greiz bekannt machte. Die Familie Arnold errichtete sozialen Einrichtungen in der Region.
Das Schulgebäude in der Plauenschen Straße in Greiz gehörte früher zur Weberei Arnold.
Eine Arnold Ecke mit dem original Bürositzkissen des Unternehmers und weiteren Zeitzeuge wurde zum Anlass genommen, dass an diesem Ort die Ehrengäste sich in das Buch der Schule eintrugen.
In ihren Reden betonten die Gastredner, wie wichtig es gewesen sei, den Standort der Berufsbildung in Greiz zu positionieren, diesen aufwendig für die Zukunft zu sanieren.
Die Schule wurde durch den katholischen Pfarrer Dietmar Brosig und dem evangelische Superindendent Andreas Görbert gesgnet.





Mit den Planungsarbeiten zum Vorhaben Modernisierung und Erweiterung des Staatlichen Berufsbildungszentrum wurde Ende August 2009 begonnen, Baubeginn zum Abriss von Gebäudeteilen erfolgte im November 2010.
Schwerpunkt war der Baugrund, Pfahlgründungen mittels Großbohrpfählen für die neu zu errichtenden Gebäudeteile von Längen bis zu 13 m, sowie Mikropfählen zur Abtragung von Lasten im Bereich der bestehenden Gebäudesubstanz wurden dringend notwendig.
Im Ergebnis der Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass der Dachstuhl massiv durch den Hausbock, Braunfäulebefall und Hausschwamm stark angegriffen war. Es erfolgte der Abbruch- und ein Neuaufbau des Daches.
Beim Brandschutz kam es zum Einbau von Brandabschnitten, Brandschutzdecken, Fluchttreppe und der Neugestaltung im Eingangsbereich mit neuem Treppenhaus.
Die gesamte Schule wurde barrierefrei saniert.
Die Umgestaltung der Außenanlagen wurde erfolgreich umgesetzt. An der Baumaßnahme waren 9 Büros und zirka 30 Firmen beteiligt, davon 24 Firmen aus dem Landkreis Greiz.
Unterrichtet werden an der Schule rund 500 Schüler von 76 Lehrkräften, die teilweise von den noch vorhandenen Standorten in Zeulenroda zwischen den Lehranstalten pendeln.
Die Gesamtkosten der Maßnahme 1-3 belaufen sich auf 7.543.853 Euro zuzüglich 254.000 Euro für Möbel und Fachunterrichtsräume.
Die Maßnahme 1 für die energetische Sanierung lief mit 932.888 Euro über Städtebaufördermittel der Stadt Greiz.
Baumaßnahme 2 Modernisierung und Erweiterung der Berufsschule wurde mit 2.000.000 Euro vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gefördert.
Die Baumaßnahme 3 umfasste den Anbau von Gebäudeteilen aus Eigenmitteln. Für die Außenanlagen wie z.B Grünes Klassenzimmer, wurden zusätzliche Fördermittel in Höhe von 165.553 Euro bereitgestellt.



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www.greizer-aktueller-bilderbogen.de

Erstellt: Sonntag, 06.10.2013



Thüringer Erntedankfest



In der Park- und Schlossstadt wurde am Sonnabend, dem 5. Oktober, das 20. Thüringer Landeserntedankfest gefeiert, das bereits seit Februar vorbereitet wurde. Im Laufe des Tages wurden Besucher in fünfstelliger Zahl erwartet.



Erntekönigin Mandy Lorenz f. d. Erntekronenzug an Bild großklicken.



Landfrauen m. Erntekronen im Greizer Schlossgarten Bild großklicken



Am Samstag um 10 Uhr, läuteten die Glocken der Greizer Stadtkirche den ökumenischen Gottesdienst ein mit der evangelischen Bischöfin Ilse Junkermann und dem katholischen Dekan Klaus Schreiter, mit der Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) und vielen anderen Gästen aus Thüringen und darüber hinaus.
Ehrenplätze im Gotteshaus hatten die Land­frauen , des Landkreises Greiz und rund um Gera, die in den vergangenen Wochen acht Ernte­kronen kunstvoll gefügt haben. Wer die schönste Erntekron egebunden hatte, darüber stimmten die Gottesdienst-Besucher ab.
Die Ernte­kronen wurden nach dem Kirchengang auf die Bühne im Schlossgarten getragen, wo Helmut Gumpert, Prä­sident des Thüringer Bauern­verbandes, den weltlichen Teil des Landeserntedankfestes eröffnete.
Während seiner Rede stellte er fest: In Thüringen sei in diesem Jahr eine gute Getreideernte eingefahren worden, doch in Mittel- und Nordthüringen sind die Erträge besser ausgefallen als in Ostthüringen. Im Durchschnitt hat die Landwirtschaft 71 Dezitonnen pro Hektar über den Erträgen im Vorjahr und der vergangenen fünf Jahren erzielt, sagte Gumpert und verwies gleichzeitig darauf, dass die Marktpreise für Raps, Weizen und Gerste gefallen sind.
In ihrer Ansprache sagte die evangelische Landespräsidentin Ilse Junkermann, "es ist nicht selbstverständlich, das wir alles haben" und der katholische Dekan Klaus Schreiter rief zur Ehrfurcht vor der Schöpfung und den erbrachten Lebensleistungen in der Landwirtschaft auf.
Dringend benötige die Landwirtschaft Fachkräftenachwuchs, bei der übermäßigen Fülle an Produkten aus aller Welt, dürfe der Blick auf die heimische Landwirtschaft nicht verloren gehen, sagte Landtagspräsidentin Birgit Diezel.
Gastgeber und Bürgermeister der Stadt Greiz, Gerd Grüner und Landrätin Martina Schweinsburg zeigten die schwierigen Bedingungen der Landwirte in diesem Frühjahr und Sommer auf und verwiesen noch einmal darauf, dass die regionale Landwirtschaft auch vom Hochwasser betroffen waren.
Die Landfrauen aus Kauern gewannen den Erntekronenwettbewerb, sie hatten die schönste von insgesamt acht Erntekronen gebunden.
Im Anschluss lud Gerd Grüner die Ehrengäste zu einem Bummel in die Stadt ein, wo man mit Händlern und Handwerkern ins Gespräch kam.
Der Hofmarshall des Greizer Fürstenhauses begleitete die Hofdamen während einem Spaziergang durch den Greizer Schlossgarten.







Den Gästen empfahl Kreisbauernverbands-Mitarbeiterin Doreen Safar nicht nur den Schlossgarten oder den Kirch- und Burgplatz in Augenschein zu nehmen, auch auf dem Puschkinplatz und am Markt wäre jede Menge los, zu sehen und zu schmecken sein. Mit Hinweis auf die Thüringer Geschmackstage, die mit Milch­produkten in der Park- und Schlossstadt an rund 80 Ständen Station machten. Die Landfrauen brachten Bleche mit Kuchen für 2000 Teller mit, Landjugend und Land­senioren waren mit Aktivitäten für ihre Zielgruppen vor Ort. Jäger und Förster stellten sich vor und auf dem Greizer Markt wurden die größten Landmaschinen, die die Agrartechnik-Gruppe Laremo aus Langenwetzendorf zurzeit aufbieten kann, gezeigt.





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Erstellt: Montag, 23.09.2013



Schlossberghang erhielt kostspielige Sanierung

Enthüllung der Tafel am Schlossberghang Bild großklicken.



Nach der feierlichen Enthüllung erinnert eine kleine Tafel über die aufwendige Sanierung im Bereich hinter den Häusern Brückenstraße 28 bis 42 am Schlossberghang des Oberen Schlosses in Greiz.
Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) lobte die schwierige geleistete Arbeit der Baufirmen und das sei ein Grund für ein Gläschen Sekt, gemeinsam mit Vertretern beteiligter Firmen und Anwohnern die Schlossberghang-Sicherung würdig abzuschließen.
Die Arbeit war deshalb schwierig, betonte der Rathaus-Chef, die zu bearbeitenden Flächen am steilen Hang waren nur schwer erreichbar, teilweise am gesicherten Seil hängend, erforderte dies eine enorme körperliche Anstrengung der Bauleute und für diese sei es eine große Herausforderung gewesen. Mehrere Bauerlaubnisverträge zur befristeten Nutzung von privaten Flächen wurden notwendig um unsachgemäßen Rückbau von Gebäuden in der Vergangenheit zu beseitigen. Hinzu kam noch das Hochwasser im Juni 2013, die den Ablauf der Arbeiten verschärften.
Der Schlossberghang ist seit Juni 2006 Eigentum der Stadt Greiz und deshalb für diese verkehrssicherungspflichtig. Seit 2007 wurden regelmäßig Gefahren im Baubereich, wie z.B. Beseitigung abgestorbener Bäume, umsturzgefährdete Mauerreste bis hin zur Hangberäumung durch den Bauhof und Firmen für ca. 35 Tausend Euro getätigt. Bereits 2009 wurde am Hang mit geotechnischen Untersuchungen durch Ingenieurbüros und ab 2012 weitere Planung zur Bauüberwachung aufgenommen, die rund 27 Tausend Euro in Anspruch nahmen. Über öffentliche Ausschreibung erhielt die Firma Stump Spezialtiefbau GmbH Chemnitz im Dezember 2012 den Auftrag zur Hangsicherung.
Auf 1.450 Quadratmeter wurde der Bewuchs entfernt, ein 40m langes Schutzgerüst mit Personenschutztunnel und Prallwand gestellt.
Abfälle, Bauschutt, marode Mauerreste, lose Steine und Felsbrocken rund 80 Kubikmeter und 150 t Steinmaterial mussten entsorgt werden. Hinzu kam die Verfüllung und Sicherung von Bergkellern, Am unteren Teil des Hanges wurde auf einer Fläche von 170 Quadratmeter eine bis zu 35 Zentimeter dicke Spritzbetonschicht mit 70 Bohrungen und 70 Nägeln aufgetragen.
Rund 1000 Quadratmeter Stahlnetz werden mit 280 Bohrungen und 280 Nägeln, einer 92 m langen Auffangschürze mit einer Höhe von 1,50m bis 2 m im gesamten Bereich die Sicherheit gewährleisten.
Inklusive zweier Nachträge und der Planungskosten hat die Sicherung des Schlossberges rund 640 Tausend Euro verschlungen, sagte Gerd Grüner und ergänzte, die Stadt ist mit 25 Prozent beteiligt, den Löwenanteil übernahm der Freistaat Thüringen und der Bund.
Bis 2016 wird im Rahmen eines Monitoring, die Wirkung der Maßnahmen kontrolliert und ein regelmäßiges Kontrollregime festgelegt.
In einem der sanierten Hangkeller wurde der Bauverlauf mit einer eindrucksvollen Dia-Show
Dokumentiert.
Gerd Grüner informierte mit Blick nach vorn, „die übrigen Teile des Schlossbergs wollen wir zeitnah und je nach Bereitstellung von Fördermitteln ebenfalls sanieren“.





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Erstellt: Samstag, 12.04.2014



Gratulationen im April 2014 (102. Geb.)



v.l. Zum 102. Geburtstag von Gertrud Knoll gratulierte die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Greiz, Ines Watzek (SPD) mit herzlichen Glückwünschen, für eine stabile Gesundheit und frohe Stunden zur Familienfeier, die im Kreise der Familie im Cafe im Küchenhaus des Greizer Parks stattfindet
Vielleicht zum letzten Mal gratulierte Ulrich Zschegner im Auftrag der Landrätin und in seinem eigenen Namen der Jubilarin, denn sein letzter Arbeitstag im Landratsamt rückt stündlich näher.



Noch heute spricht man in Greiz-Aubachtal von Gertrud Knoll, die über 45 Jahre als Konsum-Verkaufsstellenleiterin in der Reichenbacherstraße tätig war und immer noch vielen Bürgern gut in Erinnerung geblieben ist.
Zu ihrem 102. Geburtstag erhielt die Jubilarin viele Glückwünsche vom Pflegepersonal, die der sportbegeisterten Seniorin viel Gesundheit für weitere Jahre wünschten.
Bis November 2011 führte sie noch ihren eigenen Haushalt im Appartementhaus in Greiz –Pohlitz, danach zog sie in die Seniorenwohnanlage „Curanum“ an der Schlossbrücke ein.
Besonders freut sie sich über ihren Enkel und vier Urenkel "die alle sehr intelligent sind" schwärmt die Seniorin und freut sich schon auf die Geburtstagsfeier im Küchenhaus des Greizer Parks, mit einem ausgiebig im Rollstuhl sitzenden Spaziergang rund um den Parkteich.





 

Ines Watzek im Gespräch mit Gertud Knoll Bild großklicken.

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Erstellt: Freitag, 11.04.2014



Gratulationen im April 2014 (Goldene Hochz.)



v.l. Ortsteilbürgermeister Michael Hendel (SPD) und der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner(SPD) (r.) gratulierten am Vormittag und überbrachten gute Wünsche zum Tagesfest.



Es war eine schöne gemeinsame Zeit
Bereits in den Morgenstunden am11. April fanden Nachbarn, Freunde und Bekannte den Weg zur Schulstraße 12 in Reinsdorf, denn Maria und Manfred Hahn können auf ein 50-Jähriges Eheleben zurück blicken und erhoben in gemütlicher Atmosphäre in Gemeinschaft das Sektglas auf ihre Goldene Hochzeit.
Kennengelernt hat sich das Paar 1961 beim Faschingstanz im ehemaligen Klubhaus „Richard Schiller“ der ehemaligen Papierfabrik Greiz.
„Es war die große Liebe auf den ersten Blick“ erinnern sich Manfred und Maria, geheiratet haben wir am 11.April 1964 vor dem Altar der Kirche in Greiz.
Aus der Ehe ging Tochter Antje hervor, die heute in Lörrach, direkt an der Grenze zur Schweiz mit ihrem Mann und den beiden 20 und 21-jährigen Töchtern lebt.
Antje Schöpflin hat gute Erinnerungen an die Zeit im Elternhaus“da ich das einzige Kind war, wurde ich von meinen Eltern liebevoll behütet, diese empfangene Liebe übertrug ich gemeinsam mit meinem Mann auf unsere Kinder“ und fügt noch an „meine Eltern sind gut im Ort eingebunden und leisten auch gern Nachbarschaftshilfe“.
Auf ihre zwei Enkeltöchter freuen sich die Jubilare riesig, die aus beruflichen Gründen erst zur Familienfeier in der Gaststätte „Zur Salzmest“ eintreffen werden.
Nach dem Besuch der Schulen in Reinsdorf und Schönfeld erlernte der gebürtige Reinsdorfer Manfred Hahn den Beruf eines Schlossers, mit Tätigkeit im Aufzugsbau Mylau und später bei Sempuco, wo er bis bis zum Eintritt ins Rentenalter 2001 beschäftigt war.
Viele Jahre war der rüstige Senior Im Feuerwehrverein tätig.
Maria Hahn musste wie viele andere zu jener Zeit mit vier Jahren ihren Geburtsort Braunsberg in Ostpreußen verlassen und kam 1946 mit ihren Eltern nach Greiz.
Nach dem Schulbesuch folgte die Lehrausbildung in der Berufsschule „Junge Garde“ in Greiz, zur Textilfacharbeiterin mit einigen Jahren beruflicher Tätigkeit im VEB Greika.
„Früher hatten wir auf dem Grundstück Schafe, Enten, Hühner und Kaninchen, übrig geblieben ist unsere Katze“ meinte mit Blick auf den angrenzenden Garten Maria Hahn, „Haus und Hof benötigen viel Pflege, die Kraft schöpfen wir aus den Erlebnissen und schönen Erinnerungen der Ausfahrten, die wir gemeinsam mit Anwohnern unternehmen“..
Zu den ersten Gratulanten zählte Bürgermeister Gerd Grüner, der mit Ortsbürgermeister Michael Hendel die aufrichtigsten Glückwünsche zum Goldenen Hochzeitsfest aussprachen.



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Erstellt: Donnerstag, 10.04.2014



Gratulationen im April 2014 (Eiserne Hochz.)

Gratulieren: BM Gerd Grüner (l.) u. U.Zschegner 



Ein Leben lang vereint
Die Eiserne Hochzeit feierten Gerhard und Ilse Strauß aus Greiz-Thalbach, die am 9. April 1949 im Greizer Standesamt und in der Kirche zu Reinsdorf den Bund fürs Leben schlossen.
Hierzu gratulierte der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) mit einem Präsent und wünschte dem Eisernen Hochzeitspaar weitere schöne gemeinsame Jahre bei bester Gesundheit. Ullrich Zschegner (CDU) überbrachte im Auftrag der Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) und in seinem eigenen Namen herzliche Glückwünsche verbunden mit einem Geschenk zur Erinnerung an diesen wunderbaren Tag.
„Wir fragen uns oft, wie schnell doch die Zeit vergangen ist, fast ein ganzes Menschenleben lang verbrachten wir gemeinsam, bewältigten die ersten entbehrungsreichsten Jahre der Nachkriegszeit, gingen durch dick und dünn, sind froh das wir diesen seltenen Hochzeitstag im Kreise unserer Familie noch miteinander verbringen können“ sagte der ehemalige Berufsschullehrer mit einem glücklichen Lächeln zu seiner Frau, die dabei im Familienalbum die Zeit an sich vorüber ziehen lässt und sich an die schöne Zeit des Kennenlernens bei Tanzveranstaltungen in der Gasstätte Bad Rosenthal und in der Turnhalle Schönfeld erinnert.




 

Am Tag der Hochzeit 9.4.1949 Bild großklicken

65 Jahre später am 9.4.2014 Bild großklicken.



Gerhard Strauß wurde am 20 Januar 1928 in Greiz/Dölau als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren, besuchte nach dem Umzug nach Greiz die Bürgerschule, heute Gymnasium „Ulf Merbold“. Eine zweijährige Lehre begann 1942 als Weberlehrling bei der Firma Franz Müller und Schütz, dem späteren Greika-Werk II/2 in der Rosa-Luxemburgstraße. Der Besuch der Höheren Webschule ab 1944 in Greiz wurde durch das Kriegsende jäh unterbrochen und nach Wiederaufnahme als Webereitechniker abgeschlossen. Danach ging es mit praktischer Tätigkeit in verschiedenen Abteilungen der Weberei Gebrüder Berglass (Greika II/1) am Papiermühlenweg mit der beruflichen Entwicklung weiter. Einem Aufruf in der damaligen Presse folgte Gerhard Strauß und meldete sich 1948 zur einjährigen Ausbildung als Berufsschullehrer in Leipzig. Am 1. September trat er zum ersten Mal als Lehrkraft vor eine Schülergruppe im Lehrkombinat „Biene“ später „Junge Garde“ in der Plauenschen Straße in Greiz erinnert sich stolz der Jubilar. Die nächsten Jahre waren oftmals geprägt mit Weiterbildung zum Textilingenieur und Fachlehrer bis zur Unterrichtung der 12. Klassen. Spezialgebiete waren Faserstoffkunde, Bindungslehre, Technologie u.a.. Sein Wissen vermittelte in 43 Berufsjahren Gerhard Strauß Generationen von gut ausgebildeten Textilfacharbeitern, Meistern und Textilingenieuren bis zu seinem Eintritt in die Pensionierung 1993. Sehr beschäftigt war Gerhard mit der Aufarbeitung Greizer Geschichte auf dem Gebiet der Textilindustrie und vor allem mit der Kontaktaufnahme eines früheren Schulkameraden Wolfgang Arnold nach der Wende in Kanada, einem Nachkomme der Weberei Arnold in Greiz und Langenwetzendorf. Es entwickelte sich eine gute Zusammenarbeit, die für ausführliche Informationen zur Erstellung einer Chronik von Interesse waren. Denn mit der Gründung eines Fördervereins zur Unterstützung der Textilschauwerkstatt fing der pensionierte Lehrer in seiner Freizeit an, eine Chronik über die Arbeit des Fördervereins zu erstellen. Seit 1999 engagierte er sich im Förderverein Textilschauwerkstatt, zeitweilig war der Textilfachmann Vorstandsmitglied und übergab nun in mühevoller Kleinarbeit die erstellte Chronik dem amtierenden Vorstand. In Zusammenarbeit mit dem Herausgeber des Greizer Heimatkalenders Volkmar Schneider, schreibt Strauß noch regelmäßig Beiträge. „Für alle Aktivitäten die für die berufliche Entwicklung meines Mannes entscheidend waren, hatte ich immer Verständnis“, betonte Ilse Strauß, die am 20. Januar 1927 in Thalbach geboren wurde. Nach einer unbeschwerten Kindheit im Elternhaus begann ihre Schulzeit von 1933 bis 1941 in der Schule Irchwitz. Ihr Berufswunsch war Friseusin, der nach dreijähriger Lehre von 1941 bis 1944 in Erfüllung ging und mit Unterbrechung über viele Jahre hinweg ausgeführt wurde.Dazwischen lag aber noch ein Pflichtjahr für Mädchen im Dritten Reich, das in einer Gärtnrerei in Thalbach absolviert wurde.1949 wurde der erste Sohn geboren, dem 1957 und 1963 zwei weitere folgten.Die Familie entwickelte sich, über fünf Enkelkinder und zwei Urenkel können sich die Jubilare freuen und hoffen alle gesund zur Familienfeier anlässlich ihrer Eisernen Hochzeit im Bio-Seehotel begrüßen zu können.



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Erstellt: Samstag, 22.03.2014



Gratulationen im Märzr 2014



Im Garten der Familie Bley überbringt Bürgermeister Gerd Grüner Glückwünsche und Präsent dem Goldenen Hochzeitspaar.



Die gebürtigen Greizer Christa und Helmut Bley schlossen am 21. März 1964 im Greizer Standesamt den Bund fürs Leben. Zu den ersten Gratulanten zählte Bürgermeister Gerd Grüner, der dem Goldenen Paar viele schöne gemeinsame
Jahre bei bester Gesundheit wünschte.
Neben Arbeitsverhältnissen im VEB Greika und Hertas, war Christa Bley von 1990 bis 2004 im Rathaus tätig und erlebte zu jener Zeit mehrere Bürgermeister. Die Tätigkeit hatte ihr an der Pforte bis zum Eintritt in den Ruhestand viel Freude bereitet.
Helmut Bley war viele Jahre bis zu seinem 55. Lebensjahr in verschiedenen Färbereien in Greiz und Mohlsdorf beschäftigt.
Heute verbringt das Paar gern die freie Zeit im Garten hinter dem Häuschen in der Hohen Gasse.
Aus der Ehe ging eine Tochter und zwei Söhne hervor.



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DErstellt: Samstag, 22.02.2014



Gratulationen im Februar 2014



Ihre Goldene Hochzeit feiern heute am 22. Februar 2014 Helene und Ekkehard Dudek aus Greiz im Hotel Gudd mit Familie, Freunden und Bekannten. Zu den Gratulanten zählte auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Greiz Ines Watzek, die im Namen der Stadtverwaltung und in ihrem eigenen Namen die herzlichsten Glückwünsche, verbunden mit einem Präsent und mit besten Grüßen von Bürgermeisters Gerd Grüner überbrachte.



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Erstellt: Freitag, 07.02.2014



Gratulationen im Februar 2014

Elisabeth & Gottfried Weidlich mit Gnadenhochzeit 



Verbunden in Liebe und Treue ein Leben lang
Die Gnadenhochzeit feierten Elisabeth und Gottfried Weidlich in Greiz – Pohlitz, die am 5. Februar 1944 in der Kirche zu Lauter im Erzgebirge den Bund fürs Leben schlossen. Es klingt fast unglaublich, 70 Jahre, eine halbe Ewigkeit sind die Jubilare miteinander verheiratet. „Fast ein ganzes Menschenleben lang verbrachten Sie miteinander, gingen gemeinsam durch dick und dünn, es gibt nicht viele Paare die diesen seltenen Hochzeitstag noch miteinander verbringen dürfen, deshalb ist dieser Tag etwas Besonderes“, sagte die Stellvertretende Greizer Bürgermeisterin Ines Watzek, die in ihrem eigenen Namen und der Stadtverwaltung gratulierte und dem Paar noch viele gemeinsame schöne Jahre wünschte.
Zu den ersten Gratulanten zählten Tochter Christine und Sohn Lothar mit Ehefrau, die sich rührend in abwechselnder Reihenfolge wöchentlich um die Belange der Eltern kümmern und es sich an diesem besonderen Tag nicht nehmen ließen, aus Jena und Auerbach vorbei zu schauen. Zudem können sich die Jubilare über vier Enkel freuen, die aus weiter Ferne gratulierten.
„Geheiratet haben wir während einem Fronturlaub, in Norwegen stationiert, wurde ich nach Beendigung des Krieges dort interniert und kam 1946 zurück in die Heimat“ erinnert sich Gottfried Weidlich „und die Trennung war nicht immer einfach gewesen, da gehört noch viel mehr dazu, gegenseitiges Vertrauen, die Zuversicht, die Liebe und viel Kraft die sehr lange Zeit zu überstehen und das Leben gemeinsam mit unseren Kindern zu meistern“.

In der Bergstadt Lößnitz im Erzgebirge wurde Gottfried Weidlich am 16. Oktober 1920 geboren, ging hier zur Schule und erlernte den Beruf eines Maschinenschlossers und arbeitete auch nach dem Umzug der Familie nach Greiz in seinem Beruf bei der Wismut über Tage in Ronneburg.
Mit zu nehmenden Alter nahm seine Sehkraft stark ab, das ihn aber nicht davon abhält, hin und wieder den Weg zur Kaufhalle und zum Bäcker aufzunehmen. Bis vor einigen Jahren hatten die Weidlich`s noch ein OTZ-Abo, das aber aus genanntem Grund aufgegeben wurde. Im Gespräch mit dem Senior kam zum Ausdruck, am politischen und gesellschaftlichen Leben ist er bestens über das Abhören der Nachrichten im Rundfunk und TV bestens informiert.
Ehefrau Elisabeth ist ebenfalls eine waschechte Erzgebirglerin, am 28. Mai 1922 in Lauter geboren, ging sie dort zur Schule und war beruflich tätig bis zum Umzug im Emaillierwerk in Lauter.
Arbeitsmäßig ging es als Fertigwarenschauerin in der Greika weiter bis zum Eintritt ins Rentenalter.
Hobbymäßig liebten und pflegte das Paar ihren Kleingarten über viele Jahre hinweg. Gemeinsam unternahm die Familie mit ihrem Trabant viele Reisen nach Tschechien, verbrachten viele Jahre an der Ostsee, meist in Zinnowitz den gemeinsamen Urlaub.
„Eine große Familienfeier wird es angesichts des hohen Alters und dem Gesundheitszustand meiner Eltern nicht geben“ sagte Tochter Christine Lausch, „wir waren in all den Jahren eine harmonische Familie“ und „freuen uns riesig, das wir mit unseren Eltern dieses seltene Jubiläum erleben können“, freute sich Sohn Lothar Weidlich.



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Erstellt: Donnerstag, 09.01.2014



Gratulation im Januar 2014

Stellvertr. BM Ines Watzek (l.) mit Glückwünschen 



Erstes Greizer Baby hatte sich viel Zeit genommen
Die Greizer Stadtverwaltung musste sich in diesem Jahr auf die Geburt des ersten Greizer Babys zur Gratulation in Geduld üben.
Am 4. Januar 2014 um 10 Uhr 55 war es endlich soweit, die Greizerin Katja Scheibel brachte ihren Kjeld als Greizer Neujahrsbaby, mit 3550 Gramm und 52 cm Körperlänge zur Welt.
Stolz auf den Nachwuchs ist Papa Jens, der die Geburt des Neuankömmlings mit seiner Anwesenheit begleitete.
Stellvertretend für den Greizer Bürgermeister gratulierte seine Stellvertreterin Ines Watzek der jungen Frau zum Mutterglück mit Präsent, Grüßen und besten Wünschen, auch in ihrem eigenen Namen, für die junge Familie und einem gesunden Heranwachsenden kleinen Kjeld.
Im Gespräch mit der Gratulantin brachte die junge Mutti ihre Zufriedenheit für eine gute Betreuung und Pflege auf der Geburtenstation im Greizer Krankenhaus zum Ausdruck.



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Erstellt: Donnerstag, 02.01.2013



Gratulationen im Januar 2014

I.Watzek & U.Zschegner gratulieren R. Schneider Bild großklicken.



Im nachfolgenden Audio-Clip wird der Text von Hedda vorgelesen. Start über den Button "Play".




 

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Gute Stimmung im Haus an der Schlossbrücke.
Seinen 102. Geburtstag beging Robert Schneider, der am 2.Januar 1912 in Judenbach bei Sonneberg geboren wurde, mit Verwandten und Freunden im Gesellschaftsraum des Seniorenheimes Curanum.
Zu den vielen Gratulanten gehörte Ines Watzek, die im Auftrag des Greizer Bürgermeisters und Ulrich Zschegner als Vertreter der Landrätin die besten Wünsche dem Jubilar für weitere Lebensjahre aussprachen.
Nach dem Schulbesuch erlernte Robert den Beruf eines Bäckers und Konditors. Mit einer Ferntrauung wurde 1941 im Standesamt Greiz die Ehe geschlossen, die in den Folgejahren drei Töchter hervor brachte.
Kurz nach der Einweihung des Seniorenheimes „Curanum“ wurde während dem Tag der Offenen Tür in ihm der Wunsch geweckt, seinen Lebensabend im Heim an der Schlossbrücke zu verbringen. Genau in dem Zimmer, das ihm während der Besichtigung mit einem wunderbaren Blick zum Unteren Schloss und dem Schlossgarten so gut gefallen hat, wohnt der Senior seit August 2005.
In den Sommermonaten pflegt der Jubilar die Anlagen im parkähnlichen Teil der Wohnanlage, nimmt noch regelmäßig am geselligen Leben im Hause teil, seine Leidenschaft sind Münzen, die er noch immer sammelt.
Den Blick auf die regionalen und internationalen Ereignisse verfolgt er auf seinem eigen Fernsehgerät und wenn im Haus irgendwo eine Tageszeitung liegt, wird die mit Leselupe in die Hand genommen.
„Ich fühle mich hier sehr wohl und bin gut versorgt“ meint Robert Schneider, dabei fällt sein Blick auf die Wohnbereichsleiterin Heike Friebus und dem Pflegeassistenten Danny Lorz, zu denen er stets guten Kontakt hält.





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Erstellt: Dienstag, 19.03.2013



Zweifelderhalle wird ab Juni errichtet



Bereits beim Bau der Eishalle im Greizer Aubachtal vor 15 Jahren gingen erste grobe Planungen zum Bau einer Zwei-Felder-Halle auf dem ehemaligen Gelände der Weberei Gentsch und Pertzel voraus.
„Schon damals hatten wir die Idee, auf diesem Gelände ein Sport- und Freizeitzentrum entstehen zu lassen“, erinnert Bürgermeister Gerd Grüner.
Konkret wurde der Plan erst wieder vor zweieinhalb Jahren, als der Greizer Ringersportverein (RSV) für die Trainings- und Wettkampstätte ein Sanierungsprojekt erstellen ließ. Die Kostenvoranschläge für die Sanierung der Jahnturnhalle wurden mit 2,5 Millionen Euro angegeben. „Dann hätten wir eine sanierte Halle geschaffen, aber immer noch keine zeitgemäße und standartgerechte Halle für den Ringersport“, schätzt Frank Böttger als Bauherr des Ersatzneubaus ein.
Deshalb haben wir vor anderthalb Jahren mit der Planung eines Ersatzneubaus begonnen.
Die Ausschreibungen für das Drei-Millionen Objekt erfolgen in den nächsten Tagen, die Gründungsarbeiten beginnen im April 2013.
Das Gelände werde auf Höhe der Eislaufhalle aufgefüllt, 74 Bohrpfähle bis in 9 m Tiefe auf Felsen gesetzt auf denen die Bodenplatte errichtet wird.
Die Bauzeit der modernen Zwei-Felder-Halle mit einer 20 mal 40 Meter großen Spielfläche mit Sicherheitsabstand wurde mit 18 Monaten angegeben, auf einer seitlich angebrachten Tribüne finden 500 Zuschauer Platz. Bei Sportveranstaltungen
Ist die Halle mit Stehplätzen für 940 Zuschauer ausgelegt.
„Mit der neuen Sporthalle schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe“, sagte Bürgermeister Gerd Grüner, als Thüringens Sozialministerin Heike Taubert den symbolischen Fördermittelbescheid des Freistaates Thüringen über 1.220.400,00 Euro für den Ersatzneubau an den Bauherren Frank Böttger übergab „Sowohl der Vereinssport als auch der Freizeit- und Schulsport werden von der neuen Halle profitieren“, versprechen Böttger als Betreiber der neuen Sporthalle und Bürgermeister Grüner.
Bedarf zur Nutzung haben bereits mehrere Vereine angemeldet, unter anderem der Tanzkreis „Grün Weiß“, der Tennisclub, Greizer Fanfarenzug der in den Wintermonaten seine Formation laufen möchte und andere.
Grüner hob hervor, die Nutzung der Halle werde in Absprache mit dem Kreissportbund erfolgen und für Vereine und Schulen kostenlos erfolgen. Denn nur unter dieser Bedingung fördert der Freistaat Thüringen den Ersatzneubau mit rund 40% der Gesamtbaukosten. Eine kommerzielle Nutzung sei nur in einem engeren Raum vorgesehen.
Die verfügbaren Sporthallen im Landkreis Greiz reichen an den Wochenenden und in den Abendstunden nicht aus, die Kapazitäten stoßen an die Grenzen, deshalb sieht auch Kreissportbundchef Uwe Jahn, dringenden Handlungsbedarf zum Bau der neuen Sportstätte.
Der Präsident des RSV Greiz Rotation Greiz, Thomas Fähndrich nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil und freut sich gemeinsam mit dem Ringerteam auf das neue Domizil, in dem es eine fest installierte Ringermatte geben wird.



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Erstellt: Freitag, 22.09.2006





Info zum Rundflug

Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten.


Rundflug Teil I

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Rundflug Teil II

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Rundflug Teil III

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