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Rund um das Sommerpalais im Greizer Park



Wechselbanner mit Parkansichten rund um das Sommerpalais im Greizer Park.





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Erstellt: Sonntag, 17.01.2016



GWG-Wohnpark wertet Greizer Neustadt auf.

Gesamtansicht mit Richtfestkrone 



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In der Neustadt Altes erhalten, es muss aber auch Neues entstehen.
In der Greizer Neustadt wurde feierlich das Richtfest für den Wohnpark der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Greiz (GWG) mit Planern und Handwerkern, Kommunalpolitiker, künftige Mieter und interessierte Greizer vollzogen, die im Verlauf der Feier den Rohbau besichtigten. Begünstigt durch die milde Witterung kamen die Bauarbeiter gut voran, für den Fortgang und die geplante Fertigstellung des Bauwerks sind wir alle sicher, „Wir schaffen das gemeinsam“ sagte Uwe Schneider, Geschäftsführer der GWG, bedankte sich bei allen Mitwirkenden für diese bisher erbrachten Leistungen. Mit Stolz verkündet der Bauherr, der Innenausbau im Haus Carolinenstraße 55 hat bereits begonnen. Der Innenputz im Keller sei fertig, die Trockenbauarbeiten auf allen Etagen gehen voran, Installation der elektrischen Anlagen, Heizung, Sanitär und Lüftung laufen derzeit auf Hochtouren. Im Dachgeschoss wird eine erhebliche Dämmung vorgenommen, nachdem am Haus 57b die Dachabdichtung erfolgte. Am Rohbau haben bisher einheimische Firmen gewirkt, sofern Lengenfeld, wo die Fa. Bittermann herkommt, einfach mal eingemeindet wird. In den nächsten Wochen werden weitere Ausschreibungen für Innentüren, Fliesenlegearbeiten, Maler- und Schlosserarbeiten und für die Gestaltung der Außenanlagen durchgeführt. Weiterlesen auf Spalte zwei.





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Erstellt: Mittwoch, 06.01.2015



Greiz geht auf die Überholspur: mit 100 MBit/s

v.l. Marcel Albert, Stefan Marek, Robby Regitz 



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Greiz geht auf die Überholspur: mit 100 MBit/s ins Internet

Greiz - Rathaus
Über 11000 Haushalte können ab sofort Vectoring-Technik nutzen
Geschwindigkeiten von maximal 100 MBit/s möglich
Schneller werden: Jetzt kann jedermann im Ausbaubereich den neuen Anschluss im Telekom Shop bestellen.
Zum Thema gab es heute im großen Sitzungssaal im Rathaus der Stadt Greiz umfangreiche Informationen. Symbolisch wurde das schnelle Internet durch die Telekommitarbeiter Marcel Albert, Robby Regitz und dem Wirtschaftsförderer der Stadt Greiz Stefan Marek frei geschaltet.
Ab sofort kann dort mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download und bis zu 40 Mbit/s beim Heraufladen im Netz gesurft werden. Und das ist nicht alles: Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig funktionieren. Davon profitieren über 11000 Haushalte. Die Telekom hat das Netz ausgebaut und modernisiert: Um die Bürgerinnen und Bürger besser versorgen zu können, hat die Telekom über 30 Kilometer Glasfaserleitungen neu verlegt und über 50 Schaltverteiler aufgebaut und vorhandene erweitert.
„Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Die Stadt Greiz hat eine Auffahrt zur Datenautobahn. Mehr noch: Wir gehören jetzt zu den schnellsten Internet-Städten in Deutschland“, sagt Stephan Marek, Leiter Wirtschaftsförderung, Tourismuskoordination, Kultur der Stadtverwaltung Greiz. „Unsere Stadt wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“
„Das Warten und die teilweisen Behinderungen durch die Baustellen haben sich gelohnt. Die schnellen Internetanschlüsse sind jetzt in Teilen von Greiz und den Greizer Ortsteilen Caselwitz, Gommla, Pommeranz Kurtschau, Pohlitz, Irchwitz, und von Teilen der Gemeinde Neumühle/Elster buchbar. Weiterlesen auf Spalte zwei.





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Erstellt: Donnerstag, 15.10.2015



Reger Betrieb zur Pflanzentauschbörse



Aus Zeulenroda kommen die Stammgäste Günter und Christine Beberske, Inge Jayte und tauschen Informationen mit dem Bernsdorfer Manfred Morgner (Bildmitte) aus.



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Am vergangenen Sonntag hatten Peter und Cathi Richter eine Pflanzentauschbörse organisiert und in das Nitschareuther Bauernmuseum eingeladen. „Hier trifft man sich, und bringt die Stauden, die sich im eigenen Garten zu breit gemacht haben begutachtet das große Angebot, nimmt andere Pflanzen wieder mit und kann so auf einfache Art und Weise eine große Vielfalt in den heimischen Garten einbringen“, sagte die Zeulenrodaerin Christine Baberske, die gemeinsam mit ihrem Mann Günter einen großen Garten pflegt und mit ihrer Bekannten Inge Jayte zu den Stammbesuchern zählt. Cathi Richter vom Bauernmuseum „ meistens sind es Hobbygärtner die zur Tauschbörse kommen, es ist ein Kommen und Gehen, die Leute bringen ihre Pflanzen mit, brauchen diese nicht auf die Deponie zu bringen. Die Pflanzen sind an die klimatischen Bedingungen gewöhnt und gedeihen nach dem Standortwechsel auch weiterhin. „Man hier mit Gartenfreunden und Pflanzenliebhabern fachsimbeln und Erfahrungen zu den unterschiedlichsten Pflanzen bis hin zu bewährten Hausmitteln gegen Schädlinge austauschen“ weiß Manfred Morgner die Pflanzentauschbörse zu schätzen. Weiter lesen auf Spalte zwei.





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Erstellt: Dienstag, 22.09.2015



Forellen der Renner zum Fischfest

Die Räucheröfen fest im Griff hatte Ronny Große. 



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Wellsdorf
Bereits zum 18. Mal hatte der Feuerwehrverein und die Freiwillige Feuerwehr Wellsdorf zum traditionellen Fischfest mit geräucherten Forellen, Räucherkäse und viel Musik am Festplatz rings um den idylisch gelegenen Dorfteich eingeladen. Die Parkmöglichkeiten im Ort und entlang der Ortstsraße kamen bereits am Nachmittag an ihre Grenzen, der Festplatz war gut gefüllt mit vielen Gästen, die sogar aus dem Zwickauer Raum nach Wellsdorf kamen. Es hat sich längst in der Region herumgesprochen, die frisch geräucherten Forellen, frisch aus dem Rauch geholt und warm serviert sind etwas Besonderes. Das Team mit Michael Große und Michael Siegel hatten an den vier neuen Räucheröfen, die mit Buchen- und Birkenholz betrieben wurden, alle Hände voll zu tun, um die 900 Forellen zu räuchern. Für alle die ihre Forellen mit nach Hause nehmen wollten, war ein gesonderter Straßenverkauf am Gerätehaus der Feuerwehr eingerichtet, hier packte wie am Fließband Antje Dunse mit weiteren fleißigen Helfern die Forellen ein. Direkt am Stand auf dem Festplatz wurden vor den Augen der Besucher, mit Blick zu den Räucheröfen, die leckeren Forellen aus dem Rauch geholt, zum Verzehr angeboten. Zum ersten Mal kam Dieter Suhr zum Fischfest, hatte soeben zwei leckere Forellen erstanden „mir tropft schon der Zahn“ und ging eilends weiter zu seiner Frau, die einen der begehrten Sitzplätze gefunden hatte. Im Angebot hatten die Wellsdorfer für ihre Gäste zusätzlich noch Gebratenes vom Rost, Räucherkäse und vieles mehr. Weiterlesen auf Spalte 2.





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Erstellt: Freitag, 11.09.2015



Ein Fest der Freude und Zusammengehörigkeit

Peggy und Veronika verteilten Wunschblüten 



Mit dem Ökumenische Straßenfest am vergangenen Sonntag an der Greizer Stadtkirche unter dem Motto: „Sehen und gesehen werden“ wollten die christlichen Gemeinden von Greiz ein Zeichen setzen, die Erinnerung wecken an die christlichen Grundwerte der Nächstenliebe, Seelsorge,Toleranz und Hoffnung aller Menschen. Das ansprechende Straßenfest gehört seit vielen Jahren zu den trationellen Veranstaltungen der Stadt, wird gemeinsam von den christlichen Gemeinden vorbereitet und gefeiert. Mit unzähligen Besuchern fand das Fest zum zweiten Mal im Zentrum der Stadt rings um den Röhrenbrunnen statt. Zum Auftakt fand um 11 Uhr der Ökumenische Gottesdienst statt.. Bis in die obersten Emporen war die Greizer Stadtkirche gut besucht, als gegen 14 Uhr der Kinderchor St. Marien unter der Leitung von Kantor Ralf Stiller, der Einstudierung durch Gemeindepädagogin Eva-Maria Nachtigall das Kinder-Musical „Die Schöpfung“ in der Stadtkirche zur Aufführung brachten. Der Schöpfungsakt Gottes wurde mit schwungvollen Liedern umgesetzt und mit vielen Fragen zur Entstehung jeglichen Lebens auf unserer Erde, wurden die Antworten in der Bibel gefunden. Die Kostüme für die Aufführung wurden zum größten Teil selbst genäht. Besonders wichtig war beim Fest die Vermittlung der vielfältigen Aufgaben und Schwerpunkte der Kirchen im gegenwärtigen Alltag. Aus diesem Grund heraus nahm nicht nur das Cafe OK, sondern die Beratungsstellen der Diakonie, der Diakonieverein Carolinenfeld e.V. mit der Carolinensschule mit zahlreichen Aktionen teil.



Hannah fühlt mit den Händen was m Ballon steckt 



Zu einem einmaligen Erlebnis wurde der Besuch im „Dunkelcafè“ im Café OK,
ein völlig lichtfreier Raum, der die Schwierigkeiten der Orientierung und Wahrnehmung ohne das Sehen verdeutlichte. Für Udo Röll vom Blinden- und Sehverband ist die Wahrnehmung z. Beisp. von Kaffee und Kuchen in völliger Dunkelheit ständige Realität, die Besucher hatten große Schwierigkeiten, ohne das gewohnte Augenlicht sich im Raum zu recht zufinden. Am Stand der Schwangerberatungsstelle bereiteten Peggy Schwarzenberger und Veronika Saase Wunschblüten vor, auf denen jeder seinen Wunsch schreiben konnte. Nach einem kurzen Wasserbad öffneten sich die Blüten, der Wunsch wurde sichtbar. Auf Stelzen begleitete Pauliene Vetter aus Nitschareuth die kleinen Besucher zu den einzelnen Bastelständen und hatte dabei stets einen guten Überblick.
Auf der Bastelstrecke konnten die Kinder Kaleidoskope , Lesezeichen mit dem eigenen Namenszug in Blindenschrift, Fühlfarbenbilder und vieles mehr erstellen.
Die Spielstraße hatte ein großes Angebot mit Hüpfburg, Tischkicker, Fühlstrecke, Rollstuhlparcours, Promillebrille und vieles mehr, das auch rege genutzt wurde. „Ich sehe zwar nicht so aus, bin aber alkoholfrei“, mit diesem Slogan warb Joselyn Steudel vor der Diakonie, die unermüdlich alkoholfreie Cocktails mischte. Für Speisen und Getränke hatten die Veranstalter bestens gesorgt.





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Berufsbildungszentrum offiziell übergeben



Erstellt: Donnerstag, 10.10.2013



Zur feierlichen Übergabe und Namensgebung des Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda konnte Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre die Ministerpräsidentin des Freisaates Thüringen, Christine Lieberknecht, Landrätin Martina Schweinsburg, Bürgermeister Gerd Grüner und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.
Durch das festliche Programm führten die Schülerinnen der Erzieherausbildung Ramona Feyand, Sabrina Kuttig und kündigten die feierliche Eröffnung durch die Sopranistin Sabine Dietsch und Markus Dietsch am Klavier an.




 

Die Ernst Arnold Schule Bild großklicken.

Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Steffen Dinkler vom Architekturbüro Schubert-Hamann-Dinkler und Architektin Uta Jahn, umrahmt von kulturellen Darbietungen durch Schüler und Lehrer der Ernst Arnold Schule. Vor der Namensweihe gab es eine historische Aufarbeitung über die Fabrikantenfamilie Arnold.
Die Firma Arnold zählte zu den bekanntesten Webereien in Greiz, die Damenoberbekleidungsstoffe in viele Länder der Erde exportierte und damit gleichzeitig den Namen der Stadt Greiz bekannt machte. Die Familie Arnold errichtete sozialen Einrichtungen in der Region.
Das Schulgebäude in der Plauenschen Straße in Greiz gehörte früher zur Weberei Arnold.
Eine Arnold Ecke mit dem original Bürositzkissen des Unternehmers und weiteren Zeitzeuge wurde zum Anlass genommen, dass an diesem Ort die Ehrengäste sich in das Buch der Schule eintrugen.
In ihren Reden betonten die Gastredner, wie wichtig es gewesen sei, den Standort der Berufsbildung in Greiz zu positionieren, diesen aufwendig für die Zukunft zu sanieren.
Die Schule wurde durch den katholischen Pfarrer Dietmar Brosig und dem evangelische Superindendent Andreas Görbert gesgnet.





Mit den Planungsarbeiten zum Vorhaben Modernisierung und Erweiterung des Staatlichen Berufsbildungszentrum wurde Ende August 2009 begonnen, Baubeginn zum Abriss von Gebäudeteilen erfolgte im November 2010.
Schwerpunkt war der Baugrund, Pfahlgründungen mittels Großbohrpfählen für die neu zu errichtenden Gebäudeteile von Längen bis zu 13 m, sowie Mikropfählen zur Abtragung von Lasten im Bereich der bestehenden Gebäudesubstanz wurden dringend notwendig.
Im Ergebnis der Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass der Dachstuhl massiv durch den Hausbock, Braunfäulebefall und Hausschwamm stark angegriffen war. Es erfolgte der Abbruch- und ein Neuaufbau des Daches.
Beim Brandschutz kam es zum Einbau von Brandabschnitten, Brandschutzdecken, Fluchttreppe und der Neugestaltung im Eingangsbereich mit neuem Treppenhaus.
Die gesamte Schule wurde barrierefrei saniert.
Die Umgestaltung der Außenanlagen wurde erfolgreich umgesetzt. An der Baumaßnahme waren 9 Büros und zirka 30 Firmen beteiligt, davon 24 Firmen aus dem Landkreis Greiz.
Unterrichtet werden an der Schule rund 500 Schüler von 76 Lehrkräften, die teilweise von den noch vorhandenen Standorten in Zeulenroda zwischen den Lehranstalten pendeln.
Die Gesamtkosten der Maßnahme 1-3 belaufen sich auf 7.543.853 Euro zuzüglich 254.000 Euro für Möbel und Fachunterrichtsräume.
Die Maßnahme 1 für die energetische Sanierung lief mit 932.888 Euro über Städtebaufördermittel der Stadt Greiz.
Baumaßnahme 2 Modernisierung und Erweiterung der Berufsschule wurde mit 2.000.000 Euro vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gefördert.
Die Baumaßnahme 3 umfasste den Anbau von Gebäudeteilen aus Eigenmitteln. Für die Außenanlagen wie z.B Grünes Klassenzimmer, wurden zusätzliche Fördermittel in Höhe von 165.553 Euro bereitgestellt.





www.greizer-aktueller-bilderbogen.de

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Erstellt: Freitag, 22.09.2006





Info zum Rundflug

Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten.


Rundflug Teil I

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Rundflug Teil II

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Rundflug Teil III

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