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Es grünt so grün schon im April



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Berufsbildungszentrum offiziell übergeben



Erstellt: Donnerstag, 10.10.2013



Zur feierlichen Übergabe und Namensgebung des Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda konnte Schulleiterin Dr. Gabriele Suhre die Ministerpräsidentin des Freisaates Thüringen, Christine Lieberknecht, Landrätin Martina Schweinsburg, Bürgermeister Gerd Grüner und weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens begrüßen.
Durch das festliche Programm führten die Schülerinnen der Erzieherausbildung Ramona Feyand, Sabrina Kuttig und kündigten die feierliche Eröffnung durch die Sopranistin Sabine Dietsch und Markus Dietsch am Klavier an.




 

Die Ernst Arnold Schule Bild großklicken.

Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Steffen Dinkler vom Architekturbüro Schubert-Hamann-Dinkler und Architektin Uta Jahn, umrahmt von kulturellen Darbietungen durch Schüler und Lehrer der Ernst Arnold Schule. Vor der Namensweihe gab es eine historische Aufarbeitung über die Fabrikantenfamilie Arnold.
Die Firma Arnold zählte zu den bekanntesten Webereien in Greiz, die Damenoberbekleidungsstoffe in viele Länder der Erde exportierte und damit gleichzeitig den Namen der Stadt Greiz bekannt machte. Die Familie Arnold errichtete sozialen Einrichtungen in der Region.
Das Schulgebäude in der Plauenschen Straße in Greiz gehörte früher zur Weberei Arnold.
Eine Arnold Ecke mit dem original Bürositzkissen des Unternehmers und weiteren Zeitzeuge wurde zum Anlass genommen, dass an diesem Ort die Ehrengäste sich in das Buch der Schule eintrugen.
In ihren Reden betonten die Gastredner, wie wichtig es gewesen sei, den Standort der Berufsbildung in Greiz zu positionieren, diesen aufwendig für die Zukunft zu sanieren.
Die Schule wurde durch den katholischen Pfarrer Dietmar Brosig und dem evangelische Superindendent Andreas Görbert gesgnet.





Mit den Planungsarbeiten zum Vorhaben Modernisierung und Erweiterung des Staatlichen Berufsbildungszentrum wurde Ende August 2009 begonnen, Baubeginn zum Abriss von Gebäudeteilen erfolgte im November 2010.
Schwerpunkt war der Baugrund, Pfahlgründungen mittels Großbohrpfählen für die neu zu errichtenden Gebäudeteile von Längen bis zu 13 m, sowie Mikropfählen zur Abtragung von Lasten im Bereich der bestehenden Gebäudesubstanz wurden dringend notwendig.
Im Ergebnis der Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass der Dachstuhl massiv durch den Hausbock, Braunfäulebefall und Hausschwamm stark angegriffen war. Es erfolgte der Abbruch- und ein Neuaufbau des Daches.
Beim Brandschutz kam es zum Einbau von Brandabschnitten, Brandschutzdecken, Fluchttreppe und der Neugestaltung im Eingangsbereich mit neuem Treppenhaus.
Die gesamte Schule wurde barrierefrei saniert.
Die Umgestaltung der Außenanlagen wurde erfolgreich umgesetzt. An der Baumaßnahme waren 9 Büros und zirka 30 Firmen beteiligt, davon 24 Firmen aus dem Landkreis Greiz.
Unterrichtet werden an der Schule rund 500 Schüler von 76 Lehrkräften, die teilweise von den noch vorhandenen Standorten in Zeulenroda zwischen den Lehranstalten pendeln.
Die Gesamtkosten der Maßnahme 1-3 belaufen sich auf 7.543.853 Euro zuzüglich 254.000 Euro für Möbel und Fachunterrichtsräume.
Die Maßnahme 1 für die energetische Sanierung lief mit 932.888 Euro über Städtebaufördermittel der Stadt Greiz.
Baumaßnahme 2 Modernisierung und Erweiterung der Berufsschule wurde mit 2.000.000 Euro vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gefördert.
Die Baumaßnahme 3 umfasste den Anbau von Gebäudeteilen aus Eigenmitteln. Für die Außenanlagen wie z.B Grünes Klassenzimmer, wurden zusätzliche Fördermittel in Höhe von 165.553 Euro bereitgestellt.





www.greizer-aktueller-bilderbogen.de

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Erstellt: Freitag, 27.06.2014



Gratulationen im Juni 2014



Ullrich Zschegner, 1. Beigeordneter des Greizer Bürgermeisters gratuliert im Auftrag der Jubilarin Erna Heidrich zum 100. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch.



Erstellt: Samstag, 07.06.2014



Seit 65 Jahren Seite an Seite.

Einer von Gratulanten war Bm Gerd Grüner Bild großklicken




Waldraut und Ralph Jung haben das eher seltene Fest der Eisernen Hochzeit feiern dürfen. Das Paar lebt seit vielen Jahrzehnten in Obergrochlitz auf der sonnigen Seite des Greizer Ortsteils.
„Eigentlich bin ich amerikanischer Staatsbürger“scherzt der 90-jährige Jubilar, wie so denn das, frage ich kurzerhand nach. Mein Vater und meine aus Pöllwitz stammende Mutter entschlossen sich in jungen Jahren nach Amerika auszuwandern. Dort erfreute ich meine Eltern mit meiner Geburt. Das Heimweh war der Grund, das ich vorerst mit meiner Mutter 1928 zurück nach Deutschland reiste. Der Vater kam später nach, erinnert sich Ralph Jung.
Kennen und schätzen gelernt, hat sich das Jubiläumspaar bei Tanzveranstaltungen zwischen Langenwetzendorf und Pöllwitz. Am 4. Juni 1949 wurde ihre Ehe in der kleinen Kirche von Pöllwitz besiegelt.
Aus der gemeinsamen Ehe gingen zwei Söhne hervor, die mit fünf Enkel und bald drei Urenkel für Nachwuchs sorgten. Noch heute kennen viele den ehemaligen Direktor für Planung und Ökonomie im VEB Greika. Er lebte in seinen Dienstjahren für den Betrieb, oft nahm es sich Unterlagen zur Bearbeitung mit nach Hause, fügt ergänzend sein Sohn an, der mit Familie im gleichen Anwesen wohnt und sich gemeinsam mit seiner Frau um die Belange der Betagten kümmern.
Mit viel Interesse verfolgen die Jubilare noch das Tagesgeschehen, „wir hatten schon immer eine Zeitung im Briefkasten“ versicherte der Ökonom.
„Eine große Feier wird es aus gesundheitlichen Gründen nicht geben“, meint die 84-jährige gelernte Schneiderin, „ nur im kleinen Kreis der Familie stoßen wir auf unsere Eiserne Hochzeit an“. „Man darf sich nicht hängen lassen“, gab der Hausherr als Grundsatz aus, mit dem er das eine oder andere altersbedingte Wehwehchen erträgt.
Besonders erfreut war man im Hause der Familie Jung über den Besuch von Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) und Ortsteilbürgermeister Jürgen Frantz (CDU), die dem Paar noch viele gemeinsame Lebensjahre wünschten.



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Erstellt: Donnerstag, 29.05.2014



Gratulationen im Mai 2014



Vor 60 Jahren haben Elfriede und Rudolf Scherf in der Aubachtaler Kirche am 29.05.1954 den Bund fürs Leben geschlossen. Zum Ehrentag gratulierte die stellvertretende Bürgermeisterin Ines Watzek den Eheleuten und wünschte weiterhin beste Gesundheit und weitere gemeinsame schöne Lebensjahre im eigenen Haus am Birkenacker in Greiz.



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Erstellt: Samstag, 17.05.2014



Schöne Erinnerungen nach langem Eheleben



Schöne Erinnerungen nach langem Eheleben
Nach 60 Jahren Eheleben steht die Diamantene Hochzeit ins Haus. Das Jubiläumspaar Heinz und Else Kühn wurden am 15. Mai 1954 im Standesamt Greiz getraut. Eine lange Zeit haben die Eheleute miteinander gelebt, stets zusammengehalten und gemeinsam alles durchgestanden, was das Leben ihnen brachte. „Eine so lange Zeit verheiratet zu sein, können sich heutzutage die wenigsten vorstellen, ein wenig Glück gehört dazu, denn beide Partner müssen ein hohes Alter erreichen, damit dieser Tag festlich begangen werden kann“ resümiert Else Kühn. „ Es gibt kaum ein Ereignis, das es mehr verdient hätte, festlich begangen zu werden“ sagte die stellvertretende Bürgermeisterin Ines Watzek (SPD) und wünschte dem Paar weiterhin viele gemeinsame Lebensjahre. Diesen Wünschen schloss sich Heinz Klügel (CDU) an, der in seinem eigenen Namen und im Auftrag der Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) gratulierte. Die Ehe blieb kinderlos, deshalb wird es eine Feier nur im engsten Kreis geben. Mit 16 Jahren wurde die damals 16-jährige Else, sie kam gerade von der Arbeit nach Hause, im Jahre 1945 aus ihrer Heimatstadt Breslau vertrieben, kam nach Greiz und lernte einige Jahre später, während einer Gewerkschaftsschulung am Standort der ehemaligen Volkswacht ihren Heinz kennen. Von 1953 bis 1989 war sie als Buchhändlerin, im heutigen Bücherwurm tätig. Als gebürtiger Reinsdorfer ist Heinz im Ort gut bekannt, denn alle 14 Tage wird dort am Stammtisch ein ordentlicher Skat geklopft, davon hat sich jüngst während ihrem Besuch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht überzeugen können. Sein berufliches Leben gestaltete sich als Textilfacharbeiter und mit Beschäftigung von 1956 bis zum Vorruhestand 1990 im Wälzlagerwerk Fraureuth. Reisen haben die Kühns schon seither gern unternommen, vor der Wende u.a. nach Ungarn und eine unvergessliche Wolga-Don Schiffsreise. Eine ereignisreiche Tour auf der Rhone in Frankreich wurde 2003 als letzte Reise unternommen. Auf Grund eines Unfalls zog das Ehepaar 2003 vom Zaschberg nach Pohlitz in die Dr. Otto Nuschke Straße in eine Wohnung in Parterre. „Hier lässt es sich gut wohnen, Einkaufsmöglichkeiten, Sparkasse, zwei Buslinien und die Nähe zum Gemeinschaftsgarten in der Herrenreuth, der zusammen mit Verwandten gepflegt wird, sind günstige Voraussetzungen. Im kommenden Jahr wird es ein weiteres Jubiläum geben, denn ohne Unterbrechung steckt die OTZ und ihre Vorgänger seit 1955 als ABO im Briefkasten. Jeden Morgen nach dem Frühstück wird vor dem täglichen Tagesablauf gelesen und gerätselt, Rätsel lösen ist ein spezielles Hobby, „damit der Geist frisch bleibt“ sagt zum Abschied Else Kühn.



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Erstellt: Samstag, 10.02.2014



Ein fröhliches Ständchen zur Goldenen

Günter Jocham mit Frau Rosmarie u. Gerd Grüner 



Zur Goldenen Hochzeit überbrachten die Cossengrüner Freizeitsinger dem Jubiläumspaar Rosmarie und Günter Jocham gestern herzliche Glückwünsche, verbunden mit einem Ständchen. In dessen Text stimmte auch Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) mit ein, der die besten Wünsche namens der Stadt Greiz überbrachte. Im Standesamt Greiz wurde vor 50 Jahren am 9. Mai 1964 die Ehe geschlossen. Rosmarie Jocham erinnert sich noch genau an den Hochzeitstag. „Wir hatten wunderbares Wetter, die Kirschbäume blühten, und mein Brautbukett bestand aus roten Rosen.“ Obwohl es gelbe sein sollten, doch die waren zu jener Zeit nicht zu besorgen. Aus der Ehe gingen zwei Kinder, ein Sohn und eine Tochter, hervor.




 

Bürgerm. Gerd Grüner zur Gratulation Bild großklicken.

Über vier Enkel können sich die Großeltern immer wieder freuen, wenn sie zu Besuch kommen.Vielen Menschen aus Greiz und Umgebung ist Günter Jocham noch als Leiter der Chirurgie am Greizer Krankenhaus in Erinnerung, an dem er bis zum Ruhestand 2003 tätig war. Studiert hatte er in Leipzig, es folgte zunächst eine einjährigen Arbeit als Assistenzarzt in der Anatomie in Zwickau – eine gute Basis für die folgende Tätigkeit auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie. Seine Frau Rosmarie war nach dem Umzug ins idyllische Cossengrün in der Buchhaltung der Greika, in den Jahren zuvor in Zwickau in der Konsum-Verwaltung tätig.Viel Zeit verbrachte die liebevolle Mutter und Oma in einer schweren Zeit mit der Betreuung ihrer Enkelkinder. Zur großen Feier kamen natürlich die Familie und der große Bekanntenkreis. Die Goldene Hochzeit wurde im Bürgerhaus in Coschütz gefeiert.




 

Übergabe eines Präsent Bild großklicken.

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Erstellt: Freitag, 02.05.2014



Diamantene Hochzeit gefeiert

Horst und Erna Rohleder 



„Es ist schon eine Gnade Gottes, wenn man zusammen das wirklich seltene Fest der Diamantenen Hochzeit begehen kann, so wie das Jubelpaar Horst und Erna Rohleder aus Raasdorf.“ sagte Landrätin Martina Schweinsburg (CDU), die mit weiteren herzlichen Worten verbunden mit einem Präsent gratulierte.. „Hoffnung und Liebe befähigen auch dazu, dass man nicht nur die Freuden, sondern auch die Schattenseiten des Lebens bewältigen kann“ fügte Ines Watzek (SPD)als stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Greiz an und wünschte weiterhin schöne gemeinsame Lebensjahre.
Das Miteinander war für das Paar bestimmendes Lebensmotto, ein geregeltes familiäres Leben und die Arbeit hatte in ihrem Leben Priorität. Und so gab es allen Grund, das Jubiläum gebührend zu feiern, auch wenn die beiden eigentlich nicht viel Aufhebens um diesen Tag machen wollten in ihrer bescheidenen Art.





„Es ist eine lange Zeit, aber die vergeht so schnell, man glaubt es kaum“, fasst die Jubilarin sinnierend beim Rückblick auf gemeinsame 60 Jahre zusammen und blickt dabei liebevoll zu ihrem Mann hinüber, den sie beim Kirmestanz in Mohlsdorf kennen lernte, gleich so, als ob er ihr das bestätigen soll. Im Standesamt Mohlsdorf wurde die Ehe geschlossen, aus dem Sohn Jörg (60) und Tochter Karin (54) hervorgegangen sind. Inzwischen hat sich die Familie mit fünf Enkelkindern und einem Urenkel vergrößert. Im Mai begeht Erna Rohleder einen runden Geburtstag, der zum Anlass genommen wird, die beiden Ereignisse zusammenzulegen, um mit Freunden und Bekannten zu feiern.

Geboren wurde mein Vater am 6.12.1932 in Werdau, erlernte bei der Reichsbahn in Werdau den Beruf eines Schlossers, nahm später ein Ing.-Studium für Maschinenbau auf und war im Wälzlagerwerk Fraureuth und bei Feutron in der Konstruktion beschäftigt. Zählt zu den Gründungsmitgliedern der SPD in Greiz nach der Wende, für die langjährige Mitgliedschaft überbrachte Barbara Jugel die Grüße vom Ortsverein Greiz.Als Stadtrat und Ortsteilbürgermeister von Raasdorf ist er noch heute bei vielen Bürgern in Erinnerung. Der große Garten hinterm Haus ist sein Hobby, dazu gehört das fachgerechte verschneiden der zahlreichen Obstgehölze, weiß Sohn Jörg zu berichten.

Am 9.Mai 1934 in Powunden/Ostpreußen geboren, musste damals als 13-jähriges Mädchen von Familie getrennt, Erna Rohleder die Heimat verlassen. Als Vollwaise kam sie nach Erfurt und 1950 nach Greiz zu einer Tante, die sie liebevoll aufnahm und dazu beitrug, dass ihr Pflegekind eine Lehre als Industriekaufmann bei der KWU abschließen konnte



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Die Goldene Hochzeit - ein Grund zum Feiern

Bürgerm. G.Grüner (SPD) gratulierte 



Das Unternehmerehepaar Klaus und Gisela Knüpfer hatten allen Grund, nach fünfzig Jahren die Goldene Hochzeit mit einer Feier im Familien- und Freundeskreis in den Fürstensälen auf dem Oberen Schloss in Greiz am vergangenen Wochenende zu feiern, den Tag zu genießen, noch mal Revue passieren lassen, wie es vor 50 Jahren genau an diesem Tag war.
Doch vor der offiziellen Feier wurde das Goldene Paar mit vielen Glückwünschen direkt am Arbeitsplatz in Gommla überrascht. Zu den Gratulanten zählte Bürgermeister Gerd Grüner (SPD), der den Jubilaren für die kommenden Jahre Gesundheit und Schaffenskraft wünschte.



Klaus und Gisela Knüpfer hatten Goldene Hochzeit 



Bereits während der Schulzeit lernten sich Klaus und Gisela Knüpfer kennen, haben sich nie aus den Augen verloren und wurden 1964 im Standesamt Greiz getraut. Die Eheleute können stolz auf Sohn Ronny, den Töchtern Doreen und Anja sein, die mit den Enkelkindern Maximilian, Christian, Danny, Selina, Michl und Laura für erfreulichen Nachwuchs sorgten.
Als Elektriker im Greika-Werk VI/1 war Klaus Knüpfer beschäftigt. Für anspruchsvolle Hobbys blieb dem Jubelpaar keine Zeit, denn mit viel Herzblut leitet das Unternehmerehepaar seit vielen Jahren die Firma für Tierische Rohstoffe und Verpackung mit einem festen Kundenkreis in Greiz-Gommla.



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Erstellt: Samstag, 19.04.2014



Gratulationen im April 2014 (Goldene Hochzeit)

Hochzeitspaar Günter u. Charlotte Reiß 



"Wir sind zufrieden und glücklich miteinander, dass wir nach 65 Jahren die eiserne Hochzeit feiern können", sind Günter und Charlotte Reiß einer Meinung, als beide die Glückwünsche von Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) und dem Greizer Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) entgegen nahmen. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht gratulierte dem Paar mit einem Glückwunschschreiben.





Ihre Lebensgeschichte könnte viele Seiten beschreiben, in der schweren Zeit der Kriegs- und Nachkriegswirren fanden der damals 21-jährige und seine um ein Jahr jüngere Frau zusammen. Sie hatten sich zum Ostersonntag am 17.April 1949 in der Kirche von Culmitzsch das Ja-Wort gegeben. „Unsere Ehe blieb leider kinderlos, doch auf eine Feier mit Verwandten in der Gaststätte „Glück auf“ freuen wir uns, hierzu haben wir den Pohlitzer Pfarrer Christian Colditz eingeladen, der uns an diesem Tag noch einmal segnen wird“ erzählt der rüstige Senior weiter und erwähnt, dass er und seine Frau der Kirche in all den Jahren treu geblieben sind. Nach der Eheschließung erwarb das junge Paar ein Häuschen in Culmitzsch, wollten hier gemeinsam ihr Leben verbringen. Dann kam 1965 die schlimme Nachricht, der Ort Culmitzsch musste geräumt werden, um eine Schutzzone für die beiden Schlammteiche der Wismut zu schaffen. 1964 bis 1970 wurden alle Einwohner zwangsumgesiedelt, die Familie Reiß 1967 nach Pohlitz in einen der Culmitzsch-Neubaublöcke an der Otto-Nuschke-Straße. Der am 26.März 1928 in Friedmannsdorf geborene Günter erlernte den Beruf eines Webers, den er überwiegend an Jacquardwebmachinen bei der Fa. Engländer, später Novotex/Greika in Berga ausübte und als einer Vorreiter der Mehrmaschinenbedienung zählte und des öfteren Auszeichnungen erhielt. Seine Frau Charlotte wurde am 29.September 1929 in Wolfshain bei Bunzlau, dem heutigen Boleswawiec in Niederschlesien geboren. 1945 musste sie nach Ableistung eines Pflichtjahres mit 16 Jahren die Heimat verlassen und kam mit dem Umsiedler-Truck direkt nach Culmitzsch. In den Folgejahren nahm sie eine Stellung im Direktionsgebäude der Firma Engländer an, wurde anschließend als Textilfacharbeiterin ausgebildet. Bis 2012 pflegte das Paar noch ihren Garten in der KGA „Blaue Maus“, den sie aus Altersgründen aufgaben. Den Einkauf erledigt Günter meist mit dem Fahrrad, einen PKW wollte er nie haben, obwohl er ihn sich leisten könnte, denn mit der körperlichen Fortbewegung möchte er sich fit halten. Gemeinsam unternahmen Günter und Charlotte Reiß viele Reisen, von denen sie immer noch schwärmen können.Der Ort Culmitzsch musste geräumt werden, um eine Schutzzone für die beiden Schlammteiche zu schaffen. 1964 bis 1970 wurden alle Einwohner in die umliegenden Ortschaften Seelingstädt, Berga, Gera und Greiz zwangsumgesiedelt. Am 15.07.1968 endete die Existenz des Ortes offiziell.



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Erstellt: Samstag, 12.04.2014



Gratulationen im April 2014 (102. Geb.)



v.l. Zum 102. Geburtstag von Gertrud Knoll gratulierte die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Greiz, Ines Watzek (SPD) mit herzlichen Glückwünschen, für eine stabile Gesundheit und frohe Stunden zur Familienfeier, die im Kreise der Familie im Cafe im Küchenhaus des Greizer Parks stattfindet
Vielleicht zum letzten Mal gratulierte Ulrich Zschegner im Auftrag der Landrätin und in seinem eigenen Namen der Jubilarin, denn sein letzter Arbeitstag im Landratsamt rückt stündlich näher.



Noch heute spricht man in Greiz-Aubachtal von Gertrud Knoll, die über 45 Jahre als Konsum-Verkaufsstellenleiterin in der Reichenbacherstraße tätig war und immer noch vielen Bürgern gut in Erinnerung geblieben ist.
Zu ihrem 102. Geburtstag erhielt die Jubilarin viele Glückwünsche vom Pflegepersonal, die der sportbegeisterten Seniorin viel Gesundheit für weitere Jahre wünschten.
Bis November 2011 führte sie noch ihren eigenen Haushalt im Appartementhaus in Greiz –Pohlitz, danach zog sie in die Seniorenwohnanlage „Curanum“ an der Schlossbrücke ein.
Besonders freut sie sich über ihren Enkel und vier Urenkel "die alle sehr intelligent sind" schwärmt die Seniorin und freut sich schon auf die Geburtstagsfeier im Küchenhaus des Greizer Parks, mit einem ausgiebig im Rollstuhl sitzenden Spaziergang rund um den Parkteich.





 

Ines Watzek im Gespräch mit Gertud Knoll Bild großklicken.

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Erstellt: Freitag, 11.04.2014



Gratulationen im April 2014 (Goldene Hochz.)



v.l. Ortsteilbürgermeister Michael Hendel (SPD) und der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner(SPD) (r.) gratulierten am Vormittag und überbrachten gute Wünsche zum Tagesfest.



Es war eine schöne gemeinsame Zeit
Bereits in den Morgenstunden am11. April fanden Nachbarn, Freunde und Bekannte den Weg zur Schulstraße 12 in Reinsdorf, denn Maria und Manfred Hahn können auf ein 50-Jähriges Eheleben zurück blicken und erhoben in gemütlicher Atmosphäre in Gemeinschaft das Sektglas auf ihre Goldene Hochzeit.
Kennengelernt hat sich das Paar 1961 beim Faschingstanz im ehemaligen Klubhaus „Richard Schiller“ der ehemaligen Papierfabrik Greiz.
„Es war die große Liebe auf den ersten Blick“ erinnern sich Manfred und Maria, geheiratet haben wir am 11.April 1964 vor dem Altar der Kirche in Greiz.
Aus der Ehe ging Tochter Antje hervor, die heute in Lörrach, direkt an der Grenze zur Schweiz mit ihrem Mann und den beiden 20 und 21-jährigen Töchtern lebt.
Antje Schöpflin hat gute Erinnerungen an die Zeit im Elternhaus“da ich das einzige Kind war, wurde ich von meinen Eltern liebevoll behütet, diese empfangene Liebe übertrug ich gemeinsam mit meinem Mann auf unsere Kinder“ und fügt noch an „meine Eltern sind gut im Ort eingebunden und leisten auch gern Nachbarschaftshilfe“.
Auf ihre zwei Enkeltöchter freuen sich die Jubilare riesig, die aus beruflichen Gründen erst zur Familienfeier in der Gaststätte „Zur Salzmest“ eintreffen werden.
Nach dem Besuch der Schulen in Reinsdorf und Schönfeld erlernte der gebürtige Reinsdorfer Manfred Hahn den Beruf eines Schlossers, mit Tätigkeit im Aufzugsbau Mylau und später bei Sempuco, wo er bis bis zum Eintritt ins Rentenalter 2001 beschäftigt war.
Viele Jahre war der rüstige Senior Im Feuerwehrverein tätig.
Maria Hahn musste wie viele andere zu jener Zeit mit vier Jahren ihren Geburtsort Braunsberg in Ostpreußen verlassen und kam 1946 mit ihren Eltern nach Greiz.
Nach dem Schulbesuch folgte die Lehrausbildung in der Berufsschule „Junge Garde“ in Greiz, zur Textilfacharbeiterin mit einigen Jahren beruflicher Tätigkeit im VEB Greika.
„Früher hatten wir auf dem Grundstück Schafe, Enten, Hühner und Kaninchen, übrig geblieben ist unsere Katze“ meinte mit Blick auf den angrenzenden Garten Maria Hahn, „Haus und Hof benötigen viel Pflege, die Kraft schöpfen wir aus den Erlebnissen und schönen Erinnerungen der Ausfahrten, die wir gemeinsam mit Anwohnern unternehmen“..
Zu den ersten Gratulanten zählte Bürgermeister Gerd Grüner, der mit Ortsbürgermeister Michael Hendel die aufrichtigsten Glückwünsche zum Goldenen Hochzeitsfest aussprachen.



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Erstellt: Donnerstag, 10.04.2014



Gratulationen im April 2014 (Eiserne Hochz.)

Gratulieren: BM Gerd Grüner (l.) u. U.Zschegner 



Ein Leben lang vereint
Die Eiserne Hochzeit feierten Gerhard und Ilse Strauß aus Greiz-Thalbach, die am 9. April 1949 im Greizer Standesamt und in der Kirche zu Reinsdorf den Bund fürs Leben schlossen.
Hierzu gratulierte der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) mit einem Präsent und wünschte dem Eisernen Hochzeitspaar weitere schöne gemeinsame Jahre bei bester Gesundheit. Ullrich Zschegner (CDU) überbrachte im Auftrag der Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) und in seinem eigenen Namen herzliche Glückwünsche verbunden mit einem Geschenk zur Erinnerung an diesen wunderbaren Tag.
„Wir fragen uns oft, wie schnell doch die Zeit vergangen ist, fast ein ganzes Menschenleben lang verbrachten wir gemeinsam, bewältigten die ersten entbehrungsreichsten Jahre der Nachkriegszeit, gingen durch dick und dünn, sind froh das wir diesen seltenen Hochzeitstag im Kreise unserer Familie noch miteinander verbringen können“ sagte der ehemalige Berufsschullehrer mit einem glücklichen Lächeln zu seiner Frau, die dabei im Familienalbum die Zeit an sich vorüber ziehen lässt und sich an die schöne Zeit des Kennenlernens bei Tanzveranstaltungen in der Gasstätte Bad Rosenthal und in der Turnhalle Schönfeld erinnert.




 

Am Tag der Hochzeit 9.4.1949 Bild großklicken

65 Jahre später am 9.4.2014 Bild großklicken.



Gerhard Strauß wurde am 20 Januar 1928 in Greiz/Dölau als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren, besuchte nach dem Umzug nach Greiz die Bürgerschule, heute Gymnasium „Ulf Merbold“. Eine zweijährige Lehre begann 1942 als Weberlehrling bei der Firma Franz Müller und Schütz, dem späteren Greika-Werk II/2 in der Rosa-Luxemburgstraße. Der Besuch der Höheren Webschule ab 1944 in Greiz wurde durch das Kriegsende jäh unterbrochen und nach Wiederaufnahme als Webereitechniker abgeschlossen. Danach ging es mit praktischer Tätigkeit in verschiedenen Abteilungen der Weberei Gebrüder Berglass (Greika II/1) am Papiermühlenweg mit der beruflichen Entwicklung weiter. Einem Aufruf in der damaligen Presse folgte Gerhard Strauß und meldete sich 1948 zur einjährigen Ausbildung als Berufsschullehrer in Leipzig. Am 1. September trat er zum ersten Mal als Lehrkraft vor eine Schülergruppe im Lehrkombinat „Biene“ später „Junge Garde“ in der Plauenschen Straße in Greiz erinnert sich stolz der Jubilar. Die nächsten Jahre waren oftmals geprägt mit Weiterbildung zum Textilingenieur und Fachlehrer bis zur Unterrichtung der 12. Klassen. Spezialgebiete waren Faserstoffkunde, Bindungslehre, Technologie u.a.. Sein Wissen vermittelte in 43 Berufsjahren Gerhard Strauß Generationen von gut ausgebildeten Textilfacharbeitern, Meistern und Textilingenieuren bis zu seinem Eintritt in die Pensionierung 1993. Sehr beschäftigt war Gerhard mit der Aufarbeitung Greizer Geschichte auf dem Gebiet der Textilindustrie und vor allem mit der Kontaktaufnahme eines früheren Schulkameraden Wolfgang Arnold nach der Wende in Kanada, einem Nachkomme der Weberei Arnold in Greiz und Langenwetzendorf. Es entwickelte sich eine gute Zusammenarbeit, die für ausführliche Informationen zur Erstellung einer Chronik von Interesse waren. Denn mit der Gründung eines Fördervereins zur Unterstützung der Textilschauwerkstatt fing der pensionierte Lehrer in seiner Freizeit an, eine Chronik über die Arbeit des Fördervereins zu erstellen. Seit 1999 engagierte er sich im Förderverein Textilschauwerkstatt, zeitweilig war der Textilfachmann Vorstandsmitglied und übergab nun in mühevoller Kleinarbeit die erstellte Chronik dem amtierenden Vorstand. In Zusammenarbeit mit dem Herausgeber des Greizer Heimatkalenders Volkmar Schneider, schreibt Strauß noch regelmäßig Beiträge. „Für alle Aktivitäten die für die berufliche Entwicklung meines Mannes entscheidend waren, hatte ich immer Verständnis“, betonte Ilse Strauß, die am 20. Januar 1927 in Thalbach geboren wurde. Nach einer unbeschwerten Kindheit im Elternhaus begann ihre Schulzeit von 1933 bis 1941 in der Schule Irchwitz. Ihr Berufswunsch war Friseusin, der nach dreijähriger Lehre von 1941 bis 1944 in Erfüllung ging und mit Unterbrechung über viele Jahre hinweg ausgeführt wurde.Dazwischen lag aber noch ein Pflichtjahr für Mädchen im Dritten Reich, das in einer Gärtnrerei in Thalbach absolviert wurde.1949 wurde der erste Sohn geboren, dem 1957 und 1963 zwei weitere folgten.Die Familie entwickelte sich, über fünf Enkelkinder und zwei Urenkel können sich die Jubilare freuen und hoffen alle gesund zur Familienfeier anlässlich ihrer Eisernen Hochzeit im Bio-Seehotel begrüßen zu können.



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Erstellt: Samstag, 22.03.2014



Gratulationen im Märzr 2014



Im Garten der Familie Bley überbringt Bürgermeister Gerd Grüner Glückwünsche und Präsent dem Goldenen Hochzeitspaar.



Die gebürtigen Greizer Christa und Helmut Bley schlossen am 21. März 1964 im Greizer Standesamt den Bund fürs Leben. Zu den ersten Gratulanten zählte Bürgermeister Gerd Grüner, der dem Goldenen Paar viele schöne gemeinsame
Jahre bei bester Gesundheit wünschte.
Neben Arbeitsverhältnissen im VEB Greika und Hertas, war Christa Bley von 1990 bis 2004 im Rathaus tätig und erlebte zu jener Zeit mehrere Bürgermeister. Die Tätigkeit hatte ihr an der Pforte bis zum Eintritt in den Ruhestand viel Freude bereitet.
Helmut Bley war viele Jahre bis zu seinem 55. Lebensjahr in verschiedenen Färbereien in Greiz und Mohlsdorf beschäftigt.
Heute verbringt das Paar gern die freie Zeit im Garten hinter dem Häuschen in der Hohen Gasse.
Aus der Ehe ging eine Tochter und zwei Söhne hervor.



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DErstellt: Samstag, 22.02.2014



Gratulationen im Februar 2014



Ihre Goldene Hochzeit feiern heute am 22. Februar 2014 Helene und Ekkehard Dudek aus Greiz im Hotel Gudd mit Familie, Freunden und Bekannten. Zu den Gratulanten zählte auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Greiz Ines Watzek, die im Namen der Stadtverwaltung und in ihrem eigenen Namen die herzlichsten Glückwünsche, verbunden mit einem Präsent und mit besten Grüßen von Bürgermeisters Gerd Grüner überbrachte.



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Erstellt: Freitag, 07.02.2014



Gratulationen im Februar 2014

Elisabeth & Gottfried Weidlich mit Gnadenhochzeit 



Verbunden in Liebe und Treue ein Leben lang
Die Gnadenhochzeit feierten Elisabeth und Gottfried Weidlich in Greiz – Pohlitz, die am 5. Februar 1944 in der Kirche zu Lauter im Erzgebirge den Bund fürs Leben schlossen. Es klingt fast unglaublich, 70 Jahre, eine halbe Ewigkeit sind die Jubilare miteinander verheiratet. „Fast ein ganzes Menschenleben lang verbrachten Sie miteinander, gingen gemeinsam durch dick und dünn, es gibt nicht viele Paare die diesen seltenen Hochzeitstag noch miteinander verbringen dürfen, deshalb ist dieser Tag etwas Besonderes“, sagte die Stellvertretende Greizer Bürgermeisterin Ines Watzek, die in ihrem eigenen Namen und der Stadtverwaltung gratulierte und dem Paar noch viele gemeinsame schöne Jahre wünschte.
Zu den ersten Gratulanten zählten Tochter Christine und Sohn Lothar mit Ehefrau, die sich rührend in abwechselnder Reihenfolge wöchentlich um die Belange der Eltern kümmern und es sich an diesem besonderen Tag nicht nehmen ließen, aus Jena und Auerbach vorbei zu schauen. Zudem können sich die Jubilare über vier Enkel freuen, die aus weiter Ferne gratulierten.
„Geheiratet haben wir während einem Fronturlaub, in Norwegen stationiert, wurde ich nach Beendigung des Krieges dort interniert und kam 1946 zurück in die Heimat“ erinnert sich Gottfried Weidlich „und die Trennung war nicht immer einfach gewesen, da gehört noch viel mehr dazu, gegenseitiges Vertrauen, die Zuversicht, die Liebe und viel Kraft die sehr lange Zeit zu überstehen und das Leben gemeinsam mit unseren Kindern zu meistern“.

In der Bergstadt Lößnitz im Erzgebirge wurde Gottfried Weidlich am 16. Oktober 1920 geboren, ging hier zur Schule und erlernte den Beruf eines Maschinenschlossers und arbeitete auch nach dem Umzug der Familie nach Greiz in seinem Beruf bei der Wismut über Tage in Ronneburg.
Mit zu nehmenden Alter nahm seine Sehkraft stark ab, das ihn aber nicht davon abhält, hin und wieder den Weg zur Kaufhalle und zum Bäcker aufzunehmen. Bis vor einigen Jahren hatten die Weidlich`s noch ein OTZ-Abo, das aber aus genanntem Grund aufgegeben wurde. Im Gespräch mit dem Senior kam zum Ausdruck, am politischen und gesellschaftlichen Leben ist er bestens über das Abhören der Nachrichten im Rundfunk und TV bestens informiert.
Ehefrau Elisabeth ist ebenfalls eine waschechte Erzgebirglerin, am 28. Mai 1922 in Lauter geboren, ging sie dort zur Schule und war beruflich tätig bis zum Umzug im Emaillierwerk in Lauter.
Arbeitsmäßig ging es als Fertigwarenschauerin in der Greika weiter bis zum Eintritt ins Rentenalter.
Hobbymäßig liebten und pflegte das Paar ihren Kleingarten über viele Jahre hinweg. Gemeinsam unternahm die Familie mit ihrem Trabant viele Reisen nach Tschechien, verbrachten viele Jahre an der Ostsee, meist in Zinnowitz den gemeinsamen Urlaub.
„Eine große Familienfeier wird es angesichts des hohen Alters und dem Gesundheitszustand meiner Eltern nicht geben“ sagte Tochter Christine Lausch, „wir waren in all den Jahren eine harmonische Familie“ und „freuen uns riesig, das wir mit unseren Eltern dieses seltene Jubiläum erleben können“, freute sich Sohn Lothar Weidlich.



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Erstellt: Donnerstag, 09.01.2014



Gratulation im Januar 2014

Stellvertr. BM Ines Watzek (l.) mit Glückwünschen 



Erstes Greizer Baby hatte sich viel Zeit genommen
Die Greizer Stadtverwaltung musste sich in diesem Jahr auf die Geburt des ersten Greizer Babys zur Gratulation in Geduld üben.
Am 4. Januar 2014 um 10 Uhr 55 war es endlich soweit, die Greizerin Katja Scheibel brachte ihren Kjeld als Greizer Neujahrsbaby, mit 3550 Gramm und 52 cm Körperlänge zur Welt.
Stolz auf den Nachwuchs ist Papa Jens, der die Geburt des Neuankömmlings mit seiner Anwesenheit begleitete.
Stellvertretend für den Greizer Bürgermeister gratulierte seine Stellvertreterin Ines Watzek der jungen Frau zum Mutterglück mit Präsent, Grüßen und besten Wünschen, auch in ihrem eigenen Namen, für die junge Familie und einem gesunden Heranwachsenden kleinen Kjeld.
Im Gespräch mit der Gratulantin brachte die junge Mutti ihre Zufriedenheit für eine gute Betreuung und Pflege auf der Geburtenstation im Greizer Krankenhaus zum Ausdruck.



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Erstellt: Donnerstag, 02.01.2013



Gratulationen im Januar 2014

I.Watzek & U.Zschegner gratulieren R. Schneider Bild großklicken.



Im nachfolgenden Audio-Clip wird der Text von Hedda vorgelesen. Start über den Button "Play".




 

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Gute Stimmung im Haus an der Schlossbrücke.
Seinen 102. Geburtstag beging Robert Schneider, der am 2.Januar 1912 in Judenbach bei Sonneberg geboren wurde, mit Verwandten und Freunden im Gesellschaftsraum des Seniorenheimes Curanum.
Zu den vielen Gratulanten gehörte Ines Watzek, die im Auftrag des Greizer Bürgermeisters und Ulrich Zschegner als Vertreter der Landrätin die besten Wünsche dem Jubilar für weitere Lebensjahre aussprachen.
Nach dem Schulbesuch erlernte Robert den Beruf eines Bäckers und Konditors. Mit einer Ferntrauung wurde 1941 im Standesamt Greiz die Ehe geschlossen, die in den Folgejahren drei Töchter hervor brachte.
Kurz nach der Einweihung des Seniorenheimes „Curanum“ wurde während dem Tag der Offenen Tür in ihm der Wunsch geweckt, seinen Lebensabend im Heim an der Schlossbrücke zu verbringen. Genau in dem Zimmer, das ihm während der Besichtigung mit einem wunderbaren Blick zum Unteren Schloss und dem Schlossgarten so gut gefallen hat, wohnt der Senior seit August 2005.
In den Sommermonaten pflegt der Jubilar die Anlagen im parkähnlichen Teil der Wohnanlage, nimmt noch regelmäßig am geselligen Leben im Hause teil, seine Leidenschaft sind Münzen, die er noch immer sammelt.
Den Blick auf die regionalen und internationalen Ereignisse verfolgt er auf seinem eigen Fernsehgerät und wenn im Haus irgendwo eine Tageszeitung liegt, wird die mit Leselupe in die Hand genommen.
„Ich fühle mich hier sehr wohl und bin gut versorgt“ meint Robert Schneider, dabei fällt sein Blick auf die Wohnbereichsleiterin Heike Friebus und dem Pflegeassistenten Danny Lorz, zu denen er stets guten Kontakt hält.





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Erstellt: Dienstag, 19.03.2013



Zweifelderhalle wird ab Juni errichtet



Bereits beim Bau der Eishalle im Greizer Aubachtal vor 15 Jahren gingen erste grobe Planungen zum Bau einer Zwei-Felder-Halle auf dem ehemaligen Gelände der Weberei Gentsch und Pertzel voraus.
„Schon damals hatten wir die Idee, auf diesem Gelände ein Sport- und Freizeitzentrum entstehen zu lassen“, erinnert Bürgermeister Gerd Grüner.
Konkret wurde der Plan erst wieder vor zweieinhalb Jahren, als der Greizer Ringersportverein (RSV) für die Trainings- und Wettkampstätte ein Sanierungsprojekt erstellen ließ. Die Kostenvoranschläge für die Sanierung der Jahnturnhalle wurden mit 2,5 Millionen Euro angegeben. „Dann hätten wir eine sanierte Halle geschaffen, aber immer noch keine zeitgemäße und standartgerechte Halle für den Ringersport“, schätzt Frank Böttger als Bauherr des Ersatzneubaus ein.
Deshalb haben wir vor anderthalb Jahren mit der Planung eines Ersatzneubaus begonnen.
Die Ausschreibungen für das Drei-Millionen Objekt erfolgen in den nächsten Tagen, die Gründungsarbeiten beginnen im April 2013.
Das Gelände werde auf Höhe der Eislaufhalle aufgefüllt, 74 Bohrpfähle bis in 9 m Tiefe auf Felsen gesetzt auf denen die Bodenplatte errichtet wird.
Die Bauzeit der modernen Zwei-Felder-Halle mit einer 20 mal 40 Meter großen Spielfläche mit Sicherheitsabstand wurde mit 18 Monaten angegeben, auf einer seitlich angebrachten Tribüne finden 500 Zuschauer Platz. Bei Sportveranstaltungen
Ist die Halle mit Stehplätzen für 940 Zuschauer ausgelegt.
„Mit der neuen Sporthalle schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe“, sagte Bürgermeister Gerd Grüner, als Thüringens Sozialministerin Heike Taubert den symbolischen Fördermittelbescheid des Freistaates Thüringen über 1.220.400,00 Euro für den Ersatzneubau an den Bauherren Frank Böttger übergab „Sowohl der Vereinssport als auch der Freizeit- und Schulsport werden von der neuen Halle profitieren“, versprechen Böttger als Betreiber der neuen Sporthalle und Bürgermeister Grüner.
Bedarf zur Nutzung haben bereits mehrere Vereine angemeldet, unter anderem der Tanzkreis „Grün Weiß“, der Tennisclub, Greizer Fanfarenzug der in den Wintermonaten seine Formation laufen möchte und andere.
Grüner hob hervor, die Nutzung der Halle werde in Absprache mit dem Kreissportbund erfolgen und für Vereine und Schulen kostenlos erfolgen. Denn nur unter dieser Bedingung fördert der Freistaat Thüringen den Ersatzneubau mit rund 40% der Gesamtbaukosten. Eine kommerzielle Nutzung sei nur in einem engeren Raum vorgesehen.
Die verfügbaren Sporthallen im Landkreis Greiz reichen an den Wochenenden und in den Abendstunden nicht aus, die Kapazitäten stoßen an die Grenzen, deshalb sieht auch Kreissportbundchef Uwe Jahn, dringenden Handlungsbedarf zum Bau der neuen Sportstätte.
Der Präsident des RSV Greiz Rotation Greiz, Thomas Fähndrich nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil und freut sich gemeinsam mit dem Ringerteam auf das neue Domizil, in dem es eine fest installierte Ringermatte geben wird.



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Erstellt: Freitag, 22.09.2006





Info zum Rundflug

Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten.


Rundflug Teil I

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Rundflug Teil II

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Rundflug Teil III

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