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 | Lokales |
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Erstellt: Sonntag, 05,02.2012
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Friseursalon „Mariposa“ eröffnet
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Friseursalon „Mariposa“ eröffnet Ein lang gehegter Wunsch ging am vergangenen Samstag, 04.02.2012 mit der Eröffnung ihres eigenen Geschäftes für Friseurmeisterin Kathrin Görner, in der Herrmannsgrüner Straße 10 in Greiz-Pohlitz in Erfüllung. In den vergangenen Wochen gingen die Handwerker ein und aus, nun erntete die Geschäftsfrau viel Lob und Anerkennung für die zweckmäßige Ausstattung der Räumlichkeiten, die für die Kundschaft in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt sind. Mit Blumen und guten Wünschen zum Weg in die Selbstständigkeit kamen die Schnupper-Gäste, Freunde und Bekannte, mit der sympathischen Geschäftsfrau schnell ins Gespräch und erste Eintragungen ins Kundenbuch für den offiziellen Start in der kommenden Woche konnten bereits registriert werden. Die ausgebildete Meisterin hat bereits viele Jahre in ihrem Beruf Erfahrungen gesammelt, den sie mit viel Leidenschaft ausübt. Mit verschiedenen Strähnentechniken, Massagewaschplätzen und Wohlfühlangeboten möchte Kathrin Görner in ihrem kuscheligen Ambiente künftig ihre Kundschaft bei individueller Beratung, egal ob bei weiblicher oder männlicher Kundschaft, verwöhnen. Natürlich wünscht sich die Meisterin auch Mädchen und Jungen in ihrem Salon, die ihre Handwerkskunst in Anspruch nehmen. Vorerst startet die Geschäftsfrau allein, eine Übernahme einer weiteren Mitarbeiterin ist nicht ausgeschlossen und die Befähigung zur Ausbildung von Lehrlingen hat sich Kathrin Görner bereits erworben. Direkt nachgefragt und auf den Namen „Mariposa“ angesprochen, das Schmetterling bedeutet, bunt und vielfältig, auf ihr Handwerk übertragen – Die Leichtigkeit des Stylens, ein viel versprechender Slogan. Erwünscht ist die Terminplanung unter Tel. 03661-685 90 80.
Nachfolgend Bilder zum großklicken.
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Erstellt: Mittwoch, 01.02.2012
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Wohnbau im Fokus der 2. Greizer Wohnbautage
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Gastgeber Bürgermeister Gerd Grüner (2.v.l.) begleitet MdB Volkmar Vogel (l.), Karl-Heinz Löffler und Joachim Löffler zur Veranstaltung im Kleinen Fürstensaal.
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Erfolgreiche Unternehmerverstaltung im Greizer Oberen Schloss
Politik, Unternehmen aus der Region und Verbände trafen sich am 30.1.2012 auf Einladung der Gebrüder Löffler im Oberen Schloss in Greiz, um darüber zu diskutieren, welche Akzente der Wohnungsbau in der Region Sachsen und Thüringen setzen kann. Über 30 Teilnehmer aus Politik, Finanzkreisen, Industrie- und Handelskammer, vor allem aber aus dem Kundenkreis der Firma Löffler folgten der Einladung zu den 2. Greizer Wohnbautagen, die Karl-Heinz und Joachim Löffler aus dem Greizer-Fachhandel organisiert hatten.
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Nach einer kurzen Einleitung und Begrüßung der Gäste durch Karl-Heinz Löffler freute sich der Hausherr, Bürgermeister Grüner, über die Wahl des exzellenten Veranstaltungsortes hoch über den Dächern von Greiz und übermittelte sein Grußwort.
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Den inhaltlichen Auftakt der Veranstaltung übernahm der Bundestagsabgeordnete der Region, Volkmar Vogel (CDU). Er ist stellvertretender Vorsitzender des Bauausschusses in Berlin und von daher höchster Vertreter der Regierungsparteien in diesem Gremium. Vogel informierte die Unternehmen, die sämtlich aus der Baubranche kamen, über die aktuellen Entscheidungen zur Förderpolitik im Rahmen der Energiewende 2011 sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung aus dem Oktober 2010. Trotz unsicherer Lage des Energie- und Klimafonds wird er sich angesichts der Notwendigkeit und der Chancen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich für eine Förderung im Rahmen der bisherigen Überlegungen einsetzen. Auch unterstrich Vogel die Notwendigkeit, vor einer weiteren Verschärfung von Verordnungen im Energiesparbereich zunächst die Wirksamkeit der letzten Energieeinsparverordnung aus 2009 einzufordern. Die Chancen der demografischen Entwicklung in Deutschland stellte in einem weiteren Vortrag Hartmut Goldboom, Geschäftsführer der hagebau in Soltau, dar. Goldboom appellierte an die anwesenden Kommunalpolitiker aktiv neue Wohnkonzepte für Senioren und ältere Semester anzuregen und zu koordinieren. Ferner wies er auf die Problematik hin, dass angesichts vieler gebrochener Erwerbsbiografien insbesondere das Thema Energiekosten für zukünftige Generationen zeitnah angegangen werden muß. Für beide Themen, dass die älter werdende Seniorengeneration gern so lang wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen möchte und die „zweite Miete“ nicht das Portmonnaie sprengen darf, hat der Baustoff-Fachhandel schon heute zukunftsweisende Konzepte und Angebote zur Hand. gen.
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Zum Abschluß der Veranstaltung plädierte der Hauptgeschäftsführer des deutschen Baustoff-Fachhandels aus Berlin, Michael Hölker, für weniger Ordnungsrecht im Bauwesen. Jede Verordnung mehr kostet letztlich den Investor, den Bauherren mehr Geld, selbst wenn es Fachhandel, Planer und Handwerk umsetzen. Aber man muß sich fragen, ob ein Ordner Wärmeschutzberechnung für ein Einfamilienhaus nicht über das Ziel hinausschießt, wenn anschließend nicht mal mehr Zeit ist die Unterlagen zu studieren. Für die anwesenden Firmen bedankte sich Rainer Taig von Wertbau für die informativen und leidenschaftlich vorgebrachten Vorträge, vor allem aber bei den Gastgebern für die Initiative zu der Veranstaltung. Die Gebrüder Löffler nahmen den Impuls für eine Fortsetzung gern auf und bedankten sich bei den Gästen für das Kommen und die interessanten Anregun
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Erstellt: Mittwoch, 04.01.2012
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Bürgermeister begrüßt Neujahrsbaby
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Maria Mette, Rainer Koch mit Baby Ludwig,Bürgermeister der Stadt Greiz, Gerd Grüner, dahinter Schwester Madeleine.
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Es ist für die Stadt Greiz zur Tradition geworden, dass der Greizer Bürgermeister Gerd Grüner dem Neujahrsbaby und den Eltern zum freudigen Ereignis gratuliert. Über ein Präsent mit Blumenstrauß konnte sich Maria Mette und der überaus glückliche Vater Museenleiter der Stadt Greiz, Rainer Koch, anlässlich der Geburt ihres kleinen Jungen Ludwig Mette freuen. Ludwig erblickte das Licht der Welt am 1.1.2012 um 22.40 Uhr und wog bei seiner Geburt 3000 Gramm bei einer Körperlänge von 51 cm. Herzlichen Glückwunsch. Anschließend begab sich Bürgermeister Gerd Grüner zu zwei weiteren Neugeburten im Greizer Krankenhaus, die dem Neujahrsbaby folgten
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Sandra Schulze aus Zeulenroda brachte am 2.1.2012 um 20.03 Morice zur Welt. Freuen wird sich auch die siebenjährige Schwester über ihr kleines Brüderlein, das zur Geburt 3150 Gramm wog bei einer Körperlänge von 49 cm.
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Als 3. Neugeborene kam Mariana Wagenlehner am 2.01.2012 um 22.15 Uhr zur Welt und wog bei der Geburt 2920 Gramm mit 49 cm. Mutti Josefine Hartleib und Vati Patrick Wagenlehner aus Greiz waren glücklich über die Geburt ihres Kindes. |
Der junge Papa Patrick Wagenlehner ist überglücklich und hält dabei Töchterchen Mariana im Arm. Auch hier gratulierte Gerd Grüner mit Blumenstrauß und einem Präsent. Bilder zum großklicken. |
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Erstellt: Mittwoch, 01.02.2012
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Ein Leben lang mit einander verbunden
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Ein Leben lang mit einander verbunden Es muss Liebe auf den ersten Blick gewesen, als der junge Ingenieurschüler Wolfgang Jasper während seinem Praktikum im Textilveredlungswerk seine Frau Karin fürs Leben getroffen hatte. Beide sind gebürtige Greizer, haben hier die Schule besucht und gingen am 31. Januar 1962 die Ehe miteinander ein, aus der eine Tochter hervorging. Zur Goldenen Hochzeit überbrachte Bürgermeister Gerd Grüner dem Jubiläumspaar ein Präsent verbunden mit besten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen. An Gesprächsstoff fehlte es bei dem Treffen nicht, denn der Jubilar hatte auch einige Fragen an den Bürgermeister und wollte wissen, wann denn endlich die „Ringerhalle“ entsteht. Zuvor hatte die intakte Hausgemeinschaft dem Goldenen Paar Blumen und Geschenke übergeben. Wolfgang Jasper war von 1990 bis 2008 Vorsitzender der Kleingartenanlage „Einigkeit“ in der Herrenreuth und hat in diesen Jahren viel für die Anlage geleistet. Für ihn war es stets ein Ausgleich zu seinem Berufsleben, das er ausschließlich im Textilveredlungswerk der Greika als Meister und in der Abt. Technologie verbrachte. Die begeisterte Hobby-Gärtnerin arbeitete in der gleichnamigen Firma als Musterschneiderin. Mit ihren Fahrrädern hatten die Jaspers von ihrem Garten zahlreiche Radtouren in den Werdauer Wald unternommen. Begeisterung bei Karin und Wolfgang Jasper für die Vogtlandhalle, Tochter Iris Hofmann schenkte Karten für einen volkstümlichen Konzertabend, den beide nicht so schnell vergessen werden. Der Fußball begeisterte Senior liest gern Bücher, stöpert in Landkarten herum und weiß stets Rat, wenn es um Fragen zur Routenbeschreibung geht. Davon profitieren natürlich auch seine zwei Enkelinen, die beruflich unterwegs sind. Am Samstag steigt die große Feier im Vereinshaus der „Einigkeit“, darauf freuen sich auch schon viele Verwandte und Bekannte auf ein Wiedersehen bei einem geselligen Abend.
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Erstellt: Dienstag, 31.01.2012
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Schulleiter i.R. beging 95. Geburtstag
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Viele Jahre stand Erich Jakob im Schuldienst und war zuletzt in der ehemaligen Schule in Greiz-Aubachtal als Direktor tätig. Heute, am 30. Januar 2012, beging der Jubilar den 95. Geburtstag im Kreise seiner Angehörigen im Pflegeheim Haus Collin in Pohlitz, dort wird er seit März 2010 liebevoll vom Pflegepersonal betreut. Besuch bekommt der Senior regelmäßig von seiner Frau, die es mit dem Bus nicht weit bis zum Pflegeheim hat, heute allerdings in Begleitung des Sohnes mit seiner Frau, die von außerhalb angereist waren. Geburtstagsgrüße kamen von seiner Tochter aus Irland, die dort verheiratet und schon viele Jahre im Lande lebt. Zu den weiteren Gratulanten zählte Bürgermeister Gerd Grüner, der dem Jubilar herzliche Wünsche und Blumen überbrachte. Vom Landratsamt gratulierte Ulrich Zschegner im Namen der Landrätin Martina Schweinsburg und in seinem eigenen für weitere Lebensjahre.
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Erstellt: Sonntag, 29.01.2012
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Mit 90 noch locker beim Rommé Spiel
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Die Dienstag-Rommé-Damenrunde wollte sich gerade von ihrer Geburtstags-Jubilarin verabschieden, da kam neuer Besuch. Bürgermeister Gerd Grüner überbrachte anlässlich ihres 90. Geburtstages, Anna Melzer, die Grüße der Stadt Greiz und wünschte ihr auch in seinem eigenen Namen weiterhin beste Gesundheit und Wohlergehen. In einer netten Gesprächsrunde wurde das Stadtoberhaupt sogar mit aktuellen Anfragen zum Oberen Schloss und der Vogtlandhalle konfrontiert und gab hierzu der rüstigen Seniorin bereitwillig Auskunft. In Heiligenstadt wurde Anna Melzer als jüngstes Kind einer Großfamilie am 26. Januar 1922 geboren. Wuchs mit der Landwirtschaft auf, ging dort zur Schule und wurde Kindergärtnerin. In der Zeit der Nationalsozialisten kam auch das junge Mädchen nicht um den Arbeitsdienst herum. Ihr zukünftiger Mann absolvierte im Eichsfeld seinen Dienst bei der Bereitschaftspolizei, man lernte sich kennen und lieben. Seit 1961 wohnt die Jubilarin in der Franz-Feustel-Straße in Greiz, arbeitete als Verkäuferin im Konsum-Kaufhaus, während ihr bereits verstorbener Ehemann bei der Wismut tätig war. Eines ihrer schönsten Ereignisse war die Hochzeit 1946 und die Geburt ihrer Kinder. Mit acht Enkelkindern und sieben Urenkeln wurde die Geburtstagsfeier anlässlich ihres 90. Geburtstages im Moschwitzer „Lindenhof“ sicherlich zu einem weiteren schönen Erlebnis.
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Erstellt: Donnerstag, 19.01.2012
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Zum 103. Geburtstag viele Gäste
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Die kleine Stube von Albert Scherf, Feldweg Nr.9 schien aus den Nähten zu platzen, der Jubilar, der am 19.01.1909 geboren wurde, bekam zu seinem 103. Geburtstag zahlreichen Besuch. Als erste Gratulanten kamen die Angehörigen der Familie mit Enkelkindern, Freunde und Bekannte, gefolgt von Pfarrer Krape aus Plauen. Senioren der Evangelisch Lutherischen Freikirche werden von ihm betreut und es war für ihn das erste Mal, einem seiner Schäfchen zu so einem hohen Alter zu gratulieren. Albert Scherf war vollkommen überrascht, als Bürgermeister Gerd Grüner mit Blumen, einem Präsent, seine persönlichen Glückwünsche auch im Namen der Stadt Greiz überbrachte, dabei kam es zu einem herzlich geführten Gespräch. Ulrich Zschegner überbrachte die Glückwünsche von Landrätin Martina Schweinsburg und in seinem eigenen Namen. Mit einem fast Lausbub wirkenden Lächeln bedankte sich der Senior, nahm seine Lupe zur Hand und las erst einmal die Glückwunschkarten.
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Zur Schule ging er in die Goetheschule in Greiz, erlernte den Beruf eines Schuhmachers, den er auch einige Jahre ausführte, sogar im hohen Alter ging er noch seinem Bruder Paul Scherf in der Schuhmacher-Werkstatt zur Hand. Vor 1939 war er bei der damaligen Stadtverwaltung als Botengänger angestellt und jeder in der Stadt kannte natürlich den Bote Albert. Die Militärzeit führte ihn an die Westfront, bei Kassel geriet er in amerikanische Gefangenschaft, in den Staaten zur Arbeit eingeteilt, lernte dabei das Land von Nord bis Süd kennen und befuhr sogar den Panamakanal. Sein Sohn Siegfried, einer von seinen drei Jungen aus der Ehe, erzählte, sein Vater kann sich noch an die Kaiserzeit, die Inflationsjahre, die Weimarer Republik erinnern. Besonders gern erzählt er auch heute noch von seinen Erlebnissen in den Staaten. Nach dem Krieg erst einmal arbeitslos, wendete sich sein Berufsleben, bekam Arbeit in der Färberei Albert Weitze & Söhne in Greiz und nach der Schließung des Betriebes wurde er im TVW der Greika Appreturarbeiter bis zum Eintritt ins Rentenalter 1973. Fürs politische Geschehen informiert sich Albert Scherf am Fernsehgerät auch noch in seinem hohen Alter und freut sich wenn sein Sohn Siegfried ihm die Tageszeitung bringt. Mit 90 Jahren spielte er im Garten hinterm Haus mit seinen Enkeln noch Fußball. Eine leichte Erkältung war der Grund, dass der Jubilar auf Anraten seines Hausarztes sitzend im Bett die vielen Glückwünsche in Empfang nahm.
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Erstellt: Donnerstag, 19.01.2012
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Man kann es kaum glauben - 90 Jahre
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Mit geistiger und körperlicher Frische empfing Gerhard Daßler seine Gäste zu seinem 90. Geburtstag in seiner gemütlich eingerichteten guten Stube in der Liebigstraße im Ortsteil Dölau. Seine Tochter Bettina und Sohn Uwe machten sich bei der Betreuung der Gäste, die in großer Anzahl vor Ort waren, nützlich und kümmern sich auch im täglichen Tagesablauf liebevoll um ihren Vater. Mit einem großen Blumenstrauß und einem Präsent verbunden mit guten Wünschen für weitere gesunde Lebensjahre im Kreise seiner Angehörigen, gratulierte Bürgermeister Gerd Grüner dem Jubilar. Während dem Kurzbesuch kam es zu Gesprächen zwischen dem Jubilar und seinen Gästen in einer angenehmen Atmosphäre.
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Geboren wurde Gerhard Daßler in Greiz-Gommla, ging auch dort zur Schule und trieb ausgiebig Sport im Arbeiter-Turnverein Gommla (ATV). Auch er kam um den Militärdienst nicht herum und musste in einen sinnlosen Krieg ziehen bis nach Stalingrad. Einesteils half ihm seine sportliche Fitness diesen Fußmarsch zu überstehen und zum anderen hatte er einen Schutzengel, der hieß Gelbsucht, die ihn zurück von der Front in die Heimat brachte. Vor der Militärzeit war er als Technischer Zeichner bei Handschuh Roth tätig, der berufliche Weg führte ihn weiter zur Firma Grosse in Greiz. Auch Gerhard Daßler krempelte die Ärmel nach 1945 hoch, nahm eine Beschäftigung im Kunstseidenwerk Elsterberg auf, wechselte später ins Chemiewerk nach Dölau als Hauptmechaniker. Mit einem Fernstudium zum Ingenieur erfüllte sich sein Berufsziel und noch heute gilt bei ihm „ Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen“. Seine ehemalige Arbeitsstätte interessiert ihn auch heute noch, zum Tag der offenen Tür schreitet auch Gerhard Daßler durch das Werktor. Mit der kompletten Hausgemeinschaft gab es eine Feier anlässlich seines Geburts- Jubiläums. Die Familie, einschließlich 5 Enkel und 2 Urenkel feierte das einmalige Ereignis in der Gaststätte „Zur Eiche“ in Greiz-Dölau in gebührender Weise.
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Erstellt: Montag, 16.01.2012
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Auch mit 90 noch Sport begeistert
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Zu seinem 90. Geburtstag gratulierte Bürgermeister Gerd Grüner, dem ehemaligen Lehrer und Greizer Ringer, Werner Geipel, während einer gemütlichen Runde in vertrauter Umgebung einer Seniorengruppe, mit Blumen, einem Präsent und guten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen. Der Jubilar wurde am 13. Januar 1922 in Greiz geboren., wollte von Greiz nie weg, doch das Schicksal wollte es anders, denn nach bestandenem Abitur, das er in Greiz ablegte, wurde er wie so viele seiner Mitschüler zum Militär eingezogen. Als Tastfunker bei einer Nachrichteneinheit kam er an die Front, geriet in Gefangenschaft und überlebte die schwere Zeit. Bereits im Kindesalter ging Werner Geipel zur Turnerschaft Greiz in die Turnerstraße, dorthin nahm ihn sein Vater regelmäßig zum Training mit. In den 50er Jahren kam die sportliche Leidenschaft zurück, bei den Greizer Ringern errang er zahlreiche sportliche Erfolge. Seine sportliche Karriere hängte er aus Liebe zur Familie an den Nagel, ein Sohn wurde ihm während seiner Ehe geboren. Viele Jahre war er beruflich beim IHK Greiz tätig, wurde Lehrer für Fachkunde Zimmerei, unterrichtete in Deutsch und Sport. Zu seinen Schülern hatte er stets gute Kontakte, die er zum Teil heute noch pflegt. Werner Geipel erinnert sich noch gern an seine sportliche und berufliche Laufbahn, von denen er seinen Gästen gern erzählt. Die große Geburtstagsfeier fand in der „Nostalgie“ in Greiz-Pohlitz statt, hier erhielt er weitere Glückwünsche von seinen Angehörigen und Bekannten, die ihm sicherlich noch ein langes Leben wünschten, denn 100 Jahre möchte er, wie er selbst sagte, noch werden.
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Erstell: Dienstag, 10.01.2012
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Gelungene Überaschung zum 90.Geburtstag
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Zum 90. Geburtstag gratulierte Bürgermeister Gerd Grüner im Greizer Ortsteil Reinsdorf, Elfriede Piehler, mit Blumen und einem Präsent, verbunden mit besten Wünschen für weitere Lebensjahre. Die Jubilarin wurde am 8. Januar 1922 in Unterkoskau bei Tanna geboren, hier lernte Sie auch ihren Mann Harry Piehler kennen, mit dem sie später nach Reinsdorf zog und die Schmiede seines Großvaters übernahmen und zusammen viele Lebensjahre verbrachten. Ihr Sohn Lothar mit Ehefrau kam mit Enkel und Urenkeln um zu gratulieren. Oft half Elfriede Piehler ihrem Mann bei der Arbeit, nahm auch hin und wieder einen Schmiedehammer zur Hand, pflegte Garten und Grundstück und kümmerte sich um die ganz normalen Dinge des Alltags. Lesen ist ihre große Leidenschaft, über Tageszeitungen, Amtsblatt usw. ist sie über die Ereignisse in der Region bestens informiert. Auf die Frage wie man denn so ein hohes Alter bei so einem arbeitsreichen Leben erreicht, gab es nur eine Antwort, viel Schokolade essen, das hält gesund. Zu den weiteren Gratulationsgästen gehörte Volkmar Beck, der in Vertretung des Ortsbürgermeisters Michael Händel der Jubilarin gratulierte.
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Erstellt: Samstag, 31.12.2011
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Geburtstagständchen für 100-Jährige im Haus Kolin
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Ines Watzek , eherenamtliche Bürgermeisterin (l.) und Tochter Hanna Hochlechner zählten zu den ersten Gratulanten der 100-Jährigen.
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Mit einem Geburtstagsständchen überraschten die sangesfreudigen Senioren und das Pflegepersonal vom Haus Collin in Pohlitz ihre Mitbewohnerin Charlotte Hochlechner am frühen Morgen, die vor 100 Jahren am 30 Dezember 1911 in Herrnstadt (heute Wasosz) mit Mädchennamen Stiller geboren wurde. Zu den ersten Gratulanten gehörte die ehrenamtliche Bürgermeisterin der Stadt Greiz, Ines Watzek, die der Jubilarin herzlich gratulierte und die besten Grüße und Wünsche von Bürgermeister Gerd Grüner, der sich gegenwärtig in Urlaub befindet, für beste Gesundheit und Wohlergehen verbunden mit einem Präsent übermittelte.
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Die Geburtstagsgrüße las die Jubilarin problemlos den anwesenden Gästen laut und deutlich vor. Aber dann ging die kleine Feier so richtig los, Tochter Hanna, Familienangehörige, Freunde und Bekannte kamen um die Jubilarin zu umarmen und ihr die besten Wünsche zum 100. zu überbringen. Ein ganz persönliches Präsent erhielt die betagte Dame von Heinz Stiller und Ehefrau Brigitte in Form eines Fotobuches, das die Schönen und aber auch schlimmen Ereignisse im Laufe der vergangenen hundert Jahre beinhaltet. Seit einigen Jahren verbringt die zurzeit einzige 100jährige Seniorin, der man ihr Alter nicht ansieht, im Greizer Senioren- und Pflegeheim Objekt „Haus Kolin“ ihren Lebensabend, nimmt an Beschäftigungen teil, dabei werden gemeinsam Lieder gesungen. Charlotte Hochlechner arbeitete als Säuglingsschwester und Erzieherin in Breslau und Borsdorf, bevor sie nach Greiz kam und 1946 die Ehe mit Josef Hochlechner einging.
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Erstellt: Dienstag, 29.11.2011
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Ehrung für vier u. fünf Jahrzehnte Feuerwehr
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Zu einem festlichen Empfang hatte Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) sowie der Kreisbrandinspektor des Landkreises Greiz, Stephan Junghans, verdienstvolle und langjährige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Greiz eingeladen, um ihnen Dank und Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement auszusprechen. Im Florian Zimmer fand die mittlerweile Traditionsveranstaltung für 40-jährige bzw. 50-jährige Mitgliedschaft in den einzelnen Wehren statt. Die Landrätin schätzte in ihren Grußworten die hohe persönliche Einsatzbereitschaft der Kameraden, als Vorbildrolle für viele Bürger in der Region ein. Ihren Dank übermittelte Martina Schweinsburg weiter an die Angehörigen, die voller Verständnis für die freiwillige Mitarbeit dieses große Engagement möglich machten. Wünsche für Gesundheit und Unfallfreiheit im Einsatzfall übermittelte die Landrätin den anwesenden Gästen in ihrem eigenen Namen und auch im Auftrag des Kreistages Greiz. Mit den Worten „Die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zeichnet für 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit dem Goldenen Brandschutzabzeichen am Bande aus“.
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Von 22 geladenen Kameraden wurde die Ehrung an 11 anwesenden Kameraden/innen für 40-jährige Mitgliedschaft in den Wehren vorgenommen. Wolfgang Gerstner, Stefan Hempel, Lothar Rimpler, Brigitte Dick, Reinhard Fiedsch, Karl-Heinz Läsker, Hartmut Schubert, Rolf Stiller, Rositha Albert, Heinz Hoffmann. Berthold Pfeil.
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Mit dem Ehrenpreis des Landkreises Greiz für 5O-jährige Mitgliedschaft in den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises wurden von 12 geladenen Kameraden/innen Dietrich Mittenzwei, Tschirma, Hubert Birnstiel, Endschütz, Siegfried Andree, Hohenleuben, Dittmar Lange, Paitzdorf, Rolf Penzold, Ronneburg, Adolf Linke und Horst Zimmermann, Teichwolframsdorf, Hubert Ott, Schönbach ausgezeichnet. Sie alle erhielten ein individuelles Löschmittel, einen Bierkrug mit Bild.
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Mit dem Großen Brandschutzabzeichen am Bande für 50-jähriges Wirken in der Feuerwehr und für das Gemeinwohl wurden Adolf Linke und Horst Zimmermann, Teichwolframsdorf, durch den Thüringer Feuerwehrverband besonders geehrt.
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Erstellt: Dienstag, 15.11.2011
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Neue Abfüllanlage in Betrieb genommen
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Per Knopfdruck startete Landrätin Martina Schweinsburg im Beisein von Brauereichef Thomas Schäfer (r.), Bürgermeister Gerd Grüner und Braumeister Bertram Rostock (l.) die neue Abfüllanlage in der Vereinsbrauererei Greiz.
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Greiz / Vereinsbrauerei Greiz Mit Tieflader und mit Hilfe eines Kranes der Firma Held, wurde auf dem Betriebsgelände Mitte Oktober eine tonnenschwere neue Abfüllanlage angeliefert. „Der alte 40-jährige Füller hatte ausgedient, es könnte täglich zu Störungen kommen und die Ersatzteilfrage wurde schwieriger“, nannte der Chef der Greizer Vereinsbrauerei Thomas Schäfer, einen Grund für die Investition von rund 700 000 Euro. Die Brauerei hatte sich auf den Produktionsstillstand während der Umbauten gut vorbereitet und einen Vorlauf für die nächsten vier Wochen geschaffen. Schäfer meinte schmunzelt hierzu, „es brauchte keiner auf sein gewohntes Greizer verzichten“. Zuversichtlich sieht der Brauereichef in die Zukunft seines Unternehmens, zum einen kann die Anlage 25 000 Flaschen in der Stunde abfüllen, zudem sei der Abfüller durch die doppelte Vorevakuierung, hier wird zweimal Sauerstoff aus jeder Flasche gezogen, für Qualität und Haltbarkeit des Bieres von großem Vorteil. Braumeister Bertram Rostock erklärte hierzu, „Sauerstoff im Bier beeinträchtigt den Geschmack des Bieres und verkürzt die Haltbarkeit, erste Proben während der Testabfüllung ergaben einen Sauerstoffgehalt von gerade mal 0,01 Prozent Sauerstoff gegenüber 0,03 Prozent bei der alten Technik. Kein Problem bereitet dem neuen Abfüller die Flaschenart, wir können Halbliterflaschen, die mit langem Hals und die kleinen Flaschen einsetzen“. Bis Mitte des nächsten Jahres, so Thomas Schäfer, will die Brauerei bei den Greizer Biersorten plus Fremdabfüllungen eine Absatzsteigerung von 50 Prozent erreichen. Dafür ist die hervorragend funktionierende neue Abfüllanlage Vorraussetzung, zudem werden noch einige Umbauten im Sudhaus und am Läuterbottich Veränderungen vorgenommen. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage setzte Landrätin Martina Schweinsburg im Beisein von Bürgermeister Gerd Grüner per Knopfdruck in Bewegung. Thomas Schäfer und Braumeister Bertram Rostock reichten den Gästen eine Kostprobe der ersten Abfüllung, die sich im Anschluss lobend über den Geschmack des edlen Gerstensaftes äußerten. Während dem Produktionsstart waren noch die Monteure der Firma Krones, Weltmarktführer für Abfüllanlagen, vor Ort und überwachten gemeinsam mit den Mitarbeitern den reibungslosen Ablauf der Flaschenfüllungen und der nachfolgenden Etikettierung. Um das Objekt Abfüller realisieren zu können, haben wir um Fördermittel gerungen, resümierte Schäfer und erläuterte den Gästen das bestandene Problem. Die Greizer Vereinsbrauerei gehörte zur Wagner-Gruppe, einem Verbund vieler Brauereien. Mit dem Kauf sind wir nun ein eigenständiger Bierhersteller geworden. Damit Fördermittel fließen können, sahen sich im Vorfeld die Fördermittelgeber die Bilanzen der letzten zwei Jahre an, diese lagen im Verbund bei über zehn Millionen Euro. Nicht gerade günstig für das Unternehmen mit 32 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von 3,5 Millionen Euro, die dadurch nicht als kleine Firma sondern als mittleres Brauunternehmen eingestuft wurde, das hatte eine bewilligte Förderung von 20 Prozent zur Folge, bei anders laufender Situation wären rund bis zu 40 Prozent möglich gewesen. Damit es in Zukunft im Unternehmen keine Nachwuchsprobleme gibt, werden im nächsten Jahr zwei Brauer-Lehrlinge eingestellt. Ein Lehrling wird bereits ausgebildet und ab Januar 2012 werden zwei weitere Brauer dafür sorgen, dass 6000 Hektoliter Bier pro Monat gebraut werden.
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Die Bierflaschen mit dem Aufdruck des Verfallsdatum Mai 2012 und darüber hinaus wurden mit der neuen Abfüllanlage abgefüllt. Ein merkliche Qualitätsverbesserung (Geschmack) werden auch Sie sicherlich fetstellen. Nachfolgend der Ablauf vor und nach dem Abfüller in der Vereinsbrauerei mit Bild und Text zum großklicken.
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Erstellt: Montag, 31.10.2011
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Informationstafeln und Wanderkarte für Elsterperle
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Erst kürzlich wurden zehn Informationstafeln entlang des Qualitätswanderweges aufgestellt, damit ist zusammen mit der neuen Wanderkarte das Service-Paketfür den zertifizierten Qualitätswanderweg perfekt aufgestellt. Mit einer Informationstafel direkt am Parkeingang zur Blumenuhr werden die Wanderfreunde auf den 72-Kilometer langen Elsterperlenwanderweg mit seinen vielfältigen Ausblicken in das romantische Elstertal aufmerksam gemacht. Denn an dieser Stelle beginnt der Qualitätswanderweg, und an Hand der Tafel kann sich der Wanderer im Vorfeld durch eine Kurzbeschreibung der gesamten Tour oder über die einzeln dargestellten Etappen informieren. Der Tourist erfährt welche Höhenmeter, das Streckenprofil und Angaben zu Sehenswürdigkeiten unterwegs auf ihn zukommen. So kann sich jedermann nach körperlicher Verfassung die entsprechende Tour aussuchen. Der eigene Standpunkt ist stets auf jeder Info-Tafel eingezeichnet.
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Hier die Informations-Tafel noch größer klicken: praesentation4.pps [395 KB]
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Insgesamt wurden 10 Tafeln aufgestellt, drei Stück in Greiz, jeweils eine in der Neumühle und Wünschendorf . In Berga stehen dem Wanderer fünf Tafeln zur Orientierung zur verfügung, eine am Wanderparkplatz, in Albersdorf, am Töpferberg und am Brandplatz. Zum Einstieg bietet sich die erste Zehn-Kilometer Etappe vom Parkeingang nach Neumühle an, vorbei am Sommerpalais, der Idahöhe, Teufelskanzel, Amtsreuth nahe Gommla mit 406 Metern, der höchste Punkt der Etappe. Für Wanderer mit körperlicher Fitness ist der Abschnitt Berga – Wünschendorf gerade das richtige Maß aller Dinge. Auf der 17,2 Kilometer langen Königsetappe sind einige Höhenmeter zu bewältigen, mit 328 Metern ist die Wernsdorfer Höhe der höchste Punkt der Tour und von der Großdraxdorfer Bastei hat man einen unvergesslich schönen Ausblick.
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Im Januar 2011 erhielt der Zertifikat Qualitätswanderweg, gekennzeichnet mit 450 Schildern, 1700 Markierungen. Zum Verweilen wurden entlang der Touren 31 Bänke aufgestellt, sechs Schutzhütten und zwölf überdachte Rastplätze lassen den Wanderer nicht im Regen stehen. Mario Walther, Geschäftsführer des Thüringer Vogtlandtourismus e. V. erklärte vor Ort die Probleme der zweijährigen Arbeiten am touristisch anspruchsvollen Wanderweg. Er selbst nahm im Juni an der Anwanderung der gesamten Strecke teil, dafür benötigten die Teilnehmer rund dreieinhalb Stunden.
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Das Streckenprofil wurde für das Navigationssatellitensystem (GPS) aufgenommen, somit ist es möglich, über ein installiertes Navigationssystem auf dem Handy, den aktuellen Standpunkt abzufragen. Die Anliegergemeinden, das Regionalmanagement, die Wirtschaftsfördergesellschaft und die Wanderwegewarte arbeiteten eng zusammen und fanden für ihre Anliegen zur Realisierung des Wanderweges zahlreiche Partner. Es gab viele Gespräche mit Grunstückseigentümern, um die Begehbarkeit über das Privatgrundstück zu ermöglichen, dabei ging es auch um notwendige Sicherheitsmaßnahmen. Die Kreisstraßenmeisterei setzte u.a. abgerutschte Trockenmauern am Reitsteig und am Zehnmarkweg wieder instand. Mit einer Stückzahl von 15 000 Exemplaren, die auch Einkehrmöglichkeiten entlang der Touren bietet, ist diese kostenfrei in der Tourist-Information erhältlich.
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Erstellt: Montag, 31.10.2011
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Wandertouren im Vogtland, Sachsen & Thüringen
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Das Bild noch größer dann hier klicken: praesentation3.pps [248 KB]
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Ramona Spilgies, Privatkundenberaterin der Sparkasse Gera-Greiz freut sich über die neuen Wanderführer, denn sie wandert selbst in ihrer Freizeit und im Urlaub gern, einmal im Jahr sogar gemeinsam mit dem Sparkassen-Team. Die letzte Wanderung ging auf eine Tour rings um die Talsperre Zeulenroda. Das hochwertige Informationsmaterial gibt es kostenlos in der Tourist-Information Greiz.
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In enger Zusammenarbeit zwischen dem Tourismusverband Vogtland e.V. und Thüringer Vogtland Tourismus e. V. sowie dem Vogtländischen Wanderverband e.V. wurde die neue Broschüre "Wandertouren im Vogtland" herausgebracht. Der Wanderer erhält mit der Broschüre einen nützlichen Begleiter auf seinen Wandertouren. Die Tourenvorschläge im sächsischen und thüringischen Vogtland wurden sorgfältig von Wanderführern des Vogtländischen Wanderverbandes ausgewählt.. Die umfangreiche Zusammenstellung der Wanderungen kann bei zirka 3000 km markierten Wanderwegen keinesfalls vollständig sein. Das die Region für hohe Qualität in punkto Wanderwege steht, beweisen die inzwischen fünf Qualitätswanderwege: Vogtland Panorama Weg, Kammweg Erzgebirge-Vogtland, Klingenthaler Höhensteig, der Elsterperlenweg und der Talsperrenweg Zeulenroda im Thüringer Vogtland. Der Wanderführer ist mit weiteren nützlichen Serviceangaben zu ausgewählten Thnemenwegen, Lehrpfade, Nordic-Walking Strecken, Wandervorschläge mit mit Bus- und Bahnanbindungen ergänzt. Desweiteren enthält der Wanderführer ein Piktogramm zu wanderfreundlichen gekennzeichneten Touren für Kinder, denn es soll auch den jüngsten Gästen "spielend Beine gemacht werden".
Zur erschienenen Wanderkarte des Vogtlandperlenweges werden wir gesondert berichten.
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Erstellt: Mittwoch, 26.10.2011
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Stolpersteine als Mahnung und Erinnerung
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vl. Jeanette Procksch und Stefanie Scholz von der Seminargruppe 5 der Staatlichen Berufsschule mit den Stopersteinen, die im Gartenweg, Kugelacker und in der Südstraße im Straßenasphalt eingebracht wurden
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Die ersten Stolpersteine zum Gedenken an vier jüdische Familien, die von den Nationalsozialisten vor 1945 deportiert und in Konzentrationslagern ermordet wurden, sind am 18. Oktober in der Südstraße 6, am Kugelacker 27 und im Gartenweg 7 vor dem letzten selbst gewählten Wohnort gesetzt worden. Hier fand auch unter der Anwesenheit von ehemaligen Familienmitgliedern die Gedenkfeier statt. Bürgermeister Gerd Grüner sprach von den tragischen Schicksalen dieser mit jüdischer Abstammung in Greiz lebenden Bürgern und sagte hierzu; „die Stolpersteine sollen für zukünftige Generationen Mahnung sein, damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden, damit sich solche Menschen verachteten Taten nie wiederholen dürfen“.
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Unterstützung bei der Aufarbeitung der Vergangenheit hatten Jeanette Procksch, Stefanie Scholz und Anja Schönfeld von der Staatlichen Berufsbildenden Schule Greiz bei Willi Brüssel-Mautner und dem Pfarrer i. R. Hartmut Flach. Zudem konnten sich die Schülerinnen in der Ausstellung „Arivisierung in Thüringen“ in der Vogtlandhalle über jüdische Familien in Greiz informieren. Der Künstler Gunter Demnig hatte diese Aktion ins Leben gerufen und bereits in 500 Orten Deutschlands und in mehreren Ländern Europas Stopersteine gesetzt.. Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten.
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Am Gartenweg 7 erinnern nun zwei Steine an Hans Kramer, er wurde am 15. September 1893 als Sohn jüdischer Eltern in Greiz geboren. Er wurde später Miteigentümer der Weberei „Müller & Kramer" in der heutigen Rosa-Luxemburg-Straße, bei den rund 400 Beschäftigten spielte es in der Firma keine Rolle, dass die Familie jüdischen Glaubens war. Er war begeisterter Reiter und teilte seine Leidenschaft für den Reitsport mit vielen Freunden. Im Betrieb selbst war Hans Kramer bei den Beschäftigten beliebt, es gab eine Werkskapelle, Tanz- und Laienspielgruppe und regelmäßige Modenschauen bei der Konfektion mit Stoffen der eigenen Produktion vorgeführt wurden. Gemeinsam mit der Belegschaft gab es nicht nur einmal die „Fahrt ins Blaue“ und unterwegs wurde an der eingerichteten “Tankstelle“ Halt gemacht um sich zu stärken. Hans führte eine glückliche Ehe mit der am 29. Januar 190O geborenen Hilde. Doch in den dreißiger Jahren wurde der Druck auf jüdische Bürger in ganz Deutschland immer größer. Von dieser Entwicklung blieb auch die Familie Kramer nicht unberührt und so verließen Hans und Hilde mit ihren beiden Kindem 1938 ihr Zuhause in der Elsterstraße 7. Die Familie floh über die Schweiz nach Nizza in den Süden Frankreichs. Am 03. November 1942 wurden Hans und Hilde in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert, in dem sie ums Leben kamen. Als ich am Kugelacker vor dem Haus Nr. 27 stand, um ein Foto vom Stolperstein der Familie Popper anzufertigen, sprach mich eine ältere Frau an und sagte mir, die Familie habe sie gekannt, war damals erst 8 Jahre alt und fuhr 1942 nach Erfurt, dort hatte sie eine Begegnung auf dem Hauptbahnhof mit einem Transport in denen Frauen und Kindern eingepfercht waren. Fast wäre ihr eine humane Aktion zum Verhängnis geworden, denn sie wollte den Kindern eine Rolle Kekse reichen, doch im letzten Moment erkannte ihre Mutter die Gefahr und hielt sie am Arm zurück. Das Bild, ein Trauma, habe sie bis heute nicht vergessen können. Die Familie Popper wurde verschleppt, auseinander gerissen, Julie Popper kam nach Theresienstadt, dort starb sie am 27.Februar 1943. Auch bewegend war das Leben von Dora Weigel, geborene Flom, zum Gedenken wurde vor dem Haus Nr. 6 in der Südstraße ein Stolperstein gesetzt. Vermutlich von 1942 bis 1945 war sie in Vernichtungslagern, dort konnte sie der Gaskammer entkommen, als 1945 die Rote Armee Theresienstadt befreite, lief sie nackt den Soldaten entgegen. Mit gesundheitlichen Schäden lebte sie noch einige Jahre in Greiz. Gestiftet wurden die Stolpersteine, einer kostet 100 Euro, von der Sozialministerin Thüringens, Heike Taubert, dem Staatlichen Berufsbildungszentrum Greiz-Zeulenroda, der Freien Schule Reudnitz und von Mitgliedern des Kulturausschusses gestiftet.
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Erstellt: Montag, 24.10.2011
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Jahresabschluss mit Pokalübergabe
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Greiz-Moschwitz Die Ostthtüringer Oldtimermeisterschaft fand 2011 zum 13.Mal statt und hat in diesen 13 Jahren viele Freunde in der Oldtimerszene gefunden, denn nur so ist der ständige Zuspruch an Teilnehmern zu erklären. 2011 waren es 155 Motorräder und 191 Automobile bis Baujahr 1981, die in 8 Klassen bei den Oldtimerveranstaltungen in Schleiz, Neumühle, Pausa, Hermsdorf, Greiz, Zeulenroda an den Start gingen. Die erstmals in Zeulenroda stattgefundene Veranstaltung war trotz Regens ein voller Erfolg. Aufgrund der Absage des Wertungslaufes in Münchenbernsdorf wegen Baumaßnahmen, wurden 2011 nur die besten vier Läufe gewertet. Die Wertungsläufe führten durch die schönen Gegenden wie das Holzland, Ostthüringen und das Vogtland
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Die Streckenlängen der einzelnen Veranstaltungen lagen zwischen 60 und 100 Kilometern, natürlich mussten auch Sonderprüfungen wie Slalom-, Abstands-, Spurbrett- und Gleichmäßigkeitsfahren absolviert werden und so hatte jede Veranstaltung ihren eigenen Charakter und am Ende der Saison gingen die besten vier Ergebnisse in die Wertung ein. Im nächsten Jahr wird unsere Meisterschaft in den Klassen 4 und 8 auf das Baujahr 1982 erweitert und es sind 2012 dann 8 Wertungsläufe geplant, wovon die besten 5 in die Meisterschaftswertung eingehen. Wie knapp es in der Wertung zuging sieht man in allen Klassen, wo meist nur 1 Punkt Differenz ist oder die bessere Einzelplatzierung entscheidet. In der Klasse 1 haben die Veranstalter in diesem Jahr entschieden, das es zwei 1.Plätze gibt, da die beiden Starter nicht nur die gleiche Punktezahl eingefahren haben, sondern auch 4 gleiche Einzelplatzierungen.
Nachfolgend die Bilder in einer Galerie zusammengefasst zum großklicken.
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Vereinsvorsitzender Thomas Probst gibt die Sieger der einzelnen Klassen bekannt. |
Spannung unter den Vereinsmitgliedern, wer wird ausgezeichnet. |
Klasse 1 Motorräder bis Baujahr 1935 1.Platz Udo Börner (Werdau) 76 NSU 501 OSL 1935 1.Platz Ingolf Jänker(Langenbernsdorf) 76 NSU500T 1924 3.Platz Reinhard Schütze(Hartmanndorf) 73 BMW R 62 —L9.28 |
Klasse 2 Motorräder von 1936 bis 1955 1 .Platz Bernd Fischer (Ntimberg) 73 Zündapp DB 205 1954 2.Platz Heinrich Grommas (Hermsdorf) 71 DKW SB 200 1937 3.Platz Wolfgang Schmidt (Wilkau-Haslau) 66 IFA BK 350 1954 |
Klasse 3 Motorräder von 1956 bis 1965 1.Platz Jens Pfeifer (Gera) 77 MZ RT 125/3 1958 2.Platz Siegmar Rüdiger (Oberböhmsdorf) 71 AWO 425 S 1960 3.Platz ChristianHaußner (Kraftsdorf) 66 MZBK350 1957 |
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Klasse 4 Motorräder von 1966 bis 1982 1.Platz Benjamin Sänger (Gera) 77 MZ ES 125/1 1971 2.Platz Laszlo Kövesdi (Bad Köstritz) 73 Pannonia250 1974 3.Platz Andreas Goldhahn (Reichenbach) 73 MZES 150 O.JAWA 1972 |
Klasse 5 Automobile bis 1935 1.Platz Klaus Schönfuß (Neudorf) 79 Opel Olympia Cabr, 1935 2.Platz Mike Steiner (Berga) 76 Renault Prima Quadre 1929 3 .Platz Kurt Rauschan (Lengefeld) 71 Opel 1290 1935 |
Klasse 6 Automobile von 1936 bis 1955 1.Platz Dieter Lorenz (Treuen) 78 Adler Trumpf Junior 1936 2.Platz Helmut Theiß (Reichenbach) 69 IFAF9 1954 3.Platz Rolf Hais (Greiz) 66 Opel P 4 1938 |
Klasse 7 Automobile von 1956 bisl965 1.Platz Mike Reinhardt (Hirschberg ) 71 Wartburg 311/1 1963 2.Platz Rainer Hähnel (Oelsnitz) 67 Opel Rekord A 1964 3.Platz Gerd Zeuner (Pörmitz) 60 Wartburg 311 1963 |
Klasse 8 Automobile von 1966 bis 1982 1. Platz Manuela Sänger (Gera) 77 Trabant 601 1977 2. Platz Nicole Schellhorn (Eßbach) 71 Trabant Kübel 1979 3. Platz Fritz Sänger (Bad Köstritz) 67 Wartburg 353 1975 |
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Erstellt: Mittwoch, 02.11.2011
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Herzstück hat Testlauf bestanden
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Greiz/ Vereinsbrauerei/Abfüllanlage. Gut vorangekommen sind die Monteure bei der Aufstellung der neuen Abfüllanlage in der Greizer Vereinsbraurei Greiz. Geschäftsführer Thomas Schäfer war mit den Ergebnissen der bereits stattgefundenen Testabfüllungen zufrieden. Zuerst wurde ein Probedurchlauf nur mit Wasser durchgeführt, da es hierbei keine wesentlichen Probleme gab, schob man eine weitere Testabfüllung mit dem edlen Gerstensaft nach. Bis zur offiziellen Übergabe der Anlage in der 44.Kalenderwoche, werden hier und da noch kleine unwesentlichen Veränderungen durchgeführt. So werden am Rohrsystem die Schweißnähte noch spezial behandelt. Langjährige Kollegen der Brauerei, die mittlerweile im Ruhestand sind, erinnerten sich an die Abfüllanlage vor zirka 50 Jahren und sagten hierzu: „Kein Vergleich zu damals, mit der Investition von rund 700 Tausend Euro ist das Herzstück der Brauerei auf den technisch neuesten Stand gebracht worden“. Die neue Abfüllanlage ist in der Lage 25 Tausend Flaschen Bier in der Stunde abzufüllen, dabei spielt die Flaschenform und Größe keine Rolle mehr
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Erstellt: Mittwoch, 19.10.2011
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Vereinsbrauerei Greiz investiert in die Zukunft
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Greiz, Vereinsbrauerei mit neuem Abfüller. Mit Tieflader und mit Hilfe eines Kranes der Firma Held, wurde auf dem Betriebsgelände eine tonnenschwere neue Abfüllanlage angeliefert und abgeladen und auf Rollwagen unter den aufmerksamen Augen der fünf Monteure und Mitarbeiter der Vereinsbrauerei direkt an den Ort der Aufstellung gebracht. „Der alte 40-jährige Füller hatte ausgedient, es könnte täglich zu Störungen kommen und die Ersatzteilfrage wurde schwieriger“, sagte Geschäftsführer Thomas Schäfer, als einen Grund für die Investition von rund 700 000 Euro, die er für die Zukunft seines privaten Unternehmens einsetzt .
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Der alte Füller wurde bereits demontiert, die Brauerei hat sich auf den Produktionsstillstand gut vorbereitet und einen Vorlauf an Biersorten für die nächsten vier Wochen geschaffen. Schäfer meinte schmunzelt hierzu, „es braucht keiner auf sein gewohntes Greizer verzichten“. Die Monteure der Firma Krones, Weltmarktführer für Abfüllanlagen, beginnen sofort mit den Montagearbeiten, gewisse notwendig gewordenen Rohrverlegungen usw, sind bereits in vollem Gange. In der 44. Kalenderwoche werden Probeabfüllungen, vorerst mit Wasser durchgeführt und Anfang November wird die Anlage dann mit dem Gerstensaft in Betrieb genommen. Die neue Anlage kann 25 000 Flaschen in der Stunde abfüllen, es können sowohl die kleinen Flaschen, die Halbliter- und die langhalsigen Flaschen zur Abfüllung eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem alten Füller, der nur einmal absaugen konnte, besteht darin, durch Vorevakuierung wird der Sauerstoff nach Inbetriebnahme aus jeder Flasche zweimal abgesaugt, Kohlensäure im Anschluss zugesetzt. Dadurch erhöht sich die Haltbarkeit und die Qualität des Bieres wird verbessert. Zur gleichen Zeit nutzt die Brauerei den derzeitigen Stillstand um die Wasserfilter zu reinigen und mit neuem Filtermaterial zu bestücken. Nachdem der Tieflader das Werksgelände verlassen hatte, stellte man fest, das sich unter der schweren Last der neuen Geräte der Plattenboden an jener Stelle im Hof abgesenkt hatte.
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Erstellt: Montag, 17.10.2011
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Historischer Rennsportclub begeht Jubiläum
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Kein knattern der Motoren war am vergangenen Freitag in der Gaststätte „Nostalgie“ zur Jubiläumsveranstaltung des Historischen Rennsportclubs Greiz-Neumühle e.V im ADAC zu hören, vielmehr viel lobende Worte für 15 Jahre aktive Arbeit des Vereins zur Förderung es Oldtimer-Rennsportes. Ausgesprochen wurden diese durch den Greizer Bürgermeister Gerd Grüner und dem Vorsitzenden des Kreissportbundes Uwe Jahn, während der Festveranstaltung, zu der verdienstvolle Gründungsmitglieder und erfolgreiche Mitglieder ausgezeichnet wurden. Vereinsvorsitzender und Kfz-Innungsobermeister Thomas Roth, gab nach der Begrüßung der Gäste während dem Gespräch mit mir einen umfangreichen Einblick in die Arbeit des HCR. Der Historische Rennsportclub Greiz-Neumühle wurde am 2.Oktober 1996 mit 6 Mitgliedern aus dem MC Greiz gegründet. Mit zu den ältesten Mitgliedern zählt Karl Dinger, der bereits seit dem 28.März 1958 sein Herzblut dem Rennsport verschrieben hat.
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v.l. Eine Kawasaki mit 1100 ccm, Baujahr 1980, nimmt an Rennen teil. Tourenwagen B5, wiederaufgebauter Replika 1975, 2006 komplett nachgebaut, fuhr auf Schleizer Dreieck 1975/76/77 von Wolfgang Güther und bernd Müller. Daneben ein Cadilacc Fleedwood mit 6300ccm und 325 PS, gefahren von Karl Dinger. Eine KDG Eigenbau 50 ccm, Baujahr 1978, fährt 195 km/h Spitze. Mehrere Zentner schwer, die Honda GL 1100 GoldWing, mit 1100ccm 86 PS, Baujahr 1983 und wird gefahren von Karl Suhr.
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Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht, wie es der Name bereits sagt, den Oldtimer Rennsport zu fördern. Aus diesem Grund wird das jährliche Fahrertreffen für historische Renn- und Sportfahrzeuge in der Gemeinde Neumühle organisiert und durchgeführt. Jedes jahr organisiert der HRG einen Teilemarkt für Oldtimer-Fahrzeuge, an dem zirka 80 Händler regelmäßig teilnehmen. Im Frühjahr und im Herbst werden regelmäßig Oldtimer-Ausfahrten organisiert. In diesem Jahr fand am 3. Oktober erstmals 1. Oldtimerausfahrt für Motorräder und Autos rund um Greiz statt. Es werden aber nicht nur vom Club Veranstaltungen durchgeführt, bei denen Fahrzeuge zu besichtigen sind und es um wichtige Wertungspunkte für den Sieg geht, sondern es wird auch viel für die Sicherheit im Straßenverkehr getan. Über das Jahr verteilt werden wichtige Punkte der Verkehrssicherheit, Neuerungen im Verkehrsrecht und Versicherungswesen von kompetenten Dozenten während der Mitgliederversammlungen, die übrigens für alle Interessenten und nicht nur für Mitglieder offen stehen, behandelt. Für jedermann führt der HCR im Herbst kostenlose Scheinwerfereinstellungen, Fahrzeugüberprüfungen durch, um dem Fahrzeugbesitzer einen reibungslosen Start in die Wintermonate zu ermöglichen. Auf Grund der guten Arbeit wurde der HCR bereits nach einjährigem Bestehen am 2. Oktober 1997 in den ADAC aufgenommen und fungiert seither erfolgreich als ADAC-Ortsclub. Bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen waren die Mitglieder erfolgreich, sondern auch als aktive Fahrer bei den verschiedensten Rennläufen, die unseren Club im gesamten Bundesgebiet, Ungarn und Österreich, mit der schönen Stadt Greiz und seinem Umland bekannt machten. Die vielen Erfolge des Clubs wurden aber nur möglich, durch die Unterstützung der Sponsoren, der Gemeinde Neumühle, der Stadt Greiz und dem ADAC, für deren Unterstützung der Clubvorsitzende dankte.
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Nachfolgend die Bilder der Veranstaltung zum großklicken.
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Einige Erfolge der Clubmitglieder: Im Gründungsjahr 1996 gewann Gotthardt Wünscher mit Beifahrer Joachim Fluder den Oldtimer Grand Prix der Mototorrad-Gespannklasse auf dem Nürburgring. 2011 brillierten die Autofahrer Henry Limmer und Dr. Günter Elsner mit hervorragenden Plazierungen. Limmer gewann mit BMW 02 den Gleichmäßigkeitslauf in Schleiz und wurde Gesamtsieger beim Naumburger Weinbergrennen.Auf dem Hockenheimring sicherte sich beim Grand Prix Sportleiter Karl Dinger auf Rennmachinen bis 50 ccm einen ausgezeichneten 3.Platz.
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Erstellt: Donnerstag, 01.09.2011
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Sanierte Lessing-Grundschule übergeben
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Erst kürzlich wurde nach zweijähriger Bauzeit die Grundschule „Gottfried Ephraim Lessing“ in der Greizer Neustadt mit einer gebührenden Feierstunde eingeweiht. Schüler der 3. und 4. Klasse hatten zu Beginn mit einem Lied den fleißigen Bauarbeitern gedankt, zum Rundgang eingeladen um im Gegenzug fleißige Schüler zu sehen. Bereits seit Montag, 22.08.2011 hat der Unterricht für die Schüler im sanierten Haus begonnen.
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Schulleiterin Marlies Langebach gab einen Rückblick über die Ereignisse, die sie überraschend am 31. August 2009 am Telefon erfuhr und ahnte dabei nicht, was ihr bevorstand. Erst ein paar Wochen zuvor als Schulleiterin im Amt eingeführt, musste sie das Gebäude mit Schülern und Lehrern räumen. Vorgesehen war, das Schulhaus bei laufendem Unterricht durchzuführen, doch bei Voruntersuchungen wurden statische Probleme festgestellt, die zur sofortigen Schulräumung führten. Schnelle Unterbringung fanden die Lessing-Grundschüler in der Goethe-Grundschule in der Marienstraße. Während dieser Zeit wurden sämtliche schulischen und organisatorischen Probleme gemeistert, sagte die Leiterin erleichtert. „Wir haben es geschafft!“ sagte Landrätin Martina Schweinsburg, denn mit der Übergabe der sanierten Grundschule und dem bauseitigen Abschluss dieses Schulstandortes in der Greizer Neustadt wurde das Schulentwicklungskonzept bis auf drei Schulstandorte im Landkreis Greiz abgeschlossen. Die Sanierung der Grundschule einschließlich dem Hort war eine Aufgabenstellung, die sich der Landkreis Greiz seit längerem gestellt hatte. Insgesamt hat der Landkreis in die Grundschule 1,95 Mio Euro und in den Hort 1,2 Mio Euro verbaut. Rund 1,8 Mio Euro wurden davon aus dem Konjunkturprogramm genommen und 304.000 Euro stellte die Städtebauführung zur Verfügung. Gut zu sehen ist der Schul-Campus mit Grundschule, Hort und Gymnasium vom neu gestalteten Schulhof zu sehen und ohne der Turnhalle wurde in das gesamte Objekt 8,15 Mio Euro investiert. Es wurden modernste Schulräume geschaffen, Grundschule und Gymnasium nutzen die alte Turnhalle, die zur Aula umgestaltet wurde gemeinsam und auch einige Unterrichtsräume. Die insgesamt 56 Bauaufträge wurden fast ausschließlich an Baufirmen aus dem Landkreis Greiz vergeben, die die bauarbeiten in bewährter Form wieder in hoher Qualität und termingerecht erledigt haben. Hierfür gab es auch lobende Dankesworte von Bürgermeister Gerd Grüner. Mit Stolz führten die Schüler ihre Gäste durch die neuen hellen Räume im Schulhaus. Schüler Alexander Grätz zeigte bewundernd auf alte Säulen, die man bei der Sanierung gut sichtbar im Treppenaufgang vorfindet.
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Die Übersicht
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Erstellt: Freitag, 22.09.2006
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Info zum Rundflug
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Mit dieser Wilka vom Greizer Luftsportverein e. V. startete "greizer-aktueller-nilderbogen" zu einem Rundflug über die Greizer Region, einesteils um Werbefotos für einen regionalen Betrieb zu erstellen und gleichzeitig die Schönheit unserer Heimat für Sie im Bilde fest zuhalten. |
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Rundflug Teil I
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Rundflug Teil II
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Rundflug Teil III
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