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Das große Angrillen bei Opel

Geschäftsführer Heiko Seidel begrüßt die Besucher Bild großklicken.



Am 14. Januar wurden zahlreiche Besucher im Haupthaus Greiz Opel Dengler zum Angrillen empfangen .
Neben herzhaftem Grillgut stellte das Autohaus mit Premieren die Neuheiten OPEL Zafira Tourer und OPEL Astra GTC vor. Gelegenheit für die Opel-Fans die Neuwagen unter die Lupe zu nehmen und beim Probe sitzen die Innenaustattung zu testen.
Matthias stellt mit einigen Bildern die Ereignisse im Autohaus zum großklicken vor.









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Erstellt: Dienstag, 16.08.2011



Löschfahrzeug einst in Greiz

Aus aktuellem Anlass stöberte egimi in seinem Bild-Archiv und fand einen W50/DL30 vor den Garagen des alten Feuerwehrgebäudes in der Naumannstraße.
Der W50 war der bedeutendste LKW der DDR. Er wurde in 60 verschiedenen Grundvarianten gefertigt (Kipper, Kasten, Pritsche, Militär, Feuerwehr und Koffer. Neben dem Standardfahrerhaus (zweitürig, zwei Sitzplätze) gab es ein verlängertes Fahrerhaus (zweitürig, vier Sitzplätze oder zwei Sitzplätze und zwei Schlafliegen) und zwei Langfahrerhausvarianten (viertürig, sechs beziehungsweise zehn Sitzplätze). Letztere wurden häufig bei Feuerwehr- und Bautruppfahrzeugen verbaut.




 

Einen W50/DL30 hatte die Greizer Feuerwehr Bild großklicken.

In Deutschland, speziell Ostdeutschland, ist der W50 noch bei Feuerwehren in Gebrauch. Diese W50 sind zumeist das Löschfahrzeug LF 16 TS8, das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 und die Drehleiter DL30/01.
Viele bei großen Feuerwehren verwendete Fahrzeuge waren nach einer 25 Jahre währenden DDR-Feuerwehrfahrzeuggeneration wegen der verglichen mit zivil genutzten Fahrzeugen geringeren Betriebsstundenzahl noch gut erhalten und gepflegt und konnten von kleineren Wehren preiswert übernommen werden.



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Erstellt: Mittwoch, 06.07.2011



Gut besuchter Imkertag in Hain

Im Imkerhof Hofmann in Hain Bild großklicken.



Lukas Müller(12) aus Tschirma, zeigt Lisa und Lena Adam aus Hain ein komplettes Bienenvolk in der Glasröhre, dass bereits im Honigraum mit dem Wabenbau begonnen hat.
Lukas erwarb sich im Schulunterricht bereits umfangreiche Kenntnisse über die Imkerei



Zum Deutschen Imkertag trafen sich die Mitglieder des Imkervereins Wünschendorf und Umgebung, mit Familie und Bekannten bei Sonja und Klaus Hofmann in Hain. Traditionell wird der Imkertag immer am ersten Samstag im Juli im Wechsel stets bei einem anderen Imker des Vereins organisiert und durchgeführt.
Sonja Hofmann gehört neben weiteren 17 Mitgliedern dem Verein schon über 10 Jahren an, als gelernte Tischlerin stellt sie ihre Bienen-Beuten selbst her.
Auf dem Imkerhof konnten die Besucher und Gäste die unterschiedlichsten Modelle (Bienen-Beuten) zur Haltung von Bienenvölkern bestaunen, unter anderem den Lüneburger Stülper und ein Bienenvolk in der Glasröhre, in der es im Bienenraum bereits nur so von fleißigen Wabenbauern wimmelte.
Der Vorsitzende des Vereins Klaus Böhme sagte zur Begrüßung der Gäste: „Zweck des Deutschen Imkertages ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.
Wir freuen uns, wenn viele Imkerinnen und Imker zu unseren Treffen kommen, denn es bietet nicht nur die Möglichkeit des fachlichen Austausches, sondern auch zum gegenseitigen Kennen lernen.“
Bei Kaffe und Kuchen- von den Imkerfauen selbst gebacken, hatte man nach der Besichtigung reichlich Gelegenheit.
Nicht unbedingt Nachwuchssorgen plagen den Verein, mehr die ständige Zunahme der Monokulturen in der Landwirtschaft, sind sich die Imker einig.
Erfreulich ist die zunehmende Interesse an Mädchen und Jungen in den Imkerfamilien, die bereits eigene Bienenvölker betreuen. Michael Groß kümmert sich bereits seit Jahren um seine eigenen drei Bienenvölker.
Im Anschluss ging es zu einem Besuch ins Bäuerliche Museum bei Familie Oertel in Kühdorf und mit einem gemeinsames Abendessen und gemütliches Beisammensein nahm der Imkertag seinen weiteren Verlauf.



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Erstellt: Sonntag, 03.07.2011



Kluge Entscheidung trägt Früchte

Übergabe Fördermittel aus Zinserträgen 



Landrätin Martina Schweinsburg (3. von rechts) übergibt dem Kreissportbund Greiz Fördermittel von 15 900 Euro. Die Summe ist Teil des Ertrages aus der Im Jahr 2008 gegründeten Kreis-Kultur- und Sportstiftung, bei der im Haushaltsjahr 2011 erstmals Erträge in Höhe von 20 750 Euro zur Verteilung gemäß Stiftungszweck zur Verfügung stehen.



Erstmals konnten Zinserträge aus Kreis- Kultur- und Sportstiftung in Höhe von 20 750 Euro für freiwillige Leistungen bereitgestellt werden. Die Fördermittel kommen unter anderem dem Sport im Landkreis Greiz zugute.
Die Übergabe der finanziellen Mittel sollte eigentlich zum sechsten Grundschulsportfest um den Heike-Drechsler-Pokal im Zeulenrodaer Waldsport-Stadion statt finden, wegen des anhaltenden Regens musste das Sportfest abgesagt werden.
Wetterfest dagegen gestaltete sich die Übergabe von Fördermitteln an den Kreissportbund (KSB) Greiz im Vereinshaus im Zeulenrodaer Waldstadion. Zum ersten Mal konnte Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) Zinserträge aus der am 16. Dezember 2008 per Kreistagsbeschluss gegründeten unselbstständigen Kreis-Kultur- und Sportstiftung übergeben. Dem Stiftungszweck entsprechend freiwillige Leistungen in den Bereichen Sport, Kultur und Denkmalschutz unabhängig von der jeweiligen Haushaltslage des Landkreises Greiz regelmäßig fördern zu können, konnten 15 900 Euro an den KSB Greiz übergeben werden. Das Geld soll für die Vereinsberatung und eigene Projekte verwendet werden, sagte KSB-Vorsitzender Uwe Jahn.
Weitere 3750 Euro werden im Bereich Kultur für die Durchführung des 20 Greizer Theaterherbst vergeben. Für den Denkmalschutz stehen 1100 zur Verfügung, hier stehe bisher noch kein konkretes Projekt fest, welches man unterstützen wolle, sagte Martina Schweinsburg.
Dass die Stiftung damals von allen Fraktionen einstimmig bestätigt wurde, zeige die Einigkeit darin, dass man die freiwilligen Leistungen in den genannten Bereichen stabilisieren wolle, sagte Kreistagsmitglied Hansjörg Fischbach. Außerdem habe man so "Unabhängigkeit vom großen Finanzgeschehen des Landes".
Die Stiftung wurde am 16.12.2008 gegründet, das Stiftungskapital mit einem Einstieg von 1,447 Millionen Euro beinhaltet den Landkreis-Anteil an den Überschüssen der Sparkasse Gera-Greiz, dieses wird jährlich um die Hälfte der an dem Landkreis Greiz ausgeschütteten Überschussbeteiligung aufgestockt, bis 8,5 Millionen erreicht sind, die der Landkreis nur für gemeinnützige Zwecke verwenden darf. Das Vermögen der Stiftung ist Sondervermögen des Landkreises Greiz.
Der Beschluss des Stiftungsrates über die Vergabe der Mittel erfolgte in der Sitzung vom 04.05.2011.



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Erstellt: Samstag, 13.11.2010



Lichterfest aus der Vogelperspektive



Gelegenheit das schöne geschmückte Ambiente mit den bunten Lampionbäumen und einer anheimelnden Wegebeleuchtung aus luftiger Höhe zu betrachten, nutzten zahlreiche Besucher des 2. Lichterfestes der Energieversorgung Greiz und stiegen mit dem Krankorb der Firma Held in das Dunkle des Abends empor. Aus luftiger Höhe hatte man einen wunderbaren auf das abendlich beleuchtete Stadtzentrum.
Die Bilder fing Matthias ein und sind alle zum groklicken.





Weitere Höhepunkte beim 2. Lichterfest



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Erstellt: Freitag, 21.11.2008





Ein Fest mit 150-jähriger Geschichte

Greiz - Auf dem Gelände der Energieversorgung
Wie ein Wunder muss es den Greizern vorgekommen sein, als die Straßen erstmals des Nachts beleuchtet waren.
Am 18. November 1858 erhellte zum ersten Mal das warme Licht der Gaslaternen die Straßen und Gassen in Greiz nach Sonnenuntergang und leuchtete den Weg in die Zukunft, eine Zukunft der technischen Errungenschaften und des wirtschaftlichen Wohlstandes.
150 Jahre ist es her, dass in Greiz erzeugtes Gas die ersten Straßenlampen leuchten ließ und das wollte die Energieversorgung Greiz GmbH mit vielen Greizern und ihren Kunden mit einem Lichterfest feiern.





Mit Laternen und Windlichtern war das Betriebsgelände zum Fest am Abend beleuchtet.



Am 18. November 2008 wurden auf dem Betriebsgelände der EV neben der bereits bestehenden Leuchte acht weitere historische Gaslampen in einer feierlichen Atmosphäre durch Mitarbeiter der EV erstmals wieder entzündet.
Diesen feierlichen Moment konnten hunderte von Gästen miterleben, wie es gewesen ist, als damals vor 150 Jahren die aller ersten Laternen ihr Licht verströmten.
Zum Glück blieb eine Gaslaterne von früher erhalten, diese stand bis 1971 auf der Oberen Silberstraße.( Scrollen Sie hiezu zum nächsten Beitrag auf dieser Seite) Umsichtige Mitarbeiter der Greizer Energieversorgung erhielten die Laterne der Nachwelt und stellten diese umgebaut auf elektrischen Betrieb im ehemaligen Greizer Gaswerk auf.
Beim Umbau des Firmengeländes 1996 wurde die Gaslampe wieder mit einem Gasbrenner ausgerüstet.





Gaslaternensammler Holger Drosdeck freute sich mit seiner Begleiterin über das Entzünden seiner aufwendig restaurierten Gaslaternen.



Diese originale Gaslampe erhielt nun wieder Verstärkung durch einen jungen Gaslaternensammler Holger Drosdek, der auf Schrottplätzen, Fabrikgeländen usw. noch alte Teile gefunden hat und mit viel Zeit und Liebe die unterschiedlichsten Modelle von einst wieder funktionstüchtig aufgearbeitet hat.





Zuerst wurde die Rundmantellaterne durch den Gasmeister der EV Greiz gezündet.
Diese Laterne stammt aus Zwickau und ist ein sehr seltenes Stück, sie ist sozusagen die "blaue Mauritius".
Dieses Laternenmodell gab es früher auch in Greiz. Diese Laterne hat ein besonders schönes Dach, mit einem gusseisernen Pinienzapfen als Krönung.
Sie stammt aus den Anfangszeiten der Gasbeleuchtung im 19. Jahrhundert und hat noch einen Porzellanreflektor und keinen aus emaillierten Blech.
Der gusseiserne, reich verzierte Wandarm ist ein Teil einer original Greizer Wandlaterne aus der Petzoldstraße in Altpohlitz.
Weitere Mitarbeiter der EV zündeten in einer festgelegten Reihenfolge die restlichen sieben Laternen an.



Zum Lichterfets konnten große und kleine Gäste beim Lichterfest allerhand erleben:
Feuerspeier und Kräuterhexen, Fanfarentöne, Trommelwirbel und Dudelsackklänge.
Ein glanzvoller Höhepunkt war ein Feuerwerk mit dem anschließenden Lampionumzug, wo das Licht in die längst hereingebrochene Nacht hinausgetragen wurde.
Die nachfolgende Bildergalerie soll ein Stimmungsbild der gelungenen Veranstaltung aufzeigen, wobei sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Ereignisse des Abends erhebt.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.




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Erstellt: Donnerstag, 20.11.2008





Hinweis:
Alle Texttafeln lassen sich vergrößern.





Die älteste existierende Aufnahme des Gaswerkes aus dem Jahre 1865.



Gustav Mollberg war Direktor der Gasanstalt von 1877 bis 1925. Nach ihm wurde in Greiz die Mollbergstraße benannt.






Linkes Bild:
Eine Gaslaterne auf der oberen Silberstraße um 1952.
Rechtes Bild:
Modelle der vorangegangenen Öllampen in Greiz.
Die Entwicklung der Gaslaternen in Form und Glühleistung.

Bilder großklicken.



Den kenn ich auch noch





Der Gasmeister





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