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Erstellt: Sonntag, 16.10.2011
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Pantoffeleinkauf künftig direkt ab Werk
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v.r. Steffen Seidel, Leiter der Pantoffelproduktion und Mario Meinel, technischer Mitarbeiter hielten zur Eröffnung ein umfangreiches Angebot für die Kundschaft bereit.
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Großen Andrang gab es zur Eröffnung von „Greizer Pantoffel“ mit Haus- und Freizeitschuhen in der Vogtlandwerkstatt Reha Greiz in der Greizer Zeulenrodaer Straße 40 a, gegenüber dem Autohaus Hiemisch. Konnte doch auf Wunsch jeder Besucher die Herstellung seines persönlichen Pantoffels während der Werksbesichtigung verfolgen. „Mit der Eröffnung des Pantoffellädchens wollen wir weiter in die Breite gehen und der Bevölkerung die Möglichkeit bieten, direkt ab Werk einzukaufen“, sagte Steffen Seidel, Leiter der Pantoffelproduktion zur Eröffnung. Unsere Produkte haben wir bis jetzt nach Mittel- und Norddeutschland mit großer Nachfrage ausgeliefert Im Angebot stehen in den Regalen Pantoffel in unterschiedlichen Farben und Materialien in den Größen 36 bis 47/ 48 und einfache schlicht gefertigte Römersandalen von Größe 36 bis 50 für die Käufer bereit. Für die Kundschaft besteht beim direkten Werksverkauf die Möglichkeit, mittels Laser- und Drucktechnik, sein individuelles Motiv in den Pantoffel einarbeiten zu lassen. Jörg Kick, Werkstattleiter ist erfreut darüber, das sich nach der Einarbeitungszeit der sechs beschäftigten Mitarbeiter die Produktion, die zu 70 % aus Handarbeit und 30 % Maschinenarbeit besteht, gut angelaufen ist. Mit einer Tagesproduktion von 120 Pantoffelpaaren liegen wir gut im Rennen, schätzte er ein Die Pantoffelproduktion mit dem gesamten Maschinenpark haben wir von der Firma Meinel in Greiz-Schönfeld übernommen, die bisherigen Eigentümer sind in den Altersruhestand gegangen. Als technischer Mitarbeiter steht Mario Meinel den Mitarbeitern mit fachlichem Rat zur Seite und hatte auch die Einarbeitung der Mitarbeiter übernommen. „Kein Problem für mich, schließlich habe ich die Pantoffelproduktion im elterlichen Unternehmen erlernt“ kommentiert er seine Tätigkeit. Der „Greizer Pantoffel“ Haus- und Freizeitschuhe hat von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr geöffnet und am Freitag von 9 bis 14 Uhr.
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Erstellt: Dienstag, 11.10.2011
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Beim "Greizer Pantoffel" zugeschaut
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Die Wetterlage im Oktober gab in den vergangenen Tagen einen Vorgeschmack auf die bevorstehenden Wintermonate. Die über kurz oder lang plötzlich mit Kälte und Schnee hereinbrechende Zeit erfordert nicht nur warme Kleidung und Behaglichkeit im eigenen Heim, sondern auch entsprechendes Schuhwerk bzw. Wärmendes an den Füßen. Da machte ich mich auf die Socken und schaute mich in der Reha-Werkstatt Greiz einmal um, wie im Werk "Greizer Pantoffel" ein entsprechendes Schuhwerk entsteht. Sieben Mitarbeiter haben sich in kürzester Zeit für diese Tätigkeit qualifiziert, denn die Produktion wurde von einem Greizer Unternehmen übernommen, deren Eigentümer in Altersrente gegangen sind. Nachfolgend die Bilder der Fertigungsstrecke "Greizer Pantoffel" zum großklicken.
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Erstellt: Mittwoch, 20.10.2010
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Lösung für Platzprobleme - Mietlager
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Sicherlich standen auch sie einmal vor dem Problem, wohin bei Umzug, Renovierung, Auslandsaufenthalt oder anderen Gründen mit Sportgeräten, Möbeln, ihre Akten, Büromöbel, für Versand und Einkaufsware oder liebgewonnenen Erinnerungsstücken u.v. mehr. Ab sofort kein Problem, kurzzeitiges Zwischenlagern, vorübergehendes Auslagern oder zeitweises einlagern im Miet-Lager im Gewerbegebiet Mohlsdorf. Im Lagerraum stehen verschließbare Container zur Verfügung, zum Verladen steht eine Rampe, Gabelhubwagen, Handwagen und Rollunterlagen zur Verfügung.
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Im Außenbereich stehen zusätzlich noch Container, die als gewerblich genutzter Lagerraum flexibel und sicher nutzbar sind für ihren Bedarf bereit. Selbstlagern, in preiswerten Lagerräumen zugeschnitten auf jegliche Bedürfnisse, die einfache Lösung für ihre Platzprobleme für Geschäftskunden oder Privatpersonen. Interessiert? Dann wählen die 03661-45 000. |
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Erstellt: Mittwoch, 23.03.2011
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Gedenkstein mit Bildnis versehen
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Bürgermeister Christian Häckert informierte die Bürger zur Einweihung des Gotthold-Roth-Patzes, am 15.Oktober 2010 über eine Gedenktafel die später an den Naturstein angebracht werden soll. Jetzt präsentiert sich der Gedenkstein mit dem Bildnis des Heimatdichters Gotthold Roth und somit ist das Vorhaben zur Freude der Mohlsdorfer Bürger erfüllt. Gotthold Roth wurde am 30.01.1866 in der alten Herrmanngrüner Schule geboren und war zeitweise im Schuldienst des Ortes tätig.
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Erstellt: Freitag, 15.10.2010
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Gotthold-Roth-Platz eingeweiht
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Mohlsdorf Das Schild mit dem Namen des Heimatdichters Gotthold-Roth enthüllte der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Mohlsdorf e.V. Gerd Richter und Bürgermeister Christian Häckert anlässlich der Übergabe der neu errichteten Fuß- und Radfahrbrücke am Rautengraben. Der Platz mit einem kleinen Park sind aus Mitteln des Dorferneuerungsprogramm finanziert. Gerd Richter übergab an die zahlreich erschienen Mohlsdorfer Bürger ein Faltblatt mit dem Lebenslauf des Heimatdichters, seinem Wirken in der Gemeinde Mohlsdorf und seine Bedeutung für uns in der heutigen Zeit. Christian Häckert informierte die Bürger über eine Gedenktafel die später an den Obelisk angebracht werden soll. Hierzu erhielt der Heimatverein zur Realisierung 150.- Euro vom Bauplaner Jörg Keller.
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Erstellt: Mittwoch, 29.07.2009
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Das ist meine Familie
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Leubnitz/Sachs. Mit diesen Worten stellte mir ein Hundezüchter aus dem Kreis Zwickau, wie er selbst sagte, seine Familie vor. Die vier Shelties erweckten sofort meine Aufmerksamkeit, erzogen, gepflegt und ohne einen Beller warteteten die Shetland Schäferhunde auf sein Herrchen, der gerade den Einkaufswagen zurück bringt. Auf Nachfrage beim Züchter für ein Foto mit anschließenden Streicheleinheiten gab es keinen Einwand. Der Sheltie gehört in Schottland zu den Arbeitshunden, die früher vor allem zum Schafehüten eingesetzt wurden. Er ist seinem Herrn treu ergeben und braucht sehr viel Aufmerksamkeit. Shelties sind klug und lernfreudig und überaus wachsam. Erst wenn Herrschen grünes Licht verordnet, verlieren sie das angeborene Mißtrauen Fremden gegenüber.
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Erstellt: Sonntag, 04.11.2007
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Zur Erinnerung an die Erstbesteigung
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Zur Erinnerung an die Erstbesteigung des stählernen Aussichtsturmes an der "Kreuztanne" im Dreieck von Wildetaube, Wittchendorf und Altgernsdorf gab es in limitierter Auflage diese Ansichtspostkarte.
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Wegbeschreibung
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Günstigste Variante: Aus Richtung Greiz kommend am Ortseingang Wittchendorf rechts in Richtung Altgernsdorf abbiegen. Der Turm kommt nach cirka 800 Meter in Sichtweite. Aus Gera kommend am Ortsausgang Wittchendorf links abbiegen und dem Straßenverlauf nach Altgernsdorf folgen. |
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Ertsellt: Montag, 29.10.2007
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Den Bandschnitt vollzogen (v.l.) Friedmar Müller, Steffen Dinkler, Peter Lachmann, Helmut Schaffer, Steffen Dietzsch und Rainer Pfeifer. |
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Die Bilder des Tages sind in der Galerie zusammengefasst. Zum Betrachten der Bilder im vergrößerten Format klicken Sie das erste Bild in der Galerie an und folgen danach der Navigation.
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Erstellt: Donnerstag, 11.10.2007
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Von der Kreuztanne bis zum Fichtelberg
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Ende Oktober soll es nun soweit sein, das die ersten Wandergruppen den cirka 12 Meter hohen Aussichtsturm “An der Kreuztanne” erklimmen können, um die schöne Aussicht weit über das Thüringer Vogtland genießen zu können. Bei bester Sicht soll sogar der Fichtelberg ins Blickfeld rücken, wissen die Metallbauer Rene Herrling und Uwe Fröhlich von der Metall- und Treppenbau Firma Rainer Pfeiffer aus Wolfersdorf zu berichten, die gegenwärtig mit der Montage der einzelnen Turmsegmente beschäftigt sind.
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Begonnen mit dem Erdaushub für das Betonfundament wurde bereits am 09.Juli 2007, danach wurden am Fundament der Einbau von Eisengeflecht und die Betonverfüllung vorgenommen Hierfür wurden 70 Kubikmeter Beton und drei Tonnen Baustahl benötigt. Der obere aus dem Erdreich herausragende Teil des Fundamentes wurde Ende Juli eingeschalt und am 5.August mit dem Ausschalen waren die Betonarbeiten abgeschlossen, einschließlich der eingearbeiteten Aussparungen zur Aufnahme des Turmgerüstes.. Zwischenzeitlich hatte die Firma Pfeiffer mit dem Zuschnitt der Baugruppen begonnen, Gerüstteile, Dachträger und eine Spindeltreppe war in Auftrag gegeben. Für eine lange Lebensdauer wurden alle für den Bau benötigten cirka 18 Tonnen Stahl verzinkt. Die einzubauende Spindeltreppe mit trittsicherem Riffelstahl ermöglicht nach Fertigstellung den Aufstieg in die Turmkuppel in 10 Meter Höhe und damit es keinem Erstürmer des Turmes schwindelig wird, erhält dieser eine Verkleidung aus Trapezblech und teilweise verzinkten Maschendraht. Die Planung für den Aussichtsturm lag in den Händen des Greizer Architekturbüros Schubert/ Hamann/ Dinkler, die bereits 2000 erste Pläne hierfür vorlegten, diese schlummerten bis zur passenden Gelegenheit im Schubkasten, bis Bürgermeister Helmut Schaffer die Gunst der Stunde nutzte, um den lang ersehnten Wunsch zu verwirklichen. Wieder ein Beweis, das Beharrlichkeit irgendwann zum Ziel führt. Steigende Stahlpreise in den vergangenen Jahren auf dem Weltmarkt lassen den Bau teurer werden als geplant, um runde 25 000 Euro wird sich die Summe nach oben hin bewegen. Insgesamt werden runde 95 000 Euro Investitionskosten am Ende zu Buche stehen.
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Die Metallbauer Rene Herrling (r.) und Uwe Fröhlich vom Wolfersdorfer Stahl- und Treppenbau Rainer Pfeiffer montieren am ersten Teilstück des neuen Aussichtsturmes ein Treppensegment. |
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Über das Leader- Förderprogramm werden in ländlichen Räumen diese Bauvorhaben gefördert, die EU-Gemeinschaftsinitiative dient der Weiterentwicklung der ländlichen Regionen. Dabei sollen Entwicklungsengpässe beseitigt und vorhandene Standortfaktoren optimal genutzt werden durch Unterstützung neuer Ideen und Aktionen zur Stärkung der regionalen Identität und Wertschöpfung sowie der nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen. Der Bau des Aussichtsturmes ist ein wichtiges Projekt, dient der besseren touristischen Vermarktung der Region in unserem Raum. Der bisherige Zugangsweg soll mit Inbetriebnahme des Turmes in einen besseren Zustand versetzt werden. Bleibt zu hoffen, das in den nächsten Tagen das Wetter mitspielt, damit das geplante Fest zur Einweihung in der letzten Oktoberwoche starten kann.
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Erstellt: Dienstag, 02.10.2007
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Gute Aussicht bald Realität
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Die Verankerung der Stahlkonstruktion in der Bodenplatte des zukünftigen Aussichtsturmes "An der Kreuztanne) bei Altgernsdorf wurde von der Wolfersdorfer Stahl- und Treppenbau Rainer Pfeifer sowie dem Bauunternehmen von Steffen Ditzsch aus Wildetaube vorgenommen. |
Bis Ende Oktober soll das 10 Meter hohe Bauwerk errichtet sein, dann können Wanderer von der Aussichtsplattform einen weiten Blick in die Landschaft werfen. |
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Erstellt: Montag, 17.09.2007
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Bald Blick übers Leubatal
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Nahe dem Ort Wildetaube entsteht ein Aussichtsturm, der von einer kleinen Anhöhe aus, nach Fertigstellung einen weiten Blick übers Leuba- und Elstertal bis hinauf ins Erzgebirge möglich macht. Die achteckige Bodenplatte ist gegossen und wurde mit den Aussparungen für den Einbau der Stahlträger für die Turmaufbauten versehen.
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Schon jetzt hat man einen weitreichenden Fernblick von der Anhöhe an der Altgernsdorfer Straße. Dort befindet sich ein Hochbehälter der Wasserwirtschaft, den man über einen Feldweg erreicht. Nach Fertigstellung des Aussichtsturmes ist eine ausgebaute Zufahrt geplant. |
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