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Erstellt: Donnerstag, 05.08.2010



Geschäftseröffnung in der Greizer Brückenstraße

Direktionsleiter Hans Aust gratuliert Diana Zschiegner, Regina Bernau und der Mitarbeiterin Shirin Hampel (v.r.) zur Büroeröffnung. Bilder großklicken.


Zahlreiche Geschäftspartner, Freunde und Bekannte kamen in die Brückenstraße 10/12 und gratulierten der Vermögensberaterin Diana Zschiegner und ihrem Team zur Eröffnung des eigenen Büros der Deutschen Vermögensberatung.
Zu ihren Gästen sagte die junge Vermögensberaterin, die bereits auf mehrjährige Erfahrung in ihrem Betätigungsfeld verweisen kann:
"In diesem Büro habe ich mich selbst verwirklicht, es ist nicht einfach nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort zum wohl fühlen. Wir alle kommen gern hier her und ich bin überzeugt davon, dass einem die Arbeit in einer schönen Umgebung viel leichter von der Hand geht. Es soll aber auch Ansporn und ein Treffpunkt für junge und zukünftige Mitarbeiter sein.“
Umfangreiche persönliche Beratung zu allen finanziellen Belangen und Geldanlagen, Finanzierungen jeglicher Art bei Bauvorhaben, Versicherungen, Bausparen, Girokonten, gesetzliche und private Krankenversicherungen und weitere Beratungsmöglichkeiten bis hin zu den Vertragsabschlüssen kann der Kunde im Büro alles erfahren und tätigen.
Sitzt man während einer Beratung Diana Zschiegner in ihrem Büro gegenüber, fällt einem der zeitnahe Satz „Früher an später denken“ direkt ins Auge.
Denn aktuelle Diskussionen um die zentralen Themen Finanzen, Steuerreformen, Sozialversicherung und Arbeitsmarkt machen deutlich, die Bürger müssen sich in Zukunft weitaus mehr um ihre private Absicherung und Vorsorge kümmern als bisher. Für die private Vermögensplanung wird kompetente Beratung damit zunehmend wichtiger.
Die Vermögensberater Diana Zschiegner und Regina Bernau sowie Mitarbeiterin Schirin Hampel, sehen sich als Vermögensberater und Ansprechpartner vor Ort, auch wenn es um ihre Zukunftsplanung geht.



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Erstellt: Mittwoch, 26.05.2010



„Draußen leben“ begeht Geschäftsjubiläum

Am Tag des Geschäftsjubiläums Bild großklicken



Geschäftsführerin Brigitte Jasinski (2.v.r.) mit Michael Egner, Nadine Dietel (l.) sowie Antje Weißbach mit Töchterchen Hannah, die zum Jubiläum gratulierten.



Mit Sektempfang und Jubiläumsrabatten bedankte sich Brigitte Jasinski, Inhaberin des Geschäftes „Draußen leben“ bei der Kundschaft für langjährige Treue, „denn ohne meine Kundschaft könnte ich heute nicht das 15-jährige Geschäftsjubiläum feiern“ betonte die sympatische Geschäftsfrau und hob das Glas auf weitere erfolgreiche Geschäftsjahre.
Auf ihre Stammkundschaft kann sich Brigitte Jasinski verlassen, einige von ihnen unterstützten die Inhaberin des Geschäftes „Draußen leben“ in Greiz-Thalbach zu ihrem 15-jährigen Geschäftsjubiläum mit den unterschiedlichsten Initiativen. Während Michael Egner (r.) mit Blumen zur Jubiläumsfeier kam, halfen Nadine Dietel (l.) und Antje Weißbach mit Töchterchen Hannah an der Bastelstraße den Jubiläumstag zu gestalten. In gemütlicher Runde konnte man bei hausbackenen Kuchen, Grillgut und Getränken im Außengelände sitzen, oder sich im Geschäft über das Angebot zur aktuellen Herbst- und Winterkollektion 2010/ 11 informieren.
In einer Ausstellung auf dem Freigelände wurden die neuesten Zeltmodelle mit Campingzubehör vorgestellt.
Der Erlös von einem kleinen Basar wird dem Kindergarten Irchwitz zur Verfügung gestellt.



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Erstellt: Samstag, 15.05.2010



Immobiliencenter jetzt in der Thomasstraße

Schmucke Fassade im Stadtzentrum Bild großklicken.



Auf fast 20 Jahre Selbstständigkeit kann Jan Popp, Inhaber des Maklerbüros Jan Popp zurückblicken und ist stolz dass er sein Ziel, die Firma in einer eigenen Immobilie unterzubringen, erreicht hat. Bedingt durch den langen Winter sind die Baumaßnahmen an der Außenfassade noch nicht komplett abgeschlossen, ist der Makler, der auch Regionalsprecher des IVD (Immobilienverband Deutschland) für Greiz und Zeulenroda ist, kürzlich in die neuen Räumlichkeiten in der Thomasstraße 1 eingezogen.
Wie er selbst sagte, ist ihm der Auszug aus der Altstadtgalerie nicht leicht gefallen, er und sein Team hatten dort ein gesundes Umfeld vorgefunden, jedoch machte die Mitarbeiterentwicklung den Umzug erforderlich.
Gesamten Text hier lesen:
Immobiliencenter.pdf [77 KB]



Die letzte Tapetenbahn wird noch geklebt Bild großklicken



v.l. Isabel Minnich, Rinaldo Wrüske und Heiko Steiner mit letzten Tapezierarbeiten in den Büroräumen von Maklerbüro Popp in der Thomasstraße 1.



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Erstellt: Donnerstag, 13.05.2010



Problematische Nachbarn



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Erstellt: Samstag, 01.05.2010



Maibaumstellen, Bieranstich und Hexenfeuer



Volksfeststimmung auf dem Greizer Markt beim Maibaumstellen.



Böllerschüsse und Kommandos für die Kameraden der Feuerwehr an den drei Stangenpaaren sorgten schon allein für eine aufregende Stimmung am Vorabend zum 1. Mai auf dem Greizer Markt. Entgegen den Wetterprognosen öffnete der Himmel bei angenehmen 18 Grad noch am Abend nicht die Schleusen. Das Hartmut Giehler-Trio sorgte mit Live-Musik rund um den geschmückten Marktbrunnen auf dem Markt für eine angenehme Atmosphäre.
Nach einigen Worten des Greizer Bürgermeisters Gerd Grüner, an die anwesenden Gäste, schritt dieser spontan zum traditionellen Bieranstich.
Aufmunternde Worte vom Rathaus-Chef an die dicht gedrängte Menschenmenge, die schon sehnlichst auf den köstlichen Trunk warteten, etwas Abstand beim Anstich zu halten, wurden nicht befolgt und prompt folgte eine eher seltene Matschrunde und der Gerstensaft spritzte in alle Richtungen. Nur mit Geschick und Mühe konnte das kühle Greizer Schlosspils dazu gezwungen werden, doch endlich aus dem Bierhahn zu fließen.
Von der Kahmerchen Höhe konnte man rings um den Kuhberg die Maifeuer lodern sehen. In Mohlsdorf und in Reichenbach waren zahlreiche Walburhgisnächtler friedlich versammelt und feierten die Vertreibung des langen Winters bis in die späten Nachtstunden.



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Bild oben: Maifeuer am Sportplatz in Mohlsdorf. Bild unten: Rund um das Maifeuer in Reichenbach gab mehrere Stände mit Getränken und überall bruzelte es auf dem Rost.


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Erstellt: Samstag, 27.03.2010





Nach alten Plänen hätte diese Vision Wirklichkeit werden können, der aufgestellte Straßenbahnwagen in Greiz, auf dem Gelände Antikhandel Opitz, wird sich in Zukunft auch nicht auf den Greizer Straßen bewegen.



Ein absoluter Fan von O-Bus und Straßenbahn ist Thomas Gerling, der einige seiner selbstgebauten Modelle für den "greizer-aktuellen-bilderbogen" vorstellte. Bild großklicken. Hobby Bastler Thomas ist stolz auf sein Straßenbahn-Modell, das man auch im Unteren Schloss während der Sonderausstellung bestaunen konnte. Bild großklicken.


Im Aufbau: Erstes Straßenbahn Cafe in Greiz



Straßenbahn wird nicht auf Greizer Straßen fahren
Lange bevor in Greiz der Oberleitungsbus zwischen Schönfeld und Elsterberg verkehrte, gab es Pläne zum Bau einer Straßenbahnlinie in Greiz, die aber nie zur Verwirklichung gekommen sind. Interessant ist nun, das Greiz künftig über eine Straßenbahn verfügt, die allerdings nicht mit dem typischen Fahrgeräusch auf dem Straßennetz der Kreisstadt verkehren wird.
Emsiges Treiben auf dem Freigelände vom Antik-Handel Opitz am Aufgang-Irchwitz in Greiz, ein Straßenbahnwagen aus dem DDR-Museum in Burg wurde auf ein Gleisstück im Bereich der Außenanlagen des Unternehmens umgesetzt. Im Umfeld der neuen Attraktion gibt es noch allerhand bis zur Eröffnung des ersten Straßenbahn Cafes zu tun. Nach Auskunft beim zukünftigen Betreiber war zu erfahren, dass man sich bis zur Eröffnung noch zirka acht Wochen gedulden muss.
Das Projekt wurde auf Initiative vom "Verein zur Erhaltung historischen Erbgutes e.V." in die Wege geleitet.
Der Straßenbahnwagen fuhr früher in Cottbus auf der Linie 99 und wurde aus dem Depot von Frankfurt/Oder übernommen. Nachdem der Straßenbahnwagen aus dem Verkehr genommen wurde, kam dieser ins DDR-Museum Burg.



Auf einem vorbereiteten Stück Gleis wurde der Straßenbahnwagen aufgesetzt. Das Umfeld muss für die künftigen Besucher noch begehbar gestaltet werden Hierzu gehört auch eine Rampe für das bequeme Ein- und Aussteigen.




Blick in den Fahrgastraum eines Gothaer Straßenbahnwagen vom Typs T57E , in dem man künftig gemütlich bei einer Tasse Kaffee sitzen kann.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.antik-opitz.de/strassenbahncafe/



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Erstellt: Dienstag, 09.02.2010



Sponsoren der Region unterstützen Volkssolidarität



Einen Renault Kangoo übergab Volker Nestler, von der Firma (SSD) Service Sponsoring Dienstleitung Lichtenstein im Beisein einiger Sponsoren an den Kreisgeschäftsführer der Volkssolidarität Thomas Gerling.



Voller Stolz und äußerer Zufriedenheit bedankte sich der Kreisgeschäftsführer der Volkssolidarität, Thomas Gerling, bei allen Sponsoren für die Unterstützung bei der Beschaffung eines neuen Fahrzeuges für die Volkssolidarität, das für die Ausübung sozialer Dienste dringend benötigt wurde.
Die Service Sponsoring & Dienstleistung aus Lichtenstein, vertreten durch den Mitarbeiter der Firma, Volker Nestler, konnte für das Vorhaben, einen gemeinnützigen Verein zu unterstützen, zahlreiche Sponsoren aus Greiz, Zeulenroda, Elsterberg und dem weiteren Umland gewinnen.
Die Firma Ringwerbung aus Lichtenstein /Sachs. übernahm kostengünstig das Aufbringen der Werbelogos aller am Projekt beteiligten Sponsoren.
Für den Ankauf eines Renault Kongoo mussten immerhin rund 11.000 Tausend Euro aufgebracht werden.
Da staatliche Zuschüsse in den vergangenen Jahren gekürzt wurden, hat sich der sozial tätige Verein mit 70 % aller anfallenden Kosten selbst zu tragen.
Keine leichte Aufgabe wie der Geschäftsführer darlegte.

Täglich müssen zirka 300 Senioren im Umfeld der Stadt mit Essen auf Rädern versorgt werden.
Seniorenbetreuung und die Unterstützung sozial schwacher Familien mit Kindern steht im Aufgabenbereich des Vereins an vorderster Stelle, so wird in der Betreuungsstelle auf dem Reißberg im März die erste Thüringer Seniorengalerie eröffnet, berichtete der Vorsitzende der Volkssolidarität Peter Hinz.
Für die Volkssolidarität ist das Jahr 2010 ein Festjahr mit vielen Veranstaltungen und Höhepunkten, denn der sozial wirkende Verein wurde vor 65 Jahren 1945 gegründet und vor 20 Jahren neu gebildet. Hierzu wird es am 22. Oktober eine Festveranstaltung geben.
Erstmalig wird in diesem Jahr ein Kinderferienlager für zirka 20 Kinder sozial schwacher Familien in der Jugendherberge in Tannendorf durchgeführt.
Mit dem DGB plant man eine gemeinsame Maifeier auf dem Vorplatz der Einrichtung, im August wird die Volkssolidarität das traditionelle Sommerfest organisieren, im November wird der Tag des Ehrenamtes gewürdigt und die Rommemeisterschaft ausgerichtet.



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Erstellt: Samstag, 31.10.2009



Glücklicher Gewinner

Im Sommer hatte das Baustoffzentrum Löffler in einer seiner Werbebeilagen ein attraktives gewinnspiel der Firma Otto Graf GmbH aus Tenningen, einem Betrieb für Kunststoffeerzeugnisse, mit einem Wert von 1249 Euro eingestellt.
Zu gewinnen gab es einen Flachtank mit Zubehör für die Gartenbewässerung mit einem Fassungsvermögen von 2000 Litern.
Glücksfee Monika Burghardt zog im Beisein von Mitarbeitern des Baustoffzentrum den Coupon des glücklichen Gewinners von Rolf Beier aus Pölzig bei Gera.
Die Preisvergabe erfolgte auf dem Ausstellungsgelände in Greiz-Irchwitz durch namhafte Vertreter der Herstellungsfirma und des Baustoffzentrums Löffler.
Rolf Beier betrachtet sich selbst als Stammkunde, liest intensiv die Werbeangebote, allerdings ortsbedingt bezieht er seine waren in der Geraer Filiale des Greizer Baustoffzentrums.
Gedanken zum Transport der riesigen Tankanlage braucht sich der ehemalige Sportberichterstatter nicht zu machen, denn die Tankanlage wird selbstverständlich zur angegebenen Adresse ausgeliefert.
Bei der Übergabe des Preises gab es ein Wiedersehen mit einer Urlaubsbekanntschaft aus Greiz: als Hubertus Vogt vom Glück seines Freundes erfuhr, kam er spontan zur Gratulation nach Irchwitz.



Das nachfolgende Bild großformatig großklicken.





Dirk Auerbach vom Bauzentrum Löffler, Vertriebsleiter der Otto Graf GmbH, Rüdiger Drose, Hubertus Vogt und Andreas Täubert (r.), Produktmanager Garten- und Landschaftsbau vom Bauzentrum Löffler, gratulieren dem Gewinner des Preisausschreibens Rolf Beier zur Preisübergabe.



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Erstellt: Dienstag, 13.10.2009



Digitales Fernsehen hat Zukunft



In den nächsten Jahren wird die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen vollständig von analog auf digital umgestellt.
Der Umstieg wurde bei der Terrestik bereits Ende 2008 abgeschlossen, für den Satellit soll der Umstieg möglichst zügig erfolgen.
Viele werden sich fragen, was ist HDTV denn eigentlich? Deshalb haben wir nachgefragt bei EP: „K&K City Sound“ ihrem Partner für TV, Video, Hifi und Multimedia .
HDTV steht für „High Definition Television“ und bezeichnet ein Fernsehsystem mit bis zu fünfmal so vielen Bildpunkten als unser heutiges Fernsehsystem SDTV (digital) bzw. PAL (analog).
Die Bilder verfügen über eine höhere Bildschärfe und bieten auch auf sehr großen Fernsehschirmen eine sehr gute Qualität.
Der HDTV-Regelbetrieb startet im Februar 2010, rechtzeitig zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver.
Im Vorfeld des Starts dieser Regelausstrahlungen ist ARD HD, ZDF HD und EinsFestival HD bereits im August 2009 mit mehrere HDTV-Showcases auf Sendung gegangen.
Mit dem Start der HDTV-Ausstrahlung kommt die hoch auflösende Qualität nun auch in die Wohnzimmer der Fernsehzuschauer.
Wir leben immer verstärkter in einer digitalen Welt, Digitalisierung steht für größere Vielfalt und bessere Qualität, die Sie beim Empfang von mehreren hundert Programmen in noch nie erlebter Bild- und Tonqualität erhalten.
Die Zusammenstellung ihrer persönlichen Wunschprogramme ist über Favoritenlisten einfach und komfortabel.
Noch mehr erfahren Sie bei uns, wir sind Ihre Spezialisten für digitales Fernsehen und empfehlen ihnen: schalten Sie jetzt um auf digitalen SAT-Empfang und genießen Sie schon jetzt alle Vorteile.
Kommen Sie zu uns, wir beraten Sie gern, auch bei Ihnen zu Hause, welche weiteren technischen Vorkehrungen zu treffen sind.
Digitale Balkonanlagen inklusive Resiver erhalten Sie bereits ab 119 Euro bei EP: K&K City in Greiz.



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Erstellt: Mittwoch, 29.07.2009



Das ist meine Familie



Leubnitz/Sachs.
Mit diesen Worten stellte mir ein Hundezüchter aus dem Kreis Zwickau, wie er selbst sagte, seine Familie vor.
Die vier Shelties erweckten sofort meine Aufmerksamkeit, erzogen, gepflegt und ohne einen Beller warteteten die Shetland Schäferhunde auf sein Herrchen, der gerade den Einkaufswagen zurück bringt.
Auf Nachfrage beim Züchter für ein Foto mit anschließenden Streicheleinheiten gab es keinen Einwand.
Der Sheltie gehört in Schottland zu den Arbeitshunden, die früher vor allem zum Schafehüten eingesetzt wurden. Er ist seinem Herrn treu ergeben und braucht sehr viel Aufmerksamkeit. Shelties sind klug und lernfreudig und überaus wachsam. Erst wenn Herrschen grünes Licht verordnet, verlieren sie das angeborene Mißtrauen Fremden gegenüber.




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Erstellt: Sonntag, 04.11.2007



Zur Erinnerung an die Erstbesteigung

Zur Erinnerung an die Erstbesteigung des stählernen Aussichtsturmes an der "Kreuztanne" im Dreieck von Wildetaube, Wittchendorf und Altgernsdorf gab es in limitierter Auflage diese Ansichtspostkarte.





Wegbeschreibung

Günstigste Variante:
Aus Richtung Greiz kommend am Ortseingang Wittchendorf rechts in Richtung Altgernsdorf abbiegen. Der Turm kommt nach cirka 800 Meter in Sichtweite.
Aus Gera kommend am Ortsausgang Wittchendorf links abbiegen und dem Straßenverlauf nach Altgernsdorf folgen.


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Ertsellt: Montag, 29.10.2007





Den Bandschnitt vollzogen (v.l.) Friedmar Müller, Steffen Dinkler, Peter Lachmann, Helmut Schaffer, Steffen Dietzsch und Rainer Pfeifer.






Die Bilder des Tages sind in der Galerie zusammengefasst.
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Erstellt: Freitag, 19.10.2007





In den vergangenen Tagen gingen die Montagearbeiten am Altgernsdorfer Aussichtsturm zügig voran.
Die Metallbauer der Firma Pfeiffer schraubten in luftiger Höhe die in der Werkstatt vorgefertigten Segmente zusammen.
Keine leichte Aufgabe, denn immer wieder erschwerten starke Winde und Regenschauer die Montage am Turm.
Als endlich die Wetterbesserung eintrat, begannen die Arbeiten am oberen Teil des Turmes, der Aussichtsplattform für die künftigen Erkletterer in zugiger Höhe.



Montagebilder

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Erstellt: Donnerstag, 11.10.2007



Von der Kreuztanne bis zum Fichtelberg


Ende Oktober soll es nun soweit sein, das die ersten Wandergruppen den cirka 12 Meter hohen Aussichtsturm “An der Kreuztanne” erklimmen können, um die schöne Aussicht weit über das Thüringer Vogtland genießen zu können.
Bei bester Sicht soll sogar der Fichtelberg ins Blickfeld rücken, wissen die Metallbauer Rene Herrling und Uwe Fröhlich von der Metall- und Treppenbau Firma Rainer Pfeiffer aus Wolfersdorf zu berichten, die gegenwärtig mit der Montage der einzelnen Turmsegmente beschäftigt sind.




 

Turmmontage Bild großklicken

Begonnen mit dem Erdaushub für das Betonfundament wurde bereits am 09.Juli 2007, danach wurden am Fundament der Einbau von Eisengeflecht und die Betonverfüllung vorgenommen
Hierfür wurden 70 Kubikmeter Beton und drei Tonnen Baustahl benötigt.
Der obere aus dem Erdreich herausragende Teil des Fundamentes wurde Ende Juli eingeschalt und am 5.August mit dem Ausschalen waren die Betonarbeiten abgeschlossen, einschließlich der eingearbeiteten Aussparungen zur Aufnahme des Turmgerüstes..
Zwischenzeitlich hatte die Firma Pfeiffer mit dem Zuschnitt der Baugruppen begonnen, Gerüstteile, Dachträger und eine Spindeltreppe war in Auftrag gegeben.
Für eine lange Lebensdauer wurden alle für den Bau benötigten cirka 18 Tonnen Stahl verzinkt.
Die einzubauende Spindeltreppe mit trittsicherem Riffelstahl ermöglicht nach Fertigstellung den Aufstieg in die Turmkuppel in 10 Meter Höhe und damit es keinem Erstürmer des Turmes schwindelig wird, erhält dieser eine Verkleidung aus Trapezblech und teilweise verzinkten Maschendraht.
Die Planung für den Aussichtsturm lag in den Händen des Greizer Architekturbüros Schubert/ Hamann/ Dinkler, die bereits 2000 erste Pläne hierfür vorlegten, diese schlummerten bis zur passenden Gelegenheit im Schubkasten, bis Bürgermeister Helmut Schaffer die Gunst der Stunde nutzte, um den lang ersehnten Wunsch zu verwirklichen.
Wieder ein Beweis, das Beharrlichkeit irgendwann zum Ziel führt.
Steigende Stahlpreise in den vergangenen Jahren auf dem Weltmarkt lassen den Bau teurer werden als geplant, um runde 25 000 Euro wird sich die Summe nach oben hin bewegen.
Insgesamt werden runde 95 000 Euro Investitionskosten am Ende zu Buche stehen.




 

Das nächsten Stufen liegen bereit Bild großklicken

Die Metallbauer Rene Herrling (r.) und Uwe Fröhlich vom Wolfersdorfer Stahl- und Treppenbau Rainer Pfeiffer montieren am ersten Teilstück des neuen Aussichtsturmes ein Treppensegment.


Über das Leader- Förderprogramm werden in ländlichen Räumen diese Bauvorhaben gefördert, die EU-Gemeinschaftsinitiative dient der Weiterentwicklung der ländlichen Regionen. Dabei sollen Entwicklungsengpässe beseitigt und vorhandene Standortfaktoren optimal genutzt werden durch Unterstützung neuer Ideen und Aktionen zur Stärkung der regionalen Identität und Wertschöpfung sowie der nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen.
Der Bau des Aussichtsturmes ist ein wichtiges Projekt, dient der besseren touristischen Vermarktung der Region in unserem Raum.
Der bisherige Zugangsweg soll mit Inbetriebnahme des Turmes in einen besseren Zustand versetzt werden.
Bleibt zu hoffen, das in den nächsten Tagen das Wetter mitspielt, damit das geplante Fest zur Einweihung in der letzten Oktoberwoche starten kann.











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Erstellt: Dienstag, 02.10.2007



Gute Aussicht bald Realität

Die Verankerung der Stahlkonstruktion in der Bodenplatte des zukünftigen Aussichtsturmes "An der Kreuztanne) bei Altgernsdorf wurde von der Wolfersdorfer Stahl- und Treppenbau Rainer Pfeifer sowie dem Bauunternehmen von Steffen Ditzsch aus Wildetaube vorgenommen. Bis Ende Oktober soll das 10 Meter hohe Bauwerk errichtet sein, dann können Wanderer von der Aussichtsplattform einen weiten Blick in die Landschaft werfen.


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Erstellt: Montag, 17.09.2007



Bald Blick übers Leubatal

Nahe dem Ort Wildetaube entsteht ein Aussichtsturm, der von einer kleinen Anhöhe aus, nach Fertigstellung einen weiten Blick übers Leuba- und Elstertal bis hinauf ins Erzgebirge möglich macht.
Die achteckige Bodenplatte ist gegossen und wurde mit den Aussparungen für den Einbau der Stahlträger für die Turmaufbauten versehen.



Schon jetzt hat man einen weitreichenden Fernblick von der Anhöhe an der Altgernsdorfer Straße.
Dort befindet sich ein Hochbehälter der Wasserwirtschaft, den man über einen Feldweg erreicht.
Nach Fertigstellung des Aussichtsturmes ist eine ausgebaute Zufahrt geplant.


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Erstellt: Samstag, 27.01.2007



Die schönen Seiten des Winters

Der Winter teilt in Freud und Leid, so könnte man die gegenwärtigen Wetterkapriolen aufzeichnen.
Für Wintersportler und Wanderer ein ideales Wetter. Für Pendler im Beruf und Kraftfahrer eine äußerst anstrengende Zeit, lange Staus auf Autobahnen vermasseln in vielen Fällen die Winterfreuden.
In der nachfolgenden Galerie sind einige Eindrücke vom Wintereinbruch in Greiz zusammen gefasst.
Die Bilder in der Galerie lassen sich alle vergrößern.


Winter in Greiz

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