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Wußten Sie schon, dass . . .
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Hier kommen die Meldungen
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Greiz/ Waldhausstraße.
Nachttemperaturen um die Minus 20 Grad und aufkommender Nebel in den Morgenstunden überzogen die Landschaft in eine bezaubernde Welt kleiner Eiskristalle, die im Schein der Morgensonne glitzerten.
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Bilder zum Ticker
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Erstellt: Freitag, 03.02.2012
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Greizer Tagesbilder
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Nachttemperaturen bis -20 Grad hinterlassen besonders bei Fahrzeugen die im Freien stehen Spuren. Batterien versagen ihren Dienst und Starthilfe wird nötig, dabei sind die notwendigen Anleitungen zu beachten. Nachfolgende Bilder zum großklicken.
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Erstellt: Mittwoch, 18.01.2012
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Wintergesellen mit Jagd auf Vogelbeeren
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In großen Schwärmen, etwa 300 Wacholderdrosseln ziehen täglich über das Neubaugebiet auf dem Reißberg in Greiz. Der Wintergast sucht gemeinsam nach Nahrung, mitunter kann man im Schwarm auch einige Rotfrosseln erkennen. Solange genug Vogelbeeren an den Bäumen hängen, werden diese auch friedfertig im Schwarm geduldet. Zahlreiche Bäume wurden bereits kahl gefressen, geht die Futterquelle zur Neige, kann es passieren, die Wacholdedrossel verjagt die etwas kleinere Rotdrossel. Zu den Lieblingsspeisen im Winter, die man als Futtergabe bereit legen kann, gehören Äpfelstücke und auch Rosinen. Man kann die Tiere gut aus einem Versteck beobachten, kommt ihnen etwas nicht geheuer vor, fliegt der gesamte Schwarm erst mal auf und davon.
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Info-Point-Aktuell
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Meldungen vom 05.02.2012
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Gegen den Lärm der Straßenbahn ist ein Mann in Jena mit Graphitöl vorgegangen. Der 46-Jährige schmierte die Schienen der Bahn, die seiner Meinung nach bei Frost zu laut quietscht, vor seiner Haustür großzügig mit dem Öl ein. Der Jenaer Nahverkehrsbetrieb zeigte sich wenig begeistert. Das Öl auf den Schienen verlängere den Bremsweg.Die Polizei quittierte den Lärmschutzversuch mit einer Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Nach Polizeiangaben hat der Mann eingeräumt, dass er die Schienen der Straßenbahn bislang jeden Winter eingeölt hat. Dies hatte nur noch niemand bemerkt.
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Hinweis zum Info-Point
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Nicht aus Sensationslust gibt es die Meldungen im Info-Point, sondern um auf tägliche Gefahren und die neuesten Tricks und Methoden von Verbrechern und Betrügern aufmerksam zu machen. Seien auch Sie wachsam und fallen nicht auf miese Machenschaften herein.
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Geologische Untersuchungen in Schönfeld
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Oberhalb des Greizer Vorortes Schönfeld hat sich die Erde gesenkt und ein etwa 100 qm großes Loch hinterlassen. Wir berichteten darüber und sind nun gespannt auf die Ergebnisse der Probebohrungen. Seit Montag bohren auf dem Grundstück die Mitarbeiter der Grundbau Essen GmbH mit ihrer Technik rund um den Erdfall Probebohrungen. Bis in 20 Meter Tiefe dringt der Bohrkopf vor und der Kompressor fördert mit seiner Pressluft das Gesteinsmehl nach oben, verhindert gleichzeitig durch den permanenten Überdruck im Bohrloch das Eindringen von Wasser. Limonit, auch Brauneisenerz oder Brauneisenstein genannt, ist ein sehr häufig zu findendes, eisen- und wasserhaltiges Gestein. Dieses Gestein wurde hier bis zu einer Tiefe von 40 Metern abgebaut und danach per Pferdefuhrwerk nach Zwickau zur Verhüttung gebracht. Oberhalb von Schönfeld erfolgte der Abbau in Gängen. Durch die Lage des Fundortes in einem Gebiet mit sehr flachen Grundwasserstand war der Abbau tiefer als 20 Meter nahezu unmöglich. Vermutlich führte das Ausspülen der unterirdischen Gänge zum bekannten Erdfall. Bereits vor zwei Jahren gab es eine ähnliche Senkung unmittelbar neben der Zigeunereiche. Dieser Ort ist mittels Bauzaun gesichert.
Michael Hendel
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Nachfolgend der Bericht von der Entdeckung der Einsturzstelle.
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Erstellt: Mittwoch, 07.04.2010
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Erdreich am Krater rutscht weiter nach
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Landwirt Werner Taubert und Manuell Scheffel vom Reinsdorf - Hof Taubert sichern die Einbruchstelle ab, die ständig weiter nachrutscht. Der Krater befindet sich auf einem privaten Grundstück, das Betreten des Geländes ist wegen Einsturz- und damit verbundener Lebensgefahr untersagt. Näheres erfahren Sie hierzu im nachfolgenden Bericht. Nach unten scrollen.
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Das könnte schon mal passieren
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Krater geben Hinweis zum Bergbau
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Ein Krater von mehreren Metern hat sich oberhab von Schönfeld aufgetan. Früher wurde auf dem Gelände erzhaltiges Material abgebaut. Eine Expertengruppe ist dabei, die Ursachen des Kraters zu erkunden. Es ist aber ratsam nicht allein, in die Nähe des Kraters zu gehen, da evtl. weiteres Erdreich auch hier nachrutschen könnte. Bis zirka 1870/75 wurde im Bereich der Flur oberhalb von Schönfels Brauneisenstein abgebaut. Das geschürfte erzhaltige Material wurde mit Pferdewagen nach Zwickau / Cainsdorf transportiert und in der dortigen Eisenhütte weiter verarbeitet. Die tiefsten Schächte sollen bis in 46 meter Tiefe gereicht haben, konnten aber wegen Wassereinbruch in dieser Tiefe nicht genutzt werden. Der Abbau soll in zirka 20 Meter Tiefe stattgefunden haben. Bereits im vergangenen Jahr tat sich ein Krater auf, dieser wurde wegen Einsturzgefahr mit einem Zaun umgeben. In diesem Krater soll man zwei Schachteingänge erkennen können.
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