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Krater geben Hinweis zum Bergbau



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Ein Krater von mehreren Metern hat sich oberhab von Schönfeld aufgetan. Früher wurde auf dem Gelände erzhaltiges Material abgebaut. Eine Expertengruppe ist dabei, die Ursachen des Kraters zu erkunden. Es ist aber ratsam nicht allein, in die Nähe des Kraters zu gehen, da evtl. weiteres Erdreich auch hier nachrutschen könnte.
Bis zirka 1870/75 wurde im Bereich der Flur oberhalb von Schönfels Brauneisenstein abgebaut. Das geschürfte erzhaltige Material wurde mit Pferdewagen nach Zwickau / Cainsdorf transportiert und in der dortigen Eisenhütte weiter verarbeitiet.
Die tiefsten Schächte sollen bis in 46 meter Tiefe gereicht haben, konnten aber wegen Wassereinbruch in dieser Tiefe nicht genutzt werden. Der Abbau soll in zirka 20 Meter Tiefe stattgefunden haben.
Bereits im vergangenen Jahr tat sich ein Krater auf, dieser wurde wegen Einsturzgefahr mit einem Zaun umgeben. In diesem Krater soll man zwei Schachteingänge erkennen können.





Greizer Tagesbilder

Am Samstag, 06.03.2010 gegen 2.15 Uhr gab es in der Benndorfstraße (Abenteuerspielplatz) einen mächtigen Knall, Äste splitterten, der Schneesturm hatte einen Baum entwurzelt, der auf ein Auto krachte und dieses beschädigte. Die Bilder hierzu in der nachfolgenden Galerie.



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Info-Point-Aktuell

Mittwoch, 10.03.2010
Greiz: Ein 86-Jähriger wurde am Dienstagnachmittag in der Plauenschen Straße schwer verletzt aufgefunden. Vermutlich war er auf dem vereisten Gehweg gestürzt und hatte sich am Kopf verletzt. Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in die Notaufnahme nach Jena gebracht. Personen, die sachdienliche Angaben zum Hergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Greiz unter Telefon 03661/6210 zu melden.
B175/ Berga: Ein 25-jähriger Geraer ist Dienstagnacht bei Berga mit seinem Pkw im Straßengraben gelandet. Er war auf der B175 in Richtung Berga unterwegs gewesen und etwa 100 Meter nach der Einmündung Clodra nach links von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto prallte gegen ein Verkehrszeichen und überfuhr mehrere Leitpfosten. Anschließend fuhr es eine Böschung hinauf, überschlug sich und kam im Straßengraben zum Stehen. Am Pkw entstand Totalschaden. Der Fahrer wurde verletzt. Als Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt wurde, verweigerte er einen Atemalkoholtest und leistete gegen die Maßnahmen der Polizei und des Rettungsdienstes Widerstand. Es erfolgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des 25-Jährigen wurde beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
B2/Gera: Auf der Bundesstraße 2 hat sich am Dienstag ein Auffahrunfall ereignet. Eine 20-jährige Autofahrerin fuhr von Zeitz in Richtung Gera und verringerte aufgrund einer Baustellenampel im Bereich der Abfahrt Brahmenau ihre Geschwindigkeit. Die ihr nachfolgende 31-jährige Pkw-Fahrerin bemerkte dies zu spät und fuhr auf das andere Fahrzeug auf. Verletzt wurde niemand. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 9 000 Euro.
Gera: Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch versucht, die Schaufensterscheibe eines Schmuckgeschäftes im Steinweg eingeschlagen. Ein Zeuge meldete der Polizei am frühen Mittwochmorgen, dass er dumpfe Schläge und das Splittern von Glas gehört habe. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Fensterscheibe gesprungen war und Glassplitter auf dem Fußweg lagen. Der Sachschaden beträgt rund 1 000 Euro. Ermittlungen wegen versuchten schweren Diebstahls wurden aufgenommen. Wer Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Gera unter 0365 / 8290 zu melden.


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Erstellt: Donnerstag, 26.02.2009



Trabant mit "Pension Sachsenruh"



Ein seltener Anblick bot sich an der SB-Tankstelle heute in Steinpleis bei Zwickau. Ein Trabi-Fan überprüfte den Reifendruck seines Gefährts auf dem ein Original Müller-Autodachzelt befestigt war.
Noch immer fährt der Besitzer des Trabis mit dem Dachzelt in den Urlaub.
Dachzelte sind spezielle Zelte für Automobile. Sie sind häufig komplett mit Matratze ausgestattet und heutzutage meist in wenigen Sekunden durch Gasdruckfedern aufgestellt.
In der DDR gab es schon sehr frühzeitig ein sehr einfaches Dachzelt für den Trabant, nach dem Hersteller offiziell als Müller – Autodachzelt bezeichnet (im Volksmund Pension Sachsenruh).



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