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 | Oberes Schloss |
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Die Übersicht
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Erstellt: Freitag, 03.02.2012
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Gemauerter Rundschacht des Brunnens freigelegt
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Bei Baugrunduntersuchungen ist im Oberen Schloss in Greiz vor einiger Zeit ein unbekannter Brunnen gefunden worden. Der Schacht war durch ein Gewölbe aus grauem Tonschiefer gesichert und bis auf einen Hohlraum von knapp drei Kubikmeter offenbar mit Bauschutt verfüllt. Der aus Backsteinen gemauerte Rundschacht, der mit einem Eisengitter und einer Betonplatte abgedeckt war, trat unter einem Lagerraum der früheren Gaststätte "Schlosskeller" zu Tage. Probebohrungen lassen auf eine Tiefe von 50 Metern schließen.
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Der Brunnen, der in keinem Bauplan verzeichnet ist, soll künftig von Archäologen untersucht werden. Bereits im Sommer 2005 war man im Schloss bei Bauarbeiten auf einen Brunnen gestoßen, der 1745 verfüllt und mit einer Sandsteinplatte verschlossen worden war. Leider brachte die Förderung aus der Tiefe keinen nennenswerten Fund zu Tage. Der 55 Meter tiefe Brunnen wurde frei gelegt und kann effektvoll beleuchtet - bei Schlossführungen besichtigt werden.
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Erstellt: Sonntag, 30.10.2011
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Sanierung am Oberen Schloss geht weiter
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Zur Vergrößerung des vorangestellten Bildes die pps-Datei öffnen:
praesentation2.pps [628 KB]
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Rund 5,7 Millionen Euro werden für die Sanierung am Haus Nr.8 im Oberen Schloss nach vorläufigen Planungen benötigt. Die Arbeiten am Objekt werden sich mindestens vier bis fünf Jahre hin ziehen, sofern keine weiteren besonderen Überraschungen während der Sanierungsarbeiten auftreten. Vom Bund gibt es in diesem Jahr 198 000 Euro, vom Denkmalschutz weitere 127 000 Euro. Weitere 250 000 Euro kommen von der Stadt, über Städtebauförderung rechnet das Stadtoberhaupt mit 60 Prozent der Eigenmittel. Das Haus Nr.8 mit den 4 noch zu sanierten Giebeln, das sich mit zirka 50 Meter länge an die Fürstensäle anschließt, soll unter anderem für Veranstaltungen und vom Museum genutzt bwerden. Das Museum benötigt weitere Räumlichkeiten für das Magazin.
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Zu den beliebten Eheschließungen in den Fürstensälen, sollen künftig auch Räumlichkeiten im Haus Nr. 8 zur Übernachtung der Brautpaare geschaffen werden, die auf dem Oberen Schloss feiern. Während der begonnenen Bauarbeiten wurde ein zweiter zirka 50 Meter tiefer Brunnen im Keller des Gebäudes entdeckt, nach dem freilegen der Brunnenröhre erhoffen sich hier die Fachleute Rückschlüsse über die geschichte des Oberen Schlosses. An der Außenfassade Haus Nr. 8 wure ein Gerüst gestellt, um den Abtransport von Bauschutt zu gewährleisten. Am Kassenhaus Nr.2 gehen die Sanierungen ebenfalls wie geplant weiter.
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Erstellt: Sonntag, 20.11.2010
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Vom Land der Vögte zum Fürstentum Reuß ält. Linie
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Am Samstag dem 20. November 2010 öffnete das fürstliche Ambiente mit einer abwechslungsreichen Zeitreise in die Geschichte. Zur festlichen Eröffnungsfeier waren weit mehr Gäste gekommen als erwartet. Unter den Ehrengästen weilte neben der Landrätin Martina Schweinsburg auch die Enkelin der letzten Prinzessin Ida, Freifrau Dr. Gisela Schenck zu Schweinsberg. Auf die feierliche Eröffnung abgestimmtes Rahmenprogramm mit den Mitgliedern des ensembles frauenkirche, Tobias Willner, Sven Barnkoth und Matthias Grünert, Kantor an der Frauenkirche zu Dresden, die mit Werken von Vivaldi, Franscschini, Corelli und Händel, Concerto C-Dur, Sonata in D, Sonata B-Dur und die Suite D-Dur bearbeitet für zwei Trompeten und Orgel darboten.
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In seiner Ansprache erläuterte Bürgermeister Gerd Grüner mit einem auf Großleinwand hinterlegten Bild- Rückblick die einzelnen Etappen der oftmals schwierigen Bauphasen bei der Sanierung der Räumlichkeiten der Fürstensäle. Mit den Sanierungen der Dächer des Oberen Schlosses begann ein langer Weg, der bis zum heutigen Tag mit sichtbaren Ergebnissen aufwarten kann und dieser wird mit der Sanierung weiterer Häuser auf dem Oberen Schloss fortgesetzt. Während der Bauarbeiten auf dem Schlossgelände wurde der verschlossene Tiefbrunnen (zirka 50m), die Doppelkapelle und viele Funde wieder freigelegt. Der Rathaus-Chef legte auch die finanzielle Förderung zur Realisierung der Maßnahmen dar und schloss nicht aus, dass am Ende des langen Weges auch die Zufahrt zum Oberen Schloss in einen ordentlichen Zustand versetzt wird.
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Grüner und auch die sich anschließenden Festredner, Dr. Karl Heinz Hänel, Referatsleiter im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und Museumsdirektor Rainer Koch lobten die hervorragend geleistete Arbeit aller beteiligten Firmen und sprachen den Dank aus. Das Obere Schloss hat die Ausstellungen der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz um familienfreundliche Angebote erweitert.
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Das einzigartige historische Ambiente der mittelalterlichen Burganlage als Ursprung des Oberen Schlosses, die Romanische Doppelkapelle sowie die Rokoko-Stuckaturen werden durch eine erlebnisorientierte Ausstellung mit 3-D-Film und anderen Überraschungen abgerundet. Sie müssen das unbedingt einnmal alles selbst erleben. Alle nachfolgenden Bilder großklicken.
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Erstellt: Samstag, 30.05.2009
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Ausstellungsfläche im Oberen Schloss vorgestellt
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Im Beisein zahlreicher Gäste und Vertreter der Bau ausführenden Firmen, stellte Bürgermeister Gerd Grüner am 29.05.2009 die künftigen Museumsräume im zweiten Obergeschoss über den Fürstensälen des Oberen Schlosses vor. Die Räume strahlen in den Farben Blau, Grün, Gelb oder Terrakotta und in Kombination mit dem Lärchenparkett, das von einem Eichenfries gesäumt wird, wirken die cirka 200 Quadratmeter Ausstellungsflächen großräumig und einladend. Erst im Oktober werden die sanierten Räume der Öffentlichkeit und damit ihrer Bestimmung übergeben, bis dahin haben die Museumsmitarbeiter zur Gestaltung der Ausstellung noch alle Hände voll zu tun. Während seinen einführenden Worten dankte Gerd Grüner den 14 bauausführenden Firmen sowie den Architekten und Planungsbüros für diese Leistungsschau ihrer guten Arbeit, eine weitere Etappe der sinnvollen Sanierung des ehrwürdigen Denkmals und zur musealen Nutzung habe man damit geschaffen. Die Gäste durften den Fahrstuhl schon mal zur Probe benutzen. Zur Eröffnung der Museumsräume soll er so ausgestattet werden, dass die Besucher während der Fahrt vom Schlosshof zu den einzelnen Etagen einen visuellen Vorgeschmack auf das was sie erwartet erhalten. Ein Konzept hierfür liege bereits vor, es geht hierbei um das Fürstenhaus Reuß im Rahmen der Zeitgeschichte und die Entwicklung der Stadt. Die fertig gestellten Räume sind für das 18./19. Jahrhundert vorgesehen. Der Projektionsraum war noch verschlossen, dieser wird nach Fertigstellung alles toppen, verspricht der Rathaus-Chef.
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___________________________ Greizer-aktueller-Bilderbogen ___________________________
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Erstellt: Samstag, 05.04.2008
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Erinnerung an die HOG-Schlosskeller (1)
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Der Greizer Schlosskeller
Die Entstehungsgeschichte der Gewölbe unter der Greizer Burg läst sich bis in das Jahr 1209 zurück verfolgen. Der Keller in der 2. Ebene unter dem großen Fürstensaal stammt aus jüngerer Zeit, hat aber eine direkte Verbindung zu dem Gewölbe unter der Doppelkapelle im 1. Wohnturm der Anlage. Diese Gewölbe hatten über die Jahrhunderte eine wechselnde Bedeutung, waren Vorratslager und später sogar einmal Stallung für Pferde.
Erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts zogen hier die Wirtschaftskeller der Schlossbewohner ein. Die große und sehr rührige Schlossgemeinschaft war aber auch auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für geselliges Beisammensein. Und so erinnerte man sich an die bis dato unberührten Gewölbe in der unteren Ebene der Burg. Hier waren zuletzt Aktivitäten aus Anlass der 750 Jahrfeier (1959) der Stadt durchgeführt worden, so jedenfalls hatte man den Eindruck als sich ein erstes Aufräumkommando der Schlossbewohner hierher durchschlug. Bilddokumente aus dieser Zeit stehen uns leider nicht zur Verfügung und somit greifen wir auf eigene Erlebnisse der frühen 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück.
Legendär kann man sie nennen, die privat organisierten Feiern im großen Gewölbe des Schlosskellers. Alle packten mit an und die Stimmung war stets prächtig. Die Gaststätte „Schlosskeller“ gab es noch lange nicht und die alljährlichen Wohnbezirksfeste der Schlossgemeinschaft rund um die Burg und auf dem Schanzengarten waren ebenso ein Highlight und von den Greizern stets gut angenommen.
In der Bildergalerie zeigen wir bis dato unveröffentlichte Bilder einer jener genialen Feten im Gewölbe der späteren Gaststätte. Es handelt sich um Aufnahmen vom 18. September 1971, vier Jahre bevor der Beschluss der Kreisleitung der SED zur Eröffnung einer Gaststätte aus Anlass des 25. Jahrestages der DDR gefasst und umgesetzt wurde.
Michael Hendel
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Die Bilder in der nachfolgenden Galerie vermitteln einen Einblick in das gesellige Leben der einstigen und heute noch auf dem Oberen Schloss lebenden Bewohner zu feierlichen Anlässen im Schlosskeller. Für den Anblick im vergrößerten Format klicken Sie das erste Bild in der Galerie an.
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Gemütlichkeit im Schlosskeller
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Erstellt: 10.02.2008
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Erinnerung an die HOG-Schlosskeller (2)
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HO-Gaststätte „Schlosskeller“ (Teil 2)
Im Frühjahr 1974 begann der Ausbau der Gewölbe im Oberen Schloss zur Gaststätte. Dazu wurden die Gewölbe in der unteren Ebene (minus 2), die Wirtschaftskeller der Schlossbewohner im Haus 6 und Haus 7, sowie Räume auf der Höhe des Oberen Schlosshofes geräumt. Zahlreiche Betriebe der Region, unter ihnen die Bauabteilung des Chemiewerkes in Greiz-Dölau, wurden mit der Umsetzung der ehrgeizigen Pläne zum 25.Jahrestag der DDR, beauftragt.
In den unteren Gewölben wurde die eigentliche Gaststätte mit 50 Sitzplätzen und einer kleinen Tanzfläche eingerichtet. Am hinteren Ende des Gewölbes befand sich in einem weiteren Gewölbe das Office mit Tresen und Speiseaufzug zur zwei Ebenen höher gelegenen Küche. Am vorderen Ende des Gewölbes befanden sich hinter einer doppelten Pendeltür die Gästetoiletten. Vor dieser Pendeltür war eine kleine Tanzfläche und der Eingangsbereich durch eine Tür vom Schanzengarten aus. Über eine breite und etwas gewendelte Treppe erreichte man die eigentliche Tanzfläche des Schlosskellers. Dieses Gewölbe lag eine Ebene höher und hatte einen herrlichen Natursteinboden mit mehr als 50 eingelassenen Strahlern und farbigen Abdeckscheiben. Am hinteren Ende befand sich der Eingang zum Fürstenzimmer, einem Raum für kleinere und meist private Feierlichkeiten. Durch diesen Raum, ebenfalls ein Gewölbe, gelangten die Mitarbeiter des Schlosskellers über eine Treppe wieder eine Etage nach unten in ihre Wasch- und Duschräume. Neben der Tür zum Fürstenzimmer gelangte man über eine Treppe zum höher gelegenen Oberen Schlosshof. Dieser Ausgang war jedoch nur als Notausgang gedacht und für den normalen Gaststättenbetrieb nicht vorgesehen. Vor dieser Treppe war ein dem Charme der Epoche entsprechender schmiedeeiserner Raumteiler aufgestellt. Kunstwerke dieser Art gab es noch mehrere in der Gaststätte, so auch Wandleuchten und geschmiedete Friese in der Bar. Vor diesem deckenhohen Monstrum fanden die Discjockeys jener Zeit ihren Platz und beschallten die im Dämmerlicht der Fußbodenbeleuchtung tanzenden Paare.
Das Highlight war aber das Gewölbe der Bar. Man erreichte es über die Tanzfläche durch einen etwa zehn Meter langen Gang. Fünfzehn Gäste konnten hier in komfortablen Ledersesseln Platz nehmen. Die Tische waren mit geätzten Metallplatten versehen und die indirekte Beleuchtung hinter den geschmiedeten Wandreliefs sorgte für eine intime Lichtstimmung. Weitere Gäste hatten Platz am rustikal gestalteten Bartresen. Rechts hinten war ein weiterer Ausgang aus dem Gewölbelabyrinth, hier gelangte man auch auf die eher selten genutzte Terrasse mit ihrem herrlichen Blick über die Stadt.
Pünktlich zum 7. Oktober 1974 ergriffen die Genossen der Staatsmacht Besitz von der neu geschaffenen Gaststätte im Oberen Schloss. Tage später konnte dann auch der „normale“ Bürger diese wirklich schöne Gaststätte in Besitz nehmen. Erste und wohl kreativste Betreiberin des Schlosskellers war Bianka (Bianka B.). Die junge Frau hatte von Anfang an die Zügel voll in der Hand und wohl auch die notwendigen Möglichkeiten und Freiheiten für die Gestaltung einer ansprechenden gastronomischen Einrichtung. Jedenfalls war es recht schwierig zu bestimmten Wochentagen und vor Feiertagen einen Platz im „Schlosskeller“ zu bekommen. Die Küche war gut und das Ambiente hatte etwas ganz besonderes. Mancher DJ spielte hier Platten die er sonst wohl nur zu Hause unter der Bettdecke auf den Plattenspieler legte. Wenn man das Publikum in der Gaststätte einschätzen konnte, ging auch mal „Moskow“ von Wonderland und ähnliche Leckerbissen über die Boxen.
Hartnäckig hielt sich das Gerücht wonach nur Bonzen im Schlosskeller Einlass fanden. Dem ist nicht so. Zu allen Zeiten standen Restaurants die den Charme einer Würstchenbude überstrahlten im Focus der Betuchten. Bei dem eher tristen Angebot an niveauvoller Gastronomie und einem sich schnell etablierenden Mythos wollte natürlich Jedermann einmal im „Schlosskeller“ zu Gast sein. Bei den zur Verfügung stehenden Plätzen war drangvolle Enge vorprogrammiert, das Prinzip von Angebot und Nachfrage ergriff Raum und „Vitamin B“ konnte Tür und Tor öffnen. Da hat sich allerdings bis zum heutigen Tag nichts geändert, eher schlimmer geworden. Wer sich artig hinten anstellt hat auch heute leider die A- Karte gezogen.
Fortsetzung folgt!
Michael Hendel
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Die Bilder in der nachfolgenden Galerie vermitteln einen Einblick in das gesellige Leben auf dem Oberen Schloss zu täglichen Veranstaltungen im Schlosskeller. Für den Anblick im vergrößerten Format klicken Sie das erste Bild in der Galerie an.
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Gäste fühlten sich bei Bianka wohl
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Erstellt: Donnerstag, 14.02.2008
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Ehemalige Gäste erinnernen sich
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In den letzten Tagen hat uns viel Post erreicht, darin wird die Freude über die Veröffentlichung des Bildmaterials zum ehemaligen Schlosskeller zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig wurde der Wunsch geäußert, noch mehr über diese einmalig schöne Gaststätte in Erfahrung zu bringen. Gegebenfalls könnten Sie uns hierbei unterstützen, indem Sie ihre Fotoschätze zielgerecht durchsuchen.
Aus dem Bildarchiv von Michael Olischer stammen die Bilder in der nachfolgenden Galerie, die er für "greizer-aktueller-bilderbogen" zur Verfügung gestellt hat. Michael Olischer war zu jener Zeit öfters mit seiner Diskothek im Schlosskeller zu Gast. Aufarbeitung: Michael Hendel
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