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Erstellt: Montag, 06.02.2012
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Jusos unterstützen SPD-Bürgermeisterkandidaten
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Jan Hinzmann, Veit Kern, Katrin Matzke, Gerd Grüner, Daniel Göpel nach dem Gespräch.
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Auf ihrer ersten Mitgliederversammlung 2012 am Samstag begrüßten die Kreis-Jusos den Greizer Bürgermeister Gerd Grüner. Dieser kam mit den Jungsozialisten und ihren Gästen u.a. über die Zukunft des Marstallgeländes und die Bauarbeiten auf der August-Bebel-Straße ins Gespräch. Auch die Fortschritte am Oberen Schloss wurden thematisiert. Projekte dieser Art, von Grüner angeschoben, benötigen Kontinuität und einen langen Atem, betonte Juso-Chef Daniel Göpel. Darum brauche die Stadt ihren Bürgermeister auch noch weitere sechs Jahre, stellt sich der Verband hinter den SPD-Kandidaten. Nur so könne sich Greiz weiterhin positiv entwickeln. Die Jusos werden demnach Gerd Grüner bei seiner Wiederwahl am 22. April aktiv unterstützen.
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Erstellt: Sonntag, 05.02.2012
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BDR präsentierte Olympiakader in Berlin
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Am 30.01.2012 präsentierte der Bund Deutscher Radfahrer der Öffentlichkeit einen Teil des Olympia- Kaders, der im Sommer in London um Medaillen kämpfen will. Für die drei Sprintdisziplinen Teamsprint, Sprint und Keirin sind derzeit 5 Fahrer vornominiert. Stefan Bötticher, Rene Enders, Robert Förstemann, Maximilian Levy und Stefan Nimke haben Chancen auf einen olympischen Startplatz. Ab dem 11. Februar haben die Fahrer in Vorbereitung und während des nächsten Weltcups die Möglichkeit, die Olympiabahn in London zu testen.
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Erstellt: Samstag, 04.02.2012
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Mitgliedschaft im Team Erdgas.2012 ruht
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Nach einem Gespräch am Rande des Sechstage-Rennens in Berlin am 28.01.2012 ruht seit dem 02.02.2012 der Vertrag von Robert Förstemann mit dem Verein Team Erdgas 2012 e.V. für 3 Monate einvernehmlich. Eine Rückkehr ins Team Erdgas.2012 danach schließt Robert aus heutiger Sicht aus. Zwischen der Teamführung und Robert gibt es unterschiedliche Auffassungen zur Verwendung der Bahnrad-Technik bei der unmittelbaren Vorbereitung auf die Olympischen Spiele. Robert wird weiterhin mit dem bei ihm bewährten und auf ihn ganz individuell angepassten FES - Bahnrad starten. Diese seine Entscheidung ist ausschlaggebend für das Ruhen des Vertrages.
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Zudem ist Robert nicht mehr einverstanden mit der Umsetzung des Leistungsprinzips im Team und mit der internen Kommunikation, insbesondere zu den vergangenen Rücktritten von Vorstands- mitgliedern. Auch das sich aus seiner Sicht in letzter Zeit entwickelnde Verhältnis zwischen Teamführung und Fahrern trägt nicht mehr zur Leistungssteigerung bei. Robert bedankt sich beim Team für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit. Gleichzeitig bedankt sich Robert bei den derzeitigen und zukünftigen persönlichen Sponsoren für die Unterstützung bei der unmittelbaren Vorbereitung auf die WM 2012 und die Olympischen Spiele in London. Er ist nach wie vor Mitglied im SSV Gera 1990 e.V. Robert weilt derzeit in Pruszkow/Polen zur unmittelbaren Wettkampfvorbereitung auf den Weltcup in London vom 17. bis 19.02.2012. Er wird dort mit Rene Enders und Maximilian Levy für das Nationalteam starten.
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Erstellt: Donnerstag, 02.02.2012
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Spektakulärer Abschluß des Sprintwettbewerbs
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31.01.12 Robert wiederholt Gesamtsieg beim Berliner Sechstagerennen im Sprint
Als spektakuläres Rennen vollzog sich Dienstagnacht der Sprint um den Gesamterfolg zwischen Spitzenreiter Maximilian Levy (1 Punkt in der Gesamtwertung voraus) und Robert. Nach einem Stehversuch der beiden von über 7 Minuten und einer taktischen Finesse übernahm zunächst Max die Führung.
Robert fuhr jedoch im Windschatten, beschleunigte im Endspurt enorm, kam in der letzten Kurve auf gleiche Höhe und blieb dort bis ins Ziel. Erst auf dem Zielfoto war der winzige Vorsprung von einer Handbreite zu erkennen. Mit diesem prestigeträchtigen Sieg gelang Robert außer dem Bahnrekord über die Runde auch noch die Titelverteidigung.
Zuvor gewann Robert das fünfte Mal das Rundenrekordfahren vor René Enders und Maximilian Levy. Ebenso konnte er wie im Jahr 2011 als Publikumsliebling wieder die Berliner und ihre Gäste für sich gewinnen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es bereits am Freitag nach Pruszkow (Polen). Dort bereitet sich das Nationalteam auf den letzten Weltcup der vorolympischen Saison vom 17. bis 19.02.12 in London vor.
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Erstellt: Montag, 30.01.2012
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29.01.2012 Halbzeit beim Berliner Sechstagerennen
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Dank den Berlinern Auf eine eindrucksvolle Bilanz kann Robert nach der 3. Nacht bei den diesjährigen 6 Days in Berlin schauen: Ein Bahnrekord, zwei Siege beim Rundenrekordfahren und zwei Sprintsiege stehen auf seinem Konto. In nur 12,702 Sekunden raste Robert Samstagnacht um das 250m lange Bahnoval im Berliner Velodrom. Damit brach er den Bahnrekord von Maximilian Levy aus dem Jahr 2008 (12,884 Sekunden) und sicherte sich den zweiten Rekord auf dieser Bahn. Bereits im Sommer 2011 (Deutsche Bahnrad-Meisterschaften) fuhr Robert hier Bahnrekord auf der 200m Distanz. Der neue Bahnrekord löste nicht nur Freude bei Robert und Begeisterung beim Publikum aus. Die in der Halle anwesende Claudia Pechstein ließ es sich nicht nehmen, Robert während der Siegerehrung spontan, stürmisch und herzlich zu gratulieren. "Für mich eine beeindruckende und sehr emotionale Geste", so Robert. Der hatte bereits vom ersten Tag an das Publikum in seinen Bann gezogen, wurde bei jedem seiner Rennen von den Berlinern und Gästen gefeiert, konnte sich in den Pausen nur schwer allein durch die Halle bewegen. "Ich danke allen Fans, die mir in diesen Tagen so viel Motivation und Schwung für die nächsten Wochen mitgeben." so der Wahlberliner aus Gera. Der Berliner Hörfunk und die Presse berichten ausführlich über den Publikumsliebling, dessen markanter Körperbau nicht nur die Szene in Staunen versetzt. In der Gesamtwertung der Sprinter liegt Robert derzeit auf Rang 2 hinter Maximilian Levy. "Meine Zeiten beim täglichen Rundenrekordfahren zeigen mir, dass ich eine gute Grundform und Ausgangsbasis für die bevorstehenden großen Aufgaben habe", resümierte Robert letzte Nacht.
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Erstellt: Dienstag, 24.01.2012
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Die 101. Berliner Sixdays stehen unmittelbar bevor
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Das BDR-Team am Kap im Januar 2012 (Foto: rad-net.de)
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In Kapstadt hob der Flieger ab, der die BDR- Sprinter wieder nach Hause bringen wird. "Wir haben hier in den Weinbergen von Durbanville wieder hervorragende Bedingungen vorgefunden." resümiert Bundestrainer Detlef Uibel. "Auf dem Trainingsprogramm für Stefan Nimke, René Enders, Maximilian Levy, Robert Förstemann, Stefan Bötticher, Joachim Eilers, Kristina Vogel und Miriam Welte stand vor allem die Entwicklung der Kraftausdauerfähigkeiten. Hinzu kamen einige Trainingseinheiten auf der Radrennbahn bei Tygervalley in Bellville. Insgesamt kann man ein positives Fazit ziehen und alle Sportler konnte die Vorgaben erfüllen." so Detlef Uibel am Ende des Lehrgangs. Nach ihrer Rückkehr werden die Männer am Sprintwettkampf im Rahmen des 101. Berliner Sechstagerennens teilnehmen, bevor es dann zur Vorbereitung auf den Weltcup in London nach Pruszkow(Polen) geht. Beim 101. Berliner Sechstagrennen glänzt der dort auszutragende Sprintwettbewerb vom 26.-31. Januar mit einem hochkarätigen Starterfeld. Maximilian Levy, Robert Förstemann, Stefan Bötticher (alle drei Team Erdgas.2012), Rene Enders, Sebastian Döhrer und Stefan Nimke werden sich heiße Duelle liefern. "Ich habe in Berlin den Gesamtsieg zu verteidigen und möchte natürlich meinem Image als Publikumsliebling aus dem Vorjahr gerecht werden" so Robert kurz vor der Abreise in Kapstadt. "Doch zunächst freue ich mich auf ein paar Stunden und Tage zu Hause in Berlin. Schließlich ging es in den letzten Monaten von Collorado nach Holland über Astana, Cali sowie Kapstadt um die halbe Welt.
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Erstellt: Dienstag, 24.01.2012
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Faszination Fotografie in vielen Facetten
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Kunst im Elster Park Plauen ab 28. Januar
Eine Wanderausstellung mit atemberaubenden Fotografien verspricht die Fotogemeinschaft G7 vom 28. Januar bis 25. Februar im Elster Park Plauen. Eröffnet wird die Schau mit Exponaten aus sieben Fotoklubs in Deutschland und Tschechien am Samstag, 28. Januar, um 14 Uhr.
Zum Auftakt kommen Fotofreunde aller Vereinigungen der G7 nach Plauen. Der FotoClub Vogtland, die einzige sächsische Vereinigung, begrüßt grenzübergreifend Klubs aus verschiedenen Bundesländern oder gar dem tschechischen Verein aus Sokolov.
Jedes Jahr treten die sieben Fotoklubs in einen Wettbewerb und küren die besten Bilder des Jahres. Quer durch alle Themengebiete werden klubintern zunächst die zehn besten Werke über das Kalenderjahr ausgewählt und letztendlich von einer Fachjury in zweiter Instanz nochmals geprüft. Die ausgewählten Arbeiten gehen anschließend auf eine Reise quer durchs Land und darüber hinaus. Der Start dazu ist in Plauen.
Die Fotoarbeiten sind sehr facettenreich und nutzen optische und technische Raffinessen. Ob der Geschmacksnerv des Publikums getroffen wird, darf dieses direkt bewerten. Via Stimmzettel können die Betrachter für ihre Favoriten abstimmen und wertvolle Sachpreise gewinnen. Die fünfzig Fotoarbeiten sind in der oberen Etage des Elster Parks Plauen zu bestaunen.
Besucher-Bilder in historischer Kulisse
Erstmals wird es am Eröffnungstag auch eine Fotoaktion geben. Im Erdgeschoss können sich Besucher zusammen mit der Familie oder auch allein historisch in Szene setzen lassen. Vor einer altertümlichen Kulisse und mit historischen Kostümen des Kostümverleihs Martin aus Plauen wird Fotograf Marco Müller aus Weischlitz ein Foto schießen, das man sich kostenfrei drei bis vier Tage später im Format 13 x 18 cm beim Centermanagement abholen kann. Die Fotoaktion findet am 28. Januar von 12 bis 18 Uhr statt. Außerdem lädt der Elster Park von 14 bis 16 Uhr neben der Fotostation zu einem Glas Sekt ein.
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Erstellt: Mittwoch, 18.01.2012
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Ehrenamtscard bald auch im Landkreis Greiz
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Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung am 17. Januar
Ab diesem Jahr wird die Ehrenamtscard auch im Landkreis Greiz eingeführt. Am 17. Januar 2012 erfolgt dazu im Landratsamt Greiz die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung zwischen der Thüringer Ehrenamtsstiftung und dem Landkreis, vertreten durch den Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, Dr. Volker Düssel, und Landrätin Martina Schweinsburg. Bestimmt ist die Karte für Menschen, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl engagieren. „Das ehrenamtliche Engagement ist mittlerweile für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Auch in unserem Landkreis sorgen ehrenamtlich Tätige dafür, dass das soziale, kulturelle, sportliche, Vereins- und nicht selten das Dorfleben floriert“, macht Martina Schweinsburg den Stellenwert der Ehrenamtsarbeit deutlich. Dabei sei es egal, ob sich einer im Kegelverein engagiert, mit den Landfrauen aktiv ist, im Kirchenchor singt, Kranken oder Älteren hilft, oder Knirpsen beibringt, wie man den Fußball ins Tor bekommt. Mit der Ehrenamtscard will man denen ein Dankeschön sagen, die sich seit vielen Jahren und ganz besonders aktiv für die Gemeinschaft engagieren. „Demokratie lebt vom Ehrenamt“, betonte Dr. Düssel und nennt die Card „ein sehr deutliches Zeichen der Anerkennung“. Erstmals sollen im Landkreis Greiz am 30. März zur Ehrenamtsgala zirka 100 Ehrenamtler aus dem Landkreis die Karte erhalten. Vorschlagsrecht haben dabei die Kommunen, Kreisvereine/Verbände in Abstimmung mit den Vereinen vor Ort. Die Vergabe der Cards obliegt dem Landkreis. Inhaber der Ehrenamtscard erhalten thüringenweit Vergünstigungen in kulturellen, sportlichen oder anderen Freizeiteinrichtungen. Dafür schließt der Landkreis mit den Trägern solcher Einrichtungen entsprechende Vereinbarungen ab. Möglich sind Preisnachlässe in Kinos, Museen, kommunalen Einrichtungen u.a. „Je mehr Partner die Idee der Ehrenamtscard unterstützen, umso attraktiver wird sie für den Besitzer“, so die Landrätin, die zur Unterzeichnung der Vereinbarung an kommunale wie private Träger von Freizeiteinrichtungen appelliert, sich an dem Projekt zu beteiligen..
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Rosenmontag gerettet
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Pressemitteilung
Auch 2012 wird „Genner-hee“ zum Greizer Rosenmontagsumzug erschallen
Im Jahre 1996 wurde der Rosenmontagsumzug als einmalige Aktion anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Greizer Faschingsgesellschaft geplant und durchgeführt. Im Laufe der Jahre hat sich aus dieser zunächst nur einmalig geplanten Aktion der Rosenmontagsumzug in der Stadt Greiz zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender entwickelt. Der Rosenmontagsumzug erfreut alljährlich Greizerinnen und Greizer sowie Gäste aus nah und fern gleichermaßen.
In den letzten Tagen des alten Jahres wurde nach intensiver Diskussion im Vorstand der Greizer Faschingsgesellschaft leider die Entscheidung getroffen, dass es aufgrund vor allem personeller Probleme nicht mehr möglich ist, den Umzug am Rosenmontag zu organisieren. Mit großem Bedauern habe ich als Bürgermeister diese Entscheidung zur Kenntnis genommen. Ausdrücklich bedanke ich mich bei der GFG, speziell bei Präsident Peter Heckel und sein Vereinsvorstand, für sein bisheriges Engagement.
Denke ich jedoch an die Rosenmontagsumzüge zurück, stelle ich fest, dass sich der Rosenmontagsumzug einer immer größeren Beliebtheit erfreute und ständig wachsende Besucherzahlen zu verzeichnen waren. Besonders das schöne Wetter im vergangenen Jahr lockte tausende Zuschauer an die Strecke und auf den von-Westernhagen-Platz. Deshalb habe ich mich unverzüglich um eine Lösung bemüht, die für mich nur heißen konnte, dass der Rosenmontagsumzug in Greiz auch weiterhin seinen Platz im Veranstaltungskalender hat. In einer eilig einberufenen Beratung des Hauptausschusses der Stadt Greiz wurde einstimmig und gemeinsam beschlossen, dass die schöne Tradition fortgesetzt werden soll. Die Stadt Greiz bekennt sich zu ihrem närrischen Rosenmontag.
Nach dem einstimmigen Votum im Hauptausschuss wurden sofort mit dem Stadtmarketing Greiz e.V. Gespräche geführt. Trotz vielfältiger anderer Aufgaben in Vorbereitung der Veranstaltungen im Jahr 2012 hat sich der Stadtmarketingverein sofort bereit erklärt, die Stadt bei der Organisation und Durchführung als Veranstaltungsleiter zu unterstützen. Die fachliche Beratung und guten Erfahrungen der Greizer Faschingsgesellschaft werden natürlich genutzt.
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Ich freue mich, dass es gemeinsam gelungen ist, dass auch im Jahr 2012 der Greizer Rosenmontagsumzug durchgeführt wird. Mit Hochdruck arbeitet seit vergangenem Freitag der Stadtmarketingverein, Stadtverwaltung und der Faschingsverein gemeinsam an der Vorbereitung des diesjährigen Umzuges sowie am Programm auf dem von-Westernhagen-Platz.
Alle Greizerinnen und Greizer sowie Gäste aus nah und fern sollten sich den 20. Februar 2012 dick in ihrem Kalender markieren, denn dann wird der karnevalistische Gruß der Greizer Faschingsgesellschaft sowie die karnevalistischen Grüße der Teilnehmer an der Strecke sowie zur Abschlussveranstaltung auf dem von-Westernhagen-Platz erschallen. Ich lade heute schon herzlich zu diesem närrischen Treiben ein.
Gleichzeitig bitte ich Händler und Gewerbetreibende, Gaststätten und Dienstleister um Ihre Unterstützung und Mitwirkung, damit sich die Besucher in der Greizer Innenstadt wohl fühlen und sich die Stadt als “närrischer Gastgeber“ mit Herz über die Grenzen hinaus einen Namen macht.
Allen Beteiligten die bisher mitgeholfen haben, dass der Rosenmontagsumzug stattfinden wird, danke ich herzlich für das Bekenntnis und das Engagement.
Mit freundlichen Grüßen Gerd Grüner Bürgermeister der Stadt Greiz
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Erstellt: Freitag, 06.01.2012
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Team Erdgas 2012 informiert
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Wünsche und Pläne für 2012 vom Verein Team Erdgas 2012. Hier nachlesen: newsletter-01-12-verein-team-2012.pdf [441 KB]
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Erstellt: Freitag, 20.01.2012
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MdB Vogel informiert: 30 000 Euro vom Bund
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30.000 Euro vom Bund für Saale-Holzland-Kreis für das Programm gegen Extremismus „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ Der Bund unterstützt den Saale-Holzland-Kreis mit 30.000 Euro, damit er weiterhin gegen Extremismus Flagge zeigen kann. Darüber informieren der CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel und Landrat Andreas Heller (CDU): Hinter der Förderung steckt das Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Es zielt darauf ab, ziviles Engagement, demokratisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz bei Kindern, Jugendlichen, aber auch bei Eltern, Pädagogen oder anderen lokal einflussreichen Akteuren zu fördern. Dafür stellt der Bund bis 2013 jährlich 24 Millionen Euro bereit. „Auf das Haushaltsjahr 2012 entfallen davon über 10,5 Millionen Euro“, sagt Volkmar Vogel. Volkmar Vogel holte sich die Information von Staatssekretär Josef Hecken aus dem Familienministerium ein und gab sie unmittelbar an Landrat Andreas Heller weiter, damit die Fördersituation nicht im Ungewissen ist. „Der Saale-Holzland-Kreis bekommt aus dem Bundesprogramm für das Jahr 2012 eine Zuwendung“, heißt es seitdem aus dem Familienministerium. „Inzwischen ist der entsprechende Bescheid auch bei uns eingegangen“, bestätigt Landrat Andreas Heller. Der Lokale Aktionsplan im Saale-Holzland-Kreis wird getragen von einem Netzwerk aus Verbänden, Vereinen und Einzelpersonen und besteht aus dem „Bündnis für Vielfalt“, dem Begleitausschuss, einem Ämter- Netzwerk sowie der Koordinierungsstelle.
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Erstellt: Freitag, 16.12.2011
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MdB Vogel informiert: Aufbewahrungsfrist endet . .
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MdB Vogel informiert:
Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen endet am 31. Dezember
In zwei Wochen läuft die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus der DDR-Arbeiterzeit aus. Darüber informiert der Ostthüringer Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel (CDU): „Wer in der DDR gelebt und gearbeitet hat, sollte die letzten Tages des Jahres nutzen, um seinen Versicherungsverlauf bei der gesetzlichen Rentenversicherung noch einmal gründlich prüfen zu lassen,“ rät Volkmar Vogel. „Nehmen Sie sich trotz etwaiger Weihnachtshektik und Festvorbereitungsstress die Zeit, um zu klären, ob alle Versicherungsjahre lückenlos nachgewiesen sind und die Entgelte stimmen.“ Denn wer bei der sogenannten Kontenklärung nicht auf Nummer sicher gehe, riskiere Einbußen bei seiner Rente.
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Hintergrund ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus der DDR. Diese läuft am 31. Dezember 2011 aus. „Nur bis zu diesem Zeitpunkt sind Betriebe, Nachfolge-Unternehmen oder Archive verpflichtet, frühere Lohnzettel, Gehaltsnachweise und Personalakten aufzuheben“, informiert der CDU-Politiker. Wichtig sind die Lohnunterlagen aus der DDR insbesondere dann, wenn der sogenannte grüne SV-Ausweis unvollständige Zeiträume oder fehlende Entgelte aufweist oder wenn Einkünfte über der damals in der DDR geltenden Beitragsbemessungsgrenze erzielt wurden. „Diese könnten dann als sogenannte zusätzliche Arbeitsverdienste berücksichtigungsfähig sein“, sagt Volkmar Vogel weiter. In solchen Fällen wird stets eine Entgeltbescheinigung benötigt, die jedoch nur noch bis Ende dieses Jahres von den entsprechenden Stellen ausgestellt werden kann bzw. aufbewahrt werden muss. Weitere Infos auch unter dem kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung Bund unter 0800 1000 48070.
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Erstellt: Freitag, 11.11.2011
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Zusätzlich geöffnet
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Oft ist es so, dass Ihr beruflicher Alltag wenig Zeit lässt sich wichtigen Dingen im Bereich Ihrer eigenen Firmenwerbung ausreichend zu widmen. In dieser Situation laufen Termine oft unter Zeitdruck ab und wichtige Aspekte im Bezug auf Ihre Wünsche und Vorstellungen könnten vernachlässigt werden. Andere unserer Kunden sind wochentags auf Montage und haben keine Möglichkeit uns zu unseren Geschäftszeiten (Mo.-Do. 9-18 Uhr & Fr. 9-15 Uhr) zu besuchen. Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auch außerhalb Ihrer Geschäftszeiten stressfrei und ohne Zeitdruck mit Ihrer eigenen Firmenwerbung zu befassen oder Ware abzuholen haben wir ab sofort auch Samstag, von 9.00 - 12.00 Uhr für Sie geöffnet.
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Wir freuen uns Ihnen auch weiterhin mit kreativen Ideen zur Seite zu stehen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Täubert-Design Team PS: Schon das passende Weihnachtsgeschenk gefunden? Wir haben das Richtige für Sie! Dann ist im Anhang vielleicht das richtige für Sie dabei. Wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen und Geschenkideen für Sie und Ihre Kunden zur Verfügung.
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Erstellt: Freitag, 18.11.2011
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Neues aus dem Städtischen Museum Zeulenroda
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Faces of Ethiopia Fotoausstellung einer Reise quer durch Äthiopien
Die beiden Pausaer Filmemacher und Fotografen Annett und Michael Rischer bereisen seit einigen Jahren ferne Länder und porträtieren dort Menschen. Eine dieser Expeditionen führte sie ans Horn von Afrika, - nach Äthiopien. Mehr als 4000 Kilometer über Schotterpisten ging die Reise vom Dach Afrikas bis hinunter in den Ostafrikanischen Grabenbruch, das Rift Valley. Auf der mehrwöchigen Rundreise entstanden hunderte von Porträts und Fotoimpressionen. Dabei war es den Fotografen wichtig, nahe an den Menschen und deren Leben zu sein. Sie besuchten ethnische Minderheiten, einheimische Handwerker und Priester in den Felskirchen. Entstanden ist einerseits eine Exposition voller farbenprächtiger Eindrücke, andererseits aber auch eine emotionale und ergreifende Fotoserie über das Leben von Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt. Insbesondere die Tafeln auf denen jeweils ein Einheimischer in seinem Umfeld und mit seiner ganz persönlichen Geschichte porträtiert wird, bewegen den Betrachter. Parallel zu den Fotos entstand ein 45 min. Fernsehfilm, welcher während des Ausstellungszeitraumes ebenfalls zu sehen ist. Die Sonderausstellung zeigt neben 10 Geschichtentafeln 60 großformatige Fotos sowie mehrere Objekte der Volkskultur wie Trommeln, Textilien, Masken und Alltagsgegenstände. Zur Ausstellungseröffnung erklingt Musik auf Trommeln, Aquahone, Balaphone, Berimbao, Kontrabass, Djembe und Caisa.
Ausstellungszeitraum: 29. 01. – 29.04.2012 Ausstellungseröffnung 29.01.2012 14 Uhr
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Fotografien Andreas Heyne verlängert
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Ausstellung im Atrium verlängert bis 26. 02.12
Fotografien Andreas Heyne, Zeulenroda
Museumswerkstatt Winterferien 31.01. u. 01.02. von 9 bis 12 Uhr Klöppeln mit Frau Eisel 02.02, u. 03.02. von 9 bis 12 Uhr Filzen (Figuren, Schmuck)
Städtisches Museum Zeulenroda Aumaische Straße 30/32 07937 Zeulenroda-Triebes www.zeulenroda-triebes.de
Öffnungszeiten: Di., Mi. u. Fr. 9 – 16 Uhr; Do. 9 – 18 Uhr; So./Fei. 13 – 16 Uhr
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