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 | Pressemitteilung |
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Erstellt: Dienstag, 31.08.2010
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Buchlesung mit Annerose Kirchner
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Annerose Kirchner : Dörfer in Thüringen – Opfer des Uranabbaus Gessen, Schmirchau, Lichtenberg, Culmitzsch, Katzendorf, Sorge – das sind die Namen von Dörfern im östlichen Thüringer Schiefergebirge, die nach dem Zweiten Weltkrieg dem Uranbergbau in der DDR weichen mussten. Dort wurde unter höchster Geheimhaltung das Erz für Moskau abgebaut – für die Herstellung sowjetischer Atomwaffen und für die Kernenergie. Als die Bagger anrückten und die Dörfer zerstörten, war ein öffentlicher Protest der Bewohner unmöglich. Wer sich wehrte, hatte mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen.
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Was ist aus den Menschen geworden, die damals zwangsumgesiedelt wurden und ihre Heimat verloren? Annerose Kirchner hat Zeitzeugen befragt, die froh waren, endlich Gehör zu finden. Viel zu lange hatten sie geschwiegen, weil ihre Geschichten in der DDR nicht erwünscht waren und auch nach der Wiedervereinigung niemanden mehr zu interessieren schienen. In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. Donnerstag, 09.09.2010 ; 19 Uhr ; Greizer Bibliothek
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Erstellt: Donnerstag, 26.08.2010
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Uraufführung in Greiz
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Ein dramatischer Beitrag aus Thüringen zum Robert- Schumann-Jahr
Greiz. Am Sonntag, dem 5. September, 17 Uhr, steht im Weißen Saal des Unteren Schlosses in Greiz eine Uraufführung an. Erstmals zu sehen ist „Der geschwätzige Gast“ von Volker Müller. Es handelt sich um einen dramatischen Beitrag des Greizer Autors zum Robert-Schumann-Jahr 2010. Für die Inszenierung zeichnet Wilfried Pucher verantwortlich, der in dem Zwei-Personen-Stück auch die Hauptrolle übernimmt. Es handelt sich um eine Produktion in Zusammenarbeit mit den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz.
Den gesamten Text der Pressemitteilung hier lesen: Uraufführung.pdf [47 KB]
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Erstellt: Freitag, 23.07.2010
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Viele Menschen wollen Gesundheitstipps zur Hitze
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Viele Menschen wollen Gesundheitstipps zur Hitze Großer Andrang bei medizinischer Sonder-Hotline der DAK «Ort» / Die häufigsten Fragen und Antworten
Greiz , 21. Juli 2010. Die anhaltende Hitze bereitet vielen Menschen akute Gesundheitsprobleme. Das bestätigte der große Andrang bei der aktuellen Sonder-Telefonhotline der DAK Greiz. Vor allem ältere Menschen, chronisch Kranke und Eltern von Kleinkindern nutzten das Angebot der Kasse, um ihre drängenden Fragen direkt mit einem Arzt klären zu können. „Die meisten Anrufer litten unter Schlafstörungen, Kreislaufproblemen oder Kopfschmerzen und wollten Gesundheitstipps vom Medizin-Experten“, berichtet DAK-Chef Alexander Schulze. „Bei den hohen Temperaturen waren die Menschen froh, dass sie schnell und kompetent beraten wurden. So konnten sich viele den Weg ins Wartezimmer sparen.“
Die fünf häufigsten Fragen und Antworten aus der DAK-Hitze-Hotline:
Erfahren Sie hier: dak Bericht.pdf [33 KB]
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Erstellt: Samstag, 22.05.2010
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Interessanter Fund zu Weidas Geschichte
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Im Zuge der gegenwärtig laufenden energetischen Sanierung der Max-Greil-Schule in Weida, die mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II erfolgt, soll auch die kleine Predigtkanzel im Schulgelände eine neue Dacheindeckung erhalten. Zur Erläuterung, die Max-Greil-Schule steht heute an der Stelle, wo vor Jahrhunderten die Weidaer ihre Toten begruben – auf dem Friedhof vor den Toren der damaligen Stadt. Aus dieser Zeit stammt die Predigtkanzel, im Weid’schen Sprachgebrauch wohl als Pestkanzel bekannt, nach heutigem Wissensstand wurde sie 1609 errichtet. Sie und der Torbogen erinnern heute noch an die Historie dieses Fleckens. Die Geschichtsträchtigkeit dieses Bodens wurde den gegenwärtig dort agierenden Planern und Handwerkern wohl schlagartig bewusst, als beim Abnehmen der Turmhaube der Predigtkanzel und ihrer Untersuchung für die Sanierung eine kleine, etwa 10 Zentimeter lange Hülse zum Vorschein kam, die heute (21.05.2010) im Anschluss an die turnusmäßige Bauberatung geöffnet wurde. Zunächst mit Eisensäge, um überhaupt an den Inhalt heranzukommen, und dann supervorsichtig mit Handschuhen. Zum Vorschein kamen zwei weitere kleine Hülsen, in denen Dokumente verstaut waren, die aus dem Jahre 1949 datierten. Demzufolge war 1948/49 eine Sanierung des „Zwiebelturms“ der Pestkanzel erfolgt, weil deren Schiefereindeckung und das Gebälk durch die Witterungseinflüsse stark gelitten hatten. Wie es in der zeitgenössischen Mitteilung weiter heißt, sei es beim Einmarsch der Amerikaner in die Stadt Weida im April 1945 zum „Artilleriebeschuß durch deutsche Truppen“ gekommen. Durch die Granatsplitter sei die Dacheindeckung z.T. mit zerstört worden. Außerdem enthielt die kleine Hülse die Mitteilung darüber, wer an der Sanierung kurz nach dem Kriege mitgewirkt hatte sowie eine geschichtliche Abhandlung zur Predigtkanzel. Also keine Münzen, keine alten Pergamente... Dennoch zeigten sich Carola Lindig, Sachgebietsleiterin Denkmalschutz im Landratsamt Greiz, und der ebenfalls hinzu gezogene bekannte Weidaer Ortschronist Kurt Häßner angetan von dem Fund, der nun noch eingehender analysiert werden und seinen Platz im Weidaer Stadtarchiv finden soll.
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Erstellt: Freitag, 11.09.2009
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Der neue Trabant wird kommen, wenn . . .
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Internationale Automobilausstellung in Frankfurt am Main wird heute am Donnerstag eröffnet Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat ihren ersten Star: den neuen"Trabant nT". Das Auto knüpft im Design unverkennbar an den 1991 zum letzten Mal produzierten Trabant an und soll voraussichtlich ab 2012 in Kleinserie in Zwickau hergestellt werden.
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Bei der Stromerzeugung soll die Sonnenenergie helfen, damit Elektrokraft in die konventionellen Lithium-Ionen-Batterien fließt.
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Angetrieben werden soll der Dreitürer von einem Elektromotor. Damit folgt die Projekt- und Entwicklungsgesellschaft dem internationalen Trend auf der IAA, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Schadstoffreduktion und verbrauchsarmen Antrieben steht. Mit einer Batterieladung soll der 64 PS starke Trabant 160 Kilometer weit fahren und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreichen können. Für das Projekt wird noch ein Investor gesucht, der rund 30 Millionen Euro für das Projekt bereitstellen müsste.
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