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Erstellt: Samstag, 04.02.2012
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Interview vor Ort zur Mehrzweckhalle
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Der Moderator vom MDR, Lothar Helbig beim Interview mit Bürgermeister Gerd Grüner, der anstehende Fragen zum Bau einer Mehrzwecksporthalle in Greiz-Aubachtal in unmittelbarer Nähe der Eislaufhalle beantwortet. Der Platz hier ist für den Bau sehr günstig, sämtliche Versorgungsleitungen können von der Eislaufhalle angezapft werden, eine Verbindungsschleuße von der Eislaufhalle zur Mehrzweckhalle bietet sich an. Zudem stehen auf weiterer Freifläche zahlreiche Parkplätze zur Verfügung, auch für Fanbusse, die zu den Sportveranstaltungen künftig erwartet werden.
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Erstellt: Freitag, 03.02.2012
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Jubiläumstorte für Jubiläumsbesucher
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Zum traditionellen 12 Kinderfasching wurde am Freitag, dem 3. Januar 2012 der 700 000. Besucher auf der Greizer Eislauffläche in Greiz-Aubachtal erwartet. Gegen 16 Uhr wurde die Schülerin Sina Müller aus Greiz vom Pinguin als Jubiläumsbesucherin gezählt. Sina ist begeisterte Eisläuferin und freut sich schon auf die Ferientage, denn dann ist es ihr öfters möglich schnelle Runden auf dem blanken Eisoval zu laufen. Sina ist gerade mal sieben Jahre alt und geht in Mohlsdorf zur Schule. Dicht gefolgt ist Sarah Drechsel aus Reichenbach, sie wurde als 700 001. Besucherin ermittelt. Sina geht in Reichenbach auf das Goethe-Gymnasium und wurde von ihrer Mutti zur Eislaufhalle begleitet. Sarah ist ebenfalls begeisterte Eisläuferin.
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Als Zugabe zur Torte erhielten die Jubiläumsgäste von Bürgermeister Gerd Grüner und Eisbahn-Chef Wolfgang Seifert eine Urkunde, je einen Gutschein zum freien Eintritt auf die Eisfläche bis Jahresende, eine Flasche Kindersekt, und je zwei Karten für das Märchen "Die Schneekönigin", das am 10 März um 14 Uhr und 17 Uhr in der Vogtlandhalle aufgeführt wird. Zusätzlich übergab Silke Stark, vom Mode & Show-Team Greiz je zwei Eintrittskarten für die Halloween-Party im Oktober in Greiz.
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Eisbahnchef Wolfgang Seifert hält die Torten bereit. Bilder großklicken. |
Die Mädels freuen sich über die gelungene Überraschung zum Kinderfasching auf der Greizer Eisfläche. |
Der Pinguin verkündet: So sehen Jubiläums-Eisläufer aus. |
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Erstellt: Samstag, 07.01.2012
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Kreissportbund dankt allen Ehrenamtlichen
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Im Festsaal des Unteren Schlosses Greiz nahmen KSB-Vorsitzender Uwe Jahn und die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (v.L) die Würdigung der verdienstvollen Ehrenamtlichen aus den Sportvereinen vor.
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Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass der Kreissportbund Greiz kurz vor Jahresschluss verdienstvolle Ehrenamtliche in den Vereinen würdigt. Diesmal fand die Veranstaltung „Dankeschön Ehrenamt" im Festsaal des Unteren Schlosses Greiz statt. Der Vorsitzende des Kreissportbundes Greiz, Uwe Jahn, konnte dazu Landrätin Martina Schweinsburg herzlich begrüßen. Über 3500 Ehrenamtliche sorgen dafür, dass im Landkreis Greiz flächendeckend sportliche Betätigung mögich ist. Sie sind vorwiegend als Übungsleiter/Trainer, Betreuer, Organisationsleiter, Kampf- und Schiedsrichter aktiv oder in Vorständen der 195 Vereine bzw. Kreisfachausschüsse des Kreissportbundes Greiz, so der Kreissportbund-Vorsitzende Uwe Jahn. Es sei notwendig, dass vor allem die Politik, Wirtschaft und die Medien dem ehrenamlichen Engagement im Sport einen noch höheren Stellenwert als bisher in der Gesellschaft verleihen. „Ehrenamtliches Engagement ist Demokratie - Demokratie ist nicht nur Ordnungsform, sondern eine Lebensweise', machte Martina Schweinsburg deutlich. Es sei wichtig, so die Landrätin weiter, das Ehrenamt auch als Persönlichkeitsbildung wahrzunehmen und sich in das gesellschaftliche Leben einzubringen. Denn: „Das gute Miteinander in unserem Landkreis lebt davon, dass jeder Einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten Verantwortung für sich und für andere übernimmt" Und an die Anwesenden gewandt: „Ohne Sie wäre unser Landkreis ärmer und kälter, weniger lebens- und liebenswert". Auch vor dem Hintergrund knapper öffentlicher Kassen sei ehrenamtliches Handeln noch' nie so wichtig und wertvoll gewesen wie heute. In Anerkennung ihres unermüdlichen Wirkens für den Sport erhielten die Anwesenden eine Urkunde mit Laudatio, Blumen und ein Präsent. Zum Abschluss der Veranstaltung luden Uwe Jahn und die Landrätin alle Anwesenden zu einem kleinen Büffet und persönlichen Gesprächen ein.
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Geehrt wurden fiir ihr engagiertes ehrenamtliches Wirken im Sport: Michael Jugel, SV Chemie Greiz, Jürgen Tucek, Zeulenrodaer Wanderfreunde, Christopher Jahn, Judo-Sportverein Auma, Bernhard Jander, H.S.V. Ronneburg, Karin Gehrt, l.RSV 1886 Greiz, Martin llgen, LSV Wolfersdorf, Katja Bauch, TV Kleinreinsdorf, Volker Rauchfuß, TuS Osterburg Weida, Otto Schlutter, 1. FC Greiz, Bettina Winkler, Reit- und Fahrverein Gestüt Bretmühle, Heinz Peinl, Luftsportverein Greiz, Willy Naumann, Motorsportclub Weida, Julia Voigtmann, Verein fiir Pferdesport Weida, Katrin Stöckel, SG Naitschau, Mike Steudel, TUS Obergrochlitz, Volkmar Müller, SV Blau-Weiß Auma, Hans Ludwig Stüdemann, Wanderverein Greiz, Frank Jakubaßa, TSV 1861 Pölzig, Ina Liebold, Schützengesellschaft Hohenleuben 1859, Andrea Matthes. TSV Zeulenroda, Walburga Blumhardt, SV 1975 Zeulenroda
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Erstellt: Samstag, 19.11.2011
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Ministerin lud zur Pokalübergabe ein
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Zum 3. Mal holte sich die Stadt Greiz beim Städtewettkampf der DAK einen Pokal in Erfurt ab. Im vergangenen Jahr den Pokal für den 3. Platz und einige Jahre zuvor gewann Greiz den Städtewettkampf.
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Bürgermeister Gerd Grüner nahm auch am Städtewettkampf teil und erradelte in drei Minuten 2,4 km auf dem Ergometer. Dank gilt allen Teilnehmern am Städtewettkampf, die Greiz erfolgreich auf den 2. Platz geradelt haben. Aus den Händen von Heike Taubert, Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit nahm das Stadtoberhaupt den Pokal mit dazugehöriger Urkunde für die Stadt Greiz entgegen.
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Weimar gewinnt vor Greiz und Gotha / Gesundheitsministerin und DAK-Chefin ehren Landessieger Weimar, Greiz und Gotha heißen die Sieger im diesjährigen DAK-Städtewettkampf auf dem Ergometer. Gesundheitsministerin Heike Taubert und DAK-Landeschefin Steffi Steinicke überreichten im Ministerium in Erfurt zum fünften Mal die begehrten Siegerpokale an die drei fittesten Städte in Thüringen. Die landesweite Gesundheitsaktion „Liebe Dein Leben - mach mit!" der DAK fand im August und September unter der Schirmherrschaft von Ministerin Taubert statt. Die Ministerin begrüßte die Initiative der DAK: "Der Städtewettkampf hat sich im Laufe der Jahre etabliert und verzeichnet zu Recht regen Zulauf. Denn er verbindet Bewegung mit Spaß und ist für Jung und Alt gleichermaßen interessant. Die Aktion vermittelt den Bürgerinnen und Bürgern auf eine sympathische Weise, wie wichtig Bewegung und eine gesunde Lebensweise für den eigenen Körper sind."
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Am 19. August fiel der Startschuss für die landesweite DAKGesundheitsaktion in Ilmenau. In den folgenden sechs Wochen tourte der Wettbewerb durch 14 weitere Städte im Land. Vor Rathäusern und auf Marktplätzen sammelten 900 Teilnehmer mit prominenten Startern an der Spitze insgesamt 1.870 Kilometer für Thüringen. In der vorgegebenen Zeit von drei Stunden erradelte Weimar 143,8 Kilometer und konnte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Greiz unterlag mit nur vier Kilometem weniger auf dem Tacho. Das durch Bürgermeister Gerd Grüner vertretene Team erreichte beim landesweiten Vergleich 139,7 Kilometer und konnte sich vom dritten Platz im vergangenen Jahr auf den Silbenrang verbessern. Auf dem dritten Platz ist Gotha mit 135,7 Kilometem angekommen. Der jüngste Teilnehmer der DAK-Fitnesstour kommt aus Gotha. Der neunjährige Ludwig Wojczyk radelte beachtliche 1,8 Kilometer. Der mit 71 Jahren älteste Teilnehmer gehörte dem Team aus Erfurt an. Werner Schubert stellte seine Fitness mit 1,5 Kilometer unter Beweis. „Der Fitness-Check war auch 2011 wieder ein voller Erfolg", kommentiert DAK-Chefin Steinicke das Ergebnis. „Es freut mich, dass wir in diesem Jahr wiederum die Bürger in Thüringen begeistern konnten, an diesem Wettkampf teilzunehmen und gemeinsam ein Zeichen für die Gesundheit gesetzt haben." Auch 2012 wird in Thüringen der Städtewettkampf wieder an den Start gehen, dazu hat Heike Taubert ihre volle Unterstützung zugesagt.
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Nachfolgend die Bilder von der Pokalübergabe im Haus des Gesundheits-Ministeriums in Erfurt zum großklicken.
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Teilnehmerliste Pokalübergabe 2011 in Erfurt * Ministerin Heike Taubert Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit * Katrin iVlatzke persönl. Referentin der Ministerin * Uwe Büchner Pressesprecher vom Ministerium * Janna de Rudder Beigeordnete für Soziales, Jugend und Bildung der Stadt Weimar * Gerd Grüner Bürgermeister der Stadt Greiz * Werner Kukulenz Oberbürgermeister der Stadt Gotha * Ludwig Wojczyk jüngster Teilnehmer aus Gotha (9 Jahre; 1,8 km) * Werner Schubert ältester Teilnehmer aus Erfurt (71 Jahre; 1,5 km) * Steffi Steinicke DAK-Leiterin Geschäftsgebiet Ost der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen, S.-Anhait und Thüringen
Gästeliste Pokalüberqabe 2011 in Erfurt * Dr. Kerstin Wolf persöni. Referentin von Frau de Rudder * Prof. Dr. Stefan Hügel Vorsitzender vom SSB Weimar und Träger des Bundesverdienstkreuzes * Thomas Zirlkel Sportkoordinator Stadtsportbund Weimar e.V. * Kersten Hollunder Stadtbauamtsieiter der Stadtverwaltung Gotha * Ines Watzek stellv. Bürgermeisterin der Stadt Greiz * Dieter Eckold Redakteur Greizer aktueller Bilderbogen * Burkhard Fritzsche Geschäftsführer Rettungsambulanz Greiz * Stephan Herberg DAK-Leiter Regionalzentrum Erfurt * Frank-Rainer Quander DAK-Leiter Fachgruppe Marketing * Martin Plass DAK-Pressesprecher * Uwe Burkhardt DAK-Leiter Service Erfurt * Eric Thöner DAK-Leiter Servicezentrum Weimar * Alexander Schulze DAK-Leiter Servicezentrum Greiz * Uwe Meinhardt DAK-steüv. Leiter Servicezentrum Gotha * Nico Ernst DAK-Leiter der Vertriebsregion Gera * Dirk Pfeiffer DAK-Leiter der Vertriebsregion Suhl * Andreas Klement Geschäftsstellenleiter HanseMerkur * Birgit Horn DAK-Fachgruppe Marketing
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Erstellt: Samstag, 08.10.2011
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13. Eislaufsaison beginnt am 15. Oktober
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Greiz hat keine U-Bahn, dafür eine Eisbahn und was für eine! Pünktlich zu Beginn der Herbstferien am 15. Oktober 2011 öffnet die Greizer Eishalle bis zum 4. März 2012 ihre Tore für die großen und kleinen Kufenflitzer und die es noch werden wollen, um sich bei Sport, Spiel und Spaß zu entspannen. Zu den Herbstferien vom 15. Oktober bis zum 31. Oktober hat die Eishalle von 10 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Die große Eröffnungsdisco beginnt 20 Uhr und endet 22 Uhr. In der vergangenen Saison konnte der 650 000. Besucher am 2.Februar 2011 begrüßt werden, in diesem Jahr möchte das Team der Eishalle den 700 000. Besucher begrüßen. Eisbahnchef Wolfgang Seifert, betonte dem AA gegenüber: „Wir bieten weiterhin stabile und familienfreundliche Preise“ und an allen Serviceleistungen wie Schlittschuhausleihe, Schlittschuhschleifen und den Lernlaufpinguinen, egal ob sie Anton, Kurt, Franz, Seppl oder Max heißen, hat sich nichts geändert. Wer seinen Kindergeburtstag in der Eishalle feiern möchte, erhält als Geburtstagskind nicht nur eine tolle Urkunde und freien Eintritt an diesem Tag und kann sich zudem mit der gesamten Geburtstagsgesellschaft mit einem lebensgroßen Pinguin zur Erinnerung fotografieren lassen. Zwei Dinge sind allerdings hierbei zu beachten, eine vorherige Anmeldung und den Fotoapparat nicht vergessen. Montags von 13. bis 15 Uhr, außer in den Schulferien von Thüringen und Sachsen, findet das Eislaufen auch weiterhin für Senioren statt. Ermäßigten Eintritt für Wandertage, Klassenfeste, Schulsportfeste, Schulfasching, einfach zu Sonderkonditionen in der Eisbahn bitte eine Woche im Voraus anmelden. Auch in der kommenden Saison wird der Nikolaus und der Weihnachtsmann die Eisbahn besuchen. Die Möglichkeit schnell und sicher das Eislaufen erlernen durch Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene immer dienstags von 20 bis 21.30 Uhr und samstags von 8.30 bis 11.30 Uhr oder beim Sportverein Hainberger SV Abt. Eiskunstlaufen montags von 18 bis 22 Uhr und dienstags von 15 bis 19.30 Uhr, diese Termine gelten nur außerhalb der Schulferien in Thüringen und Sachsen. Für die Versorgung steht die Gaststätte in der Eissporthalle zur Verfügung. Weitere Informationen im aktuellen Flyer der Eissporthalle.
Die Öffnungszeiten wie folgt: Montag und Dienstag geschlossene Vereine Mittwoch von 14 bis 22 Uhr Donnerstag von 17 bis 22 uhr Samstag (Ferien ab 10 Uhr) von 12 bis22 Uhr Sonntag, Feiertage und während der Feiertage in Thüringen und Sachsen von 10 bis 22 uhr. Schulklassen (auf Anmeldung) von 8 bis 13 Uhr jeweils 2 Std.
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Erstellt: Sonntag, 11.09.2011
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DAK-Städtewettkampf wird spannend
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Auf der vorangestellten Teilnehmerliste sind die bisherigen Ergebnisse der bereits stattgefundenen Wettbewerbe zum Städtewettkampf der DAK 2011 dargestellt. Für die Greizer Wettbewerbsteilnehmer eine absolute Herausforderung, die eine oder andere Stadt zu überbieten. Wie der Wettkampf in Greiz abgelaufen ist, zeigt in lückenloser Reihenfolge der Starter die nachfolgenden Galerien, die ständig je nach Zeitaufkommen des Webmasters ergänzt werden. Hinzu gefügt sei noch, dass jeder erradelte Team-Kilometer der Sparkasse Gera-Greiz und der Volksbank, mit je 10 Euro für einen guten sozialen Zweck zu einem späteren Zeitpunkt an das Cafe OK in Greiz übergeben werden.
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Galerie 1
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Galerie 2
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Galerie 3
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Der Fitness-Check tourt durch 15 thüringische Städte – Gesundheitsministerin Heike Taubert übernimmt Schirmherrschaft
Der DAK-Städtewettkampf macht am 07.09.2011 Station in Greiz. Ab 14.00 Uhr fällt auf dem Westernhagenplatz, Vorplatz Altstadtgalerie, der Startschuss. Angeführt von Bürgermeister Gerd Grüner treten 60 Bürger für ihre Stadt in die Pedale. Danach gehen Firmen, Vereine, Schulklassen, Rentner, Studenten, die sich am Wettkampf beteiligen möchten, an den Start. Es werden wieder zahlreiche Zuschauer erwartet, die die Radler lautstark unterstützen. Im Vorjahr erstrampelte sich das Team aus Greiz 138,7 Kilometer, womit im Landesvergleich der 3. Rang belegt wurde.
Unter dem Motto „Liebe Dein Leben – mach mit!“ messen sich bereits zum fünften Mal thüringische Städte beim Fitness-Check. In diesem Jahr tourt der beliebte Wettbewerb durch insgesamt 15 Orte im Land. „Im Vordergrund steht der Spaß an der Bewegung“, sagt Alexander Schulze, DAK-Chef von Greiz In Thüringen startete die Tour am 19. August in Ilmenau und endet am 29. September in Jena. Die Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Heike Taubert hat die Schirmherrschaft für den Städtewettkampf übernommen, bei dem 2010 über 700 Thüringer mehr als 1500 Kilometer auf dem Ergometer radelten.
Die Wettkampfregeln sind einfach. Jeder der maximal 60 Teilnehmer radelt drei Minuten. Es gewinnt die Stadt, deren Bürger innerhalb von drei Stunden die meisten Kilometer geschafft haben. Damit die Leistungen verglichen werden können, sind in allen Städten baugleiche Ergometer im Einsatz. Jedem Teilnehmer winken Preise für die besten Kilometerleistungen. Die drei fittesten Städte erhalten am Ende die Siegerpokale aus den Händen von Ministerin Taubert.
„Wer sein Leben liebt, sollte sich immer wieder Zeit für seine Gesundheit nehmen“, erklärt der DAK-Chef den Hintergrund der Aktion. „Viele Menschen werden krank, weil sie sich zu wenig bewegen. Sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Radfahren verringern das Risiko von schweren Erkrankungen. Weil wir die Menschen zum Mitmachen motivieren wollen, wurde vor vier Jahren die Idee des Städtewettkampfs geboren“. Unterstützt wird der Fitness-Check „Liebe Dein Leben – mach mit! “ auch von der Sparkasse Gera-Greiz und der Volksbank Vogtland. Beide stellen jeweils ein Firmenteam und versilbern jeden gefahrenen Kilometer ihrer radelnden Mitarbeiter mit 10 €. Hiermit soll wieder ein gemeinnütziges Projekt gefördert werden. Außerdem wird der Wettstreit wieder begleitet vom Fitnesscenter Freetime; der Physiotherapie Schubert mit der kostenfreien Radlermassage, der Wassertheke der TAWEG und der Rettungsambulanz, die die medizinische Absicherung der Veranstaltung übernimmt. Erstmalig gibt es außerdem ein Torwandschießen mit der Volksbank Vogtland.
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Erstellt: Freitag, 30.09.2011
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Deutsche Sprinter erfolgreich im Trainingslager
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Colorado Springs (rad-net) - Die Sprint-Nationalmannschaft, die sich derzeit unter der Leitung von Bundestrainer Detlef Uibel im Höhentrainingslager in Colorado Springs in Amerika befindet, absolviert heute ihre letzte Trainingseinheit auf der Bahn. Morgen geht es über Denver wieder zurück nach Deutschland. Bei hervorragenden Bedingungen konnten die Sprinter die drei Wochen des Höhentrainingslagers erfolgreich beenden. Die Stimmung in der Mannschaft war gut und das Olympic Trainingscenter hier in Colorado Springs war auch die richtige Motivation und Inspiration für die Olympische Saison, berichtet Uibel.
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Wermutstropfen waren die krankheitsbedingten Trainingsausfälle der beiden Frauen Miriam Welte und Kristina Vogel. Während Kristina Vogel nach drei Tagen wieder ins Training einsteigen konnte, muss Miriam Welte allerdings die letzten fünf Tage pausieren. Die Männer sind alle fit und konnten die Intensitäten voll absolvieren und sind voller Zuversicht für die anstehenden Europameisterschaft. Die Bahn-Europameisterschaft findet vom 21. bis 23. Oktober im niederländischen Apeldoorn statt. René Enders, Robert Förstemann, Maximilian Levy, Stefan Nimke, Kristina Vogel und Miriam Welte werden bei der EM dann an den Start der Sprint-Disziplinen gehen, so Detlef Uibel. Foto und Text: rad-net
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Erstellt: Donnerstag, 23.06.2011
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Hochzeitsfeier auf dem Oberen Schloss
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Es ist schon ein besonderes Ereignis, den schnellsten Radsprinter Deutschlands vor die Kamera zu bekommen, so geschehen am 11.06.2011 auf dem Oberen Schloss in Greiz.
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Radsportler Förstemann sprintete in den Ehehafen
Bereits im Februar 2010 beim Sportlerball in der Otto-Dix-Stadt Gera hatte der 25-jährige in Greiz geborene Teamsprinter Robert Förstemann vor 700 Gästen seiner Jennifer den offiziellen Heiratsantrag gemacht, der am 11.06.2011 zur Wirklichkeit wurde. Im Geraer Rathaus gab der schnellste Sprinter Deutschlands, der aus Berlin stammenden 20-jährigen Braut, vor 100 geladenen Gästen sein “Ja” Wort zur ewigen Treue. Die Braut im weißen trägerlosen Kleid mit Schleppe und “Robbe” im maßgeschneiderten Anzug schlossen in feierlicher Atmosphäre den Bund fürs Leben, als sie sich gegenseitig die Ringe aus Platin als Zeichen großer Liebe ansteckten. Nach der Trauung ging es nach Greiz, der Geburtsstadt Förstemanns, zur großen Feier mit Eltern, Verwandten und Freunden in den Fürstensälen des Oberen Schlosses.
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Ein besonderer Höhepunkt am Abend war ein Feuerwerk im Innenhof des Schlosses und bei Discomusik wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. Stolz auf ihren Enkelsohn sind die Greizer Großeltern Dora und Gerhard Lätsch, die dem jungen Paar einen Rat fürs Leben mit auf den Weg geben: “Man soll vom anderen Partner nicht mehr erwarten, als das man selbst zu geben bereit ist”. Zahlreiche Nachwuchssportler von Förstemanns Heimatverein SSV Gera 1990 e.V., sein Trainer Emanuel Raasch vom Chemnitzer Team Erdgas 2012 zählten zu den ersten Gratulanten. Viel Zeit für die Flitterwochen bleiben dem jungen Paar nicht, denn im Juli stehen die Deutschen Meisterschaften in Berlin auf dem Plan und da geht es bereits um die Olympia-Nominierung. Hierzu stehen die Chancen gut, den erst kürzlich stellte er in Moskau auf der Holzbahn vor seinem Grand-Prix-Erfolg im Sprint einen neuen Deutschen Rekord auf und unterbot seinen deutschen Rekord vom Vorjahr in 9,814 Sekunden um 7,9 Hundertstel. Robert Förstemann hält auch heute noch am Wohnsitz in Gera, seiner Mitgliedschaft beim SSV Gera 1990 e.V. fest, wo er einst das ABC des Radsports erlernte. Für das Chemnitzer XXL Erdgas Team tritt er auch weiterhin kräftig in die Pedalen, trainiert von Emanuel Raasch in Berlin.
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