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Erstellt: Samstag,07.08.2010
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Siegerpokale für die fittesten Städte in Thüringen
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Die Vertreter der Städte Weimar, Mühlhausen und Greiz nach der Pokalübergabe mit Ministerin Heike Taubert (2.v.l.) und DAK-Regionalchef Stephan Herberg(3.v.l.). |
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Weimar, Mühlhausen und Greiz heißen die Sieger im diesjährigen DAK-Städtewettkampf auf dem Ergometer. Gesundheitsministerin Heike Taubert, die selbst am Wettkampf in Greiz teilnahm, sowie DAK-Regionalchef Stephan Herberg, überreichten zum vierten Mal die begehrten Siegerpokale an die drei fittesten Städte in Thüringen im Ministerium in Erfurt. Der Wettbewerb fand im Mai und Juni unter der Schirmherrschaft von Ministerin Taubert statt.
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Auf den dritten Platz war Greiz mit 138,7 erradelten Kilometern angekommen, den Pokal mit Urkunde nahm die stellvertretende Greizer Bürgermeisterin Ines Watzek aus den Händen der Ministerin entgegen. Groß war die Freude bei der Greizer Delegation, denn bereits zum zweiten Mal konnte sich Greiz in die erfolgreichste Liste der teilnehmenden Städte eintragen.
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Nach der Pokalübergabe hatten v.l. Alexander Schulze (DAK-Gebietsleiter), Uwe Borchardt(Sparkasse Gera-Greiz), Burkhard Fritsche(Rettungsambulanz Greiz) Dipl.Sportlehrer Uwe Steudel, Ines Watzek (ehrenamtl. Bürgermeisterin der Stadt Greiz) Gelegenheit zu einem Gespräch mit Ministerin Heike Taubert (2.vr.) vor dem Ministerium in Erfurt. Nicht auf dem Bild Dieter Eckold, Fotograf "greizer-aktueller-bilderbogen". |
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Insgesamt beteiligten sich am diesjährigen Städtewettkampf 720 Teilnehmer die für Thüringen 1.520 Kilometer sammelten. In der vorgegebenen Zeit von drei Stunden erradelte Weimar 140.7 Kilometer und konnte somit seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Mühlhausen unterlag nur denkbar knapp mit 100 Metern auf dem Kilometerzähler. Die jüngste Teilnehmerin der DAK-Fitnesstour kam aus Weimar, die siebenjährige Sophie Zirkel schaffte 1,2 Kilometer und freute sich über ein kleines Geschenk und konnte stolz den Siegerpokal der Kulturstadt in die Hände nehmen. Mit 94 Jahren gehörte Anni Zimmermann aus Eisenach dem Team an und stellte ihre Fitness mit 800 Metern unter Beweis. Die Ministerin begrüßte die Initiative der DAK: „Der Städtewettkampf hat mittlerweile Tradition und wird zu Recht gut angenommen. Denn er bietet Spaß und Bewegung für Jung und Alt. Die Aktion vermittelt den Bürgerinnen und Bürgern auf eine sympathische Weise, wie wichtig Bewegung und eine gesunde Lebensweise für den eigenen Körper sind.“ Auch 2011 wird in Thüringen der Städtewettkampf wieder an den Start gehen
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Während der Veranstaltung wurden Spenden der DAK zur Unterstützung an Selbsthilfegruppen aus Weimar und Mühlhausen übergeben. In Greiz übergab die Sparkasse Gera-Greiz einen Betrag zur Unterstützung ihrer Arbeit an das Spontantheater. Bild großklicken. |
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Erstellt: Freitag, 23.07.2010
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Start der 3. Etappe in Greiz
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Die dritte Etappe führte am 22. Juli über knapp 130 Kilometer Rund um Greiz. In der Carolinenstraße (Ecke Querstraße) fiel der Startschuss um 13:30 Uhr durch Bürgermeister Gerd Grüner. Auf dieser Etappe mußte bereits einmal der berühmt-berüchtigte Dörtendorfer Berg überquert werden. Dort befindet sich die einzige Bergwertung des Tages. Gegen 15:52 erreichten die Fahrerinnen das erste Mal Greiz, hier wurde bei der Zielpassage eine Sprintwertung ausgefahren.
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In Greiz am Start im gelben Trikot die Russin Olga Zabelinskaja. Fahren Sie mit der Maus über das nachfolgende Bild um Informationen zu erfahren. Weiter in den ersten Reihen startete die Trägerin des Schwarzen Altenburger Trikots, Grünes Thüringen Trikot, Nachwuchstrikot und das Altenburger Radler Aktiv Trikot.
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Gelbes Sparkasse Leader - Trikot -Leader- Gelb ist die Farbe der Spitzenreiterin der Rundfahrt, der Besten im Gesamteinzelklassement. Die Fahrerin mit der niedrigsten Gesamtfahrtzeit aus der Summe aller Etappenfahrtzeiten ist die Trägerin dieses begehrten gelben Trikots der 
Schwarzes Altenburger - wirklich gut! Sprint - Trikot -Sprint- Auf jeder Etappe werden Sprintwertungen ausgefahren. Immer die drei Erstplatzierten erhalten Punkte und Zeitgutschriften. Die punktbeste Fahrerin in dieser Wertung trägt das Altenburger - wirklich gut!-Sprint-Trikot. 
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Gute Stimmung bei den geladenen Gästen oben auf dem Sparkassen-Doppeldeckerbus und unten am Verpflegungstand. Auch "greizer-aktueller-bilderbogen" befand sich auf der "pm Lounge" mit Einladung, von da aus entstanden auch die Bilder vom Start "Rund um Greiz" der 23. Internationalen Thüringenrundfahrt der Frauen.
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Streckenbilder und Siegerehrung
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Alle Informationen zur 3. Etappe "Rund um Greiz" hier nachlesen: Bericht zur 3. Etappe.pdf [115 KB]
Fotos an der Strecke und Siegerehrung: Matthias
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Erstellt: Samstag, 29.05.2010
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Greizer Jugend Kicker erspielen den Staffelsieg
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Freude und Jubel über den Staffelsieg bei den erfolgreichen Kickern mit ihren Trainern auf dem Greizer Tempelwaldsportplatz nach dem Spiel.
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Besser konnte die Stimmung beim Endspiel um den Staffelsieg der Gruppe A zwischen dem 1.FC Greiz F1-Jugend und dem FSV Mohldorf F1-Jugend am vergangenen Sonntag auf der Kunstrasenfläche am Tempelwald sein. Angefeuert durch flotte Zurufe von Trainern, Eltern und Gästen gaben die jungen Akteure ihr Bestes auf dem Spielfeld und zeigten ein schnelles Spiel mit guten Aktionen.. Bei einem Halbzeitstand von 4:0 und einem Endstand von 9:0 Toren bewiesen die Kicker vom 1.FC Greiz ihre dominierende Leistung um den Staffelsieg der Gruppe A. Die Mohlsdorfer Jungen gingen als faire Verlierer vom Platz, letztendlich dominiert die Spielfreude auf dem Rasen über ein verpatztes Spiel hinweg. Nach dem Spiel konnte sich jeder Spieler beim 11-Meter Schießen außer Wertung entweder beweisen oder sich abreagieren. Die Mannschaft des 1. FC Greiz F1-Jugend hatte eine erfolgreiche Saison mit 39:3 Punkten, gewannen 13 Spiele und verloren nur ein Spiel, bei einem 110:4 Tore Verhältnis. Die jungen Spieler konzentrieren sich mit den Trainern Matthias Fortdran und Jürgen Hedler nunmehr auf die Hin- und Rückspiele gegen die Staffel B um die Kreismeisterschaft gegen Weida. Bis zum Pokalendspiel hat die Greizer F1-Jugend-Mannschaft noch bei drei Spielen die Möglichkeit, die bisherigen guten Leistungen weiterhin umzusetzen und auszubauen. Zweimal in der Woche trainieren die jungen Kicker und werden hierbei von den Eltern bei der Ausübung ihrer sportlichen Freizeitbeschäftigung tatkräftig unterstützt. Vor allem die Mütter der Spieler haben sich zu einer begeisterten Fangemeinde bei den vergangenen Spielen gezeigt und ihre Schützlinge kräftig angefeuert. Dank gilt auch den Sponsoren, der Firma Hedler und Spielwaren Eichelkraut, die für die Belange der Mannschaft stets ein offenes Ohr haben.
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Erinnerungsfoto nach einem großen Spiel. Die Mohlsdorfer Spieler können nach der Niederlage schon wieder lachen, die Spielfreude kann man in den Gesichtern erkennen
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Spielszenen
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Spannende Szenen vor dem Mohlsdorfer Tor, gut erspielte Tore der Greizer Kicker und eine lautstarke Zuschauerkulisse auf dem Greizer Tempelwald. Bilder großklicken. |
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DAK-Städtewettkampf macht Station in Greiz
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Diese Städte hatten ihren Wettkampf bereits hinter sich gebracht, für die Greizer Radler eine gewaltige Vorgabe, diese erradelten Kilometer zu unterbieten. Ob das wohl gelingen wird?
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Vierte Auflage des Fitness-Checks geht jetzt als Tour durch Thüringen / Gesundheitsministerin Heike Taubert übernimmt Schirmherrschaft Der DAK-Städtewettkampf machte erst kürzlich Station in Greiz. Auf dem Westernhagenplatz, Vorplatz Altstadtgalerie in Greiz fiel der Startschuss. 60 Bürger traten für ihre Stadt in die Pedale, angeführt von der Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Heike Taubert und dem Greizer Bürgermeister Gerd Grüner, sowie der ehrenamtlichen Bürgermeisterin Ines Watzek. Danach gingen Einzelstarter, Firmen, Vereine, Schulklassen, Rentner und Studenten die sich am Wettkampf beteiligen möchten, an den Start. Zahlreiche Zuschauer verfolgten den Wettkampf, die die Radler lautstark unterstützten. Im Vorjahr erstrampelte sich das Team aus Greiz 133,5 Kilometer, womit im Landesvergleich der 7. Rang belegt wurde. Unter dem Motto „Liebe Dein Leben – mach mit!“ messen sich bereits im vierten Jahr zahlreiche Städte in Thüringen beim Fitness-Check. Anders als in den Vorjahren treten jedoch nicht mehr zwei Städte im direkten Vergleich gegeneinander an. Die DAK hat den beliebten Wettbewerb dafür als Tour durch das Land organisiert. „Wir wollen damit den Bewegungscharakter noch mehr herausstellen und ein Zeichen für aktive Gesundheitsprävention setzen“, erklärt Alexander Schulze, DAK-Chef von Greiz. In Thüringen startete die Tour am 11.05.2010 in Artern und endet am 24.06.2010 in Suhl. Gesundheitsministerin Heike Taubert hat die Schirmherrschaft für den Städtevergleich übernommen, bei dem 2009 rund 800 Thüringer über 1700 Kilometer auf dem Ergometer radelten. Die Wettkampfregeln bleiben einfach. Jeder der maximal 60 Teilnehmer radelt drei Minuten. Es gewinnt die Stadt, deren Bürger innerhalb von drei Stunden die meisten Kilometer geschafft haben.
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Damit die Leistungen verglichen werden können, sind in allen Städten baugleiche Ergometer im Einsatz. Jedem Teilnehmer winken Preise für die besten Kilometerleistungen. Die drei fittesten Städte erhalten am Ende die Siegerpokale aus den Händen von Ministerin Taubert. „Wer sein Leben liebt, sollte sich immer wieder Zeit für seine Gesundheit nehmen“, erklärt der DAK-Chef den Hintergrund der Aktion. Viele Menschen werden krank, weil sie sich zu wenig bewegen. Das zeigt auch der aktuelle DAK-Gesundheitsreport, wonach der Krankenstand in Thüringen abermals gestiegen ist. Sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Radfahren verringern das Risiko von schweren Erkrankungen. Weil wir die Menschen zum Mitmachen motivieren wollen, wurde vor vier Jahren die Idee des Städtewettkampfs geboren“. Unterstützt wird der Fitness-Check „Liebe Dein Leben – mach mit! “ auch von der Sparkasse Gera Greiz, die wieder ein 4 köpfiges Firmenteam schickt und zugesagt hat, für jeden gefahrenen Kilometer 1 Euro für ein soziales Projekt zu spenden. Die Rettungsambulanz Sommerfeld & Fritzsche sichert die medizinische Betreuung der Veranstaltung ab und misst bei allen Interessenten den Blutdruck und den Blutzuckerwert. Der Zweckverband Taweg unterstützt mit seiner Wassertheke den Städtewettkampf. Jeder Teilnehmer erhält außerdem eine Urkunde, ein kleines Präsent und eine Radlermassage von der Physiotherapie Schubert. Außerdem winken Preise für die besten Kilometerleistungen. Eindrücke vom Wettkampf in den nachfolgenden Galerien. |
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Galerie 1
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So ging es weiter beim Städtewettkampf
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Das Ergometer auf der Bühne stand kaum still, die Akteure und die freiwilligen Helfer bemühten sich um fliegende Wechsel der Starter, man fieberte und rechnete die Differenz der noch fehlenden Kilometer aus und Moderator Uwe Schwarz verkündete ständig das aktuelle Ergebnis des Wettbewerbs. Am Ende des Wettbewerbs konnte DAK-Gebietsgeschäftsführer Alexander Schulze 138, 7 erradelte Kilometern und somit den hart erkämpften 2. Platz verkünden und an die große Ergebnistafel eintragen. Nun bleibt es spannend, denn noch drei Städte müssen ihren Wettkampf absolvieren. Wir bleiben dran und werden über den Endstand des Wettbewerbs berichten.
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Ramona Spilgies schaffte 2,1 Kilometer und bekommt im Anschluss ebenfalls eine wiederbelebende Massage (Bild oben und nachfolgend). |
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Die Teilnehmerinnen des Sparkassenteams können nach der wiederbelebenden Massage schon wieder in die Kamera lächeln. |
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Galerie 2
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Freude bei den Radlerinnen der Sparkasse, als Alexander Schulze die Urkunden an Ines Bergens, Ramona Spilgies, Janine Fischer und Sandra Zaumseil übergab. (v.l.)
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