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 | Tiergehege Waldhaus |
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Montag, 06.02.2012
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Melanie und Mandy scheuen Kälte nicht
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Freitag, 27.01.2012
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Bergaer „Waldspatzen“ mit Herz für Tiere
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Greiz, Tiergehege Waldhaus Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Jungen und Mädchen vom Bergaer Kindergarten „“Waldspatzen“ mit ihren Erziehern in den ersten Wochen jedes Jahres dem Tiergehege Greiz in Waldhaus einen Besuch abstatten. Tiergehegeleiter Thomas Hempel begrüßte die 58 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren und übernahm die sachkundige Führung durch das Objekt. Er sagte selbst, „eine wesentliche Aufgabe besteht darin, Kindern und Jugendlichen Wissen über die natürlichen Lebensgewohnheiten der Tiere zu vermitteln“. Im Gepäck hatten die Kinder wieder Kastanien und Eicheln, die sie bei Spaziergängen im Herbst für die heimischen Wildtiere bei ihren Spaziergängen gesammelt hatten. Für ihre Lieblingstiere hatten die kleinen Tierfreunde Möhren, Äpfel und weitere kleine Leckerbissen von zu Hause eingepackt und fütterten damit Kaninchen und Meerschweinchen. Hier darf ausnahmsweise ein hartes Stück Brot gereicht werden, das ist gut für die Nager, aber nicht für die Huftiere in den Gehegen.
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Eine besondere Überraschung hielten die Waldspatzen dann dennoch bereit, zu der die stellvertretende Leiterin der Kindereinrichtung, Kerstin Rehm zu berichten wusste. Im vergangenen Jahr waren noch die Schulabgänger mit in Waldhaus, diese wurden in den Kindergarten zu einem Bastelnachmittag eingeladen und entstanden ist dabei die Idee, für die Vögel in Waldhaus Futterglocken zu basteln. Einige wurden sogleich neben dem Vogel-Futterhäuschen für die in der Natur lebenden Piepser angebracht, weitere werden die Tierpfleger in der Voliere der Wellensittiche und Kanarienvögel nach Bedarf bereitstellen. Tiergehegeleiter Thomas Hempel war darüber sehr erfreut, bedankte sich bei den Kindern und Erziehern für die Bereitstellung der gesammelten Naturfrüchte. Die Freude war groß, als es zu den Streicheltieren ging, jedes Mädchen oder Junge wollte das weiche Fell der Dalmatiner streicheln oder einmal ein Meerschweinchen auf dem Arm halten. Im vergangenen Jahr war ein Mädchen so begeistert, dass sie mit ihrem Opa ins Tiergehege zurück kam um sich den Traum von einem eigenen Meerschweinchen zu erfüllen. Vorbei an den Coburger Fuchsschafen, Pony und Esel ging es direkt zu den Westafrikanischen Zwergziegen, die erst kürzlich Nachwuchs bekamen, da ließen die Kids ihrer Tierliebe freien Lauf und jedes Kind wollte ein kleines Zicklein für Minuten im Arm halten und ausgiebig streicheln.
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Majestätisch mit seinem stolzen Geweih näherte sich der Platzhirsch Heinrich III. hinter dem Gitterzaun den Kindern, die bei dem Anblick des kapitalen Hirsch fast vor Aufregung die Möhren in der Hand zum füttern vergessen hätten. Im Anschluss hatten die Kinder, die in Berga noch keinen Schnee in diesem Winter zu sehen bekamen, die Gelegenheit genutzt, mit den vorhandenen Schneeresten in Waldhaus eine zünftige Schneeballschlacht zu veranstalten. Leider verging die Zeit bei den Tieren viel zu schnell, Gesprächsstoff hatten die Jungen und Mädchen auf der Rückfahrt zur Kita in Berga sicherlich genügend, denn wo sonst kann man so viele Tierarten aus der Nähe erleben. Im nächsten Jahr werden die Waldspatzen wieder kommen, darauf freuen sich die Mitarbeiter vom Tiergehege. Tiergehegeleiter Thomas Hempel war über den Besuch sehr erfreut, bedankte sich bei den Kindern und Erziehern für die Bereitstellung der gesammelten Naturfrüchte, denn jede noch so kleine Spende hilft, das Futteraufkommen für die Tiere zu sichern. Und : Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit, durch Tierpatenschaften zur Unterstützung der Anlage beizutragen.
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Nach dem Rundgang durch das Tiergehege zur Freude der Kinder eine gelungene Schneeballschlacht.
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Der Abschied kommt immer viel zu schnell.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Mittwoch, 09.11.2011
Vor Sonnenuntergang am Tiergehege vorbei geschaut
Nur noch vereinzelt trifft man Besucher zur abendlichen Stimmung rund um das Tiergehege Greiz in Waldhaus. Das Licht der untergehenden Sonne lässt das Laub der Buchen glutrot leuchten und die langen Schatten künden von baldiger Dunkelheit.
Dort wo die Strahlen der Sonne nicht mehr hingelangen, taucht der Wald hinter dem Fürstlichen Mausoleum bereits in Dunkelheit.
Vergeblich sucht man das Damwild im Gehege, es hat sich um diese Zeit bereits in einer Kuhle oder in die Tierunterkunft zurück gezogen.
Eine fast unheimliche Ruhe, dazu noch völlige Windstille
Um die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen, klettern die Mufflons auf die Spitze des Kletterberges.
Die Thüringer Waldziegen verpassen auch nicht den
letzten Besucher, es könnte
ja noch einen Leckerbissen geben
Bin ja schon so müde
Für ein paar Minuten noch die Ziegen in Ruhe lassen, die bereits schon um den Bock werben
Mit dem verschwinden der Sonne wird es merklich kühler und Zeit den Rückweg anzutreten
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Sonntag, 04.09.2011
Im Angesicht der Fledermaus 
Die kleinste von 18 vorkommenden Arten in Thüringen ist die Zwergfledermaus, die sich in Waldhaus mit Unterstützung des Projektes "Einheimische Fledermausarten" angesiedelt hat.
Umgeben von einem großen Waldgebiet liegt das Tiergehege der Stadt Greiz außerhalb der Stadt in Waldhaus und beherbergt zahlreiche heimische Wildtiere. Täglich kommen viele Wanderer und Touristen an den Gehegen des Tiergeheges mit einem gepflegten Umfeld vorbei und vor allem für Familien mit Kindern ein idealer Ausflugsort.
Vor einem Jahr hatte sich Mandy Spiel zu einem freiwilligen ökologischen Jahr entschieden, das Tiergehege der Stadt Greiz bietet jedes Jahr einem Jugendlichen die Möglichkeit hierzu.

Mandy Spiel mit einer winzigen Zwergfledermaus

In dieser Zeit konnte sich Mandy aktiv für Natur und Umwelt einsetzen, durch praktische Tätigkeiten ökologische Kenntnisse erwerben und vertiefen. Beruflich erproben und orientieren, sich ausprobieren und umfangreiche Erfahrungen sammeln, übernahm bei der Pflege der ihr anvertrauten Tiere Verantwortung und entwickelte sich persönlich weiter.
Während dem Einsatz im freiwilligen ökologischen Jahr ist jeder Jugendliche verpflichtet, an einem ökologischen Projekt zu arbeiten.
Mit Unterstützung des Tiergehegeleiters Thomas Hempel und den Mitarbeitern, entschied sich Mandy für das Projekt Einheimische Fledermausarten .
In den Wintermonaten 2010/11 wurden zur Ausführung des Projektes mehrere Fledermauskästen gezimmert und im Frühjahr an sonnigen Stellen im Gelände des Tiergeheges angebracht, in der Hoffnung das die Kästen von den Fledermäusen besiedelt werden.
. Mit einem Gewicht von nur 5g und einer Normalerweise geschieht dies erst nach Jahren, doch erleichtert und glücklich war Mandy Spiel über die Wahl des Projektes, bereits Anfang August, stellte Sie die ersten Zwergfledermäuse in den Kästen fest. Kurz vor Beendigung meines freiwilligen ökologischen Jahres, das leider viel zu schnell verging, wurde mein Einsatz im Tiergehege belohnt , freute sich die aufgeschlossene Tierliebhaberin und setzte die winzige Zwergfledermaus wieder in ihre neue Behausung ein, in der Hoffnung, dass sich die nützlichen Tiere reichlich vermehren.
Ein großes Ereignis wäre, wenn sich die seltene kleine Hufeisennase, noch in Thüringen vorkommend, im Tiergehege Greiz ansiedeln würde, denn diese Art ist in den meisten Bundesländern bereits ausgestorben.
Fledermäuse sind Säugetiere, die im Laufe ihrer Stammesgeschichte die Fähigkeit zum Flug, ähnlich wie ein Schmetterling, entwickelt haben.
In Thüringen leben 18 Arten von Fledermäusen. Mit einem Gewicht von nur 5g und einer Flügelspannweite bis 20 cm ist die Zwergfledermaus die kleinste und mit knapp 40g und einer Spannweite von 40 cm ist das große Mausohr die größte Thüringer Fledermausart.
Thüringen leben 18 Arten von

Mit aufgestellten Ohren und einem neugierigen Blick hält Mandy den kleinen Winzling in ihrer Hand

Na immer noch Vorurteile gegen die Fledermaus, ist sicherlich kein blutsaugender Vampir.
Ein großes Dankeschön an das Team des Tiergeheges, die mich zur Erstellung des Berichtes unterstützten.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Dienstag, 21.06.2011
Große Kinderstube im Tiergehege
Wir haben wieder reichlich Nachwuchs bekommen.
1 Rotwildkalb, 5 Damwildkälber,
2 kleine westafrikanische Zwergziegen sind noch eingesperrt (aus Schutz vor dem Fuchs).
2 junge Zwergziegen vom Tiergehege Zeulenroda erweitern unseren Zuchtbestand.
Fotos: Tiergehegeleiter Thomas Hempel
Ein schickes Rotwildkalb steht bereits fest auf den langen Beinen
Gut getarnt liegt ein Neugeborenes Damwildkalb zwischen dem Wurzelwerk
Nahaufnahme von einem der fünf Neugeborenen Damwildkälber, die allesamt vom Heinrich III. gezeugt wurden.
Perfekte Tarnung und nur aus der Nähe zu erkennen
Mit aufgestellten Ohren verfolgt das kleine Kitz die Umwelt
Ein gesunder und munter drein schauender Nachwuchs beim Damwild
Die zwei westafrikanischen Zwergziegen müssen wegen dem herum schleichenden Fuchs noch in der Unterkunft bleiben.
In einigen Tagen werden die zwei afrikanischen Zwergziegen auch von den Besuchern zu sehen sein.
Zwei junge Zwergziegen aus dem Tiergehege Zeulenroda haben sich gut eingewöhnt
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Sonntag, 15.05.2011
Nachwuchs beim Rotwild
Vor ein paar Stunden erst geboren, weicht das Muttertier nicht von der Seite ihres kleinen Kälbchens und schaut mich an, als wollte sie signalisieren, bis hierher und nicht weiter.
5,5 bis 13,7 Kilogramm können die kleinen Kälbchen bei der Geburt wiegen. Tendenziell sind Kälber umso schwerer je älter das Muttertier ist. Die Jungtiere können wenige Stunden nach der Geburt bereits stehen und dem Muttertier auch langsam folgen. Sie weisen eine typische Jugendfleckung auf, bei der sich weiße Flecken vom ansonsten rötlich-braunen Haarkleid abheben.
Das Fell ist noch feucht und Tiergehegeleiter Thomas Hempel bringt Muttertier samt Kälbchen ins Freie in die wärmende Sonne.
Neugierig und wachsam verfolgen Platzhirsch und die weiblichen Mitbewohner des Geheges jede Bewegung des Fotografen, da heißt es Ruhe bewahren und sich vorsichtig dem Neugeborenen nähern.
Bei Hirsch Heinrich bildet sich gegenwärtig ein neues Geweih.
Noch auf wackligen Beinen folgt das neugeborene Kälbchen der Mutter, gefolgt vom Erzeuger Hirsch Heinrich III., der die Witterung des Kälbchens aufnimmt.
Familienzusammenführung
Ein Küßchen für Pappi und Mami.
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Erstellt: Mittwoch, 02.02.2011
"Waldspatzen" aus Berga haben ein Herz für Tiere
Tiergehegeleiter Thomas Hempel (l.) holte die Kinder aus Berga vom Bus ab und begegleitet sie durch die tierischen Erlebnisse im Tiergehege Greiz.
Bereits Tage zuvor war in den einzelnen Gruppen der Kindertagesstätte Waldspatzen in Berga große Aufregung zu spüren, denn der Besuch am Anfang jeden Jahres zum Tiergehege Greiz in Waldhaus stand ganz dick angestrichen im Kalender der Kindereinrichtung und ist zu einer schönen Tradition geworden.
Die Jungen und Mädchen der größeren Gruppen, die bereits schon einmal das Tiergehege besuchten, freuten sich im Vorfeld ihr Lieblingstier wieder zu sehen, für die sie bereits besondere Leckerbissen zu Hause vorbereitet hatten, wusste die Stellvertretende Leiterin Kerstin Rehm vor Ort zu berichten.

Der mitgeführte Handwagen konnte nicht alle
Futtergaben aufnehmen, jeder Waldspatz, ob Junge oder Mädchen hatte für sein Lieblingstier besondere Leckerbissen im Gebäck.
Die Neulinge unter den Kindern traten die Fahrt mit großen Erwartungen an, schließlich sammelte man gemeinsam bei den Spaziergängen im Herbst wieder einige Kilo Kastanien und das war nicht einfach, denn die Ausbeute war im vergangenen Jahr nicht so ergiebig wie Jahre zuvor.
Frohgelaunt nach kurzer Schneeballschlacht zogen die 63 Kinder mit ihren Betreuern und dem voll gepackten Handwagen von der Bushaltestelle Richtung Tiergehege, dort wartete bereits Tiergehegeleiter Thomas Hempel mit bereitgestellten Behältnissen für die reichlichen Futtergaben.
Der Rundgang durch das Tiergehege wird bewusst gepflegt, denn gerade hier im Tiergehege haben die Kinder Gelegenheit, die heimischen Tiere des Waldes aus der Nähe zu betrachten und kennen zu lernen.
Erste Station war das Anfüttern bei den Coburger Fuchsschafen, wie das nachfolgende Bild zeigt


Imposant war für die kleinen Besucher Hirsch Heinrich mit seinem stattlichen Geweih, die Coburger Fuchsschafe und die Westafrikanischen Zwergziegen, diese wurden mit vielen Streicheleinheiten bedacht, dazu gab es zusätzlich von den Kindern Möhren, Maiskolben und Äpfel zum knabbern.
Ganz oben auf der Wunschliste der Kinder stand einmal ein Meerschweinchen im Arm zu halten und das war wegen dem reichlichen Nachwuchs für den Tiergehegeleiter kein Problem.
Doch ein besonderes Erlebnis stand den Besuchern vor der Heimfahrt noch bevor, erst ein paar Tage zuvor kam Nachwuchs bei den Westafrikanischen Zwergziegen an. Als die kleine Amelie davon erfuhr, war sie so aufgeregt, dass sie zu ihrer Erzieherin Mandy Lederer sagte:
Ich kann nicht mehr ruhig stehen, bis ich eine kleine Ziege im Arm halten kann und hüpfte dabei von einem Bein aufs andere.
Die Mitarbeiter bedankten sich bei den Bergaern, denn die kleinste Spende hilft das Futteraufkommen für die Tiere zu sichern.
Auch im Jahr 2011 bietet die Stadt Greiz wieder die Möglichkeit, durch den Abschluss von Tierpatenschaften zur Unterstützung der Einrichtung beizutragen.
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Nachfolgend können folgende pdf-Dateien als vergrößertes Bild geöffnet werden: tiergehege-01.pdf [1.048 KB]
, tiergehege-02.pdf [860 KB]
, tiergehege-03.pdf [361 KB]
, tiergehege-04.pdf [471 KB]
, tiergehege-05.pdf [615 KB]
Nachdem öffnen des Bildes mit der rechten Maustaste den Cursor ins Bild führen und auf Zoom-Auswahlrahmen klicken. Das Bild lässt sich über das Lupensymbol mehrmals vergrößern.
Weitere Bilder zum großklicken in der nachfolgenden Galerie
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Mittwoch, 15.12.2010
Tiergehege Greiz startet Zuchtprogramm
 Geben i
Mandy Spiel mit einer trächtigen reinrassigen Thüringer Waldziege
Mit dem Startschuss zur Förderung und Zucht der Thüringer Waldziege wird es über Jahre verschiedene Maßnahmen zur Erhaltung dieser alten und gefährdeten Haustierrasse geben Das Tiergehege Greiz in Waldhaus beteiligt sich ebenfalls am Zuchtprojekt reinrassige Thüringer Waldziegen, zum vorhandenen Herdbuchbock wurden im Oktober zwei neue weibliche Herdbuchtiere aus einem Zuchtbestand im Raum Erfurt, die bereits trächtig angeschafft wurden. Dadurch ist die Möglichkeit, die Ziegen nach der Geburt behalten zu können gegeben. Wenn Anfang 2011 der Nachwuchs ankommt, können diese bei Erreichen der Geschlechtsreife mit dem Herdbuchbock aus dem Tiergehege Greiz weiter gezüchtet werden. Tiergehegeleiter Thomas Hempel hat für das Vorhaben neben dem Stammpersonal eine gute hilfreiche Hand an seiner Seite. Mandy Spiel, die im Tiergehege Greiz ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert, hat sich zum liebevollen Umgang mit Tieren, besonders mit Pferden, auf dem Reiterhof Pagel in Sorge-Settendorf bekannt. Thomas Hempel brachte das Vorhaben zur Erhaltung reinrassiger Thüringer Waldziegen auch bei aufmerksamen Besuchern zur Sprache, die schnell den neuen Tierbestand erkannt hatten.Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Toggenburger Ziege aus der Schweiz nach Thüringen gebracht und in die damalige Thüringer Landziege eingekreuzt. Durch Verdrängungskreuzung entstand die Thüringer Toggenburgerziege, die 1935 die Bezeichnung Thüringer Waldziege erhielt und kurzhaarig gezüchtet wurde. Thüringer Waldziegen, die früher wegen ihrer guten Milchleistungen und häufigen Zwillings- und Drillingsgeburten hoch geschätzt wurden, gehören heute zu den bedrohten Nutztierrassen, die besonders robust und im rauen Klima des Thüringer Waldes bis 1000 Meter auch bei hohen Niederschlagsmengen und harten Wintern gehalten werden kann. Die reinrassige Ziege sieht mit ihren kurzen, glatt anliegenden Haaren hell- und schokoladenbraun gefärbt sehr attraktiv aus. Wegen ihrer besonders guten Milchleistung waren die Tiere nach dem zweiten Weltkrieg hochgeschätzt, doch die Bestände gingen nach dieser kurzen Blütezeit rapide zurück und 2002 zählte man in Deutschland nur noch zirka 500 Tiere. Es besteht also dringend Handlungsbedarf meint auch Thomas Hempel, diese Tierart nicht aussterben zu lassen, dazu wünschen sich auch die vielen Besucher dem Kollektiv des Tiergeheges bei ihrem Zuchtprojekt viel Erfolg.
hüringer Waldziegen im
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Montag, 20.12.2010
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Mit Herzchen für Futterspende bedankt
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Samstag, 01.05.2010
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Impftermin erfordert Körpereinsatz
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Bevor Tierarzt Dr. Gerd Reinhold (l.)aus Teichwolframsdorf den Wildtieren im Tiergehege Greiz in Waldhaus eine Spritze gegen die Blauzungenkrankheit verabreichte, hatten Tiergehegeleiter Thomas Hempel und Mitarbeiter alle Hände im Einsatz um die Tiere einzufangen. Maul auf hieß es im Anschluss, denn der Tierarzt dosierte noch zusätzlich eine Paste gegen Endoparasiten (Würmer) und Kokzidien (Sporentierchen, die intrazellular parasitisch in höheren Tieren leben). Die Maßnahme wird in der regel einmal im Jahr durchgeführt.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Donnrstag, 14.01.2010
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Nachwuchs trotz eisiger Kälte wohlauf
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Der kleine Francesco drückte sich am Gehegezaun der westafrikanischen Zwergziegen im Tiergehege Greiz vergeblich die Nase platt, keine einzige Ziege ließ sich bei eisiger Kälte blicken. Den Grund hierfür wussten Tiergehegeleiter Thomas Hempel und die Tierpfleger, denn in der mit Stroh ausgepolsterten Tierunterkunft meckerte es ununterbrochen, fünf kleine Zicklein erblickten als erster tierischer Nachwuchs 2010 das Licht der Welt im Tiergehege. Grund genug für die Ziegenmütter und Tanten die Kleinen erst einmal zu beschnuppern.
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Völlig überrascht waren die Tierpfleger vom ersten Wurf in der Nacht bei eisiger Kälte, als früh drei kleine Zicklein im Schnee vor dem Stall lagen. Sofortiges umsichtiges Handeln und eingeleitete Maßnahmen der Pfleger hinterließen bei den Tieren keine Folgen und alle drei Zicklein sind wohlauf und fühlen sich gemeinsam mit den zwei anderen Neugeburten wohlauf. Durch die Widerstandskraft gegen Krankheiten und Parasiten haben die sich aus den feuchtwarmen Gebieten Afrikas stammenden Zwergziegen gut an das europäische Klima angepasst. Zwergziegen sind gute Gesellschafter, ihre Umgänglichkeit und Robustheit machen sie zu einem beliebten Streicheltier in Tiergehegen und lassen sich besonders gut als Gefährten von Pferden halten. Nachwuchs gab es auch bei den Kaninchen und Meerschweinchen, die man in ihren Unterkünften bestaunen kann.
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Zur Betrachtung in der Vergrößerung auf das erste Bild links klicken und im Anschluss dem Navigationspfeil folgen.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Mittwoch, 30.12.2009
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Vorbei geschaut im Tiergehege
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Im Tiergehege Greiz zieht der Kaninchenstall vor allem die Kinder an, die sich am Drahtgitter der Buchten die Nase platt drücken. Besonders begeistert sind die jüngsten Besucher wenn sich wie im Bilde Nachwuchs eingestellt hat.
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Das prächtige Geweih vom Platzhirsch Heinrich III. hebt sich vom weißen Hintergrund besonders gut ab. Im Frühjahr 2010 wird Heinrich das Geweih abwerfen und im Laufe des Sommers wird sich ein neuer Kopfschmuck bilden.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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Erstellt: Montag, 07.09.2009
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Mit Kindern zum Tiergehege Greiz
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Für Familien mit Kinder ist es immer wieder ein tolles Erlebnis, die Wildtiere des Waldes im Tiergehege Greiz aus der Nähe zu betrachten. Zahlreiche Tierarten werden hier artgerecht gehalten und ausreichend mit Futter versorgt. Besonders beliebt ist bei den Kindern der Tiernachwuchs. Für die kleinen Lieblinge gibt es am Futterautomat Maiskörner, doch auch mitgebrachte Zugaben wie Möhren werden von den Tieren gern angenommen. Sitzgruppen mitten an den Gehegen ermöglichen die Beobachtung der Tiere in den Volieren oder Gehegen und bieten die Möglichkeit während einem Rundgang zu einem Picknick in freier Natur Wegweiser verweisen auf Wanderwege, einem nahe gelegenen Spielplatz, dem Mausoleum und der Naturschutzinformation. Eine neu aufgestellte Tafel gibt Hinweise, wie sich der Mensch in der Natur den Tieren gegenüber verhalten sollte. Am Ortseingang von Waldhaus gibt es für Besucher ausreichend Parkmöglichkeiten. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf die Vollständigkeit der gezeigten Tiere, Gehege und Volieren.
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Erstellt: Donnerstag, 15.01.2009
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Neuer Leiter für Tiergehege Greiz
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Der langjährige Leiter des Tiergeheges Greiz, Albert Heydrich unternahm mit seinem Nachfolger Thomas Hempel zu Beginn der neuen Tätigkeit einen Rundgang durch die Tiergehege und Volieren.
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Von Kindheit Umgang mit Tieren gepflegt Seit dem 1. Januar 2009 ist Thomas Hempel als neuer Leiter des Tiergeheges der Stadt Greiz eingestellt. Thomas Hempel wuchs auf dem elterlichen Bauernhof in Langenwetzendorf auf und hatte bereits als kleiner Junge Verantwortung bei der Haltung und Pflege seiner eigenen Schafe und Kaninchen übernommen. In seiner Jugendzeit pflegte er einen verletzten Mäusebussard bis zur vollständigen Herstellung seiner Flugeigenschaft, dabei entwickelte sich eine besondere Zuneigung zu den Tieren der Lüfte. Dies führte dazu, dass der Langenwetzendorfer bereits vor einigen Jahren dem Verein Ostthüringer Ornithologen Greiz e.V. beitrat und im Vorstand wirksam ist. Bei der Umgestaltung der Naturschutzinformation in Waldhaus hatte er dann die erste Begegnung mit den Wildtieren des Tiergeheges. Mit einem Rundgang durch die Anlagen führte ihn sein Vorgänger Albert Heydrich und Lutz Zürnstein, Sachgebietsleiter für Grünanlagen und Umwelt am ersten Tag seiner neuen Tätigkeit in seinen Wirkungsbereich ein. Bei sachlichen Gesprächen erfuhr der „Neue“ von den geplanten Vorhaben im Bereich des Tiergeheges, die anstehenden baulichen Veränderungen werden jeweils nach Bereitstellung der finanziellen Mittel fortgeführt. Als wichtige Maßnahme bezeichnete Lutz Zürnstein eine arbeitssichere Einrichtung zum Füttern beim Muffelwild, darüber hinaus die Neusetzung des Wildzaunes in der Schleuse beim Rotwild, die Instandsetzung des Gitterzaunes entlang dem Damwildgehege und die Errichtung einer neuen Futterraufe für das Damwild.
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Der junge Uhu ließ sich doch noch dazu bewegen, auf einen Ansitz für das obige Foto zu fliegen.
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Die Fortführung der züchterischen Erfolge, die artgerechte Haltung von Wildtieren, die Zusammenarbeit mit der Kreisjägerschaft, dem Forstbetriebshof und weiteren wird Thomas Hempel bei all diesen Vorhaben nicht aus den Augen verlieren Den Mitarbeitern des Tiergeheges ist der Langenwetzendorfer kein Unbekannter, hatte er doch als Vorarbeiter einer ABM im Jahr 2004 die Demontage der Pergula vom Westernhagenplatz in Greiz geleitet und am Tiergehege zur Freude der Besucher an einer Sitzgruppe wieder aufgestellt und einen großen Teil der Umzäunung der Tiergehege instand gesetzt. Albert Heydrich, der sich jetzt im Ruhestand befindet, hatte während der ABM Thomas Hempel schätzen gelernt und seine Fähigkeiten um das Wissen über Tiere und deren Haltung erkannt und ist sich sicher, dass er die besten Vorraussetzungen für die Aufgaben als sein Nachfolger mitbringt und ist letztendlich den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung für diese Entscheidung dankbar.
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Thomas Hempel macht Bekanntschaft mit dem Pony"Max" während sich Albert Heydrich vom Esel "Seppl" verabschiedet.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus
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