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Tiergehege Waldhaus

Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Aufsteller am Tiergehege Bild großklicken



Erstellt: Samstag, 01.05.2010



Impftermin erfordert Körpereinsatz



Bevor Tierarzt Dr. Gerd Reinhold (l.)aus Teichwolframsdorf den Wildtieren im Tiergehege Greiz in Waldhaus eine Spritze gegen die Blauzungenkrankheit verabreichte, hatten Tiergehegeleiter Thomas Hempel und Mitarbeiter alle Hände im Einsatz um die Tiere einzufangen.
Maul auf hieß es im Anschluss, denn der Tierarzt dosierte noch zusätzlich eine Paste gegen Endoparasiten (Würmer) und Kokzidien (Sporentierchen, die intrazellular parasitisch in höheren Tieren leben).
Die Maßnahme wird in der regel einmal im Jahr durchgeführt.



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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Knospen und Äste sind Leckerbissen

Die vor einigen Tagen gefällte Buche innerhalb des Geheges von Platzhirsch Heinrich und seinem Damenrudel erweist sich als hervorragendes Knabbergebäck. Die bereits im Herbst angesetzten Knospen und die dünnen Äste sind willkommene Leckerbissen und verhindern das Aufkommen von Langeweile, denn auf der Suche nach dem besten Happen bleiben die Tiere in Bewegung.
Der strenge Frost hat an den Scheiben der Meerschweinunterkunft die Bildung von Eisblumen hervorgebracht.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Samstag, 23.01.2010



Baumfäule hat Folgen

Regelmäßige Kontrollen der Bäume im und um das Tiergehege sind notwendig, denn ein kranker Baum bedeutet Gefahr für Besucher und dem Tierbestand. Erst kürzlich erfolgten Untersuchungen am Baumbestand, mit dem Ergebnis, einige Bäume sind von innen her krank, die Standsicherheit bei ungünstiger Witterung ist somit nicht mehr gegeben und mussten deshalb umgehend gefällt werden.
Schade um die große Buche im Gehege von Hirsch Heinrich, irgend etwas fehlt an der gewohnten Ansicht.
Einige Bilder zeigen nachfolgend die Situation der notwendigen Baumfällaktion.
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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Donnrstag, 14.01.2010



Nachwuchs trotz eisiger Kälte wohlauf

Der kleine Francesco drückte sich am Gehegezaun der westafrikanischen Zwergziegen im Tiergehege Greiz vergeblich die Nase platt, keine einzige Ziege ließ sich bei eisiger Kälte blicken. Den Grund hierfür wussten Tiergehegeleiter Thomas Hempel und die Tierpfleger, denn in der mit Stroh ausgepolsterten Tierunterkunft meckerte es ununterbrochen, fünf kleine Zicklein erblickten als erster tierischer Nachwuchs 2010 das Licht der Welt im Tiergehege. Grund genug für die Ziegenmütter und Tanten die Kleinen erst einmal zu beschnuppern.




 

Kinder gehen gern zum Gehege der Zwergziegen Bild großklicken

Völlig überrascht waren die Tierpfleger vom ersten Wurf in der Nacht bei eisiger Kälte, als früh drei kleine Zicklein im Schnee vor dem Stall lagen. Sofortiges umsichtiges Handeln und eingeleitete Maßnahmen der Pfleger hinterließen bei den Tieren keine Folgen und alle drei Zicklein sind wohlauf und fühlen sich gemeinsam mit den zwei anderen Neugeburten wohlauf.
Durch die Widerstandskraft gegen Krankheiten und Parasiten haben die sich aus den feuchtwarmen Gebieten Afrikas stammenden Zwergziegen gut an das europäische Klima angepasst. 
Zwergziegen sind gute Gesellschafter, ihre Umgänglichkeit und Robustheit machen sie zu einem beliebten Streicheltier in Tiergehegen und lassen sich besonders gut als Gefährten von Pferden halten.
Nachwuchs gab es auch bei den Kaninchen und Meerschweinchen, die man in ihren Unterkünften bestaunen kann.



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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Mittwoch, 30.12.2009



Vorbei geschaut im Tiergehege

Im Tiergehege Greiz zieht der Kaninchenstall vor allem die Kinder an, die sich am Drahtgitter der Buchten die Nase platt drücken. Besonders begeistert sind die jüngsten Besucher wenn sich wie im Bilde Nachwuchs eingestellt hat.





Das prächtige Geweih vom Platzhirsch Heinrich III. hebt sich vom weißen Hintergrund besonders gut ab. Im Frühjahr 2010 wird Heinrich das Geweih abwerfen und im Laufe des Sommers wird sich ein neuer Kopfschmuck bilden.





Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Montag, 07.09.2009



Mit Kindern zum Tiergehege Greiz

Für Familien mit Kinder ist es immer wieder ein tolles Erlebnis, die Wildtiere des Waldes im Tiergehege Greiz aus der Nähe zu betrachten. Zahlreiche Tierarten werden hier artgerecht gehalten und ausreichend mit Futter versorgt. Besonders beliebt ist bei den Kindern der Tiernachwuchs. Für die kleinen Lieblinge gibt es am Futterautomat Maiskörner, doch auch mitgebrachte Zugaben wie Möhren werden von den Tieren gern angenommen. Sitzgruppen mitten an den Gehegen ermöglichen die Beobachtung der Tiere in den Volieren oder Gehegen und bieten die Möglichkeit während einem Rundgang zu einem Picknick in freier Natur
Wegweiser verweisen auf Wanderwege, einem nahe gelegenen Spielplatz, dem Mausoleum und der Naturschutzinformation. Eine neu aufgestellte Tafel gibt Hinweise, wie sich der Mensch in der Natur den Tieren gegenüber verhalten sollte.
Am Ortseingang von Waldhaus gibt es für Besucher ausreichend Parkmöglichkeiten.
Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf die Vollständigkeit der gezeigten Tiere, Gehege und Volieren.



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Erstellt: Donnerstag, 15.01.2009



Neuer Leiter für Tiergehege Greiz



Der langjährige Leiter des Tiergeheges Greiz, Albert Heydrich unternahm mit seinem Nachfolger Thomas Hempel zu Beginn der neuen Tätigkeit einen Rundgang durch die Tiergehege und Volieren.



Von Kindheit Umgang mit Tieren gepflegt
Seit dem 1. Januar 2009 ist Thomas Hempel als neuer Leiter des Tiergeheges der Stadt Greiz eingestellt.
Thomas Hempel wuchs auf dem elterlichen Bauernhof in Langenwetzendorf auf und hatte bereits als kleiner Junge Verantwortung bei der Haltung und Pflege seiner eigenen Schafe und Kaninchen übernommen.
In seiner Jugendzeit pflegte er einen verletzten Mäusebussard bis zur vollständigen Herstellung seiner Flugeigenschaft, dabei entwickelte sich eine besondere Zuneigung zu den Tieren der Lüfte.
Dies führte dazu, dass der Langenwetzendorfer bereits vor einigen Jahren dem Verein Ostthüringer Ornithologen Greiz e.V. beitrat und im Vorstand wirksam ist.
Bei der Umgestaltung der Naturschutzinformation in Waldhaus hatte er dann die erste Begegnung mit den Wildtieren des Tiergeheges.
Mit einem Rundgang durch die Anlagen führte ihn sein Vorgänger Albert Heydrich und Lutz Zürnstein, Sachgebietsleiter für Grünanlagen und Umwelt am ersten Tag seiner neuen Tätigkeit in seinen Wirkungsbereich ein.
Bei sachlichen Gesprächen erfuhr der „Neue“ von den geplanten Vorhaben im Bereich des Tiergeheges, die anstehenden baulichen Veränderungen werden jeweils nach Bereitstellung der finanziellen Mittel fortgeführt.
Als wichtige Maßnahme bezeichnete Lutz Zürnstein eine arbeitssichere Einrichtung zum Füttern beim Muffelwild, darüber hinaus die Neusetzung des Wildzaunes in der Schleuse beim Rotwild, die Instandsetzung des Gitterzaunes entlang dem Damwildgehege und die Errichtung einer neuen Futterraufe für das Damwild.





Der junge Uhu ließ sich doch noch dazu bewegen, auf einen Ansitz für das obige Foto zu fliegen.



Die Fortführung der züchterischen Erfolge, die artgerechte Haltung von Wildtieren, die Zusammenarbeit mit der Kreisjägerschaft, dem Forstbetriebshof und weiteren wird Thomas Hempel bei all diesen Vorhaben nicht aus den Augen verlieren
Den Mitarbeitern des Tiergeheges ist der Langenwetzendorfer kein Unbekannter, hatte er doch als Vorarbeiter einer ABM im Jahr 2004 die Demontage der Pergula vom Westernhagenplatz in Greiz geleitet und am Tiergehege zur Freude der Besucher an einer Sitzgruppe wieder aufgestellt und einen großen Teil der Umzäunung der Tiergehege instand gesetzt.
Albert Heydrich, der sich jetzt im Ruhestand befindet, hatte während der ABM Thomas Hempel schätzen gelernt und seine Fähigkeiten um das Wissen über Tiere und deren Haltung erkannt und ist sich sicher, dass er die besten Vorraussetzungen für die Aufgaben als sein Nachfolger mitbringt und ist letztendlich den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung für diese Entscheidung dankbar.





Thomas Hempel macht Bekanntschaft mit dem Pony"Max" während sich Albert Heydrich vom Esel "Seppl" verabschiedet.



Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Erstellt: Mittwoch, 17.12.2008



Tiergehegeleiter in den Ruhestand verabschiedet



Nachdem sich Sabine Döhla (2.v.vl.) vom Personalrat der Stadt Greiz, Sachgebietsleiter Lutz Zürnstein, Ilona Hilpmann von der Abteilung Grünflächen, Sabine Pinks (2.v.r) vom Bauhof Meisterbereich Grün und Tierpfleger Tobias Rauthe (r.) bei Albert Heydrich (l.) für die gute Zusammenarbeit bedankt hatten, gesellte sich der Platzhirsch Heinrich III. hinzu und holte sich die gewohnten Streicheleinheiten ab.



Mohlsdorf-Tiergehege
Am vergangenen Freitag wurde der Leiter des Tiergeheges Albert Heydrich von Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Personalrat und seinen Mitarbeitern mit Blumen und Erinnerungsstücken seiner Tätigkeit im Tiergehege Waldhaus in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Für die geleistete Arbeit wurde ihm mit anerkennenden Worten der Dank ausgesprochen und für die Zukunft beste Gesundheit im Kreise seiner Familie gewünscht.





Sachgebietsleiter Lutz Zürnstein übergibt zur Einnerung eine Bildersammlung vom Tiergehege an den scheidenden Leiter Albert Heydrich.



Eines stand aber schon vorher fest, seine Erfahrungen wird er auch weiterhin den Mitarbeitern des Tiergeheges zur Verfügung stellen, die ihrer Einschätzung nach eine kollegiale Zusammenarbeit über acht gemeinsame Jahre mit ihrem scheidenden Chef hatten.
Seit dem 1. April 2001 leitete Diplom Ingenieur Albert Heydrich das Tiergehege in Waldhaus. Seine praktischen Erfahrungen im Umgang mit Tieren erwarb er sich als Zuchtleiter in der Schweinemastanlage in Greiz-Gommla, die er mit Beginn der neuen Tätigkeit im Tiergehege Greiz noch weiter ausbauen konnte.
Mit viel Sachverstand und Organisationstalent ging Heydrich gleich zu Beginn seiner Tätigkeit ans Werk. Mit dem Kauf eines Muffelwidders vom Tierpark Hirschfeld begann die Auffrischung des Tierbestandes, der züchterische Fortschritt beim Rotwild, beim Damwild und weiteren Tierarten wurde systematisch fortgesetzt.
Eine in Deutschland selten vorkommende Ziegenrasse, aus der Gascogne stammende Mini-Ziege, federfüßige Zwerghühner, Coburger Fuchsschafe, Australische Königssittiche, Goldfasan, dem Taubenpärchen „Carneau Rot“, Rhönkaninchen, Dalmatiner Rex und weitere Neuanschaffungen ergänzten den bereits vorhandenen Tierbestand bzw. wurden gegen andere Arten seiner Vorstellungen ausgetauscht.
Durch ständige Erneuerungen der Tiergehege, Unterkünfte und Außenanlagen hat seine Handschrift die Qualität der Tierhaltung bei artgerechter Fütterung enorm verbessert.
Hierbei spielen die von Albert Heydrich initiierten Tierpatenschaften, die von Tierfreunden aus Sachsen, dem Gebiet um und in Greiz und Schülern jedes Jahr neu übernommen werden, eine große Rolle. Für die hierbei eingehenden Geld- und Sachspenden konnte zusätzlich Spezialfutter gekauft werden.
Heydrich war ständig bemüht, in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Greiz, die Öffentlichkeitsarbeit über das Tiergehege in Waldhaus mit den unterschiedlichsten Mitteln zu verbessern.
Fachliche Unterstützung und eine ausgewählte Themenvorgabe durch den Leiter des Tiergeheges verhalf den Schülern der Staatlichen Berufsbildenden Schule Greiz II, Informationen über die Haltung und Fütterung von Wildtieren an die Besucher mit neu angefertigten Schautafeln weiter zu vermitteln.
Sein ständiges Bemühen, Tierverluste durch unsachgemäßes Füttern zu verhindern, wurde an Besuchergruppen jeden Alters durch ihn und seinen Mitarbeitern herangetragen.
Die notwendig gewordene Umsetzung der Huftiere in hintere Geländebereiche des Tiergeheges, für Besucher außer Reichweite, wurde wegen der falsch verstandenen Tierliebe durchgesetzt.
Die Unvernunft musste das an Hufrehe erkrankte Shetlandpony „Kenny“ spüren und nur durch die Umsetzung auf einen Pferdehof konnte das Tier gerettet werden. (AA berichtete).
Albert Heydrich hat es verstanden, für die Umsetzung seiner Ideen das Sachbereich Kultur der Stadt Greiz, das Forstamt, Tierarzt Dr. Reinhold, die Kreisjägerschaft und viele andere zu gewinnen und eine gute Zusammenarbeit aufzubauen.
Wenn es um die Bereitstellung finanzieller Mittel ging, gab die Stadtverwaltung Greiz die notwendige Unterstützung.
Nun gilt es das Erreichte zu pflegen, auf dem begonnenen Weg weiter zu gehen, damit das Tiergehege, das 2009 sein 50-jähriges Jubiläum begeht, für die Besucher noch attraktiver wird.



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Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



Tiergehege Greiz wird noch attraktiver

Greiz7Waldhaus
An den neuen Namen Tiergehege Greiz werden sich die zahlreichen Besucher dieser immer attraktiver werdenden öffentlichen Einrichtung schnell gewöhnen.
Im nächsten Jahr begeht das Tiergehege sein 40-jähriges Bestehen, Grund genug für diesen Anlass, das äußerliche Ansehen ständig zu verbessern.
So wurde bereits im vergangenen Jahr die teilweise Aufarbeitung des Gitterzaunes rings um die Tiergehege vorgenommen.





In diesem Jahr wurden die Arbeiten fortgesetzt und 50 m Gitterzaun abgebaut, sandgestrahlt und mit einem Spezialanstrich versehen.
Diese Arbeiten führte zur vollsten Zufriedenheit von Tiergehegeleiter Albert Heydrich die Firma Metallbau Peter Voss aus.
Henri Bösener schweißte vor Ort die Verbindungslaschen zur Befestigung der Zaunsfelder zu den Säulen an, die dann miteinander durch Schrauben verbunden werden.. Mitarbeiter vom Bauhof Greiz und dem Tiergehege leisteten hierzu unterstützende Leistungen und stellten zur Abgrenzung der Tiere einen provisorischen Zaun.



Bildreportagen vom Tiergehege Waldhaus



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