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Langjährige Erfahrung war ausschlaggebend
Aufruf zur Standortbestimmung
Ein Oldtimer den keiner mehr haben wollte
Erdgas tanken leichter gemacht
Draisinenfahrt auf der Waldbahn
Rückblick auf die Entwicklung der Bahnstrecke Werdau-Weida Teil I
Begegnung mit einem Falkner
Ein zu spät gekommener, verspielter Frühstücksgast

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Erstellt: Dienstag, 08.06.2010


Langjährige Erfahrung war ausschlaggebend

Vertragsunterzeichnung Bild großklicken


Die zukünftige Restaurant-Pächterin Sabine Fischer, der Geschäftsführer der Greizer Freizeit- und Dienstleistungs GmbH, Frank Böttger (l.) und der Bürgermeister der Stadt Greiz Gerd Grüner während der Vertragsunterzeichnungen.


Vergangene Woche wurde genau über ihrem neuen Wirkungsbereich, in einem der noch im Ausbau befindlichen Tagungsräume, der erste Pachtvertrag zur Betreibung des künftigen Restaurants in der Vogtlandhalle unterzeichnet. Die Auswahl fiel auf Sabine Fischer, die mit 20-jähriger gastronomischer Erfahrung überzeugen konnte und aus Greiz stammt.
Hier hatte sie auch ihren ersten Wirkungsbereich mit einem Imbiss auf dem Reißberg, den gastronomischen Einrichtungen im Waldbad Elsterberg und dem Naturbad Pöhl. Die Gastronomin führt seit sechs Jahren erfolgreich die Gaststätte im Kulturhaus Coschütz und das erste Mietverhältnis in der zukünftigen gastronomischen Einrichtung beginnt am Tag der feierlichen Eröffnung des Hauses.
Sabine Fischer freut sich auf die neue Herausforderung, die größenmäßig mit dem Kulturhaus vergleichbar ist. Gegenwärtig ist sie noch auf der Suche nach zwei Köchen und 3-4 geeigneten Servicekräften.
Die technischen Einrichtungen der Küche werden nach Vorstellung der Pächterin vorgenommen und erfolgen durch öffentliche Ausschreibungen.
Die künftige Gaststätte ist für 70-80 Personen ausgelegt, die Räumlichkeiten werden bei Bedarf durch Trennwände aufgeteilt und sind bestens für Familienfeiern usw. geeignet und können gemietet werden.
Wie Gerd Grüner informierte, gibt es bereits Anmeldungen für Jugendweihefeiern.
Abschließend sagte der Bauherr Frank Böttger während der Unterzeichnung der pachtverträge, sämtliche Aussprachen zur Erstellung eines Gaststättenvertrages mit Sabine Fischer wurden in einer angenehmen Atmosphäre geführt und es war von Anfang an zu erkennen, gemeinsam zu einem guten Abschluss zu kommen.
Sabine Fischer wünscht sich einen guten Start und hofft darauf, dass die Greizer und Gäste der Stadt, die niveauvolle Gaststätte gut annehmen. werden.


Übergabe Pachtvertrag u. Blumen für S.Fischer Bild großklicken


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Aufruf zur Standortbestimmung


Alte Fotos können viel erzählen, vorausgesetzt man hat ausreichende Kenntnisse hierüber mit erhalten. In unserem Fall fehlen jegliche Informationen zu dem Standort des Gebäudes. Greizer Heimatfreunde rufen zur Unterstützung auf. Wo stand oder steht auch heute noch das abgebildete Parkhaus? Fragen Sie ihre Großeltern oder Nachbarn, evtl. kann sich jemand an dieses Bild erinnern.
Auf der Rückseite der Postkarte ist lediglich vermerkt, das man am 24.07.1922 im Parkhaus den Geburtstag von Onkel Willi feierte.
Rufen Sie uns an oder schreiben eine email unter Seite Kontakt abrufbar.

Bild großklicken.



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Erstellt: Freitag, 23.04.2010


Ein Oldtimer den nun keiner mehr haben wollte

Die Erbengemeinschaft Hetzheim bei der Demontage


Einem Oldtimer-Bus des Kraftverkehr Greiz den die Rettung leider versagt war, verschwindet nun aus dem Gesichtsfeld der B 92 in Greiz-Silberloch. Ein Angebot aus den 90er Jahren von Oldtimerfreunden den alten Bus vom Typ Henschel käuflich zu erwerben, um diesen wieder aufzubauen, scheiterte 1990 und konnte wegen dem geforderten Kaufpreis der damaligen Eigentümerin, das Vorhaben leider nicht realisiert werden. Der alte Bus vom Greizer Kraftverkehr wurde Jahrzehnte als Gartenlaube hinter Tuyabäumen (Baumart) versteckt genutzt.. Seit 2007 diente er als Schafstall. Letztlich war der verfallene Bus auf dem Gelände der Erbengemeinschaft Hetzheim in Greiz-Silberloch kein schöner Anblick nach Greiz kommender Besucher. Ein bedauerliches Ende Greizer Vergangenheit Greizer Kraftverkehr und handwerklicher Wertarbeit.


Zu jener Zeit geschah in unmittelbarer Nähe des Hetzheims-Grundstücks in der Kurve dieser Unfall. Vermutlich wurde die Karosse vom Bus auf das Grundstück von Hetzheims transportiert. Oder weiß jemand noch mehr über die Hintergründe des damaligen Geschehens?

Doch wie kam der alte Bus auf das Hanggartengrundstück in Greiz Silberloch. Hierzu fragten wir bei der Erbengemeinschaft Hetzheim nach und erfuhren, dass der Bus 1925 stillgelegt wurde. Auf Wunsch eines ehemaligen Familienmitgliedes der Familie Hetzheim, der als Diesel-Motorenschlosser in der Werkstatt des Kraftverkehrs tätig war, wurde der Omnibus auf das Grundstück zur Nutzung als Gartenlaube transportiert. Der ursprüngliche Aufstellungsort lag zirka 10 Meter höher am Hang des Arials, doch ein arges Missgeschick begleitete die Aktion der Aufstellung, der Bus rutschte vom Aufstellungssockel und landete nach einem kompletten Überschlag an jener Stelle, wo er Jahrzehnte bis zum heutigen 22. April 2010 stand. Eine einzige Fensterscheibe soll bei dem Überschlag zu Bruch gegangen sein.


Bilder der Demontage)

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Fotos: Matthias


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Erstellt: Mittwoch, 04.06.2008


Erdgas tanken leichter gemacht


Antje Reißmann von der Energie Greiz zeigt die neue handlichere Füllkupplung.


Greiz - Gommla
Die enge kooperativer Zusammenarbeit zwischen der PRG und der Energieversorgung Greiz in Bezug auf den Einsatz Erdgas als Treibstoff besteht bereits seit 1997.
In enger Zusammenarbeit wurde ab 2002 die Zusammenarbeit vertieft.
Das Ergebnis wurde in den vergangenen Tagen präsentiert, an der Tanksäule für Erdgas wurde auf dem Gelände der PRG ein gesonderter Füllschlauch für die PKW-Betankung angebracht. Für Privatkunden wurde am Haupttor der PRG ein Kartenleser installiert, durch dessen Bedienung mit der gleichen Karte ist für deren Besitzer eine Betankung rund um die Uhr möglich geworden.


Abteilungsleiter Verkehr, René Petzold zeigt die Füllkupplung, mit der bisher auch PKW betankt wurden.

Über ein spezielles Tankkartensystem der VNG-Tochter CCM ist die bargeldlose Tankung bei der PRG und vielen weiteren Erdgastankstellen dadurch möglich.
Darüber hinaus können aber Bartanker während der Geschäftszeiten der PRG, Montag bis Freitag von 6.30 Uhr bis 18.00 Uhr, ebenfalls bedient werden.
Gegenwärtig nutzen die Erdgastankstelle 21 Erdgasbusse und cirka 25 Dauerkunden mit einer Abnahme von 4 Millionen kWh Erdgas im Jahr.
Mit der jetzt installierten Füllkupplung ist der neueste Stand der Technik bei der Erdgasbetankung für PKW umgesetzt..


Bevor der Tankvorgang aktiviert wird, steckt Frank Hoffmann von der Energieservice Greiz die Kundenkarte in den Kartenleser. An der Erdgastankanlage auf dem Betriebsgelände der PRG in Gommla. Bilder großklicken.

Angelehnt an Form und Funktion einer Zapfpistole für Benzin oder Diesel ist diese neuartige Füllkupplung auch genau so einfach zu bedienen.
Erdgas etabliert sich zunehmend als Kraftstoff und mit der neu entwickelten Befüllungstechnik sollen Berührungsängste mit dieser Art des Kraftstoffes weiter abgebaut werden.
Für Neueinsteiger wird durch die EV Greiz das Betanken mit Erdgas zunächst bis 31.12.2008 mit 250 kg pro Fahrzeug gefördert, danach ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Förderung möglich.
Andreas Ries verwies auf die größeren Ressourcen weltweit von Erdgas und deren Einsatz schont unsere Umwelt.
Durchreisende Laufkundschaft wird durch ein Hinweisschild auf die Existenz der Erdgastankstelle in der PRG verwiesen und im Tankstellenführerverzeichnis sind sämtliche Tankstellen aufgelistet.


Mit der neuen Füllkupplung kann man jetzt an der Erdgastankstelle in der PRG handlicher umgehen, Geschäftsführerin der Greizer Energiewirtschaft Heidrun Jennenchen und Geschäftsführer der PRG Andreas Rieß betanken mühelos einen mit Erdgas betriebenen PKW.

Prüfender Blick auf die Anzeige der Zapfsäule mit der Feststellung preiswert getankt zu haben.

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Begegnung mit einem Falkner

Samstag, 08.10.2005
Am Ortsausgang von Teichwolframsdorf Begegnung mit einem Falkner, der gerade mit seinem Habicht von der Jagd zurück gekommen ist.
Als Belohnung für die erfolgreiche Jagd bekommt der Habicht ein Stück der Beute, das er mit dem kräftigen Schnabel aufnimmt.

An den kräftigen Fängen sind die Schellen befestigt, die damit verbundenen Gräusche sind für den Falkner wichtig zum Auffinden seines Tieres in freier Natur. Der Habicht schlägt das Beutetier und wartet anschließend auf die Belohnung. Der schön gezeichnete Habicht in Pose für ein Portrait Foto.

Bilder großklicken

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Unverhoffter Besuch

Es war am Sonntag zum Frühstück im Garten, als plötzlich im leeren Brötchenkorb eine Schrecke landete.
Da sie einen leeren Korb vorfand, begnügte sie sich mit allerlei Kletterspielchen auf meinen Fingern.


Zu spät, wir haben gefrühstückt Bild großklicken

Hallo, ich bin Schrecke

Hallo, ich bin eine Schrecke und zeig dir mal wie ich klettern kann.

Artistische Einlagen

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