Ausflugstipp

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Erstellt: Dienstag, 31.08.2010


Warum in die Ferne reisen

Geschichte, Kunst & technisches Denkmal in Werdau


Sattelmayers (Fotos) unternahmen einen kleinen Abstecher ins Werdauer Stadt- und Dampfmuseum mit anschließender Stadtführung.
Die 600-Ps-Dampfmaschine wurde früher in der Werdauer Textilindustrie zum Betreiben der Web- bzw. Zwirnereimaschinen und zur Stromerzeugung genutzt. Interessant ist auch die Geschichte der Werdauer Textilindustrie, die man auf interessanten Informationstafeln nachvollziehen kann.
In Deutschland soll es angeblich nur noch zwei Annoncenuhren geben, eine davon steht in Werdau.


Annoncenuhr von 1890 Bild großklicken.

Das Stadt- und Dampfmaschinenmuseum Werdau ist eines der ältesten Gebäude in Werdau. Erbaut wurde es 1781 für Friedrich August Baumgarten, dem Urgroßvater des späteren Erfinders des ersten lenkbaren Luftschiffes, Georg Baumgarten. Im Jahr 2003 wurde es generalsaniert und zählt nun zu den modernsten Museen der Region.
Am Stadtmodell können sich Besucher einen Überblick über die Stadt mit Rathaus, Schloss, Marienkirche und Stadtmauer im Jahre 1628 verschaffen. Neben Stadtgeschichte und Industriegeschichte präsentiert das Museum in einer Dauerausstellung einen Teil seiner deutschlandweit größten Sammlung vom Porzellan "FRAUREUTH".
Am Ende des Freigeländes befindet sich eine 600 PS Dampfmaschine im originalen Maschinenhaus, welche mit Elektromotor vorführbar ist.
Die nachfolgenden Bilder alle zum großklicken.



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Erstellt: Donnerstag, 19.08.2010


Schaudenkmal Heinrichshütte


Sattelmayers besichtigten das Technische Schaudenkmal und Museum "Heinrichshütte" in Wurzbach (Schiefergebirge). Davon sendete der Wanderfreund Fotos des Form- und Gießvorganges sowie Eindrücke des Museums.
Auf Grund der regionalen Eisenerzvorkommen wurde 1729 die Heinrichshütte in Wurzbach gegründet. Nach einem Großbrand kam es 1836 zum Neubau mit einem Hochofen und zwei Kupolöfen. Der Produktionsbetrieb wurde 1982 aus Rentabilitätsgründen eingestellt. Nun ist die Heinrichshütte ein - noch Restaurationsartikel produzierendes- technisches Schaudenkmal, als auch Museum. Die Bilder hierzu in der nachfolgenden Galerie, alle zumm großklicken.


Hier gehts lang Bild großklicken.

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Erstellt: Dienstag, 10.08.2010


Schloss Burgk total - vom Keller bis zum Boden

Amtshaus und Kemenatenbau Bild großklicken


So lautete das Motto der Sonderführung "Schloss Burgk total-vom Keller bis zum Boden" am 08.08.2010 auf Schloß Burgk. Teilnehmende Besucher erfuhren bei dem 90-minütigen Rundgang Wissenswertes zur Geschichte und Baugeschichte der Burg schlechthin, dabei konnten ausgewählte Museumräume, Küchenturm, Keller, Böden, Wehranlage und Hängewerk besichtigt werden.
Schloß Burgk, eine Randhausburg, bei der die Gebäude teilweise Wehrmauern -mit einer Stärke bis zu 2,10 m- ersetzen, wurde im Jahr 1365 erstmals urkundlich erwähnt. Typisch ist der Kemenatenbau, in dessen oberen Etage sich der Rittersaal (mit Deckenhängewerk) befindet. Bis 1945 diente Schloß Burgk als vergleichsweise bescheidenes Sommer- und Jagdschloß des kleinen Fürstengeschlechts "Reuß ältere Limie" (1778 in den Fürstenstand erhoben). Heute ist Schloß Burgk ein kultureles Zentrum im südöstlichen Thüringen.
Verschiedene Räumlichkeiten, wie Rittersaal, Mühlengewölbe, roter bzw. Hungerturm und Küche werden gegenwärtig auch für gesellschaftliche Veranstaltungen oder Familienfeste genutzt. Bemerkenswert ist, dass der Schloß-Tiefkeller noch vor wenigen Jahren den Burgker Einwohnern als Gemeinschaftskeller diente, da ihre Häuser überwiegend keine Keller besaßen (die Gemeinde Burgk befindet sich auf einem Felskegel).


Vom Roten Turm auf Schildmauer u. Amtshaus Bild großklicken

Karl-Heinz Sattelmayer empfielt einen Familienausflug nach Schloss Burgk. Die Bilder in der nachfolgenden Galerie alle zum großklicken.



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Erstellt: Donnerstag, 05.08.2010


Mit der Kamera in Lauf an der Pregnitz

Lauf an der Pegnitz ist die Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Nürnberger Land.
Im Bereich des historischen Marktplatzes sind beide Stadttore sehr gut erhalten, wie auch einige schön renovierte Fachwerkhäuser. Bemerkenswert sind einzelne Seitengassen mit Fachwerkensembles, Mühlen, Judenturm und Resten der ehemaligen Stadtmauer. Unter den meisten Anwesen des Marktplatzes wurden zudem Felsenkeller angelegt. Diese gehen bis auf das 15. Jahrhundert zurück und wurden als Lager- und Bierkeller genutzt.


Zur Betrachtung in der Vergrößerung das erste Bild in der nachfolgendnen Galerie oben links anklicken und im Anschluss dem Navigationspfeil folgen.



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Erstellt: Dienstag, 10.11.2009



Bekanntlich führen viele Wege ans Ziel, so auch jene, die der Wanderer zum Kriebelstein 407 Meter über NN erreicht. Eine Serie von gestalteten Wegweisern weisen den Weg zum Bahnhof, zur Ruine der Stadt Elsterberg und zum Kriebelstein, der genau 130 Meter über der Stadt liegt. Gegenwärtig wird der Wanderer vergeblich den Wegweiser (siehe Bild) suchen, denn Mitarbeiter des städtischen Bauhofs haben ihn zur Restaurierung abgebaut.


Steht ab Frühjahr wieder an seinem Platz Bild großklicken.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zum Kriebelstein zu gelangen, über Kleingera bis Scholas kann man mit dem PKW fahren. Von Scholas kann man bequem zum Kriebelstein gelangen. Von Elsterberg steigt man über die Friedhofstraße über ausgeschilderte Wege zum Kriebelstein auf. Den kürzesten Weg nimmt man kurz vor dem Enka-Werk links abbiegend zum Aussichtspunkt, dieser ist aber wegen dem schlechten Zustand nicht unbedingt empfehlenswert.


Wanderziel kann man nicht verfehlen Bild großklicken.

Am Aussichtspunkt angelangt, wird jeder Wanderer vom herrlichen Panoramablick auf die Stadt Elsterberg und seiner Umgebung begeistert sein. Damit es so ist, haben engagierte Heimatfreunde erst kürzlich Totholz an Bäumen und Sträuchern entfernt, um eben diesen wunderbaren Blick überhaupt zu ermöglichen. Von hier oben hat man auch einen weitreichenden Blick auf die neue Brücke der Umgehungsstraße über die weiße Elster und der Bahnlinie Gera-Plauen-Weichlitz. Aufgestellte Bänke laden zum Verweilen ein. Der Vogtland-Panorama Weg führt direkt am Kriebelstein vorbei und gilt als ein besonderer Höhepunkt des Elsterberger Streckenabschnitts.


Empfehlung:
Die nachfolgenden Bilder auf Großformat klicken und zur Betrachtung den Navigationspfeil benutzen. Beginnen Sie mit dem ersten Bild links in der oberen Reihe der Galerie.



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Erstellt: Sonntag, 16.03.2008


Von der Bartmühle ins Triebtal

Die Bartmühle im Elstertal ist Ausgangspunkt für reizvolle Wanderungen zu jeder Jahreszeit, zu einem Bau- und Wunderwerk aus Stein, der Elstertalbrücke und weiter durch das wildromantische Triebtal zur Talsperre Pöhl.
Folgen Sie uns ein Stück des Weges.



Egal mit was für ein Transportmittel sie in der Bartmühle angekommen sind, der Weg vorbei an der 68 m hohen und 279 m langen Elstertalbrücke in das Triebtal beginnt entlang der Elstertalbahnlinie Gera/ Weischlitz.

Bilder zur Wanderung

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Zu jeder Jahreszeit empfehlenswert


Greizer Aussichtspunkt

Eine Wanderung zum Gasparinentempel im Tempelwald gelegen, hat zu jeder Jahreszeit seine Reize.
Man kann den etwas beschwerlichen Weg von der Bruno-Bergner-Straße aus wählen, direkt hinter dem Arbeitsamt beginnt der Aufstieg zu dem beliebten Aussichtspunkt.
Bequemer erreicht man den Tempel über die Waldstraße und vom Hasental am Tempelwaldsportplatz vorbei, durch Schatten spendenden Mischwald.
Der Weg ist gut ausgeschildert und ohne Hindernisse begehbar.


Der Gasparinen Tempel Bild großklicken

Aufgestellte Bänke am Tempel laden zum Ausruhen und Verweilen ein.
Nach dem Abstieg zur Bruno-Bergner-Straße lädt der Greizer Park mit Besichtigung des Sommerpalais zu einem weiteren Spaziergang ein.
Sichtschneißen geben den Blick auf das Greizer Stadtzentrum frei.

Bilder großklicken
Der Wanderer kann seine Blicke über das Obere Schloss bis nach Pohlitz schweifen lassen.
In der kahlen Jahreszeit erweitert sich nach allen Richtungen der schöne Ausblick.

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