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Pressemitteilung
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Erstellt: Dienstag, 07.09.2010
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Hör-mal im Denkmal
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Konzerte und Kleinkunst zum „Tag des offenen Denkmals“ Eine Veranstaltungsreihe der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen 17.00 Uhr – Festsaal Bereits zum zweiten Mal findet im Festsaal des Unteren Schlosses ein Konzert der Extra-Klasse im Rahmen der Reihe hör-mal im Denkmal. Konzerte und Kleinkunst zum „Tag des offenen Denkmals“ statt. Diese Reihe wird getragen und gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. Das diesjährige Konzert ist überschrieben:
„Behändigkeit ist keine Hexerei“. Zur Aufführung kommen virtuose Kompositionen von Alessandro Scarlatti, Girolamo Frescobaldi, Georg Böhm, Richard Rudolf Klein, Johann Philipp Krieger, Christoph Schaffrath und Alessando Melani. Es musiziert das Ensemble „Con voce festiva“
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Es musiziert das Ensemble „Con voce festiva“ Ekaterina Kronibus, Sopran Egbert Lewark, Trompete Jawor Domischljarski, VioloncelloWolfgang Portugall, Cembalo
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„Con voce festiva“
(Bildquelle: Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen) Alessandro Scarlatti hat einer von seinen 7 Arien für Sopran und Trompete den Titel "CON VOCE FESTIVA" gegeben. Da hiermit diese brillante Musik treffend charakterisiert ist, lag es nahe, dass sich das Ensemble danach benannt hat. Vor allem Bach und Händel haben sehr häufig in ihren Kantaten und Oratorien die Singstimme mit der Trompete gepaart. Das berühmteste Beispiel ist die Arie "The Trumpet shall sound" aus Händels Messias und „Großer Herr und starker König“ aus Bachs Weihnachtsoratorium. Die genannten barocken Vokalkompositionen stehen im Mittelpunkt des Repertoires von "Con voce festiva", jedoch enthält jedes Konzert Instrumentalwerke, die allen Mitgliedern Gelegenheit geben, ihre solistischen Fähigkeiten zu zeigen. Dieses Konzert wird veranstaltet und gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Sparkasse Gera-Greiz und den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz.
Ticketvorverkauf in der Tourist-Information Greiz. Vollpreis: 10,00 EUR / erm. 5,00 EUR. Ermäßigungen für Schüler und Studenten
EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE GREIZ-AUBACHTAL
11.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ausstellung zum Werk der Greizer Bildhauerin Elly-Viola Nahmmacher
Im Rahmen einer Projektarbeit haben die Schüler der 11. Klasse des Ulf-Merbold-Gymnasiums Greiz mit Unterstützung der Museen der Schloss- und Residenzstadt diese Ausstellung konzipiert und aufgebaut. Nutzen Sie bitte diese Gelegenheit, sich über die Auseinandersetzung junger Menschen mit Werken der Bildenden Kunst zu informieren, und der Wirkung der Plastiken in diesem sakralen Raum selbst nachzuspüren.
Eintritt frei.
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Erstellt: Dienstag, 07.09.2010
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Information zum XIX. Theaterherbst
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„Vorwärts und...“ Der XIX. Greizer Theaterherbst beginnt!
Liebe Kunst- und Kulturinteressierte aus Ostthüringen, Westsachsen, Nordbayern und weit, weit, weit darüber hinaus,
hiermit laden wir Euch alle recht herzlich zum XIX. Theaterherbst der Stadt Greiz ein. Das aktuelle Programm findet ihr hier: www.theaterherbst.de .
Wer nicht kommt hat wirklich was verpasst: Leander Haußmann, Rammstein, 1 Eröffnungsspektakel mit Flugshow und Ulf Mehrbold und 2 Open-Airspektakel im Schloßgarten und... täglicher Party ab 22Uhr
Kurzinfo:
Vom 10. bis 18. September. werden beim XIX. Greizer Theaterherbst insgesamt zirka 450 Kulturschaffende die Bühne betreten. Davon kommen 250 allein aus der Stadt Greiz und Umgebung und 200 Künstler aus dem In- und Ausland. Gemeinsam stemmen sie unter dem Motto „Vorwärts und...“ in acht Tagen 36 Veranstaltungen in der Stadt.
Dank diesem Engagement ist es möglich, in diesem Jahr folgende Higlights nach Greiz einzuladen:
- eine Inszenierung von Leander Haußmann und der HfS “Ernst Busch“ Berlin - zwei Open-Air-Veranstaltungen im Schlossgarten Greiz - eine Musiktheaterproduktion des Theaaterhaus Jena - und die italienische Erstaufführung eines Stückes von Christoph Hein
Als Bonus ist das 40-köpfige Ensemble des Neuen Notwendigen Untergrunds(NNU) Dauergast in Greiz und bestreitet nach dem regulären Programms alle Tagesausklänge. Diese Künstler arbeiten ohne Honorar, versorgen sich selbst und werden privat untergebracht.
Hiermit lade ich Sie herzlich zu uns ein. Erleben sie den XIX. Greizer Theaterherbst „Vorwärts und...“
Nico Dietrich Künstlerischer Leiter
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Erstellt: Dienstag, 31.08.2010
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Buchlesung mit Annerose Kirchner
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Annerose Kirchner : Dörfer in Thüringen – Opfer des Uranabbaus Gessen, Schmirchau, Lichtenberg, Culmitzsch, Katzendorf, Sorge – das sind die Namen von Dörfern im östlichen Thüringer Schiefergebirge, die nach dem Zweiten Weltkrieg dem Uranbergbau in der DDR weichen mussten. Dort wurde unter höchster Geheimhaltung das Erz für Moskau abgebaut – für die Herstellung sowjetischer Atomwaffen und für die Kernenergie. Als die Bagger anrückten und die Dörfer zerstörten, war ein öffentlicher Protest der Bewohner unmöglich. Wer sich wehrte, hatte mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen.
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Annerose Kirchner Bild großklicken.
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Was ist aus den Menschen geworden, die damals zwangsumgesiedelt wurden und ihre Heimat verloren? Annerose Kirchner hat Zeitzeugen befragt, die froh waren, endlich Gehör zu finden. Viel zu lange hatten sie geschwiegen, weil ihre Geschichten in der DDR nicht erwünscht waren und auch nach der Wiedervereinigung niemanden mehr zu interessieren schienen. In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. Donnerstag, 09.09.2010 ; 19 Uhr ; Greizer Bibliothek
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Erstellt: Samstag, 22.05.2010
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Interessanter Fund zu Weidas Geschichte
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Im Zuge der gegenwärtig laufenden energetischen Sanierung der Max-Greil-Schule in Weida, die mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II erfolgt, soll auch die kleine Predigtkanzel im Schulgelände eine neue Dacheindeckung erhalten. Zur Erläuterung, die Max-Greil-Schule steht heute an der Stelle, wo vor Jahrhunderten die Weidaer ihre Toten begruben – auf dem Friedhof vor den Toren der damaligen Stadt. Aus dieser Zeit stammt die Predigtkanzel, im Weid’schen Sprachgebrauch wohl als Pestkanzel bekannt, nach heutigem Wissensstand wurde sie 1609 errichtet. Sie und der Torbogen erinnern heute noch an die Historie dieses Fleckens. Die Geschichtsträchtigkeit dieses Bodens wurde den gegenwärtig dort agierenden Planern und Handwerkern wohl schlagartig bewusst, als beim Abnehmen der Turmhaube der Predigtkanzel und ihrer Untersuchung für die Sanierung eine kleine, etwa 10 Zentimeter lange Hülse zum Vorschein kam, die heute (21.05.2010) im Anschluss an die turnusmäßige Bauberatung geöffnet wurde. Zunächst mit Eisensäge, um überhaupt an den Inhalt heranzukommen, und dann supervorsichtig mit Handschuhen. Zum Vorschein kamen zwei weitere kleine Hülsen, in denen Dokumente verstaut waren, die aus dem Jahre 1949 datierten. Demzufolge war 1948/49 eine Sanierung des „Zwiebelturms“ der Pestkanzel erfolgt, weil deren Schiefereindeckung und das Gebälk durch die Witterungseinflüsse stark gelitten hatten. Wie es in der zeitgenössischen Mitteilung weiter heißt, sei es beim Einmarsch der Amerikaner in die Stadt Weida im April 1945 zum „Artilleriebeschuß durch deutsche Truppen“ gekommen. Durch die Granatsplitter sei die Dacheindeckung z.T. mit zerstört worden. Außerdem enthielt die kleine Hülse die Mitteilung darüber, wer an der Sanierung kurz nach dem Kriege mitgewirkt hatte sowie eine geschichtliche Abhandlung zur Predigtkanzel. Also keine Münzen, keine alten Pergamente... Dennoch zeigten sich Carola Lindig, Sachgebietsleiterin Denkmalschutz im Landratsamt Greiz, und der ebenfalls hinzu gezogene bekannte Weidaer Ortschronist Kurt Häßner angetan von dem Fund, der nun noch eingehender analysiert werden und seinen Platz im Weidaer Stadtarchiv finden soll.
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Erstellt: Freitag, 11.09.2009
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Der neue Trabant wird kommen, wenn . . .
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Internationale Automobilausstellung in Frankfurt am Main wird heute am Donnerstag eröffnet Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat ihren ersten Star: den neuen"Trabant nT". Das Auto knüpft im Design unverkennbar an den 1991 zum letzten Mal produzierten Trabant an und soll voraussichtlich ab 2012 in Kleinserie in Zwickau hergestellt werden.
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Bei der Stromerzeugung soll die Sonnenenergie helfen, damit Elektrokraft in die konventionellen Lithium-Ionen-Batterien fließt.
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Angetrieben werden soll der Dreitürer von einem Elektromotor. Damit folgt die Projekt- und Entwicklungsgesellschaft dem internationalen Trend auf der IAA, die in diesem Jahr ganz im Zeichen von Schadstoffreduktion und verbrauchsarmen Antrieben steht. Mit einer Batterieladung soll der 64 PS starke Trabant 160 Kilometer weit fahren und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreichen können. Für das Projekt wird noch ein Investor gesucht, der rund 30 Millionen Euro für das Projekt bereitstellen müsste.
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