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Netzschkau

Göltzschtalbrücke bei Netzschkau


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Erstellt: Samstag, 14.01.2012



Neues von der Göltzschtalbrücke



Mitarbeiter der Firma Gerüstbau Rohrer Group haben von der Göltzschtalbrücke das beidseitige Gerüst abgebaut und sind dabei, die gekennzeichneten Teile des Spezialgerüstes zu sortieren und für den Abtransport vorzubereiten.
Das größte Ziegelbauwerk wurde im Frühjahr 2010 zuerst auf der Mylauer Seite eingerüstet, im Herbst 2011 begannen die Rüstarbeiten auf der Greizer Seite der Brücke. Grund hierfür war die Verbreiterung der Brückenkrone, die Erneuerung der Gleisanlagen zur Elektrifizierung der Bahnlinie Reichenbach (Sachs.) bis nach Hof (Bayern).
Weitere Informationen und Bilder auf dieser Seite, hierzu weiter nach unten scrollen.
Nachfolgend die aktuellen Bilder zum großklicken in der Galerie.





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Erstellt: Donnerstag, 28.07.2011



Mit dem 100. Fahrgast auf Sonderfahrt



Vogtlandballon schwebt wieder in luftiger Höhe Bild großklicken.



Am Mittwoch zum ersten Aufstieg mit dem Vogtlandballon gegen 10 Uhr begleitete "greizer-aktueller-bilderbogen" ein Ehepaar aus dem Erzgebirge zu einer Sonderfahrt. Grund war, sie hatten das Glück als 99. und 100. Besucher vom Team begrüßt zu werden. Mit den erfahrenen Piloten Gerd Melchinger und Andre Dörjer, die bereits mit dem vorherigen Vogtballon aufgestiegen sind, geht es mit dem 6400 Kubikmeter Helium gefüllten Fesselballon schnell in 150 Meter Höhe.
Der Ballon bringt täglich ab 10 Uhr bis zum Sonnenuntergang die Besucher bei geeigneten Wetter in die Höhe.
Eine Veränderung gibt es am Ballonkorb, wie Pilot Gerd informierte, dieser erhielt eine moderne Ballonaufnahme im Ruhezustand.
Projektleiter Manfred Dörjer hatte im Vorfeld um den Standort des Vogtlandballons an der Göltzschtalbrücke gekämpft, sein uermüdlicher Einsatz hatte schließlich am Ende Erfolg und stolz konnte er zur Wiederaufnahme des Ballonbetriebes sagen: "Es hat lange gedauert, nun wurde alles gut" und begab sich sogleich zurück zur Kasse, die jetzt kräftig klingeln muss, denn die bürokratischen Hürden verhinderten schließlich den geplanten Erstaufstieg zu Pfingsten 2011 und den damit verbundenen finanziellen Ausfall in den vorangegangenen Sommermonaten.
Wie Manfred Dörjer informierte, wird noch einiges in den kommenden Wochen an der Verschönerung des Umfeldes getan.

Nachfolgend die Bilder der Ballonfahrt in der Galerie zum großklicken.





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Erstellt: Sonntag, 17.07.2011



Rückbau auf Mylauer Seite begonnen

Nachdem oben am Brückenkopf der Göltzschtalbrücke die Gleise neu verlegt wurden, die Strommasten aufgestellt und der Fahrleitungsdraht montiert wurde, haben die Gerüstbauer mit dem Rückbau des Stahlgerüstes auf der Mylau/Netzschkauer Seite begonnen.
Der Rückbau auf der Greizer Seite kann erst im November stattfinden, denn am zweiten Gleis sind die Arbeiten zur Elektrifizierung noch nicht beendet.





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Erstellt: Samstag, 16.07.2011



Bürokratie vor Inbetriebnahme



Entgegen früheren Meldungen verzögert sich der Start des Cargolifter Ballon an der Göltzschtalbrücke und dieser muss immer noch am Boden auf seinen ersten Aufstieg warten. Genannt werden Gründe wie Urlaub, Krankheit eines Mitarbeiters der Behörde, die dem Ballon die Starterlaubnis erteilt. Der Ballon wurde aus Amerika zurückgekauft, ohne die notwendigen Papiere, die in Deutschland für die Betreibung notwendig wären. Diese müssten nachträglich über die Herstellerfirma in Frankreich berbeigeschafft werden. Der Sommer hat bereits seinen Zenit überschritten und viele Urlauber und Touristen hofften umsonst, die schöne Aussicht auf das Vogtland vom Ballon aus zu sehen.



Ein wenig Trost spendet die Information, dass sich nun erneut eine Arbeitsgruppe zusammengefunden hat, die über die ungehinderte Sicht auf die Göltzschtalbrücke entscheiden wird. Auf beiden Seiten der Brücke hat sich der Baumbestand derart gebildet, dass man vom Fotopunkt nur noch einen eingeschränktern Blick auf das Ziegelbauwerk hat, wie das eingefügte Bild zeigt. Touristen wollen die Brücke sehen, also muss man endlich Maßnahmen ergreifen und handeln.




 

Eingeschränkter Blick zur Wildwuchs Bild großklicken.

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Neues vom Schlussstein der Göltzschtalbrücke

Schlussstein an der Göltzschtalbrücke 



Fremdenverkehrsverein „Nördliches Vogtland e. V.“ informiert
Als am 14. September 2010 der Vorstand des Fremdenverkehrsvereins „Nördliches Vogtland“ eine Sonderführung auf dem Fotopunkt anlässlich des 160jährigen Jubiläums der Schlusssteinlegung für die Brücke durchführte, erfuhren die Gäste der Veranstaltung auch interessante Details zum Schlussstein, der nach seiner Einsetzung in das Brückengewölbe den wesentlichen Abschluss des Brückenbaus ermöglichte. Bei der Veranstaltung kam auch die bauliche Gestaltung dieses Schlusssteins aus Granit durch den Bildhauer, freischaffenden Künstler und Freimaurer Albrecht Ripp aus Plauen zur Sprache. Ein Pentagramm war vor 160 Jahren durch Steinmetze aus dem Granit herausgearbeitet worden. Als Freimaurerzeichen nimmt es Bezug auf die geistige Haltung der leitenden Brückenbauer.




 

Eingerüstete Göltzschtalbrücke


Zum 160jährigen Jubiläum am 15. Juli 2011 jährt sich der Tag der Einweihung der Göltzschtalbrücke. Mit einer kleinen Zusammenkunft am 15.Juli 2011 um 10.00 Uhr am Infopunkt Parkplatz 1 wollen wir diesem Ereignis gedenken.



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Erstellt: Donnerstag, 02.06.2011



Ballonfahrt zu Himmelfahrt noch nicht möglich

Großer Fesselballon an der Göltzschtalbrücke. Bild großklicken.



CL Cargolifter lässt Trabi schweben
Die Hoffnung auf einen Neuanfang für einen Fesselballon an der Göltzschtalbrücke hatte "greizer-aktueller-bilderbogen" nie aufgegeben. Wir berichteten in der Vergangenheit ausführlich über das Vorhaben.
Nachdem im vergangenen Herbst ein kleiner Ballon zu Testzwecken installiert wurde, folgte nun ein größerer Ballon um die Träume einer Touristenattraktion in der Region wieder aufleben zu lassen.
Dass der Trabant seiner Mutter Magdalena nochmal über dem Göltzschtal schweben würde, hätte sich Manfred Dörjer nie träumen lassen. Bei einer Testfahrt brachte es das Kult-Familien-Auto neben einer Fahrleistung von 62.549 Kilometern auch auf eine Steigleistung von 45 Metern. Das dürfte in der Geschichte des Zwickauer Zweitakterbaus einmalig sein.
Mit dem Vorgänger eines wesentlich kleineren Ballons wurden in der Vergangenheit zahlreiche Versuche unternommen, Teile in großen Höhen punktgenau zu plazieren. Möglichkeiten bieten sich hierzu in unwegsamen Gelände, beim Bau u.a. von Windkraftanlagen, dort wo der Einsatz von Kränen nicht mehr möglich ist.





 

Trabant hebt mühelos ab Bild großklicken.

Überarbeitete Gondel des Vogtlandballons Bild großklicken.



Szenario-Test verschiebt sich
In Frankreich wurde die Passagiergondel generalüberholt, die Genehmigung für die Wiederaufnahme des Passagierbetriebs an der Göltzschtalbrücke wird in Kürze erwartet. Bis dahin stehen weitere Tests beziehungsweise Demonstrationen des Kran-Systems an. Die Monate Juni, Juli und August sollen als klassische Passagiermonate voll ausgenutzt werden.
Für die Auffahrt des Trabis an der Göltzsch waren knapp 6000 Kubikmetern Helium im Ballon verantwortlich. Für die 45 Meter Trabi-Niveau stieg der Ballon in eine Höhe von 105 Metern, gemessen am oberen Ballonende. Künftig werden Passagiere in eine Höhe von 150 Metern aufsteigen. Damit wird eine Aussicht auch auf die Ortsteile Reinsdorf und dem Reißberg ermöglicht. Mehr ist in Deutschland nicht drin.





Der 22,5-Meter-Ballon könnte knapp fünf Tonnen transportieren. Damit hat der orangefarbene Riese, der bis vor Kurzem noch in Kalifornien Besucher in eine Höhe von 400 Metern brachte, genügend Luft nach oben für den Passagierverkehr auch an der Göltzschtalbrücke. 30 Passagiere plus Pilot und die mehr als eine Tonne wiegende Gondel sind zu heben.
Die Gondel für Passagiere ist direkt unter der Ballonhülle anbebracht und kann unproblematisch vom Ballon getrennt werden, um weitere Versuche mit Gegenständen zu unternehmen.



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Erstellt: Samstag, 23.10.2010



Startrampe erhält Dielung

Arbeitsplatz mit Blick zur Göltzschtalbrücke Bild großklicken.



Die Mitarbeiter der Zimmerei Horlbeck machten heute Nägel mit Köpfen und beplankten die komplette Fläche der Startrampe für den CargoLifter mit mehreren Zentimeter starken Holzbohlen. Dabei legten die Zimmerer großen Wert auf eine fachmännische Verlegung der Dielung. Berücksichtigt wurde hierbei ein normgerechter Abstand der Bohlen untereinander, damit auch bei Regen und anderen Witterungseinflüssen die Feuchtigkeit entweichen kann. Auf der Rampe wird nicht nur der CargoLifter in die Höhe steigen, er wird auch wieder auf die Startrampe zurückgezogen. Hierzu wird eine Motorwinde direkt auf der Rampe installiert, zwei weitere Motorwinden auf dem Areal des ehemaligen Vogtlandballons. Die Standpunkte der Winden ergeben ein Dreieck. (Hierzu ergänzende Informationen auf dem Blog Hendel).



Besuch auf der Baustelle Bild großklicken.



Rein zufällig kam der ehemalige Pilot des Vogtlandballon Gerd Melchinger (links im Bild) an der Baustelle vorbei. Er freut sich natürlich darüber, dass sich auf dem ehemaligen Standort des Fesselballon etwas in die positive Richtung bewegt und hofft ganz stark, dass sich aus dem entstehenden Projekt wieder eine Touristenattraktion entwickelt. Das hofft natürlich auch der Projektbetreuer Manfred Dörjer, dessen Sohn Andre ebenfalls als Pilot hier beim Vogtlandballon tätig war und gegenwärtig in der Türkei als Ballonpilot tätig ist.
Beim erzählen kam Pilot Gerd Melchinger ins Schwärmen und erinnert sich noch ganz genau, als er Stefanie Hertel beim Ausstieg aus der Ballongondel behilflich war. Aus unserem Archiv haben wir hierzu einige Bilder ausgewählt, diese alle zum großklicken.





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Erstellt: Freitag, 22.10.2010



Startrampe für den CargoLifter

Startrampe für den CargoLifter im Rohbau Bild großklicken.



Im Entstehen ist die Startrampe für den CaroLifter an der Göltzschtalbrücke. Die notwendigen Arbeiten hierfür übernahm die an der Göltzschtalbrücke gelegene Zimmerei Horlbeck. In den kommenden Tagen werden die Arbeiten kontinuierlich fortgesetzt. Weitere




 

Balken und Streben werden zusammengefügt Bild großklicken.

Mit der Montage zufrieden winkt der Feierabend Bild großklicken.



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Erstellt: Samstag, 18.09.2010



160 Jahre Schlusssteinlegung Göltzschtalbrücke

Am Fotopunkt vor der Göltzschtalbrücke Bild großklicken.



Anlässlich der Wiederkehr zur Setzung des letzten Schlusssteines am 14. September 1850 am großen oberen Brückenbogen an der Göltzschtalbrücke fand auf den Tag genau am 14. September 2010 um 10.00 Uhr eine besondere Führung statt. Zirka 80 interessierte Besucher lauschten den Vorträgen, die vom Fremdenverkehrsverein "Nördliches Vogtland" organisiert und durchgeführt wurde.
Die Berichte im Einzelnen nachfolgend.



14. September 2010
160 Jahre Schlusssteinlegung Göltzschtalbrücke
Schlusssteinlegung ? Weihefeier? - sind in unserer Zeit etwas in Vergessenheit geratene
Begriffe. Aber am 14. September vor 160 Jahren war es DAS Ereignis. Es wurde der
Schlussstein im oberen großen Bogen der Göltzschtalbrücke gelegt und damit die
Fertigstellung der Göltzschtalbrücke gewürdigt.

Den gesamten Bericht hier lesen:
Schlussstein vor 160 Jahren.pdf [53 KB]

Die nachfolgenden Bilder großklicken.




 

Neue Tafel aufgestellt am Info-Point Bild großklicken.



Wissenswertes zur Geschichte der Göltzschtalbrücke
Eine der größten Sehenswürdigkeiten des Vogtlandes überspannt den Fluss Göltzsch, die Göltzschtalbrücke. Sie ist die größte aus Ziegeln errichtete Brücke der Welt und sie entstand in einer Zeit, wo andernorts Brücken mit 30 m Höhe wegen fehlender Kenntnisse in der statischen Berechnung kurz vor ihrer Fertigstellung in sich zusammenbrachen.
Den gesamten Bericht hier lesen:
Wissenswertes zur Geschichte der Göltzschtalbrücke.pdf [11 KB]

und weitere Informationen hier:
Informationen mit Weihespruch.pdf [24 KB]

Dank an Christa Trommer, Vorsitzende des Fremdenverkehrsverein "Nördliches Vogtland" für die gute Zusammenarbeit.



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Erstellt: Freitag, 17.09.2010



Festrede von Albrecht Ripp zu Freimaurerzeichen

Albrecht Ripp während seiner Festrede Bild großklicken.



Schlusssteine mit Freimaurerzeichen an der Göltzschtalbrücke
Anlässlich der Schlusssteinlegung vor 160 Jahren am großen oberen Brückenbogen sprach der Freimaurer Albrecht Ripp während einer Feierstunde an der Göltzschtalbrücke.

Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Ehrengäste, Freunde der Göltzschtalbrücke von Nah und Fern.
Mein Name ist Albrecht Ripp, ich bin Bildhauer und freisch.affender Künstler in Plauen, bin evangelischer Christ mit katholischem Hintergrund und ich bin auch Freimaurer.
Ich gehöre keiner Loge an und bin auch kein Mitglied der Loge PYRAMIDE in Plauen, obwohl ich diese vor 5 Jahren gründete und vor 10 Jahren die Freimaurerei wieder nach Plauen brachte.

Hier den gesamten Text der Rede lesen:

Rede an der Göltzschtalbrücke.pdf [99 KB]





 

Schlussstein am großen Brückenbogen Bild großklicken.

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Erstellt: Freitag, 06.08.2010



Mei Vugtland is doch wunnerschie

So schön ist die Heimat aus luftiger Höhe. Während einem Rundflug rund ums Vogtland löste Alexander Schulze, Pansdorf, den Auslöser seiner Kamera aus und hielt die Göltzschtalbrücke noch vor der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke im Bilde fest. Bilder großklicken.


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Erstellt: Mittwoch, 26.05.2010



Mühlentag machte es möglich



Zum Deutschen Mühlentag 2010 konnten Besucher an der Göltzschtalbrücke bei Netzschkau/ Mylau die Ketzel Mühle besichtigen und mit dem Kranverleih Michael Held im Krankorb in zirka 55 Meter Höhe das größte Ziegelbrückenbauwerk mit dem Baugerüst in Augenschein nehmen.



In zirka 55 Meter Höhe hatte man einen weitreichenden Blick auf die Göltzschtalbrücke.


Die wunderbare Aussicht konnte man in Richtung Netzschkau und Mylau genießen. Fotos: Matthias


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Erstellt: Sonntag, 20.02.2011



Gerüstbau läuft fast unbemerkt weiter

Bei Wind und Wetter, eisigen Temperaturen mit Schneefall gingen in den vergangenen Wochen fast unbemerkt die Rüstarbeiten auf der Greizer Seite an der Göltzschtalbrücke weiter. Die Aufstellung dieses aufwendigen Gerüstes ist notwendig, da man die Brückenkrone verbreitern muss. Die Bahnstrecke zwischen Reichenbach und Hof wird elektrifiziert und es müssen hierzu Stromführungsmasten auf dem Brückenkopf gesetzt werden.



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Erstellt: Sonntag, 28.11.2010



Gerüstbau auf Greizer Seite hat begonnen

Genial das Gerüst auf beiden Seiten am Bauwerk Bild großklicken.



Nachdem das Gerüst an der Mylauer/Netzschkauer Seite der Göltzschtalbrücke täglich die Besucher in Staunen versetzt, haben die Gerüstbaumontagen auf der anderen Seite der größten Ziegelbrücke der Welt begonnen. Mit einem Kran der Firma Held wird das Gerüstmaterial auf die mittlere Ebene der Brücke gehoben. Von dort wird es per Hand an die jeweiligen Stellen weiter gereicht. Keinen Stillstand gibt es hierbei bei den gegenwärtigen Wetterbedingungen, von den Monteuren ist größte Vorsicht erforderlich, bei Eis, Schnee, Kälte und Wind wahrlich kein Vergnügen. Das Gerüst wurde wegen einem Lückenschluss zur Elektrifizierung der Bahnlinie zwischen Reichenbach und Hof notwendig.
Die Bilder vom 26.11.2010 in der nachfolgenden Galerie zeigen den Montagestand und sind alle zum großklicken.
Weitere Berichte auf dieser Seite.





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Erstellt: Samstag, 17.04.2010



Gerüstbau auf höchstem Niveau



Mit Unterstützung der Kranverleihfirma Held, die mit dem Autokran die Paletten mit Rüstmaterial auf den Übergang der untersten Brückenbogen der Göltzschtalbrücke hebt, geht die Einrüstung zügig voran. Von dort werden von den Mitarbeitern der Gerüstbau Rohrer Group per Hand das Rüstmaterial zum Aufbau weitergereicht.
Die Bahnstrecke über die Göltzschtalbrücke wird von Reichenbach aus weiter elektrifiziert und zum Aufbau der Strommasten wird das Gerüst benötigt.
Die Division Gerüstbau der Rohrer Group ist in allen Anwendungsbereichen des industriellen Gerüstbaus versiert. Lösungen für jedes Problem werden individuell abgestimmt, dabei steht die Sicherheit stets im Vordergrund
Höchste Sicherheitsstandards und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, bestes Gerüstmaterial und motivierte Mitarbeiter sind für solche Aufgaben erforderlich.
Einige Momente der Gerüstmontage vom 16.04.2010 in der nachfolgenden Galerie.



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Erstellt: Samstag, 10.04.2010



Göltzschtalbrücke wird eingerüstet

Umfangreiche Sanierungen an der größten Ziegelbrücke der Welt bei Netzschkau/Sachs. sind notwendig geworden, denn der darüber führende Bahnabschitt wird elektrifiziert. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge mit hoher Geschwindigkeit das Bauwerk passieren, dies wiederum erfordert einen einwandfreien Zustand des Mauerwerks, das bald die Strommasten aufnehmen muss.


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Erstellt: Freitag, 26.06.2009



Ehrung für Göltzschtalbrücke



Arne Kolbmüller, Präsident der Ingeieurkammer Sachsen, Jens Karstedt, Präsident der Bundesingenieurkammer, Holger Kühnast, Deutschen Bahn Netz AG und Landrat Tassilo Lenk bei der Enthüllung der Ehrentafel die das Bauwerk als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" bei Netzschkau in Sachsen kennzeichnet.



Netzschkau.
Als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" darf sich die in Ziegelbauweise errichtete Göltzschtalbrücke ab sofort nennen. Die Bundesingenieurkammer hat dem Bauwerk am 25.06.2009 diesen Titel in Anwesenheit zahlreicher interessierter Bürger verliehen. Damit ist nach dem Schiffshebewerk Niederfinow und vor dem Stuttgarter Fernsehturm die Göltzschtalbrücke das zweite deutsche Bauwerk, das diese Auszeichnung erhält.
Die feierliche Enthüllung der Tafel am selben Brückenpfeifer, der auch die Erinnerungstafel für den Konstrukteur Johann Andreas Schubert trägt, nahmen Jens Karstedt, Präsident der Bundesingenieurkammer, Arne Kolbmüller, Präsident der Ingenieurkammer Sachsen, Landrat Tassilo Lenk und Holger Kühnast von der Deutschen Bahn Netz AG vor.




 

Diese Tafel wurde feierlich enthüllt Bild großklicken

Jens Karstedt würdigte die 1846 bis 1851 aus mehr als 26 Millionen Euro erbaute Brücke als eines "der bedeutendsten Zeugnisse der Baugeschichte und des Brückenbaues". Sie verbinde Funktionalität mit hohen ästhetischem Wert. Die Göltzschtalbrücke überwinde nicht nur Hindernisse, sondern verbinde zugleich vergangene und heutige Ingenieur-Generationen, die weltweit einen guten Ruf hat.
Die Göltzschtalbrücke sei ein ganz besonderes Bauwerk, weil sie durch Nachhaltigkeit beeindrucke, denn nach über 160 Jahren nach ihrer Erbauung wird die Brücke auch heute noch für den Zugverkehr durch die Deutschen Bahn genutzt. Für Landrat Lenk ist die Verleihung des Titels "eine schöne, große Stunde". Von den Vorfahren mit Weitsicht geplant, sei die Göltzschtalbrücke ein Weltwunder, auf das die Region stolz sein könne, zumal der Konstrukteur ein Vogtländer gewesen sei und in Wernesgrün das Licht der Welt erblickte.




 

Dem Konstrukteur gewidmet Bild großklicken

Cirka 60.000 Besucher lockt das Bauwerk jedes Jahr aus der gesamten Bundesrepublik und dem Ausland an. So wie die Brücke 1851 an der Bahnlinie Leipzig - München die Wirtschaftsregionen zusammenführte, werde jetzt die Elektrifizierung des Streckenabschnittes zwischen Reichenbach und Hof, die für 110 Millionen Euro im Konjunkturpaket realisiert werden soll, Süd- und Norddeutschland verbinden.
"Sachsen war und ist das Land der Ingenieure", hob Arne Kolbmüller hervor und machte sich dafür stark, Schüler verstärkt für den Ingenieurberuf zu begeistern und rief die Anwesenden auf, ihre Kinder und Enkel für diesen Beruf zu begeistern.




 

Tafel mit Informationen Bild großklicken



Zahlreiche Gäste versammelten sich zur feierlichen Enthüllung der Ehrentafel vor dem ehrwürdigen Bauwerk im Göltzschtal



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Bilder großklicken.

V.l.
Die Ansprachen zur Enthüllung der Ehrentafel hielten Jens Karstedt, Tassilo Lenk und Arne Korbmüller.



Brückenansichten

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Zum Zeitpunkt der Enthüllung der Ehrentafel zog nach lang anhaltenden Regenfällen der vergangenen Tage Nebel aus dem Göltzschtal auf und beeinträchtigte die Sicht zur Brücke. Folgen Sie der Navigation und betrachten Sie die Schönheit des imposanten Bauwerks.